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Der Ausspruch des griechischen Philosophen Heraklit (535 – 475 v. Chr.) »panta rhei« (griechisch für »alles fließt« ) galt bereits in antiker Zeit – genauso, wie er noch heute gültig ist. Alles verändert sich – nichts bleibt, wie es ist! Es stellt sich die Frage: Gibt es wirklich nichts in dieser Welt, was bleibt und feststeht? Das Neue Testament gibt darauf eine klare Antwort: »Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis« (Jakobus 1,17). Diese Aussage sieht der Autor bestätigt, wie er anhand verschiedener zum Teil naturwissenschaftlicher Fakten erläutert. Es gibt tatsächlich etwas, was beständig ist – es gibt jemanden, der unveränderlich ist. Auch die von ihm geschaffenen Naturgesetze sind unveränderlich. Mit dem Titel »Leuchtspuren zum ewigen Leben« greift der Autor das Hauptanliegen des Buches auf – wie kann ich als Leser den Weg zum ewigen Leben finden? Zurück zu einer biblisch-christlichen Weltanschauung
Unser Denken bestimmt unser Sein. Genau aus diesem Grund sagt Paulus: »Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes« (Römer 12,2a). In einer Welt, in der die verschiedensten Gruppierungen um unsere Treue werben, müssen wir lernen, »biblisch zu denken«, damit wir das Gute vom Bösen unterscheiden können. Gott ist der Schöpfer dieser Welt; seine Stimme – sein Wort – muss unsere Gedanken und unsere Taten leiten. Mit der Bibel in der Hand treten John MacArthur und andere Gelehrte des Master՚s Seminary den falschen Weltanschauungen entgegen, die in unserer postmodernen Welt vorherrschen. Die Autoren bieten Modelle zur Förderung einer biblischen Denkweise im Bereich von Anbetung, Psychologie, der Geschlechterfrage, Wissenschaft, Bildung, Geschichte, Regierung, Wirtschaft und Literatur an. Dieses Buch wird sich als hilfreich für alle erweisen, die ein vom Wort Gottes verändertes Denken in der heutigen Gesellschaft anstreben.
01.01.200501.01.2005Der frühe Abschied von unseren Kindern
Etwa jedes vierte Kind, so zeigen die Statistiken, stirbt ungewollt bereits im Mutterleib. Diese erschütternde Zahl macht deutlich: Es handelt sich um ein Thema, das allgegenwärtig ist und doch viel zu oft verschwiegen wird. Dabei wirft es – vor allem bei persönlich Betroffenen – viele Fragen auf: Wo ist mein Kind jetzt? Wie kann ein guter Gott mir mein Kind nehmen? Haben wir etwas falsch gemacht? Wie viel Trauer ist erlaubt? Wie gehen wir als Eltern mit diesem Verlust um? Amelie und Daniel Beck wissen, wie sich dieses Tal der Tränen anfühlt. In diesem Buch berichten sie offen und ehrlich über den Schmerz ihrer fehlgeborenen Kinder und gewähren sehr persönliche Einblicke in ihre Geschichte. Sie erzählen, wie ihr Glaube an Jesus Christus ihre Sichtweise verändert hat, ohne dabei auf alle Fragen eine einfache oder abschließende Antwort zu haben. Umrahmt wird ihre Geschichte von Liedern, die Amelie in dieser schweren Zeit geschrieben hat. Diese Lieder spiegeln ihre Trauer und ihre Zweifel, aber auch ihre feste Hoffnung wider und schenken einen Trost, wie ihn diese Welt nicht zu geben vermag.
01.01.202501.01.2025Was, wenn ausgerechnet Hilfe von außen dein Leben verändert? Ringu erlebt Heilung – und merkt plötzlich, dass echte Hoffnung mehr ist als Dorfregeln und Angst. Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild
In den Naturwissenschaften wird heute unter der Voraussetzung einer Evolution im Sinne der Höherentwicklung geforscht und gelehrt. Ungeklärte Detailfragen werden diskutiert, aber das Modell der Evolutions-, Ursuppen- und Urknalltheorie wird grundsätzlich nicht infrage gestellt. Dieses Paradigma enthält grundlegende, nicht beweisbare Extrapolationen in ferne Vergangenheiten und weltanschauliche Annahmen, die zu wissenschaftlichen Dogmen erhoben werden. Die Voraussetzung der Evolution ist so tief in der Wissenschaft verankert, dass nur ein gewaltiges Umdenken zu einem Paradigmenwechsel führen kann. So wie im 16. Jahrhundert Dr. Martin Luther mit seinen 95 Thesen zur Diskussion über die damalige Kirchenpraxis eingeladen hat, soll das vorliegende Buch eine Herausforderung für das naturalistische Weltbild sein.
