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Gottes Führung und der Untergang der Philister

Teil 11
2. Samuel 820.11.2024
SerieTeil 11 / 282. Samuel (Vers-für-Vers)
David schlägt Edomiter und Aramäer. Er bekommt von dem Reichtum der Nationen eine große Menge, die er Gott heiligt, anstatt sich selbst zu bereichern.

Der erste große Sieg über die Philister

Wir fahren weiter mit 2. Samuel 8. In Vers 1 wird gesagt, dass David die Philister schlägt und den Zaum der Hauptstadt aus der Hand der Philister nimmt, hebräisch Meteq Amma. In manchen Übersetzungen ist das gerade so im Text wie ein Name drin. Das ist offensichtlich ein Hinweis auf die Hauptstadt der fünf Hauptstädte, Gaza.
Er hat also diese Stadt, die gewissermassen das schützende Bollwerk für die Philister in Philistia war, wie gesagt, das ist der heutige Gazastreifen und das Gebiet darum herum, den Philistern weggenommen. Das heisst, hier werden die Philister wirklich besiegt.
Es war ein Stachel, ständig seit den Tagen von Simson, dann zur Zeit von Eli, dem zweitletzten Richter, der nicht mehr im Buch der Richter beschrieben wird, sondern in 1. Samuel, und zur Zeit von Samuel. Auch in den vierzig Jahren von Saul waren die Philister wirklich eine ständige, schreckliche Bedrohung. Und zwar so sehr, dass die Regierung Sauls ja mit einer totalen Niederlage endet.
Auf den Höhen von Gilboa fällt der König, und die Philister hängen dann seine Leiche an den Stadtmauern von Beth She'an auf. Diese Stadt war in philistinischer Hand. Aber wo liegt Beth She'an? Das ist gerade südlich vom See Genezareth, ganz nahe bei den Höhen von Gilboa, wo Saul gefallen ist.
Also: Die haben riesige Teile des Kernlandes von Israel in Besitz genommen. Damals übrigens wurde auch Schilo als der Ort des Gottesdienstes erobert und vernichtet. Die Zerstörungsspuren kann man heute noch sehen. Man hat auch Asche in Schilo datiert, in den zerstörten Lagerhäusern. Die Datierung hat ergeben, circa 1050 v. Chr., und zwar mit der korrigierten C14-Methode, die wirklich für die Archäologie sensationell gut ist.
Gemäss der strikten Chronologie der Bibel, also wo man alle Zahlen der Bibel eben mathematisch in einem geschlossenen System zusammenbringt und das dann auch wirklich so wunderbar passt, ist das im zweiten Jahrtausend vor Christus. Da ist der Tod von Saul 1056 und 1050. Das ist eine Circa-Messung mit plus/minus, also ein totaler Volltreffer.
Und dann kommt eben David, der gleich nachdem er Jerusalem erobert hatte, zweimal mit den Philistern konfrontiert wurde und sie besiegt hat. Aber sie geben nicht auf. Und jetzt sehen wir hier: Da kommt ein sehr entscheidender Sieg, 2. Samuel 8,1. Und wir sehen dann in der weiteren biblischen Geschichte, dass die Philister nicht mehr das grosse Problem sind.
Eine militärische Riesengefahr, eingewandert aus der Ägäis, wie gesagt über Ägypten, wird hier besiegt.

