Einleitende Gedanken
Wenn es überhaupt einen Gott gibt, so denken viele Menschen, dann wird er
für mich, meine Entscheidungen und Handlungen Verständnis aufbringen –
egal, was ich getan habe.
Gott wird verstehen, warum ich meine Frau verliess, um der
unbeschreiblichen Liebe einer anderen Frau zu folgen. Schliesslich ist
Gott, wenn es ihn überhaupt gibt, ein Gott der Liebe, warum sollte er
dann nicht verstehen, wenn ich aus Liebe meine Frau verlasse.
Gott wird verstehen, dass ich in meiner Firma Geld unterschlage, denn meine
verzwickte Lage lässt mir keine Wahl. Meine Firma wird dadurch nicht
ruiniert, die Gewinne sind nach wie vor beachtlich.
Ja – Gott wird, wenn es ihn überhaupt gibt, verstehen, warum ich so oft
lüge, warum ich über Leute schlecht rede und Dinge erzähle, die nicht
ganz der Wahrheit entsprechen. Er kennt ja meine Lebensgeschichte. Er
weiss, wie schwer meine Jugend war, wie gebrochen mein Verhältnis zu
meinen Eltern ist. Wenn es tatsächlich einen Gott gibt, wird er dafür
Verständnis haben.
Gott wird mit mir nachsichtig sein. Meine Vergehen können gar nicht so
schlimm sein. Er wird von mir bestimmt nichts Übermenschliches erwarten.
Für uns selbst wünschen wir einen nachsichtigen Gott, der für alles
Verständnis zeigt, der am Ende meine Sünden übersehen wird. Ein Gott, der
mich für nichts verantwortlich machen wird.
Andererseits erwarten wir aber von Gott, dass er für Gerechtigkeit sorgt.
Das missbrauchte Kind, der Mann, dem ein skrupelloser Betrüger seine
ganzen Ersparnisse nahm. Sie möchten wissen, ob Gott so liebevoll ist und
solche Vergehen übersieht. D.h. ob Menschen, die ihnen Schaden zugefügt
haben, dafür Rechenschaft ablegen müssen. In solchen Fällen wünschten
wir, dass Gott richtet und keine Nachsicht übt.
Geht es aber um uns, wünschten wir uns nichts mehr, als am Ende der Welt
einem nachsichtigen Gott zu begegnen.
Aber das ist ein grosser Irrtum! Wir werden uns heute mit der letzten Lüge
in unserer Reihe beschäftigen: Gott wird am Ende nachsichtig sein.
I. Gott ist kein harmloser Opa
Die Vorstellung, wir könnten Gott in jovialer Weise gegenübertreten, mit
einem vielleicht etwas verlegenen Lächeln auf Unschuldslämmchen machen,
ist völlig unrealistisch.
Gott ist nämlich nicht ein harmloser Opa, der nicht mehr so richtig weiss,
was sich um ihn herum abspielt und der leichtgläubig alles hinnimmt. Nein
– dieses Bild von Gott ist der Bibel absolut fremd. Im Neuen Testament
steht:
Eines dürfen wir nie vergessen: Unser Gott ist wie ein Feuer, das alles
verzehrt. Hebräer 12, 29.
Feuer kann ein Haus wärmen oder es in Schutt und Asche legen. Es ist
keinesfalls harmlos und man muss dem Feuer volle Aufmerksamkeit schenken.
Einige Menschen hatten die Gelegenheit Gott, dem verzehrenden Feuer, zu
begegnen. Einer davon war der Prophet Jesaja. Er durfte einen Eindruck
der Herrlichkeit Gottes bekommen. Die Engel, die in der Gegenwart Gottes
lebten, hörte er mit mächtiger Stimme rufen:
»Heilig, heilig, heilig ist der HERR, der Herrscher der Welt, die ganze
Erde bezeugt seine Macht!« (Jesaja 6, 3) Von ihrem Rufen bebten die Fundamente des Tempels, und das Haus füllte
sich mit Rauch. (Jesaja 6, 4)Als Jesaja das sah, dachte er nicht: Oh super, jetzt kann ich mich mal zu
Gott hinsetzen und ihm einige knifflige Fragen stellen. Nein, Jesaja war
erschüttert – in der Gegenwart Gottes erschüttert über sich selbst. Er
berichtet über sein Erlebnis:
Vor Angst schrie ich auf: »Ich bin verloren! Ich bin unwürdig, den
HERRN zu preisen, und lebe unter einem Volk, das genauso unwürdig ist.
