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Gott spricht: Handelt nicht treulos!

Maleachi Konferenz 2012
21.07.2012Maleachi 2,10-17

Guten Morgen! Ich weiß nicht, wer von euch hier übernachtet hat, aber in seinem Zimmer liegt ein Andachtskalender mit dem Titel "Leben als Christ". Habt ihr heute Morgen schon das Kalenderblatt gelesen? Es passt sehr gut zu dem, was wir gestern Abend gehört haben.

Dort wird berichtet, wie Johann Sebastian Bach seine Musik geschaffen hat und welche Kommentare er dazu gemacht hat. Wir hatten gestern Abend schon erfahren, dass er auf jedem Notenblatt die Worte „Gott allein die Ehre“ notiert hat. Darüber schrieb er in der Regel die Abkürzung „J.J.“, was für „Jesus juwet“ oder „Jesus hilf“ steht.

Zu Beginn jeder Komposition steht also immer dieses Gebet: „Jesus hilf“. Am Ende findet sich stets der Satz „Soli Deo gloria“ – „Allein Gott die Ehre!“. Das wollte ich noch als Nachtrag zu gestern Abend hinzufügen.

Einführung in das Thema und Bibeltext

Das Thema heute ist eine Fortsetzung zum Propheten Maleachi und trägt den Titel „Gott spricht: Handelt nicht treulos“. Wir schlagen gemeinsam Maleachi 2, Verse 10 bis 17 auf. Wer seine Bibel dabei hat, kann sie gerne aufschlagen. Für diejenigen, die heute keine Bibel dabei haben, schaue ich nicht schief, aber man sollte immer sein Schwert dabei haben, um überprüfen zu können, ob auch alles richtig ist.

Ich lese zunächst diesen Abschnitt vor, also Maleachi 2, Verse 10 bis 17:

„Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum handeln wir treulos aneinander, um den Bund unserer Väter zu entweihen? Juda hat treulos gehandelt, ein Gräuel ist in Israel und in Jerusalem verübt worden, denn Juda hat das Heiligtum des Herrn entweiht, das er liebt, und hat die Tochter eines ausländischen Gottes geheiratet.

Dem Mann, der das tut, wird der Herr alles ausrotten, was lebt, und antwortet aus den Zelten Jakobs, selbst wenn er dem Herrn der Heerscharen eine Opfergabe darbringt. Und zweitens tut er dies: Ihr bedeckt mit Tränen den Altar des Herrn mit Weinen und Stöhnen, weil er sich eurer Opfergabe nicht mehr zuwendet und sie nicht mehr mit Wohlgefallen aus eurer Hand annimmt.

Ihr sagt: Weshalb? Deshalb, weil der Herr Zeuge gewesen ist zwischen dir und der Frau deiner Jugend, an der du treulos gehandelt hast, wo sie doch deine Gefährtin ist und die Frau deines Bundes. Hat er sie nicht zu einem gemacht, zu einem Fleisch, in dem Geist ist? Und was erstrebt das eine? Nachkommenschaft von Gott.

So hütet euch bei eurem Leben und an der Frau deiner Jugend handle nicht treulos! Denn ich hasse Scheidung, spricht der Herr, der Gott Israels, ebenso wie wenn man sein Gewand mit Unrecht bedeckt, spricht der Herr der Heerscharen. So hütet euch bei eurem Leben und handelt nicht treulos!

Ihr ermüdet den Herrn mit euren Worten, doch ihr sagt: Womit ermüden wir ihn? Damit, dass er sagt: Jeder, der Böses tut, ist gut in den Augen des Herrn, und an solchen hat er gefallen. Oder wo ist der Gott des Gerichts?“

Historischer Hintergrund und Kontext des Buches Malachi

Wir hatten gehört, dass Werner Mücher das Buch des Propheten Maleachi als das Buch der frechen Fragen bezeichnet. Wir wollen noch einmal kurz zurückblicken, um uns daran zu erinnern, in welchem Umfeld der gerade gelesene Text steht.

Wir leben nach der babylonischen Gefangenschaft, ungefähr um das Jahr 420 v. Chr. Maleachi ist der letzte alttestamentliche Prophet, auch wenn er das selbst natürlich nicht weiß. Die Kinder Israels sind aus der babylonischen Gefangenschaft zurückgekehrt. Unter Serubbabel haben sie den Tempel wieder aufgebaut, unter Nehemia die Stadtmauer Jerusalems. Unter Esra und Nehemia fand eine Reformation statt.

Wenn man das Buch Nehemia liest, wirkt diese Reformation sehr streng. Die Israeliten wurden aufgefordert, sich von all ihren fremden Frauen zu trennen. Sie hatten nicht nach Gottes Wort gefragt. Gott hatte sehr deutlich gesagt, dass sie keine fremden Frauen heiraten sollten, weil dadurch die Gefahr des Götzendienstes in das Volk Gottes kam. Und genau das war auch der Fall.

