
Einführung in die Botschaft Nathans an David
Wir fahren weiter in 2. Samuel 7,17: Nach all diesen Worten und nach diesem ganzen Gesicht so redete Nathan zu David.
Diese ganze Botschaft hat Nathan also in korrigierender Weise zu seiner eigenen Ansicht in Vers 3 David mitteilen dürfen. Und jetzt, was geschieht? Nach all diesen Worten und nach diesem ganzen Gesicht so redete Nathan zu David.
Da ging der König David hinein – wohin? In das Zelt, das er beim Palast aufgestellt hatte, und setzte sich vor dem Herrn nieder.
Hier sehen wir auf dem Bild die Bundeslade. David sitzt vor der Bundeslade auf dem Boden und spricht: "Wer bin ich, Herr Ewiger, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast?" Wieder zeigt sich diese Demut von David. Das ist nicht das erste Mal, dass er sagt: "Wer bin ich?"
Er hätte sich ja doch rühmen können. Gott selbst sagt: "Ich habe deinen Namen groß gemacht." Er hat die Macht über das ausgewählte Volk erhalten als König. Und trotzdem sagt er: "Wer bin ich?"
Umgang mit Stolz und Davids Haltung
Es gibt ein wunderbares Hilfsmittel, um auf ganz einfache Art mit Stolz umzugehen.
1. Korinther 4,7b sagt: „Was aber hast du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber auch empfangen hast, was rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?“
Was bedeutet dieser Satz? Er fordert uns dazu auf, uns zu überlegen: Was habe ich eigentlich? Welche natürlichen Gaben habe ich? Welche materiellen Gaben hat der Herr mir anvertraut? Und ganz allgemein: Was hat der Herr mir in meinem Umfeld, in meiner Familie und in meinem Leben alles gegeben?
Dann stellt sich die Frage: Was besitzt du, was gehört zu dir, das du nicht empfangen hast? Nichts! Alles ist ein Geschenk, alles ist eine Gabe Gottes.
Darum sagt der nächste Satz: „Wenn du es aber auch empfangen hast, was rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?“ Stolz bedeutet nämlich, so zu tun, als wäre es unser eigenes Verdienst, was wir sind und haben. Dabei ist alles ein Geschenk.
Genau wie der Herr uns gemacht und geformt hat – alles ist geschenkt. Das hilft einem, denn man muss gar nicht stolz sein, sondern erkennt einfach, dass man beschenkt wurde, mehr nicht.
Diese Gesinnung hatte auch David. Darum konnte er als großer König vor der Bundeslade sitzen und sagen: „Wer bin ich, Herr, ewiger, und was ist mein Haus?“
Hier wird der Ausdruck „Haus“ erwähnt. Gott hatte gesagt: „Ich werde dir ein Haus bauen“, also eine Familie. David meinte damit: „Was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast?“ Alles ist ein Geschenk, alles ist Gnade. Und...
Die Bedeutung des Sitzens vor der Bundeslade
Hier haben wir etwas sehr Ungewöhnliches im Text. David sitzt vor der Bundeslade. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass im inneren Vorhof des Tempels, also in der Stiftshütte, nur ein Vorhof vorhanden war. Zur Zeit des Neuen Testaments, im Zweiten Tempel, gab es jedoch nicht nur den inneren Vorhof mit dem Altar, sondern auch den Frauenvorhof und weitere Vorhofbereiche.
Im inneren Vorhof und bei der Stiftshütte durften Priester jedoch nicht sitzen. Sie mussten immer stehen. Das war verboten. Dies wird sehr deutlich in Hebräer 10 gezeigt. Wenn man den Text genau liest, erkennt man das klar, auch wenn man leicht darüber hinweglesen kann.
In Hebräer 10, Vers 11 steht: „Und jeder Priester steht täglich da, verrichtet den Dienst und bringt oft dieselben Schlachtopfer, die niemals Sünden wegnehmen können.“ Man sollte dabei bedenken, dass dieser Brief im Jahr 62 geschrieben wurde, als der Tempel in Jerusalem noch stand und die Opfer weiterhin dargebracht wurden.
Ich lese noch Vers 10: „Durch diesen Willen, durch den Willen Gottes, sind wir geheiligt durch das ein für allemal geschehene Opfer des Leibes Jesu Christi.“ Im Jahr 32, also 30 Jahre vor dem Hebräerbrief, hat der Herr Jesus das eine wahre Opfer vollbracht, das alle Opfer erfüllt hat. Trotzdem wurden im Tempel weiterhin Opfer gebracht.
