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Der Tod ist keine Pause, sondern eine Entscheidung. Jesus warnt nicht, um Angst zu machen, sondern damit du rechtzeitig weißt, wohin dein Weg führt. Beim Lesen der Bibel bekommt man Orientierung, Trost, Korrektur und eine Perspektive für die Zukunft. Außerdem lernt man Gott und sich selbst besser kennen. Allerdings ist Bibellesen kein Selbstläufer. Manchmal fließen die Worte am Leser vorbei, ohne nachhaltige Spuren zu hinterlassen. Es hilft, einiges zu tun und anderes zu lassen, um mehr aus der Beschäftigung mit Gottes Wort mitzunehmen. Wunder sind nicht das Hauptproblem. Die eigentliche Frage ist: Wem vertraust du, wenn du Rettung brauchst? Nur Jesus soll hier sofort helfen können – alles andere bleibt unsicher. Jesus ist nicht irgendwo im All – er trägt Raum und Zeit. Die entscheidende Frage: Lebst du schon mit ihm, oder verpasst du den Moment, in dem alles sichtbar wird? 2. Korinther 4,182. Korinther 4,18Kann Zufall Information erzeugen? Werner Gitt sagt: nein. Seine These stellt Evolution, Urknall und Millionenjahre radikal infrage – und macht die Bibel zur entscheidenden Alternative.