Ausdrücklich wird das bei König Salomo erwähnt: Seine Frauen neigten sein Herz zu fremden Göttern. Immer wieder finden wir beim Volk Israel, dass dort, wo man sich nicht an Gottes Wort hält, Rituale und Götzendienst von anderen übernommen werden. Es entsteht also eine religiöse Gleichgültigkeit.

Nur kurze Zeit nach der Erweckung durch Esra zeigt sich ein religiöser Verfall bei den Priestern und dem Volk. Das haben wir in den vergangenen Bibelstunden miteinander erlebt. Gott versucht durch Maleachi, die Herzen der Israeliten weichzumachen und sie zurückzuführen auf das, was er eigentlich gewollt hat.

Die Zeit Maleachis – wir hatten uns erinnert, dass Maleachi „Bote Jahwes“ oder „Bote des Herrn“ bedeutet. Ich möchte nur kurz wiederholen, was wir am Anfang bei der Einleitung gehört hatten, die Andreas Re uns vorgestellt hatte: Die Fragen, die alle mit demselben Wort beginnen. Im Deutschen werden sie unterschiedlich übersetzt, doch es ist immer dieses kleine Wort, das Kinder schon sagen: „Hä? Was denn? Womit denn?“

Wir empfinden das so, gerade wenn man sich mit Menschen unterhält, die wenig Kultur haben: Sie fragen so einfach „Hä? Was hast du gemeint?“ Und genau das finden wir in diesem Buch immer wieder. Ich habe hier kurz alle diese Fragen aufgelistet, die das Volk Gott stellt:

  • Worin hat uns Gott geliebt?
  • Womit haben wir deinen Namen verachtet?
  • Womit haben wir dich verunreinigt?
  • Haben wir nicht Gott zum Vater?
  • Warum nimmt Gott unsere Opfergabe nicht an?
  • Wo ist der Gott des Gerichts?
  • Worin sollen wir umkehren?
  • Worin haben wir dich beraubt?
  • Was haben wir gegen dich beredet?
  • Was bringt es Gott zu dienen?

Das sind freche Fragen – Fragen, die Gott herausfordern. Man merkt darin eine Gleichgültigkeit des Volkes, das Gottes Wort nicht mehr ernst genommen hat.

Die zentralen Fragen des Abschnitts und Gottes Dialog mit seinem Volk

In dem Abschnitt, den wir heute vor uns haben, sind auch drei Fragen enthalten. Ich habe sie hier rot gekennzeichnet.

Haben wir nicht Gott zum Vater? Was will er denn überhaupt von uns? Die meisten Menschen in Deutschland, die sich Christen nennen, meinen, Gott sei ihr Vater. Aber Gott wird nicht durch die Kindertaufe oder durch die Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Gemeinschaft, egal wie fromm sie ist, unser Vater. Gott wird nur durch Neugeburt zum Vater. Und Gott hat auch keine Enkelkinder, er hat nur Kinder.

Dann die Frage: Warum nimmt Gott unsere Opfergabe nicht an? Das ist im Grunde schon die Urfrage der Menschen überhaupt. Kaum jemand hat sie nicht in seinem Herzen gehabt. Kain war neidisch auf das Opfer seines Bruders Abel, das Gott angenommen hatte, während sein eigenes Opfer nicht angenommen wurde. Er sucht die Schuld nicht bei sich selbst, und die Menschen zur Zeit Malachis taten das auch nicht.

Und dann: Wo ist denn der Gott des Gerichts? Auch diese Frage stellen wir bis heute. Wo bleibt die Verheißung, die er gegeben hat? Er rührt sich ja nicht. Vielleicht sagen wir: Ja, wenn er wieder so handeln würde wie bei Ananias und Saphira oder damals bei den Balzpriestern, dann würde man ja erkennen, dass Gott da ist. Aber er schweigt. Also scheint es, als hätte er nichts dagegen, wie wir leben.

Wir werden in diesem Abschnitt sehen, wie Gott darauf reagiert. Der Schreibstil Malachis ist uns auch bekannt: Man würde heute sagen, er schreibt dialektisch. Er verwendet einen Wortwechsel zwischen Gott und den Menschen. Das finden wir in der Bibel öfter. Im Römerbrief geht Paulus ebenso vor. Er stellt Fragen, die ihm imaginär gestellt werden. So macht er einen Wortwechsel, um Fragen, die im Publikum sind, öffentlich zu machen. Ebenso verfährt Malachi.

Jesus ist auch so vorgegangen mit den Gesprächen, die er mit den Pharisäern geführt hat: Er stellte Fragen und gab Antworten. Ich glaube, das ist eine wichtige Möglichkeit, auch für uns, wenn wir mit Menschen ins Gespräch kommen, auf ihre Fragen zu achten und diese zu beantworten.

