Liebe Freunde,
Ein Schotte war zu geizig, für seine Familie Weihnachtsgeschenke
einzukaufen. Nun sitzen am Heiligen Abend seine Frau und seine Kinder
erwartungsvoll da und erwarten mit Spannung die Bescherung und die
Geschenke. Da geht der Schotte einmal raus vor die Tür, er hat eine
Kinderpistole mitgenommen, feuert einen Schuss in die Luft ab und kommt
ganz traurig wieder rein und sagt: Ich muss euch etwas ganz schlimmes
sagen, soeben hat sich der Weihnachtsmann erschossen, die Bescherung muss
dieses Jahr leider ausfallen!"
Nicht nur die Schotten haben solche Tricks drauf. Ein deutsches Ehepaar
geht mit seinen Kindern am ersten Feiertag die Oma besuchen. Sie müssen
natürlich ein Geschenk mitnehmen. Beim letzten Einkauf im Tchibo-Laden
hatte man ihnen als Werbegeschenk so einen Gewürzstreuer angedreht. Das ist
so eine Scheußlichkeit aus grüner Plaste, wo die Löcher zu klein für das
Salz und zu groß für den Pfeffer sind, also genau das richtige Geschenk für
eine Dame von siebzig Jahren, die in ihrem Schrank mindestens zehn
Salzsteuer aus Silber, Gold und Porzellan hat. Die Oma bedankt sich sehr
höflich und sagt: Nein, so etwas niedliches, und so praktisch!" und dazu
die Kinder im Chor: Und so billig!"
Weihnachten: Fressen und in uns gehen – oder?
Ich finde es sehr interessant zu beobachten nicht nur was die Leute zu
Weihnachten schenken, sondern was die Leute zu Weihnachten machen. Ich
hatte mal einen Freund, den habe ich mal zu Weihnachten besucht, und da hat
er gesagt: Wir fressen und gehen in uns." Ist das nicht eine herrlich
ehrliche Antwort?
Es ist doch wahr: Zum richtigen Weihnachtsfest gehört doch ein gewisses Maß
an Ruhe und Besinnlichkeit und was Gutes zu essen. Nun gebt es doch zu: Ihr
habt doch zu Hause auch so einen runden Teller unter dem Weihnachtsbaum
stehen, den wir Sachsen in schlichter offener Ehrlichkeit Fressteller"
nennen. Was da heutzutage alles drauf ist! Keine Pulsnitzer Bretterkuchen,
hart wie Dachziegel, wo einem schon beim Hingucken die Zähne ausfallen,
keine Delitzscher Süßtafeln, wo die Kinder schon beim Ausdrucken das große
K… bekommen. Nein, jetzt gibt es After Eight und Überraschungseier und
Ferrero-Küsschen.
Leute, selbst wenn wir keine Ferrero-Küsschen hätten, wir haben die
Freiheit! Millionen Menschen können dieses Weihnachtsfest nicht in Freiheit
feiern. Allein in China sollen ungefähr 10 Millionen Menschen im KZ
eingesperrt sein. Und Hundertausende Christen auf der ganzen Welt haben
keine Freiheit und sind wegen ihres Glaubens unfrei. Wir sind frei! Und das
sollten wir bei allen Problemen, die wir in der Zwischenzeit am Halse
haben, nicht vergessen.
Es hat mal neulich jemand gesagt, jedes Volk dieser Erde würde liebend
gerne seine Probleme mit den Problemen der Deutschen tauschen. Ich will ja
die Probleme der Deutschen nicht herunterspielen. Ich sage nur, wir sollen
unsere Probleme nicht so hochspielen. Wir sollen bei allen Problemen, die
uns die Freiheit mitgebracht hat, doch nicht vergessen, Gott jeden Tag für
die Freiheit zu danken. Die Freiheit ist ja auch ein Geschenk Gottes.
Der Ursprung allen Schenkens.