Weiter heißt es in Vers 11: „Er aber, nachdem er ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht hat, hat sich gesetzt zur Rechten Gottes.“ Und in Vers 13: „Fortan wartet er, bis seine Feinde hingelegt sind als Schemel seiner Füße, denn mit einem Opfer hat er auf immer die geheiligt, die zum Volk gehören.“
Das vollkommene Opfer Jesu und seine Bedeutung
Man sieht hier, dass Jesus Christus das eine Opfer für die Sünden gebracht hat. Trotzdem gab es weiterhin Opfer im Tempel. Das ist wichtig für diejenigen, die sagen, es werde einen dritten Tempel geben und die Opfer würden wieder eingeführt. Ja, natürlich. Das eine Opfer von Jesus Christus hat alles erfüllt. Dennoch wurden die Opfer weiterhin dargebracht – wir befinden uns im Jahr 70.
Der Hebräerbrief spricht über dieses eine Opfer und erwähnt gleichzeitig, dass die Priester im Tempel täglich stehen und ständig Opfer bringen. Dabei steht „täglich“ im Mittelpunkt. Das war eine wichtige Sache: Die Priester durften nicht sitzen. Warum? Das drückte aus, dass der Opferdienst ihr Gewissen nicht zur Ruhe bringen konnte.
Man muss sich vorstellen: Man kam zu einem Fest nach Jerusalem und wollte ein Sündopfer bringen für alle Sünden seit dem letzten Besuch. Dabei musste man, wie in 3. Mose 4 und 5 beschrieben, ein Sündopfer und ein Schuldopfer darbringen. Man musste dem Opfer die Hände auflegen und die Sünden bekennen. Danach musste der Schuldige selbst das Tier schlachten. Das ging unter die Haut.
Die Frauen mussten die Hände auflegen, aber das Schlachten übernahmen Männer für sie. Das war gut so. Dennoch war es eine tiefgreifende Erfahrung. Der Lohn der Sünde ist der Tod, und man sah, wie das Blut beim Schlachten floss. Danach konnte man nach Hause gehen und fühlte sich entlastet.
Doch dann entstand oft wieder ein Konflikt in der Familie. Das Ganze begann von Neuem. Oder es gab eine neue Schuld, die man auf sich geladen hatte. Diese Opfer brachten keine wirkliche Ruhe. Es war wie ein Kreislauf: „Jetzt ist es abgeschlossen, aber gleich beginnt es wieder.“ Man musste wieder ein Opfer bringen, und dann fing alles von vorne an. Diese Opfer konnten niemanden wirklich zur Ruhe bringen.
Darum heißt es, der Priester steht täglich da. Das sollte ausdrücken: Diese Opfer bringen keine Ruhe. Im Gegensatz dazu lesen wir aber in Vers zwölf, dass Jesus, nachdem er ein Schlachtopfer für die Sünden dargebracht hat, sich auf immer zur Rechten Gottes gesetzt hat.
Der Herr Jesus sitzt als Mensch im Himmel auf dem Thron. Was bedeutet das? Dass wir in ihm völlig zur Ruhe kommen können. Er hat alles gut gemacht – nicht nur in Bezug auf die Vergangenheit, sondern auch auf die Zukunft der Erlösten. Alles ist am Kreuz geregelt.
Es gibt Heilsgewissheit, die Sicherheit: Gott hat nichts mehr gegen mich und wird auch in der Zukunft nichts mehr gegen mich haben. Denn Christus hat die Sünden meines ganzen Lebens getragen – nicht nur bis zur Bekehrung, nicht nur bis heute, sondern bis zum Lebensende. Das bringt Ruhe.
Diese Ruhe wird dadurch ausgedrückt, dass Jesus sitzt – und zwar auf dem Thron im Himmel.
Die Bundeslade im Himmel und die Bedeutung des Sitzens Jesu
Das ist die Bundeslade. Im Himmel gibt es ebenfalls eine Bundeslade. Offenbarung 19 spricht ausdrücklich davon: „Der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet, und die Lade seines Bundes wurde gesehen.“
Die Bundeslade im Himmel ist die Lade, in die der Herr Jesus mit seinem eigenen Blut eingegangen ist, in den Himmel, wie es im Hebräerbrief 9 beschrieben wird. Diese Bundeslade gehört zum neuen Bund. Die alte Bundeslade wird nie mehr ans Licht kommen.
Im Tempelinstitut wird sie nicht nachgebaut, weil man denkt, man werde sie noch im Tempelberg finden. Ich weiß genau, in welcher Kammer und an welcher Stelle man erwartet, dass sie in der Sicherheitskammer für die Bundeslade liegt, unterhalb der Holzkammer. Wenn wir auf den Tempelplatz gehen könnten, könnte ich genau zeigen, auf welchen Quadratmetern man graben müsste. Aber sie ist nicht dort.