Die Philister als Bild für falsche Einflüsse

Die Philister sind ganz besonders ein Bild für Namenschristen. Denn sie sind, wie gesagt, aus der Ägäis über Ägypten eingewandert in das Land der Verheißung, wie wir aus 1. Mose 10 und auch aus dem Buch Amos erfahren. Das Gebiet des Gazastreifens und die umliegenden Gebiete haben sie für sich in Anspruch genommen.
In 2. Mose 13 wird gesagt: Als Gott Israel aus Ägypten führte, da führte er sie nicht den Weg der Philister. Stattdessen wendete er sie herum, führte sie durch das Rote Meer und durch die Wüste schließlich ins verheißene Land, also durch Sinai und Negev, sodass sie dann über das heutige Jordanien auf der anderen Seite des Toten Meeres vorstießen, bis in die Ebenen von Moab gegenüber Jericho. Und dann mussten sie durch den Todesfluss, den Jordan, hindurchgehen ins verheißene Land.
Der Weg der Philister war dagegen der direkte Weg von Ägypten entlang des Mittelmeeres. Und schon war man im verheißene Land. Das war ein sehr kurzer Weg. Aber Gott wollte Israel nicht den Weg der Philister führen. Und worin besteht der Unterschied?
Die Philister sind nicht durch den Jordan gegangen. Und der Jordan ist ja der Todesfluss. Das heißt, Jordan bedeutet: der Herabsteigende. Dieser Fluss steigt hinunter und endet im Toten Meer. Das ist wirklich tot. Da gibt es keinen Fisch, der dort überleben kann. So ist der Jordan der Todesfluss.
Israel musste in das Jordanbett hinunter und wieder hinauf. Das bedeutet: mit Christus gestorben und mit ihm auferweckt. Bekehrung bedeutet, dass ich das Opfer des Herrn Jesus ganz in Anspruch nehme. Sein Tod ist mein Tod. Er starb ja für mich. Aber seine Auferstehung ist für mich auch der Neuanfang, ein ganz neues Leben.
Das wird symbolisiert, indem Israel eben durch den Jordan hindurchging und dann in den Segen der Verheißungen kam. Aber bei den Philistern war es anders. Da weckt der Philister, das war’s. Und das sind die Ungläubigen in der Christenheit. Das ist ja die große Mehrheit, ungläubig in dem Sinn, dass sie nicht bekehrt sind.
Oder, wie der Judasbrief sagt, sie haben sich nebeneingeschlichen, Judas 4. Unehrfürchtige, die die Gnade in Ausschweifung verkehren. Die sagen: Gott ist ein Gott der Liebe, und darum ist es nicht schlimm, wenn man das und das tut und diese Sünde begeht. Das ist alles kein Problem, bis hin zu Perversion, was möglich ist in der EKD. Das ist unglaublich. Ich möchte mich gar nicht in den Details verlieren. Es ist so etwas von übel.
Das sind die Philister. Und das waren wirklich gefährliche Todfeinde. Die musste David besiegen. Also auch da musste ein Sieg erreicht werden. Wir müssen eben sehr darauf bedacht sein, dass unsere Philister heute ihre Bibelkritik und ihre liberale Theologie nicht in die Gemeinden hineinbringen können. Aber das machen sie, und zwar auch durch YouTube-Kanäle. Und ich muss jetzt gar nicht unbedingt erwähnen, welche, sonst mache ich noch Reklame für so üble Kanäle, die wirklich Unmoral in deftigster Weise den Evangelikalen unterjubeln wollen.
Ich bin so erzürnt über das, was ich erlebt habe, und welchen Schaden die anrichten. Das sind die Philister. Aber wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut. Doch ihre Argumente müssen wir mit dem Wort Gottes zerstören, und wir müssen Meteg Amma, den Zaun der Hauptstadt, wegnehmen. Und das wird beschrieben in 2. Korinther 10,3, denn obwohl wir im Fleisch wandeln,

Geistlicher Kampf statt menschlicher Gewalt

Das Wort Fleisch hat in der Bibel verschiedene Bedeutungen. Man muss immer vom Zusammenhang her klären, was mit Fleisch gemeint ist. Ist zum Beispiel der Körper gemeint oder die sündige Natur im Körper? Diese wird auch Fleisch genannt, weil sie eben unsere Hände missbraucht, um zu stehlen, unsere Augen missbraucht, unsere Füße und so weiter. Darum wird die böse Natur auch Fleisch genannt.
Aber hier sagt Paulus: Obwohl wir im Fleisch wandeln, also obwohl wir noch mit Fleisch und Blut ganz normal hier auf der Erde leben, kämpfen wir nicht nach dem Fleisch. Also wir kämpfen nicht so, wie Menschen kämpfen. Es ist kein menschlicher Kampf, denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern göttlich, mächtig zur Zerstörung von Festungen.
Wie geht das? Indem wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, und jeden Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam des Christus. Und bereitstehen, allen Ungehorsamen zu strafen, wenn euer Gehorsam erfüllt sein wird.
Also es geht darum, Vernunftschlüsse aufzudecken, wo die Fehler sind, und das Widerlegen zu zerstören. Jede Höhe, die sich erhebt gegen die Erkenntnis Gottes, das sind stolze Gedanken und Ansichten über das Wort Gottes. Aber die müssen wir zerstören, denn sie erheben sich gegen die wahre Erkenntnis des Wortes Gottes. Und wir müssen auch falsche Gedanken gefangen nehmen, nicht zulassen.
Und so macht das David. Er nahm den Zaum, also den Schutz im übertragenen Sinn, den Schutz durch die Festung Gaza, die Hauptstadt aus der Hand der Philister. Vers 2: Er schlägt die Moabiter, und sie werden zu Knechten, die Tribut entrichten müssen. Und da beschließt er, dass zwei Drittel dieser Feinde sterben müssen, und einen Drittel lässt er leben. Und das war das Gericht Gottes, nicht wahr?
Es ist so, dass Gott der Herr des Lebens ist, und der Mensch hat kein Recht, Leben wegzunehmen, auch nicht bei Ungeborenen. Wir haben kein Recht, das Leben anzutasten, und wir haben auch kein Recht, zu bestimmen, wann unsere Todesstunde ist. Das liegt in Gottes Hand.