Wisst ihr eigentlich, wie es überhaupt angefangen hat mit der Weihnachts-
Schenkerei, und warum wir uns zu Weihnachten einen Fressteller schenken und
in uns gehen? Weil Gott zu Weihnachten aus sich heraus gegangen ist und uns
seinen Sohn geschenkt hat. Also nicht das Billigste, sondern das Beste, was
Er hatte.
Weihnachten möchte keiner gerne alleine sein. Die Kranken in ihren Zimmern
und die jungen Leute in ihrer Verliebtheit, die vielen, die Weihnachten das
erste Mal als Witwe oder als Witwe erleben, die bloß noch ein leerer Sessel
anstarrt, die denken besonders an die, die sie lieb haben. Gott auch!
Weihnachten möchten alle enger zusammenrücken und jeder sehnt sich nach
Gesellschaft. Gott auch!
Stell Dir mal vor, Gott sehnt sich nach dir. Er sehnt sich nach deiner
Gesellschaft. Ganz egal, welcher Gesellschaftsschicht du angehörst. Ob du
Manta-Fahrer bist mit einer Puppe zum knutschen oder ob du immer noch mit
deiner Pappe draußen herumrutschen musst, ob du Mannequin bist oder
Reinigungskraft, ob du der große Boss bist hinter dem großen Schreibtisch
oder nur das kleine Stasi-Schwein hinter Schloss und Riegel – Gott möchte
mit uns allen zusammenrücken. Uns allen möchte Er auf die Bude rücken. Er
möchte mit uns Bruderschaft machen.
Gott, der Chef des Universums bietet dir zu Weihnachten das Du an. Kannst
du dir sowas vorstellen?
Der Allerhöchste stellt sich uns vor.
Siehst du, gerade weil wir uns das so schwer vorstellen können, eben
deshalb hat sich Gott gleich mal selber vorgestellt. Der Höchste hat sich
höchstpersönlich vorgestellt, damit wir mit unseren Vorstellungen nicht
länger angewiesen sind auf die Vorstellungen von einem Gott, der irgendwo
hinter den Wolken lebt und der keine Person ist, der ein Prinzip ist, der
Urgrund des Seins, und was es noch so für religiöse und philosophische
Blasen gibt. Damit mal Schluss ist mit dieser Vorstellung von dem Gott
hinter den Wolken, der bloß von Ferne zuguckt, wie wir hier unten
herumkrebsen, der nur von Ferne betrachtet, wie wir hier zu leiden haben.
Der nicht nur von oben herunter sieht und sagt: Nun seht mal zu, wie er
hier unten zurechtkommt."
Auf so einen unlieben Gott können wir gut und gerne verzichten. Der kriegt
sowieso nichts mit. Ein Gott, der uns nichts nützt, der nützt uns nichts.
Was wir brauchen, ist einer, der uns hilft. Was brauchst du, wenn du heraus
geflogen bist aus deiner Arbeitsstelle, aus deiner bürgerlichen Karriere,
wenn du herunter geflogen bist aus dem Karussell der naiven Vergnügten? Was
brauchst du, wenn dir die Decke auf den Kopf fällt und du nicht weißt, wie
du diesen heiklen Heiligen Abend hinter dich bringen sollst? Was brauchst
du, wenn dir einfällt, was du im letzten Jahr alles falsch gemacht hast,
wenn auch das nobelste Geschenk die Größe deiner Schuld nicht mehr zudecken
kann? Dann brauchst du keinen Gott, der irgendwo in der Milchstraße wohnt,
in der Nummer 27.859, da brauchst du einen, bei dem du klingeln kannst, mit
dem du reden kannst, mit dem du rechnen kannst. Da brauchst du einen, der
mit dir leidet. Der sich nicht vor dir versteckt, sondern der dich
versteht. Einen, der sich ansprechen lässt, und der sich nicht nur sehen
lässt von einer Gruppe von religiös überbegabten Menschen.
Gott fängt als Kind an, damit keiner vor Ihm Angst haben muss.
Weihnachten heißt: Gott lässt sich sehen, und zwar von allen. So steht es
in der Bibel, im Brief an Titus, Kapitel 2, Vers 11: Es ist erschienen die
rettende Gnade Gottes allen Menschen. Er ist erschienen Gott in der Welt.