01.01.200901.01.2009der Bergsteiger Gottes
Begabt, gebildet, aus einer reichen englischen Familie stammend, entschließt sich Fraser, allen Wohlstand aufzugeben und den primitiven, armen, von Dämonenfurcht geplagten Bergvölkern der Lisu im heutigen China auf mühsamen Wegen das Evangelium zu verkünden. Misserfolge, Anfechtungen und Anfeindungen machen ihn zu einem Mann, der die Kraft des Gebets kennenlernt und erleben darf, wie die fast aussichtslose Aussaat des Evangeliums plötzlich reiche Frucht bringt. Die Biografie von James O. Fraser enthält viele eigene Tagebuchaufzeichnungen und Briefe, in denen er selbstkritisch seine Erfahrungen schildert und wertvolle Anregungen für die Jüngerschaft und das Gebetsleben gibt.
01.01.199601.01.1996»Man kann alles auf der Welt haben und doch der einsamste Mensch sein, das ist die bitterste Form der Einsamkeit. Der Erfolg hat mich zum Idol gemacht und mir sehr viel Geld eingebracht, aber er hat mir das Schönste vorenthalten, was wir alle brauchen: eine dauerhafte und liebevolle Beziehung.« (Freddy Mercury, Sänger der Rockband Queen) Pasquale Koukos nimmt den Leser mit auf die Suche nach Erfüllung und dem Stillen der Sehnsucht in unseren Herzen. Deutlich stellt er heraus, dass Gott unsere große Leere im Herzen füllen möchte, und zeigt den Weg zum Kreuz auf. Durch Schwarz-weiß-Zeichnungen wird das Buch aufgelockert. Der Draufgänger Gottes
Charles Thomas Studd (1860–1931), Spitzensportler und Millionenerbe, erkennt am Krankenbett seines Bruders schlagartig, dass sportliche Anerkennung, Ruhm, Geld und sogar das Leben in kürzester Zeit vergehen können. Wenig später fällt ihm die Kampfschrift eines Atheisten in die Hände, in der die Frage nach echtem, konsequentem Christsein gestellt wird. C. T. Studd beschließt, alle Inkonsequenz hinter sich zu lassen, und beginnt das Wagnis eines Lebens der Hingabe an Gott. Nachdem er seine Erfolg versprechende Karriere als Kricketspieler und Jurist an den Nagel gehängt hat, wird er Missionar – zunächst in China, dann in Indien und Afrika. Sein Millionenvermögen verschenkt er. Auf abenteuerlichen Wegen erreicht er das Innere Afrikas, durchzieht malariaverseuchte Gebiete und begegnet Kannibalen. Menschen, die noch nie von Jesus Christus gehört haben, erfahren die einzigartige Nachricht des Evangeliums, und es entstehen einheimische Gemeinden. Neben zahllosen Rückschlägen und Schwierigkeiten erlebt C. T. Studd immer wieder Gottes Eingreifen. Prekären Situationen begegnete er mit Gottvertrauen, erstaunlicher Ausdauer – und Humor. Aus der 1913 von Studd gegründeten »Heart of Africa Mission« wurde das heute weltweit tätige Missionswerk »WEC International« (»Weltweiter Einsatz für Christus«).
01.01.194701.01.1947Gemeinde wächst nicht durch gute Stimmung, sondern durch Gottes Wort. Es rüstet dich zu, damit aus Zuhören echter Dienst wird – und Gemeinschaft tief und anziehend. Epheser 4,11-1302.11.2024Epheser 4,11-1302.11.2024Serie•Teil 5 / 8Anziehende GemeinschaftBand 4 der Jugendbuchreihe »stark und mutig«
Ausspioniert, hingehalten, unter Druck, bettelarm – und eigentlich wollte Familie Mathews im Nordwesten Chinas unter den Mongolen missionieren … China ist im Umbruch. Die Kommunisten nehmen an Macht zu und üben Druck auf das Volk aus. Verleumdung, Inhaftierungen und Hinrichtungen sind an der Tagesordnung. Behörden und Mitmenschen machen den Christen das Leben schwer. Voller Enthusiasmus freut sich Familie Mathews auf neue Aufgaben für den Herrn. Andere Missionare verlassen China, sie hingegen dürfen bleiben und Großes wirken – oder? Denn dann kommt doch alles anders, und die Erlebnisse der Mathews’ werden zum Anlass des Staunens über Gottes weise Pläne und sein wunderbares Wirken. »Und er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist …; und sein Laub ist grün, und im Jahr der Dürre ist er unbekümmert …« (Jeremia 17,8). Ein Buch (nicht nur) für Jugendliche.
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