Jeremia 3,16 sagt, dass sie nie mehr gefunden werden wird. Warum? Weil der alte Bund nicht noch einmal erneuert wird. Darum geht es um die Bundeslade des neuen Bundes im Himmel.
Dort hat sich Jesus als Mensch auf den Thron Gottes gesetzt, wo Gott thront, zwischen den Cherubim, im Himmel, im Allerheiligsten des Himmels. Dort sitzt Jesus zur Rechten Gottes. Sein Sitzen zeigt, dass alles gut ist. So wie in dem Lied „Auf dem Lamm ruht meine Seele“ beten wir voll Bewunderung an: „Alle, alle meine Sünden hat sein Blut hinweggetan.“
In einer weiteren Strophe heißt es: „Da, wo Gott mit Wonne ruht, bin auch ich zur Ruh gebracht.“ Gott ist durch das Opfer seines Sohnes Jesus vollständig zur Ruhe gekommen. Wenn ich sage „zufrieden“, ist das viel zu wenig. Gott ist vollständig zur Ruhe gekommen im Opfer des Herrn Jesus. Es gibt keinen Zorn mehr gegen uns und unsere Sünden.
„Da, wo Gott mit Wonne ruht, bin auch ich in Ruhe gesetzt.“ Das wird dadurch ausgedrückt, dass der Herr Jesus als Mensch zwischen den Cherubim sitzt, weil das Opfer vollkommen ist. Und...
Die besondere Bedeutung des Sitzens im Judentum und die messianische Erwartung
Nun hat dieses Sitzen eine besondere Bedeutung. Im Judentum wurde aufgrund von 2. Samuel 7 abgeleitet, dass Angehörige aus dem Haus Davids im inneren Vorhof sitzen dürfen, die Priester jedoch nicht. David saß vor der Bundeslade, aber andere durften das nicht.
Der Herr Jesus war auf der Erde nicht aus dem Stamm Levi und kein Priester. Dennoch hätte er im inneren Vorhof sitzen dürfen, weil er aus dem Haus Davids stammt.
Eindrücklich ist Psalm 110, der vom Messias spricht. David sagt: „Der Herr sprach zu meinem Herrn“ und nennt seinen Sohn „mein Herr“. Warum? Weil sein Sohn gleichzeitig Gott ist. Jesus forderte die führenden Rabbiner in Matthäus 22 heraus und fragte: Wie kann es sein, dass David sagt: „Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten“? Wie kann David seinen Sohn „mein Herr“ nennen? Später heißt es: „Adonai zu deiner Rechten“ – ein göttlicher Titel. Wie kann David seinen Sohn mit dem göttlichen Herrschaftstitel „Adonai“ ansprechen?
Niemand konnte darauf eine Antwort geben. Diejenigen im Judentum, die die Gottheit des Messias grundsätzlich ablehnten, konnten das nicht erklären. Die Frage ist noch offen und muss beantwortet werden.
Der Sohn Davids sollte sich auf den Thron Gottes setzen. Gott sagt: „Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße lege.“ Dies findet sich in Psalm 110, was wichtig ist und gut eingeprägt werden sollte.
Der Psalm stammt von David. Der Herr, mit Großbuchstaben geschrieben (Yahweh, der Ewige), sprach zu „meinem Herrn“ (Adoni). In der hebräischen Bibel sind die Vokale so gesetzt, dass man „Adoni“ liest, was im Alltag als Anrede für Leute verwendet wird. Man sagt in Israel „Adoni“ – vergleichbar mit „Monsieur“ im Französischen.
Man könnte den Text auch so lesen, dass „Adonai“ steht, aber das ist kein klarer Beweis. Fest steht: „Der Herr sprach zu meinem Herrn.“ David nennt seinen Sohn, den Messias, „mein Herr“ und fordert ihn auf, sich zu seiner Rechten zu setzen, bis er seine Feinde als Schemel für seine Füße gelegt hat.
In Vers 5 schreibt David: „Der Herr zu deiner Rechten zerschmettert Könige am Tag seines Zorns.“ Hier steht „Herr“ in der hebräischen Bibel mit den Vokalen so punktiert, dass „Adonai“ gelesen wird – der göttliche Titel.
David saß vor der Bundeslade, und sein Sohn, der „Adonai“ ist, wird sich auf die Bundeslade setzen, zwischen die Cherubim. Das ist eindrücklich.
Nun versteht man auch besser 2. Thessalonicher 2,4. Dort geht es um den dritten Tempel, der von Gott anerkannt wird und deshalb „der Tempel Gottes“ heißt. Dort steht, dass der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, der Antichrist, sich in den Tempel Gottes setzen wird.