Ich habe oft den Eindruck, dass in vielen Predigten Fragen beantwortet werden, die nicht gestellt wurden, und Bücher geschrieben werden, die für die Menschen keine Fragen sind. Ich finde das immer wieder interessant, wenn wir mit dem mobilen Treffpunkt unterwegs sind. Ich bin ab und zu auch im Allgäu dabei, wenn diese Einsätze dort sind. Dann hat man einen Büchertisch in der Fußgängerzone. Ihr werdet das sicher auch bei eurem Stand MSOE merken.

Es ist hochinteressant festzustellen, zu welchen Büchern die Menschen greifen und welche Fragen sie bewegen. Oft fragen Menschen nicht das, was wir meinen, dass sie fragen müssten. Die Bibel ist anders aufgebaut als die Bücher, die wir normalerweise schreiben. Gott fragt immer.

Das erste Mal, als Gott mit Menschen gesprochen hat, war eine Frage: „Adam, wo bist du?“ Es ist hochinteressant, einmal die Bibel durchzugehen und alle Fragen Gottes anzustreichen. Gott fragt.

Wer gestern mit im Seminar „Von Jesus Seelsorge lernen“ war, hat auch bemerkt: Das Erste, was Jesus immer tut, ist Fragen stellen. Gott stellt Fragen. Wir würden sagen, das seien dumme Fragen: „Adam, wo bist du?“ Gott wusste doch, wo er sich versteckt hatte. Oder „Wer hat dir kundgetan?“ Gott wusste, wer es gewesen war. Oder „Was hast du da getan?“ Man merkt: Er fragt immer. Er möchte, dass wir ihm antworten.

Gott fragt, um mit einem Menschen ins Gespräch zu kommen. Du musst nur fragen. Oft finde ich, dass wir in den Gemeinden, wenn wir fragen: „Hast du Kontakt mit diesem?“ die Antwort bekommen: „Ja, ich habe ihm das Evangelium noch mal deutlich gesagt.“ Aber das bedeutet nicht, dass es bei ihm angekommen ist. Es ist wichtig, dass wir die Fragen beantworten, die die Menschen wirklich haben.

So können wir das durchgehen: „Hagar, woher kommst du, wohin gehst du?“ „Abraham, wo ist deine Frau?“ Das sind alles Fragen, bei denen Gott natürlich die Antwort kennt, aber er möchte, dass wir reagieren.

Gottes Anliegen und Aufbau des Buches Malachi

Das Anliegen des Propheten Maleachi ist es, Gott will sein Volk in Zeiten der Gleichgültigkeit wachrütteln. Dies möchte ich nur noch kurz in Erinnerung bringen.

Inhalt und Aufbau des Buches: Im ersten Kapitel erklärt Gott seine Liebe zu seinem Volk. Er macht deutlich, dass sie undankbar für Gottes Güte und Liebe waren. Im zweiten Kapitel werden wir daran erinnert, dass Gott sie an den Bund mit Israel erinnert und ihnen vorwirft, undankbar gegenüber Gottes Gesetzen gewesen zu sein.

Wir haben erkannt, dass Gott den Finger auf die Wunden legt. Zunächst wendet er sich an die Verantwortlichen, an die Priester. Sie hatten das Tempelgesetz verletzt und treulos gehandelt. Im nun vorgelesenen Abschnitt richtet sich Gott sozusagen an das Volk und macht ihnen den Vorwurf, dass sie das Familiengesetz übertreten haben. Die Schuld liegt sowohl bei den Priestern, den Verantwortlichen, als auch beim ganzen Volk.

Er wirft ihnen Verschiedenes vor: Zum einen die Heirat mit Heidinnen, also Götzendienern. Zum anderen wirft er ihnen Scheidung und den Zweifel an Gottes Gerechtigkeit vor. Diese Vorwürfe finden wir immer wieder, auch heute noch richtet Gott sie an uns Menschen.

Das Buch Maleachi ist das letzte Buch im Alten Testament. Das letzte Buch im Neuen Testament ist die Offenbarung. Wenn wir dort den letzten Brief an die Gemeinde in Ephesus lesen, stellen wir denselben Vorwurf fest: „Ich habe gegen dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast.“

Analyse der Verse 10-17: Treulosigkeit und ihre Folgen

Und wir gehen jetzt kurz die einzelnen Verse einmal durch. Malachias 2, Vers 10, zwei Vers 10: Haben wir nicht alle einen Vater? Hat nicht ein Gott uns geschaffen? Warum handeln wir treulos aneinander, um den Bund unserer Väter zu entweihen?

Das scheint eine Zwischenantwort Malachias gewesen zu sein, dass er seinem Volk antwortet, zwischen den Aufforderungen Gottes, sich zu ändern. Er macht deutlich: Ihr wart treulos.

