Dieser zweite Band des Kommentars über den Psalter enthält die Psalmen 42 bis 72, das ist das 2. Buch des Psalters, den man in Anlehnung an die fünf Bücher Mose seit alters »den Pentateuch Davids« genannt hat. Wie im 2. Mosebuch ist das Hauptthema dieses 2. Buches der Psalmen die Errettung. Wie jenes beginnt es mit dem Seufzen der Erwählten unter der Bedrückung der Gottlosen (2. Mose 1 und 2; Psalm 42 und 43) und endet mit dem Aufscheinen der Herrlichkeit Gottes (2. Mose 40,34-38; Psalm 72,18.19). In 2. Mose 40 erfüllt die Herrlichkeit nur die Wohnung Gottes, in Psalm 72 die ganze Schöpfung. Denn inzwischen ist das Heil zu allen Nationen ausgegangen und der Messias Israels hat seine weltweite Regierung angetreten. Neben der Einleitung und Gliederung zu jedem Psalm versucht der Autor auch zu zeigen, wie die einzelnen Psalmen in ihrer Abfolge inhaltlich miteinander verbunden sind, und dazu bietet er für den an der hebräischen Sprache Interessierten zu jedem Psalm Erläuterungen zu auffälligen Verbformen und Satzkonstruktionen. Damit will er dem Leser zu einem vertieften Verständnis des Grundtextes verhelfen.
Ron Kubsch beschäftigt sich in diesem Band mit der Ausbildung zukünftiger Leiter. Dabei konzentriert er sich weniger auf praktische oder strategische Überlegungen, sondern regt in grundsätzlicher Weise an, bei der theologischen Bildung die Ehre Gottes und die aufrichtige Liebe zu den Menschen wieder in den Mittelpunkt zu rücken.
Wenn es keinen Gott gibt, dann ist auch mit dem Tod alles aus. Dann ist auch niemand da, der von unserem Leben einmal Rechenschaft fordern wird. Wenn es aber doch einen Gott gibt, wie die Bibel ihn bezeugt, dann ist der obige Denkansatz ein gravierender Irrtum. Jesus spricht von der ewigen Existenz des Menschen jenseits der Todesmauer. Er erklärte uns das ewige Leben und die ewige Verdammnis; er unterschied zwischen Geretteten und Verlorenen. Die Autoren weisen mit vielen einsichtigen Argumenten den Irrtum des Atheismus nach: Es gibt doch einen Gott, und ihm nicht zu folgen, wäre die folgenschwerste Tragödie unseres Lebens; mit ihm und seinem Sohn zu leben, bringt uns hingegen den Himmel.
Sieben Jahre Tierpfleger und rechte Hand des leitenden Tierarztes im Zoo von Los Angeles sowie langjährige Erfahrungen als Pastor und Seelsorger – Gary Richmond weiß, was er sagt, wenn er behauptet: »Das Leben ist wahrhaftig wie ein Zoo!« Dass ein Zoo pulsiert, ist nichts Neues, doch Richmond führt uns so nahe in die faszinierende Welt der Tiere, dass es einfach nur zum Staunen ist! Er berichtet über Tatsachen, von denen wir so gut wie nichts wissen, und von Lebensweisheiten, die uns nicht immer bewusst sind. Es ist ein Buch wie ein Film: Warmherzig und packend, humorvoll und ernsthaft, unterhaltend und zuweilen fast unglaublich. Voll geistlichen Tiefgangs, aber auch stets augenzwinkernd, aufbauend und gleichnishaft – lehrreich für die ganze Familie. Wenn Richmond in 29 amüsanten Geschichten von Kudus und Kobras, Killeraffen, Windhunden, Elefanten und Nashörnern berichtet, dann lernen wir nicht nur die faszinierende Welt der Tiere besser kennen, sondern immer auch ein bisschen den Menschen – und nicht zuletzt den, der unsere ganze Welt geschaffen hat.
Mit dem Mut des Glaubens bezwangen sie eine Welt, die ihnen wie ein gefährlicher Feind begegnete. Eisige Kälte, heftige Seestürme und sich endlos dehnende heiße Wüsten, Malaria und Ruhr konnten sie nicht aufhalten. Sie wagten sich über schwindelnde Hängebrücken, wateten durch Hochwasser führende Flüsse, oft mit letzter Kraft. Und das nur, um den im Dschungel versteckten Völkern das Evangelium von Jesus zu sagen. Viele Jahre lang wuchs keine Gemeinde, nur die Reihe der Gräber auf dem Friedhof. Und doch hielten sie aus, weil sie dem Missionsbefehl von Jesus gehorsam sein mussten. Ihr Dienst war nicht fruchtlos und vergeblich. So entstanden auf der ganzen Welt große und lebendige Kirchen. Es waren unbegabte und schwache Frauen und Männer, arm und auch unscheinbar. Sie rechneten aber mit Gott wie mit Zahlen und vertrauten absolut auf seine Verheißungen in der Bibel. Davon ließen sie sich leiten. Das machte sie unbeirrt, mutig und opferbereit. Dabei redeten sie immer nur davon, wie Jesus ihr Leben reich machte und sie in allem von seinem Opfer lebten. Es sind Berichte von dem, was Gott aus dem Leben von ganz einfachen alltäglichen Menschen machen kann. Und wie sie seine Kraft erlebten.