„Lasst euch von niemandem auf irgendeine Weise verführen“, heißt es, „denn dieser Tag“ – gemeint ist der Tag des Christus, die große Drangsal und das Kommen des Messias als König, der Tag des Herrn – „kommt nicht, es sei denn, dass zuerst der Abfall komme“. Dieser Abfall ist längst im Gang.
Dann wird offenbart werden der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens. Er ist noch nicht da, aber er wird widerstehen und sich über alles erheben, was Gott heißt oder verehrungswürdig ist. So wird er sich in den Tempel Gottes setzen – im Mehrheitstext heißt es: wie Gott – und sich selbst darstellen als Gott.
Der Antichrist wird in den Tempel, ins Tempelhaus gehen. Hier ist das Wort für Tempel „Naos“ gemeint, nicht „Hieron“, das den gesamten Tempelbezirk bezeichnet. Er wird ins Allerheiligste hineingehen, dort sitzen und sagen: „Ich bin Gott.“
Das ist im Grunde eine Verdrehung von Psalm 110, den er auf sich selbst anwenden will. Aber Jesus wird, wenn er kommt, ihn nicht einmal berühren. Die weiteren Verse sagen, dass er den Gesetzlosen durch den Hauch seines Mundes vernichten wird. Derjenige, der sich diesen Platz im Allerheiligsten anmaßt, wird weg sein.
David aber saß vor der Bundeslade.
Davids Gebet und die Vertrautheit mit Gott
Jetzt kehren wir zurück, das war ein längerer Exkurs, nicht wahr? Zu Vers 18 und 19:
„Und dies ist noch ein Geringes gewesen in deinen Augen, Herr Ewiger! Und du hast auch vom Haus deines Knechtes geredet, in die Ferne hin“, also die Dynastie, über Generationen hinweg. „Ist dies die Weise des Menschen?“
Herr Ewiger, doch was soll David noch weiter zu dir reden? Du kennst ja deinen Knecht, Herr Ewiger.
Man merkt diese Vertrautheit, wie er mit Gott spricht. Über das Gebet kann man Menschen kennenlernen. Lass mich hören, wie du betest, und ich sage dir, wer du bist. Ja, es gibt noch andere Sprüche: „Zeig mir deine Bibliothek, und ich sage dir, wer du bist.“ Oder wenn man keine hat, ja gut, das sind so Sprüche. Aber ich will sagen, das Gebet sagt wirklich viel aus und öffnet das Innere.
Hier sieht man das eben. Was soll David noch weiter zu dir reden? Du kennst ja deinen Knecht, Herr Ewiger. Ganz ähnlich wie Petrus in einem schweren Moment sagt, als der Herr ihn gefragt hatte: „Liebst du mich mehr als diese? Liebst du mich? Hast du mich lieb?“ Herr, du weißt alles. Du weißt, dass ich dich lieb habe.
Das ist genau diese Gesinnung: Herr, du kennst mein Innerstes, du weißt meine Motive. Die Menschen um uns herum kennen das nicht. Niemand kann wirklich in uns hineinschauen und uns gerecht in unseren Motiven beurteilen.
Darum sagt der Apostel Paulus in 1. Korinther 4: „Ich will nicht von euch Korinthern beurteilt werden, was Motive anbetrifft. Urteilt nichts, bevor der Herr kommt und die Ratschläge der Herzen offenbar machen wird.“ Nur der Herr kann uns wirklich innerlich genau kennen, wie wir es meinen.
Aber da kann David sagen: „Du kennst ja deinen Knecht, Herr Ewiger. Um deines Wortes willen und nach deinem Herzen hast du all dieses Große getan, um es deinem Knecht kundzutun.“ So eine Dankbarkeit!
Darum bist du groß, Herr Gott, denn niemand ist dir gleich, und kein Gott ist außer dir, nach allem, was wir mit unseren Ohren gehört haben. Und wer ist wie dein Volk, wie Israel, die einzige Nation auf der Erde, die Gott hingegeben ist, sich zum Volk zu erlösen und um sich einen Namen zu machen? Für sie hast du so Großes getan und furchtbare Dinge für dein Land, indem du vor deinem Volk, das du dir aus Ägypten erlöst hast, Nationen und ihre Götter vertrieben hast.
Auch da im Gebet nimmt er die Heilsgeschichte auf. Es geht zurück, so wie Gott in der Prophetie vorhin bis auf den Exodus zurückgegangen ist, den Auszug aus Ägypten. Er erwähnt den Auszug aus Ägypten und dann die Landnahme unter Josua, wo die Nationen und ihre Götter vertrieben wurden.
„Und du hast dir dein Volk Israel befestigt, dir zum Volk in Ewigkeit, und du, Herr, bist ihr Gott geworden.“
Also betont David, dass Israel das Volk Gottes bleibt in Ewigkeit.