Ich glaube, dass Treue eine der größten Wesensarten ist, die wir Menschen haben sollten. Wenn zwei heiraten, geloben sie sich Treue, bis dass der Tod sie scheidet. Wenn einer der beiden untreu wird, bricht etwas zusammen. Das ist nicht einfach so, wie wenn man sich von einer Firma trennt oder den Arbeitsplatz wechselt. Untreue in der Ehe bedeutet, dass etwas zerbricht, was Gott zusammengefügt hat.

Wir merken das bis heute, und wir stehen ja in Deutschland in einer Entwicklung, bei der die Scheidungsrate immer weiter zunimmt. Obwohl oft in der Zeitung steht, dass die Scheidungsrate zurückgegangen sei, hat das nur damit zu tun, dass weniger geheiratet wird. Mit Statistiken kann man alles beweisen.

Das heißt, man geht auseinander, und das kann man immer wieder feststellen. Da zerbricht mehr als nur ein Treugelöbnis. In der Regel sind beide Seiten zerstört. Das ist wie eine Vase, die zerbricht, und die kannst du nicht mehr kitten. Selbst wenn du sie wieder klebst, bleiben die Fugen sichtbar.

Die Leidtragenden bei Scheidung sind immer die Kinder. Gott sagt: Ihr habt treulos gehandelt. In diesem Abschnitt laufen zwei Gedankengänge parallel. Zum einen haben sie tatsächlich ihre Ehen verlassen, sie haben sich scheiden lassen und sind untreu geworden in ihren Ehen.

Zum anderen vergleicht Gott in seinem Wort die Ehe mit der Beziehung Gottes zum Menschen beziehungsweise im Neuen Testament die Beziehung des Herrn Jesus zur Gemeinde. Beides trifft hier zu.

Sie haben treulos gehandelt ihren Frauen gegenüber, und dieser Vorwurf kommt ein paarmal in diesem Abschnitt vor. Außerdem haben sie die Treue mit Gott gebrochen. Sie hatten mit Gott einen Bund, so wie man beim Standesamt einen Vertrag macht und unterschreibt. Sie hatten einen Bund mit Gott geschlossen am Sinai, und sie haben sich nicht darum gekümmert.

Sie haben nicht nur diesen Bund gebrochen, sondern waren auch treulos dem Heiligtum Gottes gegenüber. Sie hatten das Heiligtum entweiht. Wir lesen das in Vers 11: Juda hat treulos gehandelt, und ein Gräuel ist in Israel und in Jerusalem verübt worden, denn Juda hat das Heiligtum des Herrn entweiht, das er liebt, und hat die Tochter eines ausländischen Gottes geheiratet.

Wir merken, das ist symbolisch gemeint. Sie haben untreu gehandelt am Heiligtum Gottes. Nur wenige Jahre vorher hatten sie unter Zerubbabel den salomonischen Tempel, der bei der Zerstörung durch Nebukadnezar kaputtgegangen war, wieder aufgebaut. Die Alten unter ihnen hatten geweint, weil sie die Herrlichkeit des Tempels Salomos noch kannten. Aber das, was jetzt war, war eigentlich nur ein Provisorium.

Trotzdem haben sie kurze Zeit danach schon wieder dieses Heiligtum entweiht. Sie haben nicht darauf geachtet, was Gottes Wort dazu gesagt hat. Sie hatten nicht darauf geachtet, wie der Priesterdienst sein sollte und wie man sich im Hause Gottes verhält.

Wir merken das bis in unsere Tage. Der Tempel Gottes im Neuen Testament ist die Gemeinde. Und wie wenige kümmern sich um die Gemeinde oder bauen Gemeinde, wie sie es meinen, ohne zu fragen, was die Hausordnung Gottes ist.

So wie Paulus in Timotheus geschrieben hat: Damit du weißt, wie man sich verhalten soll im Haus Gottes. Man kann eine Gemeinde nach eigenen Vorstellungen bauen, nach pragmatischen Zielsetzungen oder gefühlsmäßigen Dingen. Man kann den Gottesdienst gestalten. Ja, Gott gibt uns manche Freiheiten, aber er gibt auch genaue Grenzen.

Das war genauso wie damals beim Bau der Stiftshütte. Gott hatte manche Dinge ganz genau festgelegt: die Maße, die Höhen, das Material. Aber manche Dinge hat er offengelassen. Er hat nicht gesagt, wie das Ornament beim Schaubrottisch sein sollte. Dort bestand Freiheit.

Und genauso ist das auch in der Gemeinde. Gott hat genaue Dinge vorgegeben, und andere Dinge gibt er uns frei. Das ist wichtig zu unterscheiden.

Weil sie treulos gehandelt hatten, droht Gott Gericht an. Vers 12: Dem Mann, der das tut, wird der Herr alles ausrotten, was lebt, und antwortet aus den Zelten Jakobs selbst, wenn er dem Herrn der Heerscharen eine Opfergabe darbringt.