Und ich habe den König gesehen, den Herrscher der Welt!« (Jesaja 6, 5)Nichts von verhandeln mit Gott darüber, dass er Nachsicht üben möge. Jesaja
war zutiefst erschüttert über seinen verlorenen Zustand. In der Gegenwart
Gottes konnte nichts verborgen bleiben.
Etwas ähnliches erlebte Petrus bei Begegnung mit Jesus. Petrus warf seine
Netze aufgrund der Aufforderung von Jesus nochmals aus. Entgegen allen
Erwartungen konnte er ein überfülltes Netz einziehen. Plötzlich erkannte
er, dass Jesus nicht ein normaler Mensch sein konnte, er realisierte,
dass er sich in der unmittelbaren Gegenwart Gottes befand.
Petrus warf sich vor Jesus auf die Knie und sagte: Herr, geh fort von
mir! Ich bin ein sündiger Mensch." Lukas 5, 8.
Wie Jesaja empfand er wie tief die Kluft zwischen ihm und Jesus ist. In der
Gegenwart Gottes, erkannte er die Tragweite seiner Sünde und er suchte
keine Ausreden und keine Rechtfertigung. Doch wusste er, mit seiner Sünde
konnte er vor Gott nicht bestehen – also: Jesus geh fort von mir!
Gott ist kein harmloser Opa, der nicht mehr richtig begreift, was um in
herum geschieht, der den Überblick verloren hat. Im Neuen Testament
heisst es sogar:
Ja, es ist schrecklich, dem lebendigen Gott in die Hände zu fallen!
Hebräer 10, 31.
Es ist gut, wenn wir uns das wieder einmal deutlich machen, denn weder
Jesus noch den Vater dürfen wir wie einen Kumpel behandeln. Wir sind mit
Gott schon per Du, aber bitte mit dem nötigen Respekt.
Jedenfalls ist die Idee, Gott wird am Ende nachsichtig sein, einfach
lächerlich. Das kann nur jemand behaupten, der keine Ahnung von der Macht
und Herrlichkeit Gottes hat.
In den Sprüchen heisst es sogar:
Den HERRN ernst nehmen ist der Anfang aller Erkenntnis. Wer ihn
missachtet, verachtet auch Weisheit und Lebensklugheit. (Sprüche 1, 7)
Bibelstellen zum Nachschlagen: 2. Mose 34, 6-8; Jesaja 6, 3-5; Sprüche
1, 7; Lukas 5, 8; Lukas 12, 4-5; Hebräer 10, 31; Hebräer 12, 28-29
II. Gott ist am Anfang nachsichtig
Obwohl Gott heilig ist und jeder Mensch in seiner Gegenwart erschreckt, ist
er doch voller Liebe und Güte. Er ist sogar in gewisser Weise nachsichtig
mit uns Menschen.
Das ist unser Glück. Wäre Gott nicht geduldig, dann würde er uns sofort
strafen. Wir hätten dadurch keine Möglichkeit uns zu verändern.
Gott straft aber nicht sofort, wie man das oft als eine spassige Bemerkung
hört. Würde Gott nämlich sofort strafen, dann würde niemand in diesem
Raum sitzen. Die Strassen und Häuser wären leergefegt, es würde kein
Mensch auf dieser Erde leben, denn jeder von uns würde den Tod verdienen.
Doch Gott gibt immer Zeit zur Umkehr. Er gibt den Menschen die Gelegenheit,
unser Leben in Ordnung zu bringen, bevor es zu spät ist. Definitiv zu
spät ist es, wenn wir gestorben sind.
Die Bibel kennt ganz wenige Ereignisse, bei denen Gott sofort bestrafte.
Ein erschütterndes Beispiel finden wir in der Apostelgeschichte. Die
Begebenheit mit Hananias und Saphira. Die beiden kamen überein, ein Stück
Land zu verkaufen und den Erlös der Gemeinde zur Verfügung zu stellen.
Sie behielten einen Teil für sich, was ihnen durchaus offen stand, doch
erzählten sie – um vermutlich von den anderen Christen bewundert zu
werden – das, was sie der Gemeinde geben, dem gesamten Erlös des Verkaufs
entspreche. Gott offenbarte Petrus, dass die beiden lügen und Petrus
sagte ihnen:
Niemand hat dich gezwungen, das Land zu verkaufen; es war ja dein
Eigentum! Und nach dem Verkauf stand es dir frei, mit dem Erlös zu
machen, was du wolltest. Was hat dich nur dazu gebracht, so zu handeln?
Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott. Apostelgeschichte 5, 4.
