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Du musst nicht alles selbst richten. Geduld heißt: nicht verbittert werden, klar bleiben und darauf vertrauen, dass Gott am Ende doch noch alles wendet. Jakobus 5,7-1212.12.1989Jakobus 5,7-1212.12.1989Wenn die Nacht am dunkelsten ist, sollst du trotzdem singen. Nicht weil alles gut ist, sondern weil Hoffnung stärker sein kann als Angst, Leid und Unrecht. Apostelgeschichte 16,23-4001.07.2008Apostelgeschichte 16,23-4001.07.2008Durst mitten im Leben: Gott wartet nicht im „heiligen Raum“, sondern in deiner Wüste. Und wenn du nicht mehr kannst, ist die Frage: Vertraust du ihm noch? 2. Mose 17,1-703.02.20082. Mose 17,1-703.02.2008Wenn Sorgen lauter sind als dein Vertrauen: Gott sagt nicht „Reiß dich zusammen“, sondern „Ich bin bei dir“. Ein Satz, der Angst, Schuld und Ohnmacht den Boden entzieht. Jesaja 41,1011.03.1984Jesaja 41,1011.03.1984Advent ist mehr als Kerzenlicht: Macht in deinem Herzen Platz für Jesus. Wer ihn aufnimmt, findet Hoffnung statt Leere – und einen Retter, der wirklich zu dir kommt. Lukas 2,1-721.11.1993Lukas 2,1-721.11.1993Was trägt, wenn Schuld, Angst und Tod nicht mehr wegzuschieben sind? Reformation heißt: nicht du musst dich retten – Jesus Christus wird zur Zuversicht und Stärke. Psalm 4631.10.2013Psalm 4631.10.2013Glaube heißt nicht: immer sicher bleiben. Die eigentliche Frage ist, ob du dein Leben wirklich Jesus anvertraust – auch wenn es dich etwas kostet. 01.01.201201.01.2012Serie•Teil 3 / 3Erlebniswoche 2012Wenn Sorgen dich nachts wach halten: Was trägt dann noch? Hier geht es um einen Jesus, der Leid kennt, dich nicht allein lässt und mitten im Chaos Frieden gibt. 1. Petrus 2,21-2518.04.20101. Petrus 2,21-2518.04.2010Neues Jahr, alte Frage: Trägt dich wirklich jemand, wenn alles wackelt? Wer Gott als persönlichen Hirten vertraut, findet Versorgung, Halt im Dunkeln und eine Heimat, die bleibt. Psalm 23,1-607.01.2007Psalm 23,1-607.01.2007