Wenn der Dschungeldoktor im afrikanischen Busch entzündete Augen, gebrochene Knochen und kranke Herzen kuriert, ergeben sich für die kleinen und großen Patienten oft lange und mühsame Wege. Ideen muss man haben, wenn im trockenen Flussbett das Herz einer Kranken aussetzt und nur das kochende Kühlwasser des Motors als destilliertes Wasser zur Hand ist. Glauben muss man haben, dass kleine Patienten wie Mgulu alle Krisen überstehen. Humor muss man haben, wenn der rettende Sprung nicht ans Ufer, sondern ins Wasser geht. Weitere spannende und lehrreiche Erlebnisse von Paul White, dem »Dschungeldoktor«!
Evangelisation ist unser Auftrag von Gott: Wir sind in die Welt gesandt – mit der frohen Botschaft von Jesus Christus! Doch wie funktioniert das? Gibt es dafür ein Patentrezept? Dieses Buch zeigt anhand der Bibel Grundsätze der Evangelisation auf und liefert praktische Ratschläge dazu. Walter Mauerhofer schöpft hierfür auch aus seinem eigenen Erfahrungsschatz und berichtet zahlreiche Erlebnisse aus seinem Leben. Dabei möchte er vor allem eines: der nächsten Generation die Dringlichkeit der Evangelisationsarbeit vor Augen führen und ihr gleichzeitig Mut dafür machen. Ausgeschmückt mit vielen Zitaten bekannter Glaubensmänner sowie Hinweisen und Einschätzungen verschiedenster Autoren, stellt dieses Buch eine anschauliche und lebendige Auseinandersetzung mit dem Thema der Evangelisation dar. Ein Buch, das belebt!
Der Verfasser wendet sich an solche, die auf dem Weg mit Jesus aus irgendeinem Grund resigniert haben und in ihr altes Leben zurückgefallen sind. Mit viel Liebe und seelsorgerlichem Feingefühl spürt MacDonald die Ursachen für den Rückfall auf und macht Mut zu einem Neuanfang. Dieses Buch sollte man immer zur Hand haben, um es gezielt weitergeben zu können.
Nach mehr als dreißig Jahren im Rollstuhl und vielen leidvollen Erfahrungen hat Joni Eareckson Tada ein besonderes Verständnis für die Absichten, die Gott mit uns in unserem Leiden hat. In ihrem Buch sucht sie zusammen mit ihrem langjährigen Freund Steven Estes nach Antworten, die nicht oberflächlich sind und uns in Zeiten tiefster Not weiterhelfen. Dieses Buch handelt von dem Gott, der über menschliches Leid weint, der selbst in unsere Not eindringt, und von der Liebe, die ihn dazu treibt, unser Leid zuzulassen. Es handelt vom Erleben der Freundschaft Gottes auf schwierigen Wegen. Ein Buch, das Ihre Vorstellung vom Leiden grundlegend verändern und Sie bereichern und ermutigen will. Joni Eareckson Tada, seit über dreißig Jahren querschnittsgelähmt, Autorin von mehr als zwanzig Büchern und Präsidentin von JAF (Joni and Friends) Ministries, einer christlichen Organisation, die sich für die Behinderten in aller Welt einsetzt. Steven Estes, Theologe und Pastor an der »Community Evangelical Free Church« in Elverson, Pennsylvania. Seit Jahren mit Joni Eareckson Tada befreundet, Co-Autor eines weiteren gemeinsamen Buches.
Peter : Ein ganz normaler Donnerstag – doch der Schuss auf eine menschliche Zielscheibe verändert ein Leben für immer … Marc : Der Rebell aus gutem Elternhaus gründete eine »Antifa«, kokste und prügelte sich sieben Jahre, bis ihm seine eigene Pistole vor die Nase gehalten wurde … Eva : Ein Leben zum Kotzen – trotz der tiefen Sehnsucht nach der Wärme und Geborgenheit einer Familie … Walter : Der Armut entronnen – im Besitz von Macht, Geld und Frauen, und dennoch weit entfernt vom Glück … Michael : Die Faszination der Gewalt – und das bittere Ende, als ein Hooligan ihr wahres Gesicht erkennt … Fünf Menschen stehen vor der Frage: »Bin ich geboren, um zu sterben?« – und finden am Ende doch das wirkliche Leben.