Er hat sich gezeigt auf der platten Erde. Er hat sich sehen lassen mitten
unter uns. Er hat gesagt: Bitte, da habt ihr Mich. Ich stehe zu eurer
Verfügung!"
Und damit keiner Angst vor Ihm haben muss, fängt Er ganz klein an, ganz von
vorn. Als kleines Kind. Er wird geboren als Mensch, wie du und ich. Bloß
mit dem Unterschied, dass es Ihm nicht so gut gegangen ist, wie dir und
mir. Er wurde nicht in der Klinik geboren, sondern im Kuhstall. Er lag als
Baby nicht im Bett, sondern in der Futterkrippe. Kurz nach der Geburt
musste Er schon fliehen und in ein politisches Asyl untergebracht werden,
nach Ägypten nämlich.
Also, wenn Joseph mit Jesus und Maria einen Asylantrag in Deutschland
stellen würde, der hätte keine Chance, er flöge in hohem Bogen wieder
hinaus. Keine Asylbehörde würde einen Antrag genehmigen, in dem steht:
Hiermit beantragen wir politisches Asyl, weil unser zwei Monate alter Sohn
politisch verfolgt wird. Dieser Säugling ist nämlich der Sohn Gottes und
soll deshalb von unserem König Herodes getötet werden. Deswegen hat uns ein
Engel Gottes im Traum gesagt, wir sollen nach Ägypten fliehen." Wenn Joseph
das geschrieben hätte, wäre er günstigstenfalls im Irrenhaus gelandet, aber
nicht im Asyl.
Aber zum Glück hatten die Ägypter noch keinen Asylparagraphen, und so
konnte Josef mit seiner Familie bleiben. Später ist er dann als
Gastarbeiter nach Galiläa gegangen, und dort ist Jesus als Junge
aufgewachsen. Er hat seine Lehre gemacht als Baufacharbeiter, spürte Hunger
und Hass, Verehrung und Verfolgung, hatte Freunde und Feinde, Freude und
Frust – also alles was wir auch kennen und was wir auch haben. Mit einem
Wort: Er lebte unser Leben.
Damit keiner sagen kann: Gott kann mich sowieso nicht verstehen!" Deswegen
kam Er als Mensch auf diese Welt wie du und ich: Das feiern wir an
Weihnachten.
Gottes Weihnachtsgeschenk ist anders als das der Menschen.
Es ist erschienen die rettende Gnade Gottes allen Menschen. Gnade heißt: Es
handelt sich um ein Geschenk. Wenn wir schenken, dann richtet sich das
Geschenk danach, was uns der andere wert ist. Die Frau oder Freundin kriegt
eine Flasche Chanel Nr. 5. Die Frau Mama kriegt eine Flasche Livio-Öl. Die
Oma kriegt eine Flasche Klosterfrau Melissengeist. Die kleine Schwester
kriegt eine Flasche mit Liebesperlen. Und die Frau Nachbarin kriegt gar
nichts, weil sie sowieso eine alte Flasche ist. So ist bei uns alles genau
abgestuft. Wer lieb war, der kriegt was, und von wem wir nichts halten, der
hat von uns auch nichts zu erwarten.
Bei Gott ist das anders, Er beschenkt alle und Er fragt nicht wie der
Weihnachtsmann, ob wir artig oder unartig gewesen sind. Und Er fragt nicht,
wie wir das machen, ob du Ihm etwas genutzt hast. Sondern ergibt jedem das
gleiche Geschenk, weil Er jeden gleich lieb hat. Er gibt das schönste
Geschenk, das es gibt. Er gibt das Beste, was Er hat. Er gibt sich selber:
Gott wird Mensch.
Eine Tatsache zu Weihnachten: Welt ging verloren.