Gott kündigt Gericht an, und man hat den Eindruck, das juckt die Leute überhaupt nicht. Versuche heute in einer Gemeinde, die Gerichtsbotschaft Gottes zu predigen, und du wirst nicht mehr eingeladen.

Die Zeiten sind offensichtlich vorbei, in denen Jonathan Edwards mit Donnerstimme gepredigt hat, wie die menschliche Seele am seidenen Faden über der Verdammnis hängt. Heute wird nur der liebe Gott gepredigt, der Streicheleinheiten verteilt, und die Heiligkeit Gottes wird nicht gepredigt.

Gott droht Gericht an, und er wird es tun. Ich bin erstaunt über die Geduld Gottes, wie lange er Geduld hat.

Vers 13 macht uns deutlich, dass sie zwar Opfer bringen, doch lesen wir: Zweitens tut ihr dies, ihr bedeckt mit Tränen den Altar des Herrn mit Weinen und Stöhnen, weil er sich eurer Opfergabe nicht mehr zuwendet und sie nicht mehr mit Wohlgefallen aus eurer Hand annimmt.

Der normale Gottesdienst lief, und man kann Gottesdienst feiern, alles funktioniert. Aber Gott wirft ihnen vor, dass das Heuchlerei ist. Ihr drückt auf die Tränendrüsen. So kann man auch predigen: das Herz der Menschen in beide Hände fassen, kräftig zudrücken, und die ganze Gemeinde fängt an zu weinen.

Man meint, das war doch eine tolle Sache. Aber Gott sagt: Ich habe kein Interesse daran. Das kommt nicht aus eurem Herzen. Ihr geht emotional dran, seid gehorsam, tut das, was ich sage.

Sie fragen, warum Gott die Opfergabe nicht annimmt. Gott antwortet ihnen sehr deutlich: Wegen eurer Untreue gegenüber euren Frauen.

Ich kenne natürlich jetzt nicht eure Ehen. Das ist vielleicht auch gut so. Jeder muss vor Gott verantworten, wie er lebt. Aber ich möchte nicht, dass ihr mit fremden Ohren hört, dass ihr jetzt an bestimmte Geschwister in eurer Gemeinde denkt, sondern dass ihr selbst über eure eheliche Beziehung nachdenkt.

Wo bin ich als Ehemann meiner Frau untreu? Nun sagst du vielleicht: Nein, ich habe noch nie die Ehe gebrochen. Und ich sage doch.

Wenn wir allein das Wort des Herrn Jesus lesen, was er sagt in Matthäus 19: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat die Ehe gebrochen.

Ich muss sagen, ich bin ein Ehebrecher.

Bei den Frauen geht das nicht ganz so über die Augenschiene. Männer sind visuell veranlagt. Deswegen hat Gott ja auch die Frauen schöner gemacht als die Männer.

Bei den Frauen geht es übers Gehör. Frauen werden verführt durchs Gehör, eine sonore Männerstimme, ein herrlicher Männerchor, und die Schwestern schmelzen dahin.

Seht, Gott hat uns unterschiedlich geschaffen. Wir Menschen aus der Werbebranche wissen das. Jedes Produkt, das an den Mann gebracht wird, wird mit einer schönen Frau dekoriert. Das ist das beste Argument für jedes Produkt.

Willst du etwas an eine Frau verkaufen, brauchst du eben eine sonore Männerstimme, ob das Meister Proper ist oder sonst was. Aber das ist schon so.

Untreue! Wohin wandern unsere Gedanken?

Wir müssen wissen: Wir sind verschieden von Gott geschaffen. Nicht umsonst sagt Petrus in 1. Petrus 3, Vers 7 – und immerhin Petrus war ja verheiratet, er wusste, wovon er spricht: Ihr Männer, wohnt mit Einsicht bei euren Frauen als dem schwächeren Gefäß, ihnen Ehre gebend.

Dann geht der Satz weiter: Damit eure Gebete nicht verhindert werden.

Vielleicht fragst du dich: Warum hört Gott meine Gebete nicht? Was hatten sie gefragt? Warum nimmt Gott unsere Opfergabe nicht an?

Gott sagt: Deshalb. Vielleicht fragst du Gott, warum er deine Gebete nicht hört. Und Gott sagt: Deshalb.

Man fragt sich, was das eine mit dem anderen zu tun hat. Gott sagt sehr deutlich: Dein Verhältnis zu mir hat sehr wohl zu tun mit deinem Verhältnis zu deiner Frau oder zu deinem Mann.

Das wird viel zu wenig gepredigt.

Ich plädiere dafür, dass wir in unseren Gemeinden Ehevorbereitungsseminare durchführen sollten, bevor jemand heiratet.

Wir haben bei uns gesagt: In unserer Gemeinde darf niemand heiraten, der nicht vorher ein Seminar mit einem der Ältesten gemacht hat.