Gericht, Krieg und die Frage nach dem Töten

Aber es ist so: Manche fragen mich, und es kommen ja immer wieder Fragen zugeschickt: Wie kann es denn sein, dass es diese Kriege Israels gibt, und dabei steht doch in den Zehn Geboten: Du sollst nicht töten? Das ist doch ein totaler Widerspruch in der Bibel.
Da merkt man schon die Unehrfürchtigkeit, wenn man sagt: ein totaler Widerspruch in der Bibel, anstatt zu sagen: Also, ich bringe das nicht zusammen. Gibt es eine Erklärung? So muss man an Schwierigkeiten herangehen. Und natürlich gibt es eine Erklärung.
Auf Hebräisch gibt es verschiedene Wörter für töten: Lamut, Laharag und das Wort Lirzoach. Das heißt illegal töten, auf gut Deutsch: morden. Dort in den Zehn Geboten steht Lo Tirzach. Das heißt: Du sollst nicht illegal töten, also nicht morden.
Nun ist es so, dass Gott beschließt, wann Menschen sterben. Das kann sein durch einen Herzinfarkt, aber es ist Gottes Entscheidung. Gott entscheidet, ob Menschen in einem Erdbeben umkommen. Er ist der Herr des Lebens. Er hat das Leben gegeben, er kann es nehmen.
Und es ist so: Bei dem auserwählten Volk Gottes hat Gott in ganz bestimmten Situationen nicht allgemein den Auftrag gegeben, durch die Armee zu töten. Und das war dann jeweils das Gericht Gottes über diese Menschen. Das kann man nicht einfach übertragen, ja gut, dann kann jede Armee da eben unrechtens einen Angriff machen. Nein, das kann man nicht so ableiten.
Aber man muss wissen: Da, wo Israel die Kriege des Herrn kriegte, war es das Gericht Gottes über diese Völker. Und auch schon unter Joshua ging es eigentlich darum, dass die Kananiter hätten auswandern können. Aber Gott hat beschlossen: Dieses Land Kanaan soll den Kananitern nicht mehr gehören. Und so hatte Israel den Auftrag, sie zu vertreiben, weil Gott dieses Land Israel gegeben hatte.
Und die Kananiter hatten während Jahrhunderten, seit Abraham, die Chance, von ihrer Sünde des Kindermordes umzukehren. Die haben ja regelmässig Kinder geopfert. Die haben das Leben nicht mehr geschützt und auch von ihrem Spiritismus und Okkultismus umzukehren. 5. Mose 18 spricht davon. Zur Zeit von Abraham sagt Gott in 1. Mose 15: Die Sünde der Amoriter, die Amoriter waren der Hauptstamm der Kananiter, ist bisher noch nicht voll.
Es vergingen noch Jahrhunderte bis zum Auszug aus Ägypten und der Wüstenwanderung, bis das Mass der Kananiter voll war. Und dann war der Kampf Josuas gewissermassen die Ausführung von Gottes Gericht. Aber man kann das Buch Josua nicht einfach auf alle Situationen übertragen, und schon gar nicht auf die Gemeinde, weil wir keinen Auftrag haben, als Gemeinde gegen Fleisch und Blut zu kämpfen.
Und auch hier: David kämpfte die Kämpfe des Herrn gegen die Philister, dann gegen die Moabiter. Und wie gesagt, zwei Drittel der Soldaten kamen um, ein Drittel blieb bestehen. Das erinnert ganz an 2. Korinther 2. Da erklärt der Apostel Paulus, dass wir Erlöste, die auf der Seite des Herrn Jesus stehen, wenn wir herumgehen und das Evangelium verkündigen, dass dieses Herumgehen eigentlich ein Triumphzug ist.
Also wenn man das Evangelium da verkündigt und dort, muss man sich immer vorstellen: Wenn ich jetzt da unterwegs bin, dann bin ich eigentlich in einem Triumphzug. In Kolosser 2 gebe ich noch die Stelle an, für die, die gerne aufschreiben. Aufschreiben ist eigentlich ein ganz wichtiger Teil des Bibelstudiums. Wenigstens kleine Notizen, Bibelstellen, die man nach wie vor wieder nachlesen kann, sonst ist sie einfach verloren.
In Kolosser 2 wird von dem Werk des Herrn Jesus am Kreuz gesprochen, und da wird gesagt, wie Gott einen Triumph über sie hielt. Da kommt das Wort Triumph vor. Und das ist jetzt die Grundlage für 2. Korinther 2,14: Gott aber sei Dank, der uns alle Zeit im Triumphzug umherführt in Christus und den Geruch seiner Erkenntnis an jedem Ort durch uns offenbart. Denn wir sind für Gott ein Wohlgeruch Christi, in denen, die errettet werden, und in denen, die verloren gehen, den einen ein Geruch vom Tod zum Tod, den anderen aber ein Geruch vom Leben zum Leben.
Nicht ganz einfach die Stelle, aber ich will sie erklären, und dann wird sie ganz klar, hoffe ich.