Das feiern wir zu Weihnachten, dass Gott Mensch geworden ist. Das ist kein
Märchen aus der guten alten Zeit, sondern das ist eine Tatsache, die für
alle Zeiten gut ist. Weihnachten geht um zwei Tatsachen. Tatsache Nummer
eins: Welt ging verloren, so wie es schon im alten Lied heißt. Was soll ich
darüber noch viele Worte verlieren? Dass die Welt kaputt ist, weiß doch
jeder. Kaum hatten wir gedacht, nach der Wende, wir segeln einmal in
ruhigeren Zeiten, da sind wir schon in das Loch der Arbeitslosigkeit
gefallen. Mitten in Europa, gleich in der Nachbarschaft, ist ein Krieg
ausgebrochen, Menschen zerfleischen sich, Weltreiche brechen zusammen,
Ausländerjagd ist Freizeitbeschäftigung für Dreizehnjährige, Millionen
Menschen sterben an Krebs und an Aids, die Probleme sind unvorstellbar,
unerträglich, und vor allem unlösbar. So ist es.
Und warum ist es so? Weil die Menschen denken, sie könnten ohne Gott
auskommen. Sie könnten ohne seine Gebote leben, sie könnten selber
bestimmen, wo es langgeht. Und das geht jedes Mal schief. Das geht nun
schon so seit Adam und Eva, den beiden ersten Menschen. Die haben mit dem
Experiment angefangen, ein Leben ohne die Gebote Gottes zu führen. Und das
hat sich bis in unser Leben fortgesetzt.
Bis in dein Leben. Bis in die verfluchte Stunde, wo dich der Teufel
geritten hat und du gesagt hast: Ach, ich Pfeif drauf, ich mach's jetzt so
wie ich will!" Dann hast du gemacht, was du wolltest. Aber du hast nicht
erreicht, was du wolltest. Klar, den Geldbetrag und den Geschlechtsverkehr
und den Geschäftspartner, den hast du erreicht. Aber du bist dabei nicht
froh geworden. Und das war doch das eigentliche Ziel. Ich sage dir: Du
wirst ohne Gott nie froh werden. Mit dieser Einstellung – Ich mache, was
ich will! Ich brauche keinen Gott!" – hast du dein Glück schon verloren. Da
bist du verloren. Diese Einstellung – ich brauche keinen Gott – ist das,
was die Bibel Sünde nennt.
Durch die Sünde machst du dich kaputt. Du kommst ohne Gott unweigerlich ins
Schleudern. Und unsere ganze Welt hat den Kontakt zu Gott verloren und ist
ins Schleudern geraten. Das ist die Tatsache Nummer eins: Welt ist
verloren!
Tatsache Nr. 2: Christus ist geboren.
Jetzt kommt die Tatsache Nummer zwei: Christus ist geboren! Leute, das ist
der absolute Hit, das ist das Wunder aller Wunder! Gott klinkt sich nicht
aus, sondern Er steigt bei uns ein. Und Er zieht sich nicht nicht zurück in
den himmlischen Schmollwinkel, Er macht das nicht, sowie das unser letzter
sächsischer König gesagt haben soll: Nu macht mal euren Dreck aleene!
Gott kommt im Dreck eines Kuhstalles zur Welt. Er kommt in der Gestalt
eines Menschen zur Welt, um eigenhändig für uns unseren Dreck wegzuräumen.
Weil wir das alleine eben nicht schaffen, weil wir das alleine nicht
können. Du kannst doch deine Sünde nicht aus der Welt schaffen. Aber Jesus
kann es. Als Er am Kreuz starb, als Er am Kreuz stellvertretend für dich
und deine Sünden starb, da hat Er am Kreuz gesagt, als letztes: Es ist
geschafft![1]
Leute, keiner steckt so tief im Dreck der Sünde drin, dass Jesus ihn nicht
wieder sauber machen könnte. Kein Menschenleben ist so kaputt, dass es
Jesus nicht wieder ganz machen, heilen könnte.
Jesus, der Heiland, so haben die Alten früher gesagt, der Heilmacher.
Jesus, der Heilmacher – das ist Gottes Geschenk an uns, die großen
Kaputtmacher!
Und egal, wie kaputt du dich fühlst, und wie kaputt dich andere gemacht
haben, und wie kaputt du andere gemacht hast, und wie kaputt du dich selber
gemacht hast – du hast einen Heilmacher!