Die biblische Zusage an Israel gegen die Ersatztheologie
Und sehen wir uns die Ersatztheologie an, die sich heute so weit verbreitet hat, selbst unter bibeltreuen Christen. Sie leugnet genau das, was David hier betet. Gut, man könnte sagen, David hat sich in seinem Gebet geirrt. Schauen wir also mal bei Jeremia nach!
Jeremia 31, Vers 35, ich lese vielleicht schon ab Vers 35:
So spricht der Herr, der die Sonne gesetzt hat zum Licht bei Tag, eine feste Gesetzmäßigkeit – wir wissen, jetzt ist es dunkel, aber morgen geht die Sonne wieder auf, garantiert. So spricht der Herr, der die Sonne gesetzt hat zum Licht bei Tag, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zum Licht bei Nacht, der das Meer aufwühlt und seine Wogen brausen lässt, Herr der Heerscharen ist sein Name.
Und jetzt kommt es:
Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht weichen werden, spricht der Herr, so soll auch die Nachkommenschaft Israels aufhören, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage.
Also, wenn es morgen nicht mehr so ist, dass die Sonne aufgeht, dann könnten wir alle Anhänger der Ersatztheologie sein, okay? Israel ist weg, nicht mehr als Nation vor dem Herrn anerkannt. Aber hier wird eben klar gesagt: Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht weichen werden, dann...
Gott will damit sagen, das wird nie geschehen. Israel wird nie aufgegeben werden. Und darum heißt es in Vers 37:
So spricht der Herr, wenn die Himmel oben gemessen und die Grundfesten der Erde unten erforscht werden können, so will ich auch alle Nachkommen Israels verwerfen, wegen all dessen, was sie getan haben, spricht der Herr.
Jetzt könnte man eine E-Mail an die Mullahs schreiben, und man kann das ja mit einem Programm auf Persisch übersetzen und ihnen vorschlagen: Ihr müsst euch gar nicht die Mühe geben, euer Atomprogramm zu vollenden und es weiter vor Israel zu schützen. Das braucht ihr gar nicht. Ihr müsst doch einfach versuchen, das Universum auszumessen beziehungsweise einmal eine Bohrung machen bis ins Erdinnere und uns genau erklären, wie das Erdinnere aussieht – durch direkte Forschung.
Und hier wird gesagt: Wenn die Himmel oben gemessen und die Grundfesten der Erde erforscht werden können, so will ich, sagt Gott, auch alle Nachkommen Israels verwerfen, wegen all dessen, was sie getan haben, spricht der Herr.
Nun, das Hubble-Teleskop und das Webb-Teleskop haben Bilder geliefert, die in die Tiefen des Weltalls reichen, und zwar bis in den Bereich von etwa 13,7 Milliarden Lichtjahren. Das ist nicht eine Zeitangabe, sondern eine Distanz. Theoretisch, wenn Gott das Universum nicht erschaffen hätte, hätte das Licht so lange wandern müssen, bis es zu uns gelangt.
Die entferntesten Galaxien sieht man als ganz kleine rote Punkte. Sie sind dort am Ende des Möglichen für den Menschen angekommen. Wenn man sie fotografiert, muss man die Linsen sehr lange offen halten, damit die Photonen einfach so „plupp plupp“ hineinkommen. Ja, ich stelle das jetzt einfach so dar, aber es entspricht der Realität. Man verzeihe mir den Vergleich, aber ich kenne keinen anschaulicheren: Es ist, als würde man eine glimmende Zigarette auf dem Mond sehen, von der Erde aus. Das ist die Lichtstärke der entferntesten Galaxien, die man noch fotografieren konnte. Sensationell!
Also ist man am Ende dessen, was überhaupt noch wahrnehmbar ist. Aber da hinten ist keine Mauer! Es ist nicht möglich, das Weltall vollständig auszumessen.
Und das Erdinnere zu bohren? Nun ja, die tiefste Bohrung oder eine der tiefsten Bohrungen war die Kola-Bohrung der Russen noch zu Sowjetzeiten. 12,3 Kilometer sind sie dort auf der russischen Halbinsel runtergegangen. Fantastisch, nicht wahr? Aber statt sechstausend Kilometern sind es nur 12,3 Kilometer. So kann man das Erdinnere nur indirekt mit Erdbebenwellen usw. erforschen.
Gerade vor kurzem habe ich wieder einen Artikel gelesen, der zeigt, dass unsere Vorstellungen über den oberen Mantel bisher ganz falsch waren. Die Erdkruste, dann kommt der obere Mantel, dann der untere Mantel und dann der Kern, der auch wieder aufgeteilt ist. All das ist nicht zugänglich für direkte Forschung.
