Serie•Teil 11 / 16Die 8 Erweckungskönige von Juda
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Ein neuer Anfang unter schwierigen Umständen
Wir fahren weiter mit König Ussia in 2. Chronik 26, ab Vers 1. Darf ich bitten, Jerry, uns zu lesen.
Und das ganze Volk von Juda nahm Ussia, der sechzehn Jahre alt war, und sie machten ihn zum König anstelle seines Vaters Amazja. Er baute Elot und brachte es wieder an Juda zurück, nachdem der König sich zu seinen Vätern gelegt hatte. Sechzehn Jahre war Ussia alt, als er König wurde, und er regierte zweiundfünfzig Jahre in Jerusalem. Und der Name seiner Mutter war Jecholja von Jerusalem. Und er tat, was recht war in den Augen des Herrn, nach allem, was sein Vater Amazja getan hatte. Und er suchte Gott in den Tagen Secharjas, der kundig war in den Gesichten Gottes. Und in den Tagen, als er den Herrn suchte, gab Gott ihm Gelingen. Und er zog aus, kämpfte gegen die Philister und riss die Mauer von Gat und die Mauer von Jabne und die Mauer von Aschdod nieder. Und er baute Städte um Aschdod her und unter den Philistern. Und Gott half ihm gegen die Philister und gegen die Araber, die in Gur-Baal wohnten, und gegen die Meuniter. Und die Ammoniter entrichteten Ussia Tribut. Und sein Name drang bis nach Ägypten hin, denn er war überaus stark geworden. Und Ussia baute Türme in Jerusalem, am Ecktor und am Taltor und am Winkel, und befestigte sie.
Danke, mal bis hierhin.
Ussia erlebt diesen schrecklichen Schock, und das war ein Trauma, dass sein Vater ermordet wurde. Er war sechzehn Jahre alt, also ein Teenager, und jetzt sehen wir, muss er die Nachfolge antreten. Und die Frage ist: Wie macht er das?
Und wir sehen, es gibt bei ihm einen Neuanfang. Also, er folgt nicht seinem Vater, der sich so von dem Herrn abgewandt hatte. Sondern wir haben in der Übersicht über sein Leben, in Vers 4, den fünften Refrain von einem Erweckungskönig. Lies nochmals Vers 4: „Und er tat, was recht war in den Augen des Herrn, nach allem, was sein Vater Amazja getan hatte.“
Also, er hat sich als Sechzehnjähriger ausgerichtet nach dem guten ersten Teil von seinem Vater. Allerdings ist das schon eine Einschränkung, wenn es heißt: nach allem, was sein Vater Amazja getan hatte. Denn wir haben bei ihm gesehen, von ihm heißt es in 2. Chronik 25,2, dass er zwar tat, was recht war in den Augen des Herrn, aber nicht mit ungeteiltem Herzen. Aber es wird positiv vermerkt: Er tat, was eben recht war in den Augen des Herrn.
Als Sechzehnjähriger hat er den Mut, einen anderen Kurs zu gehen als sein Vater in der zweiten Hälfte, im zweiten Abschnitt seines Lebens.
Die Länge seines Wirkens und die Frage nach der Lebensspanne
Und wie lange hat er regiert? Ja, und was ist zu dieser Zahl zu sagen? Unglaublich lang, und zwar im Vergleich mit den anderen Königen von Israel und von Judah. Da gibt es nur noch einen Manasse, der noch länger regiert hat als er. Also wirklich eine der längsten Regierungszeiten in Israel und Judah.
Aber wie alt wird er? 68. Also erreicht er nicht diese 70 Jahre aus Psalm 90, wo Mose am Ende der Wüstenwanderung sagt: Die Tage des Lebens sind siebzig Jahre, und wenn es hochkommt, sind es achtzig Jahre. Das war die Lebenserwartung in Israel.
Wir haben schon letztes Mal gesagt, dass in Ägypten damals die Lebenserwartung bei durchschnittlich dreißig Jahren lag. Israel war ein Volk, das viel älter wurde. Das war den Leuten im Nahen Osten natürlich bewusst. Warum leben die viel länger? Nun, sie hatten das Gesetz Mose. Und das Gesetz Mose sagt: Wenn du diese Dinge tust, wirst du deine Tage verlängern im Land. Zum Beispiel das Gebot Ehre Vater und Mutter. Das ist das erste Gebot in der Tora mit Verheißung, und die heißt: Auf dass du lange lebst. Also diese Gebote, unter denen Israel stand, hatten lebensverlängernde Wirkung.
Darum ist es wichtig, sich eben zu überlegen, warum erreichte er nicht siebzig Jahre. Nun, wir werden sehen, auch bei ihm gibt es eine erste und eine letzte Geschichte. Wir greifen gerade zum Schluss. Liest du, Jerry, 2. Chronik 26,22?
