Ergebnisse
Der Verfasser wendet sich an solche, die auf dem Weg mit Jesus aus irgendeinem Grund resigniert haben und in ihr altes Leben zurückgefallen sind. Mit viel Liebe und seelsorgerlichem Feingefühl spürt MacDonald die Ursachen für den Rückfall auf und macht Mut zu einem Neuanfang. Dieses Buch sollte man immer zur Hand haben, um es gezielt weitergeben zu können. 01.01.198801.01.1988Hoffnung, die im Leiden trägt
Nach mehr als dreißig Jahren im Rollstuhl und vielen leidvollen Erfahrungen hat Joni Eareckson Tada ein besonderes Verständnis für die Absichten, die Gott mit uns in unserem Leiden hat. In ihrem Buch sucht sie zusammen mit ihrem langjährigen Freund Steven Estes nach Antworten, die nicht oberflächlich sind und uns in Zeiten tiefster Not weiterhelfen. Dieses Buch handelt von dem Gott, der über menschliches Leid weint, der selbst in unsere Not eindringt, und von der Liebe, die ihn dazu treibt, unser Leid zuzulassen. Es handelt vom Erleben der Freundschaft Gottes auf schwierigen Wegen. Ein Buch, das Ihre Vorstellung vom Leiden grundlegend verändern und Sie bereichern und ermutigen will. Joni Eareckson Tada, seit über dreißig Jahren querschnittsgelähmt, Autorin von mehr als zwanzig Büchern und Präsidentin von JAF (Joni and Friends) Ministries, einer christlichen Organisation, die sich für die Behinderten in aller Welt einsetzt. Steven Estes, Theologe und Pastor an der »Community Evangelical Free Church« in Elverson, Pennsylvania. Seit Jahren mit Joni Eareckson Tada befreundet, Co-Autor eines weiteren gemeinsamen Buches.
01.01.200501.01.2005Peter : Ein ganz normaler Donnerstag – doch der Schuss auf eine menschliche Zielscheibe verändert ein Leben für immer … Marc : Der Rebell aus gutem Elternhaus gründete eine »Antifa«, kokste und prügelte sich sieben Jahre, bis ihm seine eigene Pistole vor die Nase gehalten wurde … Eva : Ein Leben zum Kotzen – trotz der tiefen Sehnsucht nach der Wärme und Geborgenheit einer Familie … Walter : Der Armut entronnen – im Besitz von Macht, Geld und Frauen, und dennoch weit entfernt vom Glück … Michael : Die Faszination der Gewalt – und das bittere Ende, als ein Hooligan ihr wahres Gesicht erkennt … Fünf Menschen stehen vor der Frage: »Bin ich geboren, um zu sterben?« – und finden am Ende doch das wirkliche Leben. 01.01.200101.01.2001Aurelius Augustinus, Martin Luther, Johannes Calvin
Was befreite Aurelius Augustinus von seinem fortwährenden sexuell unmoralischen Verhalten? Was gab Martin Luther den Löwenmut, die Erhabenheit der Bibel zu verteidigen? Was verursachte Johannes Calvins vollmächtigen Dienst in Predigt und Literaturarbeit? Eine stoische, uneigennützige Verpflichtung, das Richtige zu tun? Nein! Es war eine glühende Leidenschaft für ihre souveräne Freude: Gott. Sie wurden radikal verändert, als sie dem echten, auferstandenen Jesus und seinem befreienden Evangelium in Gottes geschriebenem Wort begegneten. Und für die Freude darüber, die wertvolle Perle gefunden zu haben, verkauften sie alles, um sie zu bekommen. John Piper untersucht, was die Herzen dieser drei unvollkommenen Heiligen gefangen nahm – die Herzen dieser Männer, die Gott so mächtig gebraucht hat, um seiner Gemeinde deutlich zu machen, was Gnade wirklich bedeutet.
