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Ist Jesus Gott?

Hat Jesus behauptet, Gott zu sein?

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22.08.2020

Begegnung mit unerwarteter Wertschätzung für Jesus

Ich bin in ein Gespräch mit einigen vorbestraften Neonazis verwickelt worden. Trotzdem – und gerade deswegen – erzähle ich, dass dort eine sehr hohe Wertschätzung für Jesus vorhanden war.

Um die Nachfolge zu verteidigen, mach dich Hashtag Bibelfit. Schau das Video bis zum Ende, denn ich habe ein kleines Geschenk für dich.

Hat Jesus wirklich behauptet, Gott zu sein, oder ist das nur eine Erfindung späterer Institutionen, Jahrhunderte nachdem das passiert ist? Deshalb schau das Video bis zum Ende. An dieser Stelle lade ich dich herzlich ein, die Glocke zu klicken, damit christliche Inhalte nicht von YouTube ausgesperrt werden.

Wie kommen wir überhaupt zu dieser Frage? Ich habe das Gefühl, dass unsere Gesellschaft zunehmend atheistischer und relativistischer wird – also nach dem Motto: „Naja, für jeden gilt etwas anderes, und Wahrheit gibt es gar nicht.“ Manchmal frage ich mich, was eigentlich schlimmer ist.

Trotz all dieser Entwicklungen merke ich, dass eine sehr hohe Wertschätzung für Jesus selbst da ist. Meine Beobachtung ist – widersprecht mir gern –, dass auch wenn Leute unsere Botschaft hassen und von Christen nichts wissen wollen, viele dennoch von Jesus selbst hören wollen.

Motivation und Hilfsmittel für Gespräche über Jesus

Wie motivierst du dich dazu, anderen die gute Nachricht zu geben und entspannt, gut gelaunt sowie selbstsicher von Jesus zu erzählen?

Dafür kannst du dir hier mein neues Kurzbuch mitnehmen. Darin zeige ich dir, wie du die härtesten atheistischen Gegenargumente glaubhaft und liebevoll widerlegen kannst. Außerdem erfährst du, wie du ehrlich, integer und mit großer Glaubwürdigkeit aufzeigst, was die zehn stärksten Verdachtsmomente dafür sind, dass es Gott gibt – und dass es der biblisch-christliche Gott ist.

Das Buch gibt es zu einem tollen Preis, denn es ist kostenlos. Ich verschenke es, weil ich möchte, dass möglichst viele Menschen mutig, stark und liebevoll in Gespräche mit Nichtchristen gehen.

Klicke dafür einfach auf den Link in der Videobeschreibung und nimm es dir gratis mit.

Wie antwortest du also, wenn jemand behauptet, Jesus hätte nie gesagt, Gott zu sein?

Im Buch lernst du unter anderem, dass du nicht sofort jede Frage mit zwanzig Argumenten beantworten musst. Eine anfängliche Rückfrage ist völlig in Ordnung. Zum Beispiel: Dein Gegenüber sagt, Jesus habe nie gesagt, Gott zu sein. Dann kannst du zurückfragen: „Gut, was hat er denn gesagt?“

Gesprächsstrategie: Rückfragen statt sofortiger Argumentation

Ja, also noch einmal: Du fängst nicht gleich an, lauter Bibelstellen aufzuzählen, um das Ganze zu belegen. Das machen wir gleich. Zuerst stellst du eine Rückfrage. Dein Gegenüber sagt, Jesus habe nie gesagt, er wäre Gott. Um das zu behaupten, muss dein Gegenüber ja wissen, was Jesus alles gesagt hat. Er müsste das abklopfen und feststellen können, dass unter all dem, was er weiß, was Jesus gesagt hat, diese Aussage nicht dabei war.

Offensichtlich hat er ein ganz bestimmtes Bild davon, was Jesus gesagt hat. Also fragst du ihn einfach zurück: Was hat denn Jesus gesagt? Nach meinen Erfahrungen kommen dann so Antworten wie: „Ja, na ja, dass man seine Feinde lieben soll, dass man sich sozial engagieren soll und so weiter und so fort.“ Also sonstige gut gemeinte Sachen, die Jesus häufig auch gesagt hat, die aber im biblischen Christentum völlig Nebensächlichkeiten sind.