Und das Übrige der Geschichte Usijas, die erste und die letzte, hat Jesaja geschrieben, der Sohn des Amos, der Prophet.
Ja, also da wird auch geschrieben von einer ersten und einer letzten Geschichte, also einer zweiten und letzten Geschichte. Und da gab es eben auch eine Wende. Und die Wende wollen wir auch schon vorwegnehmen, Vers 16:
Und als er stark geworden war, erhob sich sein Herz, bis er zu Fall kam, und er handelte treulos gegen den Herrn, seinen Gott, und trat in den Tempel des Herrn, um auf dem Räucheraltar zu räuchern.
Ja, danke.
Hochmut als Wendepunkt
Also sehen wir: Dieser Sechzehnjährige macht einen guten Anfang, und er wird immer stärker, immer stärker und kräftiger. Bis schließlich Vers 16 sagt: Wir werden diesen Prozess, wie er stärker wird, jetzt gleich anschauen. Aber das Ende ist Vers 16: Als er stark geworden war, erhob sich sein Herz, bis er zu Fall kam.
Und das ist traurig, genau das Gleiche wie mit seinem Vater. Da haben wir Arroganz und Hochmut gesehen. Und der Herr hat ihm so geholfen, geholfen, geholfen, und schließlich wird er hochmütig.
Welcher Vers in der Bibel ist da eine besondere Hilfe? Wenn man also erlebt, wie der Herr einen segnet, stärkt, Erkenntnis gibt und so weiter, damit man nicht hochmütig wird. Ein Vers, der wirklich eine Hilfe ist: Der Hochmut kommt vor dem Fall. Sprüche 16,18, ja. Genau, 1. Korinther 10. Wer zu stehen sich dünkt, sehe zu, dass er nicht falle.
Und ich dachte noch an 1. Korinther 4,7. Auf den ersten Blick ein etwas verschlüsseltes Wort. 1. Korinther 4,7, der zweite Satz. Wenn du es aber auch empfangen hast ... Nein, das ist schon der dritte Satz. Beginn doch von Anfang an, bitte: Denn wer unterscheidet dich? Was aber hast du, dass du nicht empfangen hast? Wenn du es aber auch empfangen hast, was rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?
Ja, was heißt das? „Was aber hast du, das du nicht empfangen hast?“ Ja, es bedeutet: Hast du irgendetwas an Gaben, an Vorzügen, an Qualitäten, an Stärke, an Erkenntnis, die du nicht geschenkt bekommen hast, die du dir nicht selbst zuschreiben kannst? Auch wenn man fleißig gewesen ist im Leben: Wer hat die Kraft und die Energie und die Entschlusskraft gewirkt? Das ist der Herr.
Also muss man sich immer sagen: Was habe ich, das ich nicht als Geschenk bekommen habe, unverdient? Und dann der nächste Satz: „Wenn du es aber auch empfangen hast, was rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?“ Aber bei Ussia war es dann eben so, dass er sich letztlich diesen Erfolg selbst zuschrieb, und das brachte ihn zu Fall.
Also ist dieser Vers wirklich eine grandiose Hilfe. Da erträgt man, dass der Herr einem eben Gaben geschenkt hat, die einen stolz machen könnten. Das können ganz natürliche Dinge sein, im natürlichen Bereich. Das kann Gesundheit sein, es kann Schönheit sein, es kann Intelligenz sein. Aber es kann auch im geistlichen Bereich sein, eben Verständnis des Wortes und seiner Zusammenhänge.
Aber wenn man sich bewusst ist, dass im Natürlichen und im Geistlichen alles ein Geschenk ist, dann kann man es ertragen. Sonst ist es eben eine Gefahr. Man könnte sagen: Alles, was der Herr uns schenkt, ist damit auch Testmaterial, ob wir eben treu bleiben, indem wir uns bewusst sind: Es ist alles nur ein Geschenk.
Geistliche Begleitung und die Bedeutung von Namen
Ja, also gehen wir noch zu Vers 3. Da haben wir gesehen: 52 Jahre regiert er, aber eben, er wird nur 68, nicht einmal 70 und schon gar nicht 80.
Und weiter wird der Name seiner Mutter auch wieder hervorgestrichen. Also müssen wir denken, dass auch sie da einen Einfluss hatte. Der junge Usia fuhr nicht da weiter, wo sein Vater aufgehört hatte, sondern er leitete eine Wende ein.