Und Gott sagt: Wenn die Himmel oben gemessen und die Grundfesten der Erde unten erforscht werden können, so will ich auch alle Nachkommen Israels verwerfen, wegen all dessen, was sie getan haben, spricht der Herr.
Um zu sagen, was Paulus ganz einfach in Römer 11 ausdrückt: Hat Gott sein Volk verworfen? Das sei ferne! Auch nach der Kreuzigung hat Gott sein Volk nicht verworfen.
Und David sagt: Gott hat einen Plan mit Israel, dem Volk Israel, dass es Gott zum Volk ist in Ewigkeit. Und du, Herr, bist ihr Gott geworden.
Davids Gebet um Beständigkeit des Bundes und die Dynastie Davids
Und nun, Gott Herr, das Wort, das du über deinen Knecht und über sein Haus geredet hast, halte aufrecht in Ewigkeit. Tu, wie du geredet hast, und dein Name sei groß in Ewigkeit, damit man sagt: Der Herr der Heerscharen ist Gott über Israel.
Das Haus deines Knechtes David sei fest vor dir. Denn du, Herr der Heerscharen, Gott Israels, hast dem Ohr deines Knechtes eröffnet und gesagt: Ich werde dir ein Haus bauen.
Darum hat dein Knecht sich ein Herz gefasst, dieses Gebet zu dir zu beten. Er hatte eine innere Ehrfurcht und den Mut, sich vor die Bundeslade zu setzen und so zu beten.
Und nun, Herr, du bist ewig, du bist der Gott, und deine Worte sind Wahrheit. Du hast dieses Gute zu deinem Knecht geredet. So lass es dir gefallen und segne das Haus deines Knechtes, dass es ewig vor dir sei.
Denn du, Herr, Ewig, hast geredet. So werde mit deinem Segen das Haus deines Knechtes auf ewig gesegnet.
Der Bund mit David und seine Bedeutung in den Psalmen
Der Bund mit David
Gott hat hier mit König David einen Bund geschlossen. Im Psalm 89 wird dieser Bund tatsächlich als solcher bezeichnet. Es handelt sich um ein Maskil, ein Lied, das „gescheit“ oder „weise“ bedeutet. Verfasst wurde es von Ethan, dem Esrachiter, einem Zeitgenossen Davids.
Der Psalm beginnt mit den Worten: „Die Gütigkeiten des Herrn will ich in Ewigkeit besingen, von Geschlecht zu Geschlecht mit meinem Mund deine Treue kundmachen.“ In diesem Psalm kommen die Begriffe „Gütigkeiten“ und „Treue“ jeweils siebenmal vor. Das hebräische Wort für Gütigkeiten ist chesed, was besonders Güte im Zusammenhang mit Bundestreue meint. Die Zahl sieben steht hier also für Vollständigkeit und Beständigkeit.
In Vers 3 heißt es: „Denn ich sage: In Ewigkeit wird die Güte gebaut werden, im Himmel wirst du deine Treue feststellen.“
Nun hören wir Gottes Stimme: „Einen Bund habe ich mit meinem Auserwählten geschlossen, ich habe David, meinem Knecht, geschworen: Bis in Ewigkeit will ich deinen Samen feststellen und deinen Thron auf alle Geschlechter hin bauen.“
Die Dynastie Davids soll also niemals abgebrochen werden, sodass sie nicht endet, sondern ewig Bestand hat.
Psalm 132 und die Fortführung des Königtums Davids
Und nun müssen wir nochmals zu Psalm 132 zurückkehren. Ich habe bereits erklärt, dass es in der ersten Hälfte des Psalms um die Bundeslade geht, die nach Zion gebracht werden soll. In der zweiten Hälfte geht es darum, dass Gott David ein Haus baut – und zwar ein solches, aus dessen Linie, aus seiner Dynastie oder Nachkommenschaft, der Messias hervorgehen wird.
Ich lese jetzt Psalm 132, Vers 11: „Der Herr hat David in Wahrheit geschworen“ – wieder ein Schwur, ein Bund, wie im Psalm 89. Dann heißt es: „Er wird nicht davon abweichen; von der Frucht deines Leibes will ich dich auf deinem Thron setzen. Wenn deine Söhne meinen Bund und meine Zeugnisse bewahren, die ich sie lehren werde, so sollen auch ihre Söhne auf deinem Thron sitzen auf ewig.“
Das bedeutet, dass das Königtum von David von Generation zu Generation weitergehen sollte. Es setzte sich fort mit Salomo, dann Rehabeam und so weiter bis zur babylonischen Gefangenschaft. Danach wurde das Königtum beendet. Die Babylonier deportierten das jüdische Volk nach Babylon, und es stellte sich die Frage: „Ist jetzt alles verloren? Was ist mit der Verheißung Gottes?“
Gott hatte gesagt, er werde über Generationen bauen, sofern die Nachkommen treu bleiben. Doch sie waren untreu, und deshalb wurde das Königtum abgebrochen. Die Verheißung jedoch, dass der Messias aus der Linie Davids stammen würde, blieb bestehen.