Triumphzug und die Wirkung des Evangeliums

Wenn ein römischer General einen Sieg errungen hatte, gab es danach in Rom einen Triumphzug. Dabei konnte auch ein Triumphbogen gebaut werden, wie zum Beispiel der Triumphbogen nach der Zerstörung Jerusalems im Jahr 70.
Dort werden noch Szenen dargestellt, in denen Juden im Triumphzug in Rom mit einem siebenarmigen Leuchter, mit Teilen vom Schaubrotisch und den silbernen Posaunen, den Chazotzerra aus 4. Mose 10, durch die Straßen von Rom geführt werden.
Übrigens konnte man durch diese Abbildung die silbernen Trompeten wieder restaurieren, weil sie uns Angaben darüber gibt, wie groß sie waren. Aus den Proportionen, also daraus, wie die Menschen dargestellt sind, und aus den silbernen Trompeten konnte man ableiten, dass es ganz lange Trompeten ohne Klappen waren, also nur wie Alphörner mit Überblasen.
Mit bestimmtem Blasen kann man den tiefsten Ton erreichen. Dann, durch etwas mehr Überblasen, eine Oktave. Dann fünf Töne, vier Töne höher, die Obertonreihe. In den höheren Obertonreihen kann man sogar Melodien spielen. Ja, so wurden sie umhergeführt.
Die Römer haben wohlriechende Kräuter während des Umzuges verbrannt. Nach dem Umzug wurde ein Teil der Gefangenen getötet, und ein Teil blieb am Leben. So war dieser Geruch beim Triumphzug für die einen ein Geruch vom Leben zum Leben, und für die anderen, die schon tot geweiht waren, ein Geruch vom Tod zum Tod.
Es ist so: Wenn wir zu dem Herrn Jesus gehören, dann ist sein Sieg am Kreuz, dieser Triumph von Kolosser 2,15, unser Triumph, weil wir auf der Seite des Siegers stehen. Wir haben nichts gemacht, er hat alles gemacht. Aber so hat ein General auch seine Familienangehörigen mitziehen lassen auf dem Triumphzug. Die haben nichts gemacht, aber sie gehören dazu.
Und wenn wir umhergehen und das Evangelium da und dort und dort verbreiten, auf der Straße, am Büchertisch, dort oder im öffentlichen Vortrag, dann ist es so, dass Menschen die Botschaft hören. Und es gibt solche, die sich bekehren. Und es gibt solche, die sagen: Nein, mit dem will ich nichts zu tun haben.
So gibt es eine Scheidung. So wird es eben für die einen ein Geruch vom Tod zum Tode. Sie sind schon geistlich tot, und sie werden ewig den ewigen Tod, die ewige Trennung von Gott, erleiden. Andere, die das annehmen, werden zum Leben geführt. Das ist da drin.
So gab es auch da bei den Moabitern solche, die waren totgeweiht, und andere dem Leben geweiht. Aber sie wurden zu Knechten.