Was heißt Jekolja? Ein schöner Name. Der Herr kann, wenn man das ausspricht, heute im modernen Hebräischen mit dem weichen K: Jecholja. Jechol, Aniachol, heißt: „Ich kann.“ Jecholja heißt: „Der Herr“, ja, kurz vor von Yahweh, der Ewige, kann. Ja, Usia konnte ganz vieles, werden wir sehen, aber das ist alles, weil der Herr ihm das Können gegeben hat. Der Herr kann, der Herr vermag.
Und der Name Usia, was bedeutet das? Ja, miteinander im Chor: der Herr, ja, oder Us mit stimmhaftem Z, so wie Zero auf Englisch, Us, Usi. Us heißt Kraft, I heißt mein, Usi: meine Kraft, ja, Kurzform von Yahweh, der Ewige. Also: Meine Kraft ist der Ewige, heißt das.
Und diesen Namen hätte Usia ständig vor Augen haben sollen als Belehrung. Man kann wirklich mit Eigennamen den Kindern etwas mitgeben fürs Leben. Und schön, wenn sie sich auch nach diesem Namen ausrichten. Also Jekolja, Usia, das ist alles ein guter Hinweis für diesen Usia, der eben außerordentlich stark wurde.
Und dann sehen wir noch etwas Wichtiges, Vers 5, nämlich: Also er hatte auch wieder so einen, ich würde nicht sagen einen Trainer, das lassen wir beim Sport, oder einen Mentor. Das lassen wir in den üblichen säkularen Bereichen. Aber jemand, der ihn eben geistlich begleitete, das hatten wir schon eben bei Joas gesehen, dem Vater von Amatia, also dem Großvater von Usia. Der hatte einen solchen Mann, das war Jojada, genau, der Hohepriester. Und jetzt er ein Prophet, Sacharja.
Und wir haben auch ein Beispiel im Neuen Testament: Wen hatte Timotheus? Wie? Paulus, ja, da war eine ganz starke Beziehung wie Vater und Sohn. 2. Timotheus 1 spricht davon, 1. Timotheus 1 spricht davon.
Und wir sehen also: Paulus hat sich sehr bemüht um diesen jungen Mann. Er hatte ihn kennengelernt auf seiner ersten Missionsreise, Apostelgeschichte 14, und da kam Timotheus zum Glauben. Und als er dann auf die zweite Missionsreise gehen wollte, Paulus, dann hat er diesen Timotheus ausgewählt, dass er mit ihm kommt, und wollte ihn ganz gezielt weiterführen. Und zwar hat er gesehen: Da ist wirklich ein Potenzial. Das will ich fördern. Es gab viele andere, aber er hat Timotheus genommen und hat ihn weitergeführt. Bei ihm sehen wir aber: Er blieb treu bis zum Schluss. Da sehen wir kein Abweichen.
Also man kann nicht sagen: Ja, eine solche Unterstützung ist halt ein Problem, dann hat man nicht die persönliche Beziehung, sondern es läuft alles eben über eine Mittelsperson. Die Gefahr war da bei Joas und Jojada, bei Usia und Sacharja. Aber es muss nicht sein, denn Paulus und Timotheus sind ein anderes Beispiel, und so könnten wir die Beispiele natürlich noch vermehren, auch von den Positiven.
Also das soll nicht irgendwie abschwächen: Das war nicht gut. Auch ist es traurig, dass Usia nicht wirklich auf eigenen Beinen stand. Das war das Problem. Er hätte lernen müssen, ganz allein auf eigenen Beinen zu stehen.
Wachstum, Kampf und geistliche Gegenbilder
In dieser Zeit gab Gott ihm Gelingen. Vers 5: Der Herr kann, meine Stärke ist der Herr, gab Gott ihm Gelingen. Ein erster Erfolg wird beschrieben, nämlich dass er die Feinde, die Philister, bekämpft.
Ja, die Philister waren ganz besonders gefährliche Feinde, weil sie nicht einfach Nachbarn waren wie die Ägypter oder wie die Edomiter im heutigen Jordanien, südlich vom Toten Meer, oder wie die Moabiter in Jordanien, auf der anderen Seite des Toten Meeres, oder die Ammoniter nördlich vom Toten Meer im heutigen Jordanien. Sie waren sozusagen eben außerhalb des Landes. Aber die Philister mit ihrem Gazastreifen und darum herum, da waren die fünf Hauptstädte der Philister, Gaza usw. Sie waren eben durch ihre geografische Lage ganz besonders gefährlich für Israel.
Und jetzt sehen wir: Usia reißt ihnen die Mauer von Gat, die Mauer von Jabne und von Aschdod nieder. Er macht genau das Gleiche, was die zehn Stämme bei seinem Vater gemacht haben. Nicht wahr? Aber das ist etwas anderes. Wir haben gesehen: Der Feind Joas hat die Stadtmauer von Jerusalem zerstört, aber eben von der Stadt Gottes. Diese Mauer hatte den Sinn, Jerusalem zu schützen und damit auch den Tempel zu schützen und den Gottesdienst zu schützen. Und der Feind möchte eben bei uns diesen Schutz abbrechen.
