Ergebnisse
Weißer Hirsch und Schweigender Bär sind die besten Krieger des Stammes der Tuscarora, und doch müssen sie das heimatliche Feuer verlassen. Auf fremden Pfaden ziehen sie durch das Gebiet ihrer Feinde – einem Ruf folgend, den sie nur schwach, aber sehr klar in ihren Herzen vernommen haben. Mit einem schmalen Kanu über große kanadische Gewässer bis in das Lager der Weißen führt sie der Ruf des Großen Manitu. Am Ziel angekommen, erhalten sie eine Botschaft für ihre Stammesgenossen und für sich selber, eine Botschaft der Hoffnung und des Friedens. Damit machen sie sich auf den abenteuerlichen Weg zurück in das Lager ihres Stammes … Für Jungen und Mädchen von 10 bis 13 Jahren. 01.01.201501.01.2015Eine Betrachtung der Lehren Christi über Heiligkeit – Johannes 13–17
Ein heimtückischer Verrat, eine völlig ungerechtfertigte Festnahme und eine grausame Hinrichtung. Doch unmittelbar davor lud Jesus seine Jünger zur Feier des Passahmahls in ein gemietetes Zimmer. Und dort lehrte er sie das Kernstück des christlichen Glaubens. Dabei ging es um die Qualität und das Wesen ihrer fortwährenden Beziehung zu ihm und die Umgestaltung ihres Charakters und ihrer Persönlichkeit. So würden sie seine Herrlichkeit zunehmend widerspiegeln. Als sie das Gastzimmer verließen, hatte Jesus seine Lehren noch nicht beendet. Die finsteren Straßen Jerusalems waren voller Menschen, die ihn hassten. Er aber setzte seine Lehren fort und sagte seinen Jüngern, wie er sie dazu befähigen würde, ihn in einer Welt zu bekennen, die auch sie oft hassen wird. Er war der Lehrer, sie waren seine Schüler. Und so werden auch wir ermutigt, uns dieser Schule anzuschließen und wichtige Lektionen mit ihnen zu lernen. David Gooding, M.A., PhD, Professor emeritus für alttestamentliches Griechisch an der Queen’s University Belfast, ist Mitglied der Royal Irish Academy sowie ein gefragter Bibellehrer.
Johannes 13-1701.01.2015Johannes 13-1701.01.20159 wurzkeilige Schurzgekichten für lunge Jeute
Na, Lust auf Lesefutter? In diesem Buch findest du neun spannende Kurzgeschichten: - In der Grundschule von Winkelstädt passiert Ungeheuerliches. - Unter einem Badehaus im alten Persien entsteht Unerwartetes. - Bei einem Ausritt mit dem Pony hört Hanna etwas Ergreifendes. - Im Kriegswinter 1944/45 erlebt der kleine Fritz Bewegendes. - Bei einem Klassenwettbewerb fehlt der 5b Entscheidendes. - Fünf Forscher entdecken in Südamerika etwas Schauriges. - Am Flugplatz von Winkelstädt geschieht Dramatisches. - Im Friseur-Salon passiert einer Professorin Peinliches. - Ein ungebetener Araber tut in Winkelstädt Verdächtiges. Lesealter 8-12 Jahre
01.01.201501.01.2015Leiden für die Ewigkeit
Der ungewöhnlich begabte, ehrgeizige Pastorensohn von der amerikanischen Ostküste hat jede erdenkliche Möglichkeit, seine Zukunft zu gestalten. Dem Glauben seines Vaters hat er abgeschworen und sich dem aufgeklärten Deismus zugewandt – bis zu jener Nacht, in dem das qualvolle Stöhnen eines Sterbenden im Nebenzimmer nagende Zweifel an seiner selbstsicheren Überzeugung weckt. Monate des Suchens und Fragens folgen, bis er sich schließlich Gott hingibt. Von da an dominiert der Wunsch, als Missionar in Birma zu dienen, sein Denken und Handeln. Alle Hindernisse überwindend betritt er 1813 als erster amerikanischer Außenmissionar birmanisches Territorium. Ihm und seiner jungen Frau öffnet sich eine völlig unerwartete und abenteuerliche fremde Welt … »Adoniram Judson – Leiden für die Ewigkeit« ist eine spannende, bewegende und anrührende Biografie über einen Mann, der alles hätte erreichen können und doch seine eigenen Ziele den Zielen Gottes unterwarf und an diesen durch tiefes Leid hindurch festhielt, um Birma Gottes Wort zu bringen.