Wir können nicht mehr voraussetzen, dass die Geschwister wissen, wie eine Ehe funktioniert.

Gott hat die Ehe gestiftet, und in Vers 15 lesen wir das hier noch einmal ganz deutlich: Er hat sie zu einem gemacht, zu einem Fleisch, im Geist.

Was erstrebt das Eine? Nachkommenschaft von Gott.

Ehe ist etwas, was Gott gestiftet hat. Wir könnten sagen, das ist so der Überrest von dem, was aus dem Paradies noch geblieben ist.

Was haben wir daraus gemacht? Was hatten damals die Menschen zur Zeit Malachias daraus gemacht?

Gott sagt: Hütet euch!

Auch das ist vielleicht ratsam: Wer ein Bibelprogramm oder eine Bibelkonkordanz hat, sollte einmal nachschlagen, wo überall steht, wovor wir uns hüten sollen. Das wäre eine Predigt für sich.

Gott begründet noch einmal: Schon damals gab es Ehescheidungen. Das ist nichts Neues. Sie hatten sich schon scheiden lassen.

Die Pharisäer kommen zum Herrn Jesus und fragen: Hat Mose das denn erlaubt?

Was sagt der Herr Jesus? Im Anfang war es nicht so gewesen, aber eure Herzen sind hart.

Gottes Haltung zu Scheidung und gesellschaftliche Beobachtungen

Gott hasst Scheidung. Darf man heute in der Gemeinde noch darüber predigen? Wir leben in einer Zeit, in der Scheidung alltäglich ist.

In unserer Regierung gab es Minister, die, wie man sagt, Audi-Fans sind – also vier Ringe – oder Olympia-Fans mit fünf Ringen. Ich nenne keine Namen, das kennen alle selbst. Die Katastrophe ist, und ich bemühe mich, den Namen nicht zu nennen, dass jemand, der sagt, er sei Pastor, nicht geschieden ist, aber mit einer anderen Frau zusammenlebt. Diese zweite Frau wird dann „First Lady“ genannt. Das ist eine Lüge, oder?

Ich hatte eigentlich erwartet, dass nach der Amtseinsetzung die eigentliche Frau mit dem Koffer gekommen wäre und gesagt hätte: „Ich möchte mit einziehen.“ Das wäre die First Lady, oder? Ich kenne die Verhältnisse nicht und will nicht darüber urteilen, aber das ist gegen Gottes Wort.

Überlegt einmal: Wie war das in unserem Land? An welchem Punkt ist der Dammbruch der Moral in Deutschland entstanden? Die Älteren werden sich daran erinnern. Es war der Moment, als Willy Brandt sich während seiner Amtszeit scheiden ließ. Das hatte es vorher nicht gegeben, dass jemand in solch einem Amt sich scheiden ließ, ohne Konsequenzen tragen zu müssen. Damit wurde etwas vorgemacht, und die Deutschen haben es nachgemacht. Das war der Dammbruch der Moral in Deutschland.

Gott sagt, er hasst Scheidung. Warum? Gott ist treu, auch wenn wir untreu sind. Er vergleicht seine Beziehung zu seinem Volk Israel mit einer Ehe. Im Neuen Testament, in Epheser 5,22-33, zieht Gott den Vergleich zwischen Jesus und seiner Beziehung zur Gemeinde als Ehe. Wenn du also wissen willst, wie deine Ehe harmonisch und glücklich sein kann, musst du auf die Beziehung zwischen dem Herrn Jesus und seiner Gemeinde achten. Nur so kann deine Ehe glücklich und harmonisch sein.

Doch wir merken, die Menschen fragen trotzdem: Womit haben wir Gott ermüdet? Hat Gott nicht alle Sünder lieb? Wo ist denn der Gott des Gerichts? Er schweigt doch. Ich glaube, das ist heute genauso. Wie schnell ist nach einer Erweckung die Gleichgültigkeit wieder da? Wann hattest du deine letzte Erweckung? Erinnerst du dich noch, als du für den Herrn Jesus gebrannt hast? Und wie schnell ist das wieder vorbei?

Wann war das letzte Mal eine Erweckung in deiner Gemeinde, wenn Gott nicht sofort eingreift und Gericht übt? Wie empfindest du das? Ich muss sagen, ich bin dankbar, dass Gott nicht sofort eingreift, sonst stünde ich nicht hier. Dann wäre dieser Saal wahrscheinlich leer. Es ist Gottes Gnade, dass er nicht sofort eingreift, sondern uns Zeit zur Buße gibt.