Aber jetzt sehen wir hier: Er zerstört den Schutz bei den Feinden. Und da können wir an 2. Korinther 10 denken. Liest du, Jerry? Verse 3 bis 6: Denn obwohl wir im Fleisch wandeln, kämpfen wir nicht nach dem Fleisch; denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern göttlich, mächtig zur Zerstörung von Festungen, indem wir Vernunftsschlüsse zerstören, jede Höhe, die sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und jeden Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam des Christus und bereitstehen, allen Ungehorsam zu strafen, wenn euer Gehorsam erfüllt sein wird.
Ja, also hier wird gesagt, dass wir im geistlichen Bereich auch Festungen zerstören müssen. Und diese Festungen werden hier umschrieben als stolze Gedanken, Vernunftsschlüsse, Verzeihung, weiter, ja? Stolze Gedankengebäude. Genau, stolze Gedankengebäude. Jede Höhe, die sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes. Also Gedankengebäude, die eigentlich den Aussagen und der Erkenntnis in Gottes Wort widersprechen.
Und da können wir zum Beispiel an Genderismus denken. Genderismus, das ist ein Bollwerk, das aufgebaut wird mit einer unglaublich gefährlichen Wirkung, einer verwirrenden Wirkung auf junge Leute, die dadurch ihre Identität verlieren. Und dann können wir an die Evolutionslehre denken, das ist auch ein Bollwerk gegen Gottes Wort. Und so können wir natürlich noch viele weitere Gedankensysteme erwähnen, auch zum Beispiel den Kommunismus, den Sozialismus.
Das ist von Anfang an ein Konstrukt gewesen, ich meine jetzt im Zusammenhang mit Karl Marx, das aus einem Hass gegen Gott heraus entwickelt wurde und dann schliesslich auch dazu geführt hat, im zwanzigsten Jahrhundert als Folge von 100 Millionen Toten, als Folge von einem Konstrukt, das aber ständig abgewandelt wird. Die Sozialisten und Kommunisten bezeichnen sich heute nicht mehr als Kommunisten, die meisten, sondern die haben ganz neue Namen, das sind Liberale und Grünliberale und so weiter. Ihre Namen, ihre Bezeichnungen haben mutiert, aber die Grundgedanken sind geblieben.
Und der Genderismus zum Beispiel, der vorhin erwähnt wurde, das kommt zutiefst aus Gedanken, die man schon bei Karl Marx findet. Das ist nicht einfach eine ganz neue Entwicklung. Schon er hat die Schöpfungsordnung von Mann und Frau angegriffen, eben aus einer Auflehnung gegen Gott. Und man muss eben anhand des Wortes Gottes aufdecken, wo die Gedankenfehler sind, wo die Irrtümer sind. Und darum wird hier gesagt: Wir haben göttliche Waffen. Die Bibel, das Wort Gottes, wird ja mit einem Schwert verglichen in Epheser 6, das Schwert des Geistes. Wir müssen Festungen zerstören, Vernunftschlüsse zerstören, jede Höhe, die sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes.
Und das sehen wir da bei Usia. Er hat bei den Philistern die Mauer von Gat, von Jabne und Aschdod niedergerissen. Andererseits hat er aber dann Festungen gebaut, und er baute Städte um Aschdod her und unter den Philistern. Also: Wir müssen vom Wort Gottes her eben Alternativen aufzeigen zu diesen Systemen, die wir aufdecken und die Vernunftschlüsse. Wir müssen sie nicht widerlegen, zerstören, aber wir müssen vom Wort Gottes positive Gegenkontrapunkte setzen. Und das hat er genau gemacht, indem er auch Festungen baute, aber eben Festungen, die der Festung des Wortes Gottes entsprechen.
Erste Erfolge und die Gefahr des Erfolgs
Und dann lesen wir so schön Vers 7: „Und Gott half ihm gegen die Philister und gegen die Araber, die in Gur Ba'al wohnten, und gegen die Mäuniter.“
Nächstes Mal gehen wir dann weiter und sehen, wie Gott ihm weiter hilft, ihn stärkt, stärkt, stärkt, bis er es nicht mehr ertragen hat. Und das ohne gute Begründung.
Wir haben nie eine gute Begründung für Hochmut, für Stolz, dass man sich die Sachen selber zuschreibt.
Ja, dann wollen wir hier schließen.
Vielen Dank an Roger Liebi, dass wir seine Ressourcen hier zur Verfügung stellen dürfen!
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