Jetzt kommen vielleicht wieder Leute und stoßen sich daran, dass ich „Nebensächlichkeiten“ sage. Ich meine das genau so, wie ich es sage. Denn was Jesus wollte, das steht doch in Johannes 3,16. Den Vers kennst du doch genauso. Dort steht, wo Jesus selber sagt: So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gegeben hat, damit der, der sich ihm anhängt – also die Leute, die sich ihm anhängen, wie du und ich – in manchen Übersetzungen steht auch ein bisschen missverständlich „die an ihn glauben“, aber „anhängen“ ist die korrekte Übersetzung – damit er nicht zerstört wird, sondern das ewige Leben hat.

Jetzt denkst du vielleicht: „Na Moment mal, steht da nicht ‚verloren gehen‘?“ Eigentlich nicht. Im Griechischen steht das Verb „apollomi“. „Apollomi“ bedeutet „zerstört werden“, „hinrichten“, „zur Todesstrafe verurteilen“. Davon ist doch wieder die Rede, mal wieder von Hölle und Verdammnis, von der Jesus über dreißig Mal im gesamten Neuen Testament spricht.

Davon geht es gerade. Und das zeigt ja schon alles: Es geht um eine Weichenstellung zwischen Todesstrafe und ewigem Leben. Eins davon wird jeder von uns erleben. Und alles andere neben diesen kolossalen, großen Themen – das sind doch Nebensächlichkeiten.

Umgang mit selektiver Bibelauslegung und Landeskirchlichen Problemen

Ich möchte auf etwas Bestimmtes hinaus. Sobald dein Gegenüber behauptet, Jesus hätte nie gesagt, Gott zu sein, dann fragst du zunächst zurück: Was hat er denn sonst gesagt?

Meistens folgen dann Nebensächlichkeiten, die tatsächlich in der Bibel stehen. Manchmal haben die Leute vielleicht nur gehört, was in der Bibel steht. Überraschend häufig haben sie die Bibel sogar tatsächlich gelesen. Relativ viele Menschen haben die Bibel in der Hand gehabt und beziehen sich darauf.

Das ist der springende Punkt: Sie beziehen sich auf bestimmte Bibelstellen, um zu rekonstruieren, was Jesus gesagt hat, lassen aber andere Bibelstellen außen vor.

Die Frage, die sich sofort anschließt, ist natürlich: Wie wählen sie das aus? Übrigens ist das ein ganz ernsthaftes landeskirchliches Problem, das in vielen Landeskirchen besteht.

Ich sage das mit großer Trauer und Sorge: Bestimmte Themen wie Gottesliebe, Gottesgnade, Gottesbarmherzigkeit, "habt euch alle lieb", ökologischer Fußabdruck, Work-Life-Balance und so weiter werden aus der Bibel herausgenommen und sehr hochgehängt.

Andere Dinge, die vielleicht nicht so angenehm sind, wie die Zehn Gebote, Sünde, die Hölle oder Sexualmoral, fallen in der Praxis meines Eindrucks nach unter den Tisch – obwohl sie in derselben Bibel stehen.

Das ist ein großes Problem. Deshalb ist es auch eine berechtigte Frage, zurückzufragen: Sag mal, lieber Gesprächspartner, du nimmst jetzt diese Verse aus dem Neuen Testament heraus und ignorierst die anderen Verse, die direkt daneben stehen. Warum eigentlich?

Das ergibt doch keinen Sinn. Du nimmst die Quelle, sagst, das steht in der Quelle drin, und darauf beziehst du dich. Aber du ignorierst andere Sachen, die in derselben Quelle stehen. Warum eigentlich?

Für deine Gesprächsposition ist das aber ein großer Vorteil. Du kannst dir damit sparen, erst einmal zu begründen, warum das Neue Testament historisch zuverlässig ist oder warum es Gottes Wort ist.

Du kannst dich sofort ans Eingemachte machen und die Augenzeugen von Jesu Leben sprechen lassen. Was sagen sie denn, was Jesus wirklich gesagt hat?

Die sieben stärksten Hinweise auf Jesu Göttlichkeit

Okay, was hat Jesus denn jetzt selbst gesagt? Schauen wir uns die sieben wichtigsten Punkte an, die eindeutig zeigen, dass Jesus sich selbst als Gott bezeichnet hat.