Mich hat es sehr bewegt, wenn ich allein den ersten Sündenfall von Adam und Eva betrachte. Adam und Eva sündigen, übertreten Gottes Gebot. Und Gott wartet bis zum Abend. Nicht in dem Moment, als Adam in den Apfel oder eine Birne oder etwas anderes Schönes beißt. Da hätten wir doch erwartet, dass ein Donnerwetter losbricht. Nein, die Sonne scheint weiter, sie können weiter im Garten spazieren gehen, und erst am Abend kommen sie zu Gott.

Er gibt Zeit zum Nachdenken, zum Umkehren, zur Buße. Höre ich überhaupt noch Gottes Fragen? Höre ich überhaupt, wenn Gott auch in der Predigt zu mir spricht? Oder sitze ich nur unter der Predigt und überlege, ob ich den Gedanken vielleicht mal bei einer Andacht gebrauchen könnte?

Wo sind die Punkte, an denen Gott mir heute Untreue vorwerfen muss? Wo haben wir uns an die unbiblische Moral unseres Volkes gewöhnt? Wo haben wir uns an die unbiblische Moral unserer Gemeinden gewöhnt?

Man sollte doch meinen, wenn solche Verordnungen kommen – homosexuelle Lebensgemeinschaften, die Pfarrhäuser werden dafür geöffnet –, dass ein Aufschrei durchs Volk geht. Nichts, gar nichts. Es sieht so aus, als ob die Homolobby die Mehrheit in Deutschland wäre. Laut Statistik macht diese Gruppe nur drei bis fünf Prozent der Bevölkerung aus.

Aber ich darf hier nicht weiter darüber predigen, denn wenn der Vortrag ins Internet gestellt wird, werde ich wahrscheinlich gesperrt.

Haben wir uns daran gewöhnt? Gott hasst Scheidung. Und ich glaube, es ist wichtig, dass wir uns neu bewusst werden: Wo stehen wir heute? Was sagt Gott über die Ehe?

Crashkurs Ehe: Gottes Plan und praktische Thesen

Ich möchte noch einen kurzen Crashkurs zum Thema Ehe geben. Ich glaube, ihr habt gemerkt, dass der Prophet Maleachi ein aktueller Prophet ist, der auch in unsere heutige Zeit hinein spricht.

Wie hat Gott sich deine Ehe vorgestellt? Vielleicht sagst du, alle Geschwister in der Gemeinde finden es toll, wie wir leben. Aber du weißt ganz genau, wie es in deinem Herzen aussieht.

Ich habe schon gesagt: Die Ehe ist die Erfindung Gottes. Sie ist sozusagen das, was wir aus dem Garten Eden mitgenommen haben. Gott muss also wissen, wie unsere Ehe am besten funktioniert und wie sie stabil bleiben kann.

Ich habe drei Fragen überlegt: Erstens, wenn ihr als Ehepaar darüber nachdenkt, was würdet ihr als Voraussetzung für eine intakte, harmonische Ehe bezeichnen? Zweitens, was macht nach eurer Erfahrung eine Ehe stark? Und drittens, was gefährdet die Harmonie einer Ehe?

Zu diesen drei Fragen möchte ich drei Thesen vorstellen.

These 1: Die Beziehung zu Gott als Fundament der Ehe

Erste These: Die Grundlage für deine Ehe ist deine Beziehung zu deinem Herrn.

Oft denken wir, die Grundlage für meine Ehe sei meine Beziehung zu meiner Frau. Wenn ich die Bibel richtig verstehe, insbesondere auch den Propheten Maleachi, muss ich sagen: Nein! Die Grundlage für eine harmonische Ehe ist meine Beziehung zu Jesus. Das möchte ich gleich näher erläutern – und zwar anhand eines gleichseitigen oder gleichwinkligen Dreiecks.

Aus der Mathematik wisst ihr noch: In einem gleichwinkligen Dreieck, bei dem alle Winkel sechzig Grad betragen, sind bei gleichen beiden Seitenteilen auch die dritte Seite gleich. Das bedeutet: Du bist eine Seite, deine Frau ist die andere Seite, und oben steht Gott.

Die These lautet: Wenn deine Beziehung zu Gott in Ordnung ist und die Beziehung deiner Frau zu Gott ebenfalls, was folgt daraus? Rein mathematisch: Dann ist auch eure Beziehung zueinander in Ordnung. Einfach, oder?

Das Problem ist, dass wir oft unten, also an der Beziehung zueinander, „kurieren“, statt oben bei der Beziehung zu Gott anzusetzen.

Als ich in unserer Gemeinde darüber gepredigt hatte, kamen nach der Stunde einige Männer von der „Gefährdeten Hilfe“ zu mir und fragten: Heißt das, wenn meine Beziehung zu Gott enger wird und die Beziehung meiner Frau zu Gott ebenfalls, dann wird auch unsere Beziehung zueinander enger?

Vielleicht hängt ihr euch einfach so ein Dreieck an die Kühlschranktür. Die Männer könnten es auf den Schreibtisch stellen oder ihr hängt ein solches Dreieck über euer Ehebett – zur Erinnerung daran, wie wichtig die Beziehung zu Gott ist.

