Prediger 3,12-22
Krieg, Frieden, Gericht: Nichts läuft zufällig. Die große Frage ist nicht, ob dein Leben Bedeutung hat – sondern ob du die Zeit als Geschenk siehst und dich dem ewigen Gott stellst.
Prediger 3,12-22
Krieg, Frieden, Gericht: Nichts läuft zufällig. Die große Frage ist nicht, ob dein Leben Bedeutung hat – sondern ob du die Zeit als Geschenk siehst und dich dem ewigen Gott stellst.
Prediger 3,1-11
Alles hat seine Zeit – aber dein Herz sucht mehr als Termine, Erfolge und Besitz. Die große Frage: Was bleibt, wenn alles Vergängliche vergeht?
Prediger 2,12-26
Warum lohnt sich Bildung, wenn am Ende doch alle gleich sterben und vieles vergessen wird? Salomo trifft den Nerv: Leistung, Besitz und Ruhm tragen nicht. Wirklich bleiben kann nur, was du aus Gottes Hand empfängst.
Prediger 5,1-19
Weniger reden, mehr hören: Im Haus Gottes zählt nicht Selbstdarstellung, sondern Ehrfurcht, klare Worte und Wahrheit. Wer sich selbst und sein Reden prüft, bleibt auf Kurs.
Prediger 4,1-17
Leid, Unrecht, Einsamkeit: Salomo schaut schonungslos auf eine Welt ohne Trost. Und fragt, was bleibt, wenn Leistung, Besitz und Erfolg am Ende doch leer machen.
Prediger 1,1-2
Nachdem sich Roger Liebi mit dem Weltbild des Buches Prediger beschäftigt, vergleicht er die drei Bücher der Weisheit Salomos.
Prediger 1,4-11
Warum wirkt alles wie ein endloser Kreislauf? Sonne, Wind, Wasser, Generationen – und doch vergeht alles. Die Frage ist: Was bleibt, wenn selbst Erinnerung verblasst?
Prediger 1,12 – 2,11
Alles ausprobiert – und trotzdem bleibt nur Leere? Salomo zeigt: Leistung, Genuss und Erfolg machen nicht satt, wenn das Leben keinen festen Halt hat.
Prediger 1,3
In dem ersten Aufsatz denkt der Prediger über den Kreislauf des Lebens nach; wir schauen uns im ersten Kapitel die Verse 2 bis 11 an. Zu welchen Schlussfolgerungen kommt er dabei?
Prediger 1,1-2
Warum klingt das Buch so oft nach Leere? Der Schlüssel liegt in einem Wort: Freude. Wer genau liest, entdeckt, wie aus Gottesferne wieder echte Lebenslust werden kann.