Hebräer
Glauben heißt: nicht auf deine Schwäche starren, sondern auf Jesus. Wer ihm vertraut, entdeckt Halt mitten in Angst, Zweifel und Leid – und eine Hoffnung, die weiter reicht als diese Welt. Hebräer 11,32-4021.05.2000Hebräer 11,32-4021.05.2000Kraftlos? Genau da setzt Gott an. Wer auf Jesus schaut, muss nicht stark sein – aber kann durchhalten, wenn der Weg schwer wird und Erfolg ausbleibt. Hebräer 11,32-4003.12.2010Hebräer 11,32-4003.12.2010Hebräer 11,35-39 Hebräer 11,35-3925.04.2010Hebräer 11,35-3925.04.2010Serie•Teil 5 / 6Dem Ziel entgegenHebräer 11,40 - 12,3 Hebräer 11,40-12,302.05.2010Hebräer 11,40-12,302.05.2010Serie•Teil 6 / 6Dem Ziel entgegenMüde Hände, wankende Knie, ein Herz voller Druck? Der Hebräerbrief ruft: Bleib nicht am Vergänglichen hängen. Gottes Nähe gibt Halt – und fordert dein Leben heraus. Hebräer 12,1-2915.12.1998Hebräer 12,1-2915.12.1998Warum hältst du noch an dem fest, was längst wankt? Der Hebräerbrief ruft zu einer klaren Entscheidung: altes System loslassen und Gottes unerschütterliches Reich annehmen. Hebräer 1216.04.2017Hebräer 1216.04.2017Serie•Teil 19 / 20Meschede 2017 - HebräerSchlafen wir wirklich, bis Jesus wieder kommt und uns aufweckt? Hebräer 12,1-203.07.2021Hebräer 12,1-203.07.2021Serie•Teil 2 / 3Leben - Tod - EwigkeitWarum fühlt sich Glaube manchmal wie ein Hindernislauf an? Heb die Lasten ab, blick auf Jesus – und geh weiter, auch wenn Dunkelheit, Schuld und Leid dich bremsen. Hebräer 12,1-2908.12.1998Hebräer 12,1-2908.12.1998