Die weiteren Siege Davids und die Ordnung der Reiche

Und wenn wir über die Moabiter nachdenken, also über das Gebiet von Moab: Hier sieht man eine Karte mit dem Königreich Juda und dem Königreich Israel. David hat ja ganz Israel, also alle zwölf Stämme, beherrscht. Man sieht auch gegen das Mittelmeer hin die Gegend von Philistia, das Philisterland. Und nun sieht man ganz oben, nördlich von Israel, Tyrus. Das ist das Gebiet der Phönizier, von dort kommt Davids Freund Hiram.
Dann haben wir die verschiedenen Reiche, die in unserem Kapitel 8 von Bedeutung sein werden: das Königreich Aram-Damaskus, dann das Königreich der Ammoniter. Der Städtename Amman kommt ja vom Volksnamen Ammon. Wir sind also im Gebiet von Jordanien, nördlich vom Toten Meer, wo auch die Hauptstadt Amman liegt. In der Bibel heißt sie Rabat-Ammon. Auf der anderen Seite des Toten Meeres haben wir das Gebiet von Moab, also dieses Hochplateau oberhalb des Toten Meeres. Das ist das Königreich Moab, und südlich davon dann das Königreich Edom.
Hadadeser, der König von Zoba, wird besiegt. Das ist auch ein aramäisches Reich. In der Bibel heißt Aram der Name für Syrien. Die Aramäer sind also die eigentlichen Syrer. Nun gab es mehrere Königreiche unter den Aramäern, also nicht nur das Königreich Aram-Damaskus, wie hier auf der Karte, sondern hier wird jetzt Hadadeser, der König von Zoba, erwähnt. Er wird besiegt, und die Pferde, die dort gelähmt werden, wurden gelähmt, damit sie nicht mehr als Kriegspferde eingesetzt werden konnten, aber noch für andere Zwecke.
Dann werden die Syrer von Damaskus besiegt, weil sie Hadadeser, dem König von Zoba, helfen wollten. Auch da hat David einen überwältigenden Sieg errungen. Und wir sehen: Sie müssen also Tribut bringen, auch in Vers 6, so wie die Moabiter in Vers 2. Sie müssen also Steuern bezahlen. Dann sehen wir in Vers 7, dass David die goldenen Schilde einsammelt. Und schließlich in Vers 9 auch einen syrischen König, den König von Hamat. Das ist noch weiter nördlich; auf der Karte ist es hier nicht mehr drauf. Das ist die Ortschaft Hama heute, Hama in Syrien. Den Namen kennt man ja, im syrischen Bürgerkrieg war das auch zuweilen ein dramatischer Ort. Hama ist dasselbe wie das biblische Hamat hier.
Also wieder ein Königreich. Aber dieser König Toi hatte Probleme mit Hadadeser. Innerhalb der aramäischen Königreiche gab es also Konflikte. Und dieser Toi kommt zu David, will wissen, wie es ihm geht, fragt nach seinem Wohlergehen und möchte ihn beglückwünschen. Er unterstellt sich ihm freiwillig. Das war also auch eine Möglichkeit: Die Feinde konnten sich ergeben.
Das war ja zum Beispiel auch in diesem über ein Jahr dauernden Krieg gegen Gaza so. Die Hamas hätte sich jederzeit ergeben können, und dann wäre die Sache erledigt gewesen. Das heißt: Die Hamas würde so behandelt werden, dass sie nie mehr im Gazastreifen regieren könnte, und die ganzen Tunnel wären separat ausgenommen worden. Aber der Krieg hätte aufgehört. Sie hätten nur sagen müssen: Wir hören auf. Aber da war eine unglaubliche Verstockung. Und sie wussten ja, dass sie jetzt keine Chance mehr hatten. Aber sie sagten: Nein, wir geben nicht nach. Das hat mich so an das Buch Josua erinnert. Dort heißt es auch von den Kanaanitern, dass Gott ihre Herzen verhärtet hatte. Sie hätten gehen können, und es wäre erledigt gewesen, aber sie wollten nicht. Sie haben Israel widerstanden. Warum? Weil die Gnadenzeit für sie vorbei war, und Gott hat durch diese Verhärtung das Gericht über sie gebracht.
Und bei Gaza genau dasselbe: diese Verstockung. Und auch jetzt die Hisbollah im Libanon. Die haben zuerst gedacht, sie hätten eine unglaubliche Chance gegen Israel, denn sie hatten ja etwa 300 Raketen aus dem Iran bekommen, und nicht nur kleine Raketen, sondern wirklich unglaubliche Raketen. Und nach zweieinhalb Wochen hat Israel, wie berichtet wurde, 80 bis 90 Prozent des Arsenals vernichtet. Das hätten wir nie gedacht, dass das möglich ist, innerhalb von zweieinhalb Wochen. Und geben sie nach? Nein. Und sie geben auch jetzt noch nicht nach, obwohl der Iran schon eine Botschaft ausgerichtet haben soll, die Hamas dürfe sich jetzt hinter den Litani-Fluss zurückziehen und nachgeben. Sie geben immer noch nicht nach. Es ist eine Verhärtung da.
Und wir sehen das. Aber das war nicht überall so, sondern dieser Toi aus Aram kommt zu David und unterstellt sich ihm freiwillig. Ganz genau so, wie es in einem Psalm heißt, der prophetisch bis auf die Wiederkunft Christi hinweist. Dort wird gesagt, dass die Völker sich ihm, dem Messias, mit Schmeichelei unterwerfen werden. Also Völker, die sich freiwillig unter die Herrschaft des Herrn Jesus stellen werden. Toi, der König von Hama, ist ein Vorbild auf sie hin.
Und sehen wir, was dann am Schluss von Vers 10 steht: Und in seiner Hand waren Geräte aus Silber und Geräte aus Gold und Geräte aus Kupfer. David bekommt also von dem Reichtum der Nationen eine riesige Menge. Und was macht er damit? Nicht, um sich selbst zu verherrlichen, sondern es heißt, dass auch diese der König David dem Herrn heiligte. Samt dem Silber und dem Gold, das er von all den Nationen geheiligt hatte, die er unterjocht hatte, von den Syrern und von den Moabitern und von den Kindern Ammon und von den Philistern und von den Amalekitern und von der Beute Hadadesers, des Sohnes Rechobs, des Königs von Zoba.
Er hat riesige Mengen an Gold, Silber und Kupfer zusammengebracht. Und was macht er damit? Das will er alles dem Herrn weihen. Es war ja sein Wunsch, ein Haus zu bauen. Aber er wusste, dass nicht er das Haus bauen würde, sondern Salomo, sein Sohn, sollte das tun dürfen. So hatte Salomo alles zur Verfügung für den Tempelbau in Jerusalem.