01.01.201501.01.2015Johannes eröffnet seinen Bericht vom Leben, Sterben und Auferstehen des Herrn mit dem Bekenntnis, dass der Mensch Jesus, der 30 Jahre unter den Menschen lebte und wirkte, auch der ist, der Himmel und Erde erschuf: der ewige Gott! In diesem Licht sollen wir also sein ganzes Evangelium lesen. Der, den Johannes liebte und den er als seinen Gott und Retter anbetete, war gleichzeitig ganz Mensch. Von der Reise ermüdet, saß er an einem Brunnen und bat um Wasser. Er stand am Grab eines geliebten Freundes und vergoss Tränen. Und dieser Mensch war ganz Gott. Er konnte von sich sagen, dass er alles tat, was Gott tat; dass alle ihn so ehren müssen, wie sie den Vater ehren; und dass sie an ihn glauben sollen, wie man an Gott glaubt. Welches Geschöpf, Mensch oder Engel, dürfte das von sich sagen? Er redete in menschlicher Sprache zu den Menschen, aber seine Stimme war die Stimme des Schöpfers. Als er kam und seine Schafe rief, folgten sie ihm so gewiss, wie am Anfang das Nichtseiende ins Dasein trat, als er es rief. Dieser Ewige und Allmächtige war Mensch geworden, und als Mensch ein Diener, der den Seinen die Füße wusch und sich schließlich erniedrigte bis zum Tod am Kreuz. Aus freiem Antrieb gab er sein Leben dahin, um es wiederzunehmen. Johannes hat sein Evangelium geschrieben, damit wir glauben, dass der Mensch Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit wir durch diesen Glauben das ewige Leben haben. Johannes 1-2101.01.2015Johannes 1-2101.01.2015Argumente gegen die Tötung Ungeborener
In der Abtreibungsdebatte steht unglaublich viel auf dem Spiel. Nach Ansicht der Abtreibungsbefürworter geht es um unverhandelbare Freiheiten, die in Gefahr geraten. Und die Abtreibungsgegner sind überzeugt, den ungeborenen Kindern werde das grundlegendste Recht – das Recht auf Leben – verweigert. Autoaufkleber gibt es genug; aber Fakten kommen nur selten zur Sprache. Lassen sich überhaupt klare und glaubwürdige Antworten auf die zentralen Fragen der Abtreibungsdebatte finden – für solche, die Abtreibungen bereits hinter sich haben, für diejenigen, die gerade eine solche in Betracht ziehen, und auch für Abtreibungsbefürworter oder für bisher noch Unentschiedene? Das vorliegende Buch gibt auf diese Fragen prägnante, sachlich begründete Antworten, die keinen verletzen. Viele glauben bei diesem brisanten und entzweienden Thema, man müsste sich entscheiden, ob den Frauen oder den Kindern geholfen werden sollte. Dieses Buch zeigt, wie entscheidend wichtig es ist, dass wir beiden helfen. In gedrängter, aber aggressionsfreier Art und Weise gibt Randy Alcorn mitfühlende und doch sehr praktische Antworten auf die zentralen Fragen der Abtreibungsdebatte. Es hat immer sympathische Menschen gegeben, die dennoch in ethischen Fragen eine falsche Haltung einnahmen. Ernst zu nehmende Leute können sich irren und haben es oft getan. Deshalb brauchen wir eine deutliche Beschreibung der tatsächlichen Fakten. Indem Randy Alcorn mit großem persönlichem Einsatz dieses Buch zu dem existenziellen Thema der Wertschätzung des menschlichen Lebens schrieb, hat er dem Leser wichtige Informationen zur Verfügung gestellt, um ihm dabei zu helfen, sich diesen Herausforderungen zu stellen und zu eigenen Überzeugungen zu kommen.
01.01.201501.01.2015Gottes Überlegenheit in allen Lebenslagen genießen
Das Kraftpaket für die tägliche »Stille Zeit«! Dieser neue Band von John Piper umfasst 140 Andachten mit einer biblischen Botschaft. Kontrovers diskutierte Themen wie die Debatte um Schöpfung und Evolution oder die immer wieder gestellte Frage nach dem Leid in dieser Welt werden dabei nicht ausgespart. Auch auf die kniffligsten Fragen gibt der Autor anhand der Bibel prägnante und im täglichen Leben bewährte Antworten.
01.01.201501.01.2015Eine Studienhilfe zum Titusbrief
Titus hatte nur wenige Monate, um den Auftrag auszuführen, den Paulus ihm aufgetragen hatte. In seinem Mitarbeiter-Team war dazu noch ein Wechsel notwendig. Die Situation der Kreter war auch nicht rosig. Jüdische Einflüsse machten sich unter den Gläubigen bemerkbar. • Wie kann man in solch einer Situation vorgehen? • Welche Hilfsmittel benötigt man dazu? • Was wären wesentliche Punkte, an denen gearbeitet werden müsste? Diese Studienhilfe will helfen, diese und viele andere Fragen an das Buch zu lösen. Es ist keine Auslegung, sondern ein Hilfsmittel zum Eigenstudium der Bibel. Eine Anleitung, wie man mit der Bibel arbeiten kann. Titus machte bei seiner schwierigen Mission besonders Bekanntschaft mit dem Heiland-Gott – der uns auch heute noch heilen kann.
Titus01.01.2015Titus01.01.2015Dankbar sein heißt: den schwarzen Punkt nicht größer machen als das weiße Feld. Wer nur auf Mangel starrt, wird unzufrieden – wer dankt, entdeckt, wie reich er schon beschenkt ist. Epheser 5,19-2028.12.2014Epheser 5,19-2028.12.2014Welche Erwartungen hast du an Weihnachten? Kulinarische Genüsse? Freunde und Familie? Schöne Geschenke? Im Vergleich zu den Erwartungen an das erste Weihnachten sind unsere minimal. Lass dich mitnehmen in das erste Weihnachten! Erkenne wie auch du damals reichlich beschenkt wurdest! Lukas 2,21-2424.12.2014Lukas 2,21-2424.12.2014Serie•Teil 4 / 4Warten














