Serie•Teil 179 / 366Solid Joys
Generierte Mitschrift
Die nachfolgende Mitschrift wurde automatisch mit KI-Technologie erstellt und kann Fehler enthalten. Im Zweifel gilt das gesprochene Wort.
Die Verheißung für die, die Schutz suchen
Siebenundzwanzigster Juni
Eine Zuflucht für die Hilflosen.
„Wie groß ist deine Güte, die du an denen erzeigst, die bei dir Zuflucht suchen.“ Psalm 31,20.
Unser Erleben der zukünftigen Gnade hängt häufig davon ab, ob wir bei Gott Zuflucht suchen oder ob wir seine Fürsorge anzweifeln und anderswo Unterschlupf suchen.
Für alle, die bei Gott Zuflucht suchen, gelten zahlreiche, wundervolle Verheißungen zukünftiger Gnade. „Alle, die auf ihn vertrauen, werden es nicht zu büßen haben.“ Psalm 34,23. Er ist ein Schild allen, die ihm vertrauen. 2. Samuel 22,31. Wohl allen, die sich bergen bei ihm. Psalm 2,11. Gütig ist der Herr, eine Zuflucht am Tag der Not, und er kennt die, welche auf ihn vertrauen. Nahum 1,7.
Zuflucht als Ausdruck von Bedürftigkeit
Wir verdienen oder erarbeiten uns nichts, indem wir bei Gott Zuflucht suchen. Wenn wir uns bei ihm bergen, weil wir schwach sind und Schutz brauchen, ist das kein eigenes Werk, mit dem wir unsere Unabhängigkeit herausstellen.
Alles, was wir damit tun, ist zu zeigen, dass wir unsere eigene Hilflosigkeit und die Sicherheit unserer Zuflucht anerkennen. In allen Verheißungen, die ich gerade zitiert habe, ist die Bedingung für Gottes wunderbaren Segen, dass wir bei ihm Zuflucht suchen. Diese Bedingung hängt nicht von unserem Verdienst ab.
Vertrauen statt Selbstbehauptung
Die Bedingung ist, dass wir verzweifelt sind und unsere Schwachheit und unsere Bedürftigkeit anerkennen sowie unser Vertrauen ausdrücken. Verzweiflung fordert nicht und erarbeitet sich auch nichts. Stattdessen bittet sie Gott um seine Barmherzigkeit und hofft auf seine Gnade.