Parallelen, Zahlenfragen und die Auslegung schwieriger Stellen

Ich möchte dazu noch etwas lesen aus 1. Chroniker 18,7, nachdem es heißt im Satz vorher: Und der Herr half David überall, wohin er zog, und David nahm die goldenen Schilde, die den Knechten Hadadesers gehörten, und brachte sie nach Jerusalem. Und aus Tipchat und aus Kun, den Städten Hadadesers, nahm David Kupfer in großer Menge. Daraus machte Salomo das kupferne Meer und die Säulen und die kupfernen Geräte. Es wird sogar spezifiziert, dass aus dem Königreich von Hadadeser das verwendet wurde, dann für dieses riesige Waschbecken vor dem Salomontempel, das kupferne Meer, und dann für diese mächtigen Säulen am Eingang, vor dem Eingang mit den Namen Boas, in ihm ist Stärke, und Jachin, er wird befestigen, und dann eben für viele weitere kupferne Geräte.
Vers 13: Und David machte sich einen Namen, als er zurückkam, nachdem er die Syrer im Salztal geschlagen hatte, achtzehntausend Mann. Und er legte Besatzungen in Edom, in ganz Edom legte er Besatzungen, und alle Edomiter wurden David zu Knechten. Und der Herr half David überall, wohin er zog.
Jetzt lesen wir als Parallele zu diesen zwei Versen aus Psalm 60. Wenn man die Bibel chronologisch liest, muss man ja auch wissen, in welchem Kapitel welche anderen Kapitel auf die gleiche Zeit bezogen sind. Und hier ist es eben Psalm 60. Warum? Weil hier steht: Dem Vorsänger, nach Schushan-edut, ein Michtam, ein kunstvolles Gedicht von David, zum Lehren. Jetzt wird erklärt, wann das komponiert und gedichtet wurde: Als er mit den Syrern von Mesopotamien und mit den Syrern von Zoba kämpfte und Joab zurückkehrte und die Edomiter im Salztal schlug, zwölftausend Mann.
So, jetzt vergleichen wir. Es gibt auf Hebräisch ein Buch, das heißt Makbilot Bamikra, Parallelen in der Bibel. Da sind alle Texte im Alten Testament, die irgendeine Parallele aufweisen, in Spalten aufgeführt. Georg Hagedorn vom CMV Verlag hat eigentlich den Wunsch, das zu übersetzen und auf Deutsch herauszugeben. Das wäre fantastisch. In dieser Ausgabe ist es nämlich so: Der hebräische Text ist zwar schwarz gedruckt, aber überall, wo es kleine Unterschiede in den Parallelen gibt, ist das rot. Das können manchmal einzelne Buchstaben sein, wie zum Beispiel und und so. Dann sieht man sofort die Unterschiede. Also ganz ähnlich, wie wenn man eine Evangelienharmonie macht, in vier Spalten die vier Evangelien, und genau die Texte zusammenstellt, die miteinander parallel sind. Und dort, wo die Evangelien Sondergut haben, wenn man das so sagt, zum Johannes-Evangelium gibt es sehr viel Sondergut, dann ist es einfach eine Spalte, es gibt keine Parallele. Aber so kann man die Texte parallel studieren, und das Alte Testament ist natürlich voll von Parallelen. Wenn man an Samuel und Könige und Chronika denkt, aber nicht nur das, auch in den Prophetenbüchern usw. Das ist alles dort zusammengestellt, wirklich fantastisch. Von Abba Ben David: Parallels in the Bible, Makbilot Bamikra.
Ja, und hier eine Parallele: Was haben wir gelesen? Und David machte sich einen Namen, als er zurückkam, nachdem er die Syrer im Salztal geschlagen hatte, achtzehntausend Mann, und er legte Besatzungen in Edom. In ganz Edom legte er Besatzungen. Da wird von 18 Mann gesprochen, in Psalm 60 von 12 Mann. Aber Edom wird erwähnt, und zusätzlich auch die Syrer. Das Salztal, das ist das Tal beim Toten Meer, und südlich vom Toten Meer sind ja die Edomiter. Und die Syrer, die sind also offensichtlich von ganz im Norden, nicht wahr? Auf der Karte sieht man wieder, wie sie nach unten gekommen sind und dort mit den Edomitern zusammen im Salztal gegen Israel gekämpft haben. Und David besiegte im Salztal die Syrer und auch die Edomiter, 18 Mann. Aber in Psalm 60 lesen wir, Joab war dort der Kämpfer, und eben 12.