Deshalb wird im Tausendjährigen Reich der Herr Jesus als Nachkomme Davids auf dem Thron sitzen. Es wird wahr sein, dass die Dynastie Davids in Ewigkeit bleibt. Auch auf der neuen Erde wird der Herr weiterhin König sein – auf dem Thron Davids.
Die Abstammung Jesu von David und die Bedeutung der biologischen Linie
Ganz wichtig ist Psalm 132, Vers 11: „Von der Frucht deines Leibes will ich auf deinen Thron setzen.“ Jesus stammte nicht von Joseph ab. In Matthäus 1 sehen wir, dass Joseph zwar ein Nachkomme Davids über die Königslinie war, aber nur der Pflegevater des Messias.
In Lukas 3 finden wir am Schluss das Geschlechtsregister über Marias Vater Eli, das zurück bis auf David und sogar bis auf Adam führt. So sehen wir, dass Maria ebenfalls aus dem Geschlecht Davids stammte, ebenso wie Joseph. Jesus stammte von Maria ab, die die Mutter des Erlösers wurde.
Es gibt jedoch Leute, die behaupten, Maria sei nur eine Leihmutter gewesen. Diese Lehre verbreitet sich, ist aber eine fundamentale Irrlehre. Das ist nicht der Jesus der Bibel.
In Römer 1, Vers 1 lesen wir ganz klar: Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, abgesondert zum Evangelium Gottes, das er durch seine Propheten in heiligen Schriften zuvor verheißentlich angekündigt hat, und zwar über seinen Sohn, der aus dem Samen Davids gekommen ist. Die CSV-Elberfelder übersetzt das mit „Geschlecht“ und einem kleinen Kreis, am Schluss wird erklärt, dass es eigentlich „Samen“ bedeutet. Die alte Elberfelder hat es klar: „über seinen Sohn, der aus dem Samen Davids gekommen ist, dem Fleisch nach.“
Das entspricht genau der Verheißung in Psalm 132: „Von der Frucht deines Leibes.“ Es ist also wirklich der biologische Same Davids, der von Generation zu Generation weitergegeben wurde, bis auf Maria. Über Maria ging es weiter, sodass Jesus aus dem Samen Davids ist.
Manche Irrlehrer sagen, das müsse man geistlich verstehen, „Samen“ im geistlichen Sinn. Aber kann man die Bibel nicht einfach lesen, was da steht? Dort steht: „Aus dem Samen Davids gekommen, dem Fleisch nach.“ Also nicht geistlich übertragen, sondern wörtlich, biologisch verstanden.
Das heißt, die Eizelle Marias war wirklich die Eizelle, aus der Jesus geboren wurde. Gott hat durch den Heiligen Geist gezeugt, sodass Jesus als Mensch Gottes Sohn ist, wie Psalm 2 sagt: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“ Aber er ist tatsächlich aus dem Samen Davids über Maria, dem Fleisch nach.
In 2. Timotheus 2, Vers 8 heißt es: „Halte das im Gedächtnis: Jesus Christus, auferweckt aus den Toten, aus dem Samen Davids, nach meinem Evangelium.“ Auch hier steht wörtlich „aus dem Samen Davids.“
Das ist fundamental. Paulus sagt daher: Halte das im Gedächtnis – der Auferstandene stammt wirklich von David ab.
Auch in der Apostelgeschichte 2, in der Pfingstrede des Petrus, lesen wir in Vers 30: „David, der nun ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm mit einem Eid geschworen hatte, von der Frucht seiner Lenden auf seinen Thron zu setzen, hat voraussehend von der Auferstehung des Christus geredet.“
Hier wird direkt auf Psalm 132 Bezug genommen. Gott hat David mit einem Eid versprochen, von der Frucht seiner Lenden – das ist der Bereich um die Hüften, aus dem der Same Davids weitergegeben wurde – den Messias hervorzubringen.
Im Mehrheitstext ist es noch deutlicher formuliert: „Von der Frucht seiner Lenden und jetzt noch zusätzlich dem Fleisch nach, den Christus erwecken werde, damit er auf dem Thron sitze.“ Also von der Frucht seiner Lenden, dem Fleisch nach – noch klarer. Es ist nicht im übertragenen Sinn gemeint.
Das ist sehr wichtig, denn es bedeutet, dass Jesus ein wirklicher Mensch wurde und kein Mensch anderer Kategorie. Er musste Mensch werden wie wir, damit er für die Menschen sterben konnte. Es gab keinen anderen Weg.