Beginnen wir mit Punkt Nummer sieben.

Punkt 7: Jesus spricht in eigener Autorität

Im Alten Testament, dem ersten Teil der Bibel, empfangen die Propheten ein Wort von Gott. Sie sagen dann häufig etwas wie „Ja, Ausspruch des Herrn“ oder „Raunung Yahweh“, je nachdem, wie man es übersetzt. Im hebräischen Text steht oft „Naum“ oder „Adonai“. Das bedeutet, sie sagen so etwas wie „So spricht der Herr“.

Jesus hingegen sagt das nicht. Er sagt nicht „So spricht der Herr“ und versucht dann Schritt für Schritt wiederzugeben, was Gott ihm gesagt hat. Stattdessen kommt Jesus direkt und sagt: „Ich sage euch“ oder „Ich sage euch jetzt“. Das mag auf den ersten Blick kein großer Unterschied sein, denn damals war es üblich zu sagen „Ich sage euch“. Doch das ist genau der entscheidende Punkt.

Jesus sagt nicht, dass er euch etwas geben möchte, was Gott ihm gesagt hat. Vielmehr setzt sich Jesus in seiner Rede selbst an die Stelle Gottes. Dies ist der wesentliche Unterschied, der Punkt Nummer sechs.

Punkt 6: Die besondere Bedeutung von „Ich bin“ Worten

Im Johannesevangelium gibt es acht Stellen, an denen Jesus sagt: „Ich bin“.

Jetzt denkst du vielleicht: Na gut, was ist denn daran so besonders? Wir sagen doch auch die ganze Zeit: „Ich bin Markus Voss“, „Ich bin so und so viele Jahre alt“ und so weiter.

Aber so einfach ist das nicht. In der damaligen Grammatik wurde diese Form nicht einfach so benutzt, schon gar nicht mit der Betonung. Warum?

Weil dieses „Ich bin“ eine tiefere Bedeutung hat. Du findest es im Buch Exodus, wo Gott vollmächtig sagt: „Ich bin, der ich sein werde“ – als Bezeichnung Gottes. Diese Redewendung „Ich bin“ hat also eine ganz, ganz, ganz aufgeladene Bedeutung in den Ohren der damaligen Hörer. Darauf kommen wir gleich noch zurück.

Jesus benutzt bestimmte „Ich bin“-Worte, um sich zu beschreiben: „Ich bin das Brot des Lebens“, „Ich bin das Licht der Welt“, „Ich bin die Tür“, „Ich bin der gute Hirte“.

Wenn du die Bibel aufmerksam gelesen hast, weißt du, dass dies im Alten Testament alles Gottesnamen sind, mit denen Gott sich selbst bezeichnet oder bezeichnet wird.

Er sagt auch: „Ich bin die Auferstehung und das Leben“, „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“. Und er fügt hinzu: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“.

Das ist wichtig im Zusammenhang mit der Frage, ob man mit Muslimen oder Andersgläubigen über Jesus reden soll – die Antwort ist natürlich ja.

Jesus sagt auch: „Ich bin der wahre Weinstock“.

Und vor allem, ganz, ganz wichtig: An einer Stelle sagt Jesus: „Bevor Abraham war, bin ich“. Nicht nur: „Ich war“, sondern „Ich bin“, bevor Abraham war.

Das bedeutet, er macht ganz deutlich, dass er schon vor Abraham existierte. Er ist also präexistent vor Abraham.

Und er sagt: „Bin ich“.

Wie die Leute darauf reagieren, ist noch viel aussagekräftiger, denn es zeigt, wie sie es verstanden haben.

Punkt Nummer fünf.

Punkt 5: Jesus akzeptiert Anbetung durch andere

Jesus akzeptiert, dass Menschen vor ihm niederfallen und ihn anbeten, zum Beispiel nach Heilungen. Er weist sie nicht zurück und sagt nicht: „Steh auf“ oder Ähnliches. Stattdessen lässt er das zu und akzeptiert es.

Im Kontext des jüdischen Ersten Testaments, in dem die Menschen sich strikt an das erste Gebot hielten – „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ – ist das ein bedeutendes Ereignis. Das Niederfallen und Anbeten einer Person bedeutet nämlich die Anerkennung: „Du bist Gott.“

Dass Jesus dies als damaliger Jude zulässt, ist außergewöhnlich. Niemand hätte das sonst getan. Er lässt sogar zu, dass ein Synagogenvorsteher ihn anbetet.