Hm, jetzt machen wir das Ganze noch komplizierter. Wir haben ja zehn Finger, also halten wir einen Finger rein bei Psalm 60, dann zweites Samuel, und wir öffnen 1. Chroniker 18, 1. Chroniker 18,12: Und Abishai, der Sohn der Zeruiah, schlug die Edomiter im Salztal, achtzehntausend Mann, und er legte Besatzungen in Edom, und alle Edomiter wurden David zu Knechten. Und der Herr half David überall, wohin er zog.
Ja, jetzt wird hier nicht David gesagt und nicht Joab, sondern Abishai. Das war der Bruder von Joab. Und diese beiden Brüder waren übrigens die Neffen von David. Er hatte eine Schwester namens Zeruiah, und das war die Mutter von diesen beiden. Aber David hatte schon ab und zu seine großen Mühen mit Joab und mit Abishai, und er sagt: Die Söhne der Zeruiah sind zu hart für mich. David hat eine ganz andere Art im Umgang mit den Menschen, und eben eine Wärme, die bei diesen beiden fehlte. Also die Söhne der Zeruiah sind zu hart für mich.
Nun, also an einer Stelle Abishai, dann Joab, dann David. Und an einer Stelle haben wir zwölftausend, und dann an den anderen Stellen haben wir achtzehntausend. Da wird von Edomitern und Syrern geredet. Nun, diese Syrer waren natürlich ein Kontingent in der edomitischen Armee, denn da sind wir ja im Gebiet im Salztal, da beim Toten Meer. Das Jordantal geht runter direkt ins Tote Meer, es ist alles dasselbe Tal, und dann geht es weiter bis nach Elat runter. Und so ist das Salztal auch südlich vom Toten Meer, da, wo das Königreich Edom war.
Nun, da waren also Syrer bei den Edomitern und kämpften mit, und das war eben ein Kontingent in der Armee. Und darum kann man sagen: David schlug die Edomiter, achtzehntausend, aber bei den Edomitern waren eben noch sechstausend Aramäer in der Armee. Und darum, wie gesagt, zwölftausend, das bezieht sich dann auf die wirklichen Edomiter, und wenn achtzehntausend gesagt wird, dann sind das eben noch die unterstützende Armee, das Kontingent der Aramäer, in dem Fall sechstausend.
Jetzt wird alles klar: Es waren Edomiter und Syrer zusammen, aber unter der Führung der Edomiter. Es waren insgesamt 18 Soldaten geschlagen worden, aber 12 waren eben Edomiter und 6 genau genommen Aramäer. Und was betrifft David, Joab und Abishai: David war der König, und wenn seine Armee dort gesiegt hat, dann hat David sie besiegt, klar. Und nicht wahr, wenn man sagt, Putin hat das und das, ja, Putin ist gar nicht in der Ukraine. Da kämpfen Leute, die hingeschickt wurden. Und dann heißt es, Putin hat das und das gemacht. Aber eben, König David war der König der Armee, Joab war der Heeroberste, und Abishai, das war der Held im Kampf. Und so ergänzen sich diese Texte.
Und immer wieder, wenn man so Schwierigkeiten hat mit Zahlen, ja, das sind Herausforderungen. Und dann muss man darüber nachdenken und nachsuchen. Und ich habe 50 Jahre Bibelstudium erlebt, ein Problem nach dem anderen hat sich wunderbar gelöst. Aber man muss manchmal Geduld haben. Und es ist eben so: Die Ungläubigen, also solche, die die Bibel liberal angehen, sobald sie eine Schwierigkeit antreffen, dann sagen sie: Ja, Widerspruch. Die kämen nicht auf die Idee, nachzudenken. Und was gäbe es für eine Lösung? Und darum, wenn man mal jemanden antrifft, der kommt und sagt: Ja, also da steht zwölftausend, dort steht achtzehntausend, da steht David und dort steht Joab, und da steht Abishai. Und da steht Edomiter, und da steht aber noch Syrer. Dann muss man jemandem sagen: Das ist nur ein Tippfehler. Jetzt kannst du zwei Wochen darüber nachdenken, und dann bringst du eine Lösung. Und wenn du in zwei Wochen nicht in der Lage bist, eine Lösung zu bringen, dann bist du wahrscheinlich nicht die geeignete Person, um zu sagen, wo es Fehler gibt in der Bibel.