Diese Menschwerdung ist fundamental für das Evangelium. Genau diese Wahrheit wird von Irrlehren angegriffen. Deshalb muss man klar und deutlich mit der Schrift dagegenhalten.
Der Same der Frau und die Menschwerdung des Messias
Und noch etwas: Gott hat schon im Garten Eden zu der Schlange gesagt: „Ich werde Feindschaft setzen zwischen deinem Samen und ihrem Samen von Eva. Ihr Same wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihm in die Ferse beißen.“
Hier wird vom Samen der Frau gesprochen, und das ist der Messias, der einmal den Satan besiegen würde. Es ist sehr interessant, dass von dem Samen der Frau die Rede ist. Warum?
Im 19. Jahrhundert glaubten viele Mediziner Folgendes: Sie hatten noch keine Elektronenmikroskope, sondern betrachteten die Samenzellen des Mannes. Dabei sahen sie ein ganz kleines Männchen. Ihre Überzeugung war, dass bei der Zeugung in den Mutterleib ein ganz, ganz kleines Männchen abgegeben wird, das dann neun Monate wächst und schließlich ein kleiner Junge von ungefähr fünfzig Zentimetern oder ein kleines Mädchen wird. Man glaubte also, dass nur der Mann etwas gibt.
Aber in Psalm 139 wissen wir es schon längst. David sagt: „Meinen ungeformten Knäuel, meinen Golem auf Hebräisch, sahen deine Augen, und alle Lebenstage waren eingeschrieben in dein Buch.“ Ein ungeformter Knäuel, nicht wahr? Die Eizelle der Frau wird durch die Samenzelle befruchtet, das nennt man eine Zygote. Das ist der Mensch im Anfangsstadium.
Dann teilt sich diese neu entstandene Zelle: zuerst in zwei, etwas später in vier, acht, sechzehn, zweiunddreißig, vierundsechzig und so weiter. Dann entsteht eben dieser Knäuel, eine ungeformte Masse. „Sahen deine Augen“ – und dann beginnen sich Furchen zu bilden, die Organe entwickeln sich, das ist ein Mensch in Entwicklung.
Solche Menschen darf man nicht wegwerfen, nur weil sie Menschen in Entwicklung sind. Denn ich bin ja auch ein Mensch in Entwicklung, und manche denken an eine Aufwärtsentwicklung, aber doch in Entwicklung. Deshalb darf man mich nicht wegmachen – und erst recht nicht Menschen in Aufwärtsentwicklung.
Die Frau gibt, das wissen wir erst durch die moderne Medizin, ebenfalls eine Zelle, so wie der Mann eine Zelle gibt. Die Bibel spricht vom Samen der Frau, also der Fruchtzelle, und vom Samen des Mannes. Skandios!
Der Messias wird ausdrücklich als der Same der Frau bezeichnet. Dann sagt jemand: „Ja, aber dort steht ja auch, dass Gott vom Samen der Schlange spricht.“ Das ist eben geistlich gemeint. Im 1. Johannes 3 werden die Ungläubigen als die Kinder des Teufels genannt. Das ist der Same der Schlange.
Der Teufel ist ein Geist, Engel sind Geister, und darum ist der Same der Schlange geistlich gemeint. Aber Eva war eine wirkliche Frau aus Fleisch und Blut, und der Same der Frau ist biologisch gemeint. Der Messias sollte eben der Same der Frau sein.
So sehen wir, dass David diese Verheißung erhielt, dass der Messias direkt, echt von ihm abstammen würde.
Die sündige Natur und die Menschwerdung Jesu
Und dann stellt sich natürlich die Frage: Wie ist das mit der Vererbung der sündigen Natur?
In Römer 5,12 lesen wir, dass durch die Sünde des Menschen der Tod in die Welt gekommen ist. Dadurch wurde die sündige Natur von Generation zu Generation weitergegeben. Wir sind mit einer sündigen Natur geboren worden, ja. Diese wurde über die Linie von Adam weitergegeben – und zwar vom Mann an die Kinder, nicht von der Mutter.
Jesus hingegen wurde von einer Jungfrau geboren. Ihm wurde die Sünde nicht weitergegeben. 1. Johannes 3 sagt ganz klar, dass Sünde nicht in ihm war. Er hatte keine sündige Natur wie wir, war aber dennoch ein vollkommener Mensch.
Deshalb ist es so wichtig, daran festzuhalten, dass die Verheißung an David wirklich so gemeint war: „Von der Frucht deines Leibes werde ich auf den Thron setzen.“ Obwohl durch die Untreue des Menschen das Königtum Judas unterbrochen wurde, wird es weitergeführt. Denn der Sohn Davids, Jesus, wird in der Zukunft König sein.
Damit wollen wir für heute schließen.
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