Punkt Nummer vier.

Punkt 4: Jesus beansprucht einen himmlischen Ursprung

Jesus sagt, er hat denselben Ursprungsort wie Gott. Im Johannesevangelium, Kapitel 8, heißt es nämlich, dass Jesus zu ihnen sagt: „Ihr seid von unten her, ich bin von oben her. Ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt.“

Das klingt nicht so, als hätte er nur einen ganz normalen Anspruch. Er sieht sich nicht einfach als einen gewöhnlichen Menschen oder nur als einen moralischen Lehrer. Auch nicht nur als ein Vorbild, das den Menschen sagt, wie sie gut miteinander umgehen sollen.

In Johannes 18 sagt Jesus außerdem: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Das zeigt, dass er sich nicht als jemand sieht, der denselben Ursprung hat wie du oder ich, sondern als jemand, der von etwas Jenseitigem stammt.

Punkt drei.

Punkt 3: Jesus hat Autorität über Engel

Jesus’ Position zeigt sich darin, dass er immer wieder betont, Autorität über Engel zu haben. Zwei Stellen verdeutlichen dies besonders.

In Matthäus 13 sagt Jesus: Der Menschensohn, womit er sich selbst meint, wird seine Engel senden. Er erklärt, „Ich werde meine Engel senden“, und sie werden alles aus seinem Reich sammeln, was zum Abfall bestimmt ist. Das bedeutet, er hat Autorität über Engel. Das klingt nicht danach, als ob er sich als gewöhnlichen Menschen sieht.

Ein weiteres Beispiel findet sich in Lukas 12. Dort sagt Jesus: „Ich sage euch, wer mich vor den Menschen bekennt, den wird auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden.“

Jesus steht also in einer Position der Autorität über die Engel. Wiederum zeigt sich, dass er vor den Engeln steht, fast wie auf einem himmlischen Thron. Die Engel sind wie Minister, die ihm unterstellt sind, und er kann über sie bestimmen.

All dies klingt nicht danach, als ob Jesus sich als einen ganz normalen Menschen bezeichnet hätte.

Dank an Unterstützer

Bevor wir weitermachen, möchte ich allen danken, die jetzt die Glocke geklickt haben, damit christliche Inhalte nicht auf YouTube gesperrt werden. Ebenso danke ich denen, die das Video in ihrer Instagram-Story geteilt haben, denn das hat einen ähnlichen Effekt. Vielen Dank an alle, die das tun.

Punkt zwei:

Punkt 2: Jesus behauptet Gott gleich zu sein

Jesus behauptet, Gott gleich zu sein, und zwar an einigen ganz entscheidenden Stellen. Ein Beispiel findet sich in Johannes 14, wo Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.“

Philippus sagt zu ihm: „Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns.“ Jesus antwortet ihm: „So lange bin ich bei euch, und du erkennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, sieht den Vater.“

Ein weiteres Beispiel steht in Johannes 10. Nach einer langen Vorrede sagt Jesus am Ende: „Ich und der Vater sind eins“ (Johannes 10,30).

Schließlich gibt es die Szene vor Kajafas, dem Hohenpriester, bei der Gerichtsverhandlung. Dort wird Jesus gefragt: „Bist du denn jetzt eigentlich der Sohn Gottes? Bist du denn jetzt der, der geschickt wird?“ Jesus antwortet mit „Ja“. Daraufhin zerreißt Kajafas sein Hemd.

Dies ist der Ausdruck dafür, dass dieser Mann Gott gelästert hat. Es sei unmöglich, dass Gott als Mensch existiert. Jesus behauptet von sich, Gott zu sein, und deswegen sagt Kajafas, dass dies Gotteslästerung ist. Denn Jesus macht sich selbst zu Gott.

Aus diesem Grund wird Jesus zumindest von der politischen Seite her verurteilt.

Punkt 1: Die Reaktion der Zeitgenossen

Und Platz Nummer eins: die Reaktion der Leute. Das ist wirklich, wirklich aussagekräftig. Warum? Weil du und ich viele sinnvolle Aussagen aus der Bibel ziehen können. Aber schau dir an, wie die Leute darauf reagiert haben, die wirklich dabei waren, die es beurteilen konnten und live darauf reagierten, zu denen Jesus gesprochen hat. Sie wussten genau, wie er es gemeint hat.