01.01.200601.01.2006»Gott ist heute toleranter als früher«, »Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott«, »Der Sündenfall hat Gottes ersten Plan vereitelt« – das sind heutzutage häufig geäußerte Auffassungen. E. Lutzer macht deutlich, dass in jeder dieser Aussagen eine bestimmte Gefahr steckt! Sie sind nicht biblisch, sondern sind Lügen über Gott und gefährden unseren Glauben ... 01.01.200101.01.2001Was hast du, was dein Nachbar nicht hat? Nichts, wenn das Leben, das du führst, aus dir erklärt werden kann. Das Leben, das dein Nachbar führt, kann aus ihm heraus erklärt werden. Aus seiner Sicht ist der einzige Unterschied: Du bist religiös, aber er ist es eben nicht. Christsein mag dein Hobby sein, aber eben nicht seins, und die Art, wie du lebst, berührt ihn überhaupt nicht. Wenn da zwischen euch kein Unterschied besteht, warum sollte er dir dann zuhören, wenn du versuchst, ihm die Ansprüche Christi zu erklären? Gerade der Unterschied ist wichtig. Es geht um ein Leben, das über dem Durchschnitt liegt. In 30 Kurzbiografien illustriert William MacDonald »himmelweite« Unterschiede! 01.01.200301.01.2003Seelsorge bei dämonischer Verstrickung
Esoterik und Okkultismus beeinflussen heute schon mehr Menschen, als es irgendeine Religionsgemeinschaft in der Geschichte der Menschheit vermochte. Die daraus resultierende zunehmende Dämonisierung der Menschen stellt eine große Herausforderung an uns Christen dar. Wir sollten diese Entwicklungen durchschauen und – was noch wichtiger ist – in biblischer Weise seelsorgerlich damit umgehen können. Das vorliegende Buch soll als Aufklärung und Hilfe dienen. Im ersten Teil werden die vielfältigen Okkult-Einflüsse in unserer Gesellschaft angesprochen, moderne Wegbereiter des Okkultismus diskutiert und aufgezeigt, wie und warum es zu einer dämonischen Belastung auch bei Christen kommen kann. Im zweiten Teil geht es um die Frage, wie eine biblisch gegründete Seelsorge an dämonisch verstrickten Menschen aussehen kann. Ausführlich wird auch auf falsche Lehren (z. B. Belastung durch Vorfahren) und unbiblische Praktiken (»Binden und Lösen«, Exorzismus etc.) eingegangen. Im Anhang finden sich kurz gefasste Erklärungen zu vielen esoterischen Begriffen und Techniken, mit denen man heutzutage konfrontiert wird.
01.01.201301.01.2013»Du musst dir selbst vergeben!« ist eine Aufforderung, die man mittlerweile häufig hört. »Ich vergebe dir« oder »Bitte vergib mir!« hört man jedoch leider nicht so oft … Dabei ist Vergebung eine so elementare Voraussetzung für das geistliche, geistige und körperliche Wohlbefinden. Doch kann unsere Art und Weise, mit Schuldzuweisung, Schuldanerkennung, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit umzugehen, noch mit den Lehren Jesu in Einklang gebracht werden? Der bekannte Autor und Bibellehrer John F. MacArthur studiert Gottes Wort gründlich, bevor er Antworten gibt auf Fragen nach der Bedeutung der Vergebung. Vergebung ist wichtig für uns selbst. Sie ist wichtig für unsere Mitmenschen. Vor allem aber ist sie wichtig für Gott! »Siebzig mal sieben« – »von Herzen vergeben« – die andere Wange hinhalten – vergeben, wie Gott vergibt … Sind das abgegriffene Klischees, nicht mehr praktikabel in einer Welt voller Ungerechtigkeit? Oder wird darin ein ernst zu nehmender Befehl Gottes deutlich, der unseren Gehorsam fordert, damit er uns uneingeschränkt segnen kann? 01.01.200801.01.2008Mission unter den Yanoamö-Indianern in Venezuela
Die Yanoamös hielten sich für die einzigen Bewohner der Erde – doch dann bekamen sie Besuch vom Missionarsehepaar Jank. Diesen waren die Indianer als unerschrockene, selbstbewusste Menschen beschrieben worden, die allem Neuen gegenüber aufgeschlossen und freudig reagierten. Sie kannten nur einen Feind, dem sie sich in äußerster Verzweiflung beugten: den Tod. In diesem fanden die Missionare ihren Anknüpfungspunkt und bezeugten den Indianern die frohe Botschaft von Jesus Christus. Die Yanoamös nahmen sie mit einer solchen Begeisterung auf, dass es die Missionare erzittern ließ. Wie ein Feuer breitete sich das Evangelium im Dschungel aus ...
01.01.199801.01.1998Führung und Unterordnung im Volk Gottes
In einer Welt der Sünde und der Auflehnung gegen Gottes Regierung soll das Volk Gottes vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt demonstrieren, wie Herrlichkeit und Glück aller Geschöpfe in den richtigen Gebrauch von Autorität und Unterordnung eingebunden sind. Wie aber wird Gottes Autorität wirksam? Wer ist legitimiert, sie auszuüben? Wie kann sie zur Ehre Gottes und zum Wohl seines Volkes verwaltet werden? Welche Qualifikationen müssen Älteste haben, und wie werden sie gewonnen? Und wie können sie erkannt und in ihren Dienst eingesetzt werden? Anhand einer Reihe alt- und neutestamentlicher Fallstudien – die von Adam bis Isebel und von Joseph bis Johannes reichen – geht der Autor auf die Chancen und Gefahren geistlicher Führerschaft ein und macht deutlich, dass Wohl und Wehe des Volkes Gottes aufs Engste mit der Herausforderung von Führung und Unterordnung verknüpft sind.
01.01.199601.01.1996