Ich kann nur sagen: Probiert es aus! Deshalb ist Ehe-Seelsorge nicht in erster Linie dazu da, zwei Streithähne auseinanderzubringen, sondern vielmehr, zwei Streithähne in die richtige Beziehung zu Gott zu führen. Dann ist alles andere Nebensache, das „Voll-Gott“.

Wir merken, dass wir oft an den falschen Stellen „kurieren“. Dann geht man zum Therapeuten, und die behandeln nur die Beziehung zueinander. Wenn du nicht mein Bruder sein willst, schlage ich dir den Schädel ein. Es ist logisch, dass ein Psychotherapeut da kaum helfen kann, weil das Wesentliche außer Acht gelassen wird.

Daran wird deutlich, dass Gott in Maleachi und auch im Epheserbrief (Epheser 5) klar macht: Die Beziehung des Herrn Jesus zur Gemeinde ist ein Vorbild für die Ehe. Das hängt unmittelbar zusammen.

These 2: Störungen in der Beziehung zu Jesus gefährden die Ehe

Zweite These

Sobald deine Beziehung zu Herrn Jesus gestört ist, ist auch deine eheliche Beziehung gefährdet. Logisch, oder? Ich glaube, dazu muss ich nicht viel sagen.

Das Problem ist nur, dass wir das in der Regel nicht wahrnehmen. Wir können so gut heuchlerisch fromm tun, dass niemand merkt, dass die Beziehung nicht stimmt. Und das merkt man dann.

Das heißt: Wie halten wir es mit der stillen Zeit? Wie mit dem Gebet, wie mit dem Bibellesen? Wie halten wir es mit der Gemeinde? Wachsen wir gemeinsam im Glauben?

These 3: Jesus als Mittelpunkt sichert Glück und Harmonie

Solange der Herr Jesus der Mittelpunkt eurer Ehe ist, werdet ihr beide glücklich sein.

Im Deutschen besteht das Wort „Ehe“ aus drei Buchstaben: E – H – E. Wer weiß, was das bedeutet? Ja klar: Ehemann, der Herr und Ehefrau. Das heißt, Jesus steht in der Mitte. Er ist sozusagen die Pufferzone. Man kann auch sagen: Zwei Egoisten und der Herr in der Mitte. Er ist die Pufferzone zwischen zwei Egoisten.

Deshalb hat Daniela schon richtig gesagt, dass wir Eberhard und Erika heißen, damit wir das immer im Blick behalten. Ihr könnt ja überlegen, ob ihr das für euch auch so umändert.

Als ich meine Frau kennengelernt habe, hat sie zu mir gesagt: „Eberhard, ich habe dich lieb, aber den Herrn Jesus habe ich lieber.“ Und ich habe geantwortet: „Ganz meinerseits, ich habe dich lieb, aber den Herrn Jesus habe ich lieber.“ Das ist das Bild. Jesus muss der Mittelpunkt meiner Ehe sein.

Deswegen plädiere ich immer dafür, dass Ehepaare ein gemeinsames Gebetsleben haben und zusammen die Bibel lesen. Ich meine damit nicht nur das Tischgebet, sondern dass man geistlich miteinander wächst.

Wir können uns fragen: Warum sind Ehen heute so angefochten? Und warum wird das der nächsten Generation nicht beigebracht? Es geht in der Ehe nicht darum, dass ich selbst glücklich werde, sondern darum, den anderen glücklich zu machen. Und das kann ich nur, wenn Jesus mir hilft.

Vielleicht nehmt ihr euch einfach dieses Bild mit: Nur mit dem Herrn Jesus als Mittelpunkt werden wir in unserer Ehe eins – nach Geist, Seele und Leib.

Wir haben gelesen, dass Gott sie zu einem Fleisch gemacht hat. Das hat Gott damals bei der Erschaffung gesagt. Deswegen wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und die beiden werden ein Fleisch sein (1. Mose 2,24). Er sagt nicht „ein Leib“. Es geht also nicht nur um Sexualität, sondern um Geist, Seele und Leib. Deshalb ist es wichtig, dass Jesus der Mittelpunkt ist, damit wir das schaffen.

Ich möchte euch dazu Mut machen. Entschuldigt, dass ich Überstunden gemacht habe, aber es war nur ein Crashkurs. Ich verzichte jetzt auf die weiteren Punkte, die könnt ihr euch selbst überlegen. Wer die CD nimmt, findet dort auch die PowerPoint-Präsentation.

Dankeschön!

© Autor, Referent: Eberhard Platte

Vielen Dank an Eberhard Platte, dass wir seine Ressourcen hier zur Verfügung stellen dürfen! Bücher und CDs können günstig erworben werden auf der Homepage von Eberhard Platte und in jeder Buchhandlung.