Als Jesus nämlich sagt: „Bevor Abraham wurde, bin ich“, sehen wir in Johannes 8, dass viele von den Umstehenden plötzlich Steine aufheben, um ihn zu steinigen. Sie sagen, das sei Gotteslästerung. Das könne nicht sein, denn Jesus mache sich zu Gott. Wie soll das anders verstanden werden? Einfach nur, dass Jesus sich selbst als moralischen Lehrer sieht, würde nicht erklären, warum sie Steine hochheben, um ihn zu steinigen. Nein, sie haben genau verstanden, was er damit meinte.

Noch viel deutlicher findest du es in Johannes 10, Vers 31. Dort sagt Jesus: „Der Vater und ich sind eins.“ Schau dir an, was danach passiert. Die umstehenden Juden heben erneut Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus sagt zu ihnen: „Viele gute Taten habe ich euch gezeigt vom Vater. Um welches dieser Werke willen wollt ihr mich jetzt steinigen?“ Die Juden antworteten: „Nicht wegen eines guten Werkes wollen wir dich steinigen, sondern wegen Gotteslästerung, denn du bist ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.“

Das heißt, die Leute, die dabei waren, haben ganz genau verstanden, was Jesus meinte, als er sagte: „Der Vater und ich sind eins.“ Warum? Weil sie sagten: „Du machst dich zu Gott. Das können wir nicht zulassen. Deswegen steinigen wir dich jetzt.“

C. S. Lewis’ Fazit und Einladung zum weiteren Studium

Siehst du, ich finde, C. S. Lewis bringt es sehr gut auf den Punkt in seinem Werk „Mere Christianity“. Er sagt an der Stelle:

„You must make your choice: either this man was and is the Son of God, or else a madman or something worse. You can shut him up as a fool, you can spit at him or kill him as a demon, or you can fall at his feet and call him Lord and God. But let us not come with any patronizing nonsense about him being a great human teacher. He has not left that open to us; he did not intend to.“

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich finde, wir vergessen manchmal, dass im Neuen Testament die Evangelien Augenzeugenberichte sind. Sie stammen von Leuten, die wirklich berichten, was sie erlebt und gesehen haben.

Warum ich denke, dass die Beweislast dafür, dass das Neue Testament zuverlässige Augenzeugenberichte enthält, erschlagend ist? Und warum es aus meiner Sicht als Ex-Athiest sonnenklar ist, dass dieser Gott nicht Allah ist oder Vishnu oder sonst irgendjemand, sondern glasklar der biblisch-christliche Gott?

Das kannst du kurz, knackig und leicht verständlich im Buch lesen und im Hörbuch nachhören. Klick einfach auf den Link in der Videobeschreibung – es ist mein Geschenk an dich.

Einladung zum Dialog und weiteres Geschenk

Denkst du, ich liege hier falsch? Das beschäftigt mich wirklich. Manche Leute nehmen einzelne Bibelverse für bare Münze, zum Beispiel die Liebe Gottes, und lehnen andere völlig ab, wie etwa die Hölle oder die Sexualmoral. Wie entscheiden sie denn, was sie annehmen und was nicht?

Welche Einwände hörst du denn häufig? Und zu welchen hättest du gerne Input? Schreib mir gerne als Kommentare, denn dieses Video ist auch entstanden aufgrund von Kommentaren, die du und andere Menschen vor dir geschrieben haben.

Ich habe dir versprochen, dass ich noch etwas sehr Cooles für dich habe – und das stimmt. Du kannst dir hier unter diesem Video kostenlos mein neues Kurzbuch „Kein Gott ist auch keine Lösung“ mitnehmen. Die ersten Leser haben es dafür gelobt, dass es kurz, leicht verständlich, humorvoll und in ein bis zwei Abenden gut durchzulesen ist.

Das wirklich Coole daran ist: Sobald du dir das Buch über diesen Link holst, erhältst du dazu eine interaktive Checkliste mit einem kostenlosen Videotraining für deine Gespräche mit Nichtchristen. Klick einfach auf den Link – es ist mein Geschenk an dich.