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Kurzsichtigkeit war die Familienkrankheit, an der der reiche Mann in Jesu Gleichnis zugrunde ging. Den armen Lazarus vor seiner Tür sah er nicht. Aber Kurzsichtigkeit kann geheilt werden. Wenn Gottes Wort uns den Star sticht, dann wird es ein Staunen geben. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart Lukas 16,19-3106.02.1991Lukas 16,19-3106.02.1991Epheser 2, 1-10
Wer waren die Menschen in Ephesus, an die Paulus schrieb – und wann entstand der Brief? Wie passt Gefangenschaft in Rom dazu? Was bedeutet geistlicher Tod und Sünde wirklich? Wie prägt uns der Zeitgeist – und was heißt es, „tot in Sünden“ zu sein? Warum rettet uns Gottes Gnade, aber fordert auch gute Werke? Wie können wir trotz Sünde neu leben? Was steckt hinter dem „Vom Tod zum Leben“ im Epheserbrief?
Epheser 2,1-1001.01.2000Epheser 2,1-1001.01.2000Serie•Teil 4 / 6Familienfreizeit 2000- Epheser 4,11-1413.08.2017Epheser 4,11-1413.08.2017Serie•Teil 3 / 4Die Wichtigkeit christlicher Gemeinschaft
Wie wird man Missionarin? 21.06.2021Sorgenbeladenen sagt der Apostel Petrus: Gottes starke und bewahrende Hand Gottes hält uns. In Jesus Christus bietet er sie uns an. An seiner Hand ist der aufrechte Gang möglich. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart 1. Petrus 5,5-1127.09.19921. Petrus 5,5-1127.09.1992Tue dir etwas Gutes! Das ist ein Slogan, der uns dem Sinn nach in der Werbung immer wieder begegnet. Nach dem Motto: Tue dir etwas Gutes, sei nett zu dir. Gönne dir was. Lass es dir gut gehen. Ist dieser Lebensstil aber überhaupt biblisch, sind Christen nicht eher zum Verzicht und zum Leiden herausgefordert? 07.05.202307.05.2023Wer wissen will, was die Zukunft bringt, soll nicht zum Astrologen, noch Kosmologen, noch Futurologen, noch Psychologen gehen, sondern zum Theologen, nämlich Jeremia, Gottes Mundboten. Der gibt eine dreifache Antwort: Sieh, es kommt die Friedenszeit und die Königszeit und die Gotteszeit. Sieh, es kommt diese Adventszeit. - Predigt aus der Stiftskirche Stuttgart Jeremia 23,5-829.11.1992Jeremia 23,5-829.11.1992