Lass dich von Gott beschenken.
Es ist erschienen die rettende Gnade Gottes allen Menschen. Allen, auch
dir! Egal wer du bist, und woher du bist, und wie du bisher gelebt hast. Du
hast einen Heilmacher. Jedenfalls bietet Gott Ihn dir heute als
Weihnachtsgeschenk an. Die Frage ist, ob du dieses Geschenk annimmst. Ich
kann dich nur bitten: Nimm Jesus als Herrn und Heiland deines Lebens an,
damit es in deinem Leben wieder gut wird. Es ist doch genug, was du im
letzten Jahr wieder alles falsch gemacht hast und was du alles an Schuld
auf dich geladen hast. Es reicht doch, es reicht doch zur ewigen
Verdammnis. Willst du vielleicht mit dieser Last in den Heiligen Abend
reingehen? Oder etwa ins nächste Jahr oder gar in deine Sterbestunde?
Du bist heute hierher gekommen in dieses Haus Gottes. Egal, worum du
gekommen bist, ob aus Tradition oder aus Neugier, als Christ oder als
Nichtchrist. Aber wenn du nun schon einmal hier bist, dann lass dich auch
beschenken. Gott hat dich lieb! Und Er will, dass dein Leben gelingt und
deswegen möchte Er in dein Leben rein. Und deshalb bitte ich dich: Sag
wieso ein Kind: Jesus, komm in mein Leben! Vergib mir meine Schuld, sei
mein Herr und mein Heiland. Wenn du heute dein Herz an Jesus verlierst,
hast du gewonnen.
Die Blaulichtaktion.
Vor ein paar Jahren war ich mit Wolfgang in Berlin, in der letzten
Weihnachtswoche. Wir waren bei einer Sitzung und sind nachmittags
losgefahren. Wir fuhren aus Berlin auf die Ausfallstraße raus in Richtung
Autobahn. Wir haben uns im Auto unterhalten, und auf einmal fuhr ein
Motorradfahrer mit Blaulicht an uns vorbei, dann noch einer mit Sirene, wir
haben es anfangs gar nicht erst bemerkt, dann fiel uns auf, dass ein
Einsatzfahrzeug nach dem anderen an uns vorbei fuhr: Polizei, Krankenwagen,
Feuerwehr und so weiter. Wir mussten an den Rand fahren und anhalten, und
eine Rettungsmannschaft nach der anderen fuhr an uns vorbei. Wir hatten
keine Ahnung, was da vor uns passiert war. Aus der riesengroßen
Rettungsaktion folgerten wir aber: Es muss hier ein ganz besonders schwerer
Unfall passiert sein, nach der Anzahl der Rettungsmannschaften zu urteilen.
Wir wurden umgeleitet und kamen erst am nächsten Morgen zu Hause an. Dort
erfuhren wir, was passiert war: Da war dieses Flugzeug in Berlin Schönefeld
abgestürzt.
Falls du im Moment nicht weißt, worin deine Schuld vor Gott besteht und
wieso du verloren bist – aus der riesenhaften Rettungsaktion Gottes kannst
du erkennen, dass in deinem Leben etwas ganz Schreckliches passiert ist und
wie schrecklich deine Situation in Wirklichkeit ist. Um dich zu retten,
musste Gott, der Schöpfer der Welt, ein Kind werden. Da musste Gott, der
Herr der Welt, ein Mensch werden. Da musste Gott, der Erlöser der Welt,
gekreuzigt werden. Aus der Größe dieser Rettungs-aktion kannst du die Größe
deiner Schuld und die Größe der Liebe Gottes erkennen. So sehr, sagt die
Bibel, So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass Er seinen einzigen Sohn gab,
damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige
Leben haben.[2]
Mensch, du bist von Gott geliebt! Gott hat für deine Rettung alles getan.
Er hat seinen Sohn für dich gegeben. Jesus ist die Blaulichtaktion Gottes
für eine verunglückte der Welt.
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[2] Es ist vollbracht! – Johannes 19, 30
[3] Johannes 3, 16