Davids gerechte Herrschaft und die Ordnung seines Reiches

Vers 15: Und da haben wir nun eine Zusammenfassung. Nach all dem, was wir bisher gesehen haben: David, der König über die zwölf Stämme in Zion, hat die Bundeslade nach Jerusalem gebracht. Gott schließt einen Bund mit David, befestigt seine Dynastie, und David hat Erfolg gegen die Feinde, sodass er für seinen Sohn ein Friedensreich aufbauen kann.
Zusammenfassend steht da: Und David regierte über ganz Israel, und David übte Recht und Gerechtigkeit an seinem ganzen Volk. Da sehen wir: Das war wirklich ein guter König.
Es gibt manche Leute, die denken, Demokratie sei das Beste, was es gibt. Nein, eine Monarchie kann wirklich gut sein, aber dann muss der König auch gut sein. Eine Monarchie unter einem schrecklichen Mann oder einer schrecklichen Frau, das gibt es auch. Das ist etwas Furchtbares.
Aber die Demokratie, was ist das? Ja, die Mehrheit bestimmt. Übrigens aber nur die Mehrheit, die wirklich interessiert ist. Es gibt vielleicht eine Mehrheit, die einfach nichts sagt. Und das ist eigentlich keine Demokratie, sondern eine Oligarchie, die Herrschaft der wenigen, die sich interessieren. Aber man spricht dann doch von Demokratie.
Und dann ist es so: In der Schweiz haben wir sowieso noch ein bisschen eine andere Ansicht über Demokratie als in Deutschland. Denn in der Schweiz können wir sagen: Da sind wir nicht einverstanden, und jetzt machen wir eine Volksbefragung und bringen die Stimmen zusammen. Dann muss darüber abgestimmt werden. Also, das sind demokratische Möglichkeiten. Die hat man hier gar nicht.
Also, wenn die Ampel, ja gut, jetzt ist sie ja zerbrochen, sprach über Demokratie in Deutschland im Gegensatz zu anderen Völkern, da muss man sagen: Ja, aber da haben wir doch schon unsere Fragezeichen. Und dann ist das Ganze noch eingebunden in eine sogenannte Europäische Union. Dass die sehr demokratisch funktioniert, das haben wir in den vergangenen Jahrzehnten nicht festgestellt. Da werden Dinge einfach übergestülpt, und man wird als Volk gar nicht gefragt.
Aber gut: Demokratie hat den Vorteil, dass eben nicht einfach ein Böser festlegt, sondern da sind verschiedene, die miteinander ringen. Und dann kann es eben immer wieder sein, dass eine Lösung gefunden wird, die gar nicht so schlecht ist. Aber wenn die Masse verkommen ist, auch moralisch verkommen ist, dann ist Demokratie wirklich nicht gerade hilfreich.
Es kommt einfach darauf an. Man kann nicht sagen: Diese Staatsform, das ist die Staatsform. Genau so, wie man eben nicht sagen kann: Monarchie ist an sich das Beste. Aber es ist das Beste, wenn der König gut ist, wie ein David, der Recht und Gerechtigkeit tat. Und darin war ein Vorgeschmack auf die künftige Monarchie der Welt, wenn der Herr Jesus keine Demokratie haben wird.
Er wird als König in Jerusalem über die ganze Welt regieren, auf dem Thron Davids, sagt Lukas 1, auf dem Thron seines Vaters David. Dann wird das das Beste sein, was es gibt: ein vollkommen gerechtes Reich, das tausendjährige Reich. Und da ist also David schon ein Vorgeschmack.
Aber wenn ich diesen Satz lese, dann denke ich: In den kommenden Kapiteln wird einiges berichtet werden über Davids Versagen in der Erziehung, in der Familie. Im Staat hat er Gewaltiges für das Volk Gottes geleistet, aber in der Familie war er als Vater vernachlässigt.
Und dann wird gesagt: Und Joab, der Sohn der Zeruja, war über das Heer. Er war der General. Und Josaphat, der Sohn Ahiluds, war Geschichtsschreiber, also der, der am Hof aufzeichnete und auch die Jahrbücher führte. Und Zadok, der Sohn Ahitubs, und Ahimelech, der Sohn Abiatars, waren Priester.
Diese zwei sind ganz interessant, weil das hohe priesterliche Geschlechter waren. Später wird dann so herauskommen, dass Zadok, der hohe Priester, im Salomonstempel sein wird, und die Linie von Ahimelech hört auf, hohe priesterlich zu sein. 1. Samuel 1,2,3 zeigt, wie Eli versagt hat, und dieser Ahimelech war eben einer aus der Linie von Eli. Da kam ein Fluch über diese Linie, dass wegen der Untreue von Eli diese Linie ihre hohe priesterliche Würde verliert.
Dann sollten im Salomonstempel nur noch Zadokiden Hohepriester sein, bis zum Untergang des Tempels. Und der erste Hohepriester dann im zweiten Tempel, das war dieser Jeshua oder Jehoshua, wenn Jehozadak, der im Buch Sacharja und in Haggai vorkommt, aber auch in dem Buch Esra, dieser treue Hohepriester. Er war auch ein Zadokide aus dieser Linie von Zadok, בן Ahitub.
Weiter heißt es: Und Benaja, der Sohn Jojadas, war über die Keretiter und die Peletiter, und die Söhne Davids waren Kronleiner. Also, alles war geregelt für die Armee, aber auch für die Verwaltung im Staat, mit Leuten, die wirklich Gutes geleistet haben. Aber nicht nur, das werden wir auch noch sehen. Da fahren wir dann heute Nachmittag um vier Uhr weiter.

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