Darauf starben Hananias und Saphira auf der Stelle. Gott gab ihnen übrigens
noch eine letzte Chance. Sie hätten auf die Frage des Petrus eine
ehrliche Antwort geben können, aber sie versteiften sich auf die Lüge.
Gott strafte sie diesmal sofort mit dem Tod. Damit zeigte er den
Christen, wie schlimm es in seinen Augen ist, wenn wir heucheln.
Wenn wir heute heucheln, werden wir nicht sofort sterben, aber das, was wir
getan haben ist nicht weniger schlimm, als das was Hananias und Saphira
getan hatten. Wir müssten, wäre Gott nicht geduldig, sofort sterben.
Gut, dass uns Gott Zeit zur Korrektur schenkt. Doch nutzen viele diese Zeit
nicht. Im Predigerbuch macht uns Salomo auf eine Beobachtung aufmerksam,
nämlich:
Dass die Strafe den Verbrecher nicht auf der Stelle ereilt, ermutigt
viele dazu, Verbrechen zu begehen. (Prediger 8, 11)Statt die Sachen in Ordnung zu bringen, werden sogar noch viele dazu
ermutigt selber Verbrechen zu begehen. Sie ziehen die falschen
Schlussfolgerungen. Sie meinen: wenn Gott nicht sofort straft, dann gibt
es ihn vielleicht gar nicht. Wenn es Gott nicht gibt, dann können wir
ungestraft tun und lassen, was wir wollen. Es ist wie wenn wir es eilige
haben und mit dem Auto zu schnell fahren. Wenn wir uns sicher sind, dass
es keine Geschwindigkeitskontrollen gibt, warum soll ich 50 fahren, wenn
die Strasse breit genug ist und ich es eilig habe?
Paulus sieht in diesem Verhalten eine Missachtung der Güte Gottes. Er
schrieb nach Rom:
Betrachtest du seine grosse Güte, Nachsicht und Geduld als
selbstverständlich? Begreifst du nicht, dass Gottes Güte dich zur
Umkehr bringen will? Römer 2, 4.
Es stimmt schon. Gott ist in gewisser Weise nachsichtig. Er gibt uns damit
die Gelegenheit umzukehren, unser Leben in Ordnung zu bringen, aber wenn
wir das nicht tun, dann wird er uns strafen.
Wenn Gott die Strafe aufschiebt, heisst das nämlich nicht, dass er unsere
Sünden vergessen hätte. Es heisst nur, dass er mit der Strafe wartet, in
der Hoffnung, dass wir Umkehren und unser Leben ordnen. Täuschen wir uns
nicht: Jede Sünde wird bestraft!
Wie schlimm die Sünde in Gottes Augen ist, zeigt doch, dass Gott seinen
Sohn in diese Welt sandte. Jesus musste sterben, weil unsere Sünde so
schwer wiegt. Wenn Gott am Ende nachsichtig wäre, so wäre das Kreuz
unnötig gewesen. Aber…
Unsere Sünden hat er ans Kreuz hinaufgetragen, mit seinem eigenen Leib.
Damit sind wir für die Sünden tot und können nun für das Gute leben.
Durch seine Wunden seid ihr geheilt worden! (1. Petrus 2, 24)Gott warf unsere Sünde auf Jesus. Jesus ist wie eine Art Blitzableiter für
alle, die an ihn glauben.
Jesus, den Gott von den Toten auferweckt hat und der uns vor dem
kommenden Zorn rettet. 1. Thessalonicher 1, 10.
Mit anderen Worten: Der Zorn Gottes, der uns treffen müsste, wird nun über
Jesus geleitet. Jesus wird vom Blitz getroffen. Gott lenkte ihn auf
seinen Sohn. Dadurch ist jede Sünde von uns von Jesus bezahlt worden! Er
musste sterben, damit wir leben können! Jesus sagte:
Wer auf mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat
das ewige Leben. Auf ihn kommt keine Verurteilung mehr zu; er hat den
Schritt vom Tod ins Leben getan. Johannes 5, 24.
Das ist Gottes tiefster Wunsch, dass wir die Zeit, in der er nachsichtig
ist, nutzen, um uns durch den Glauben an Jesus mit ihm zu versöhnen. Zeit
dazu haben wir, solange wir auf dieser Erde leben.
Bibelstellen zum Nachschlagen: 2. Samuel 6, 6-7; Psalm 103, 8-12;
Prediger 8, 11; Johannes 3, 18.36; Johannes 5, 24; Apostelgeschichte 5,
4; Römer 2, 4; 1. Petrus 2, 24; 2. Petrus 3, 9!; Hebräer 2, 2-3
## III. Gott wird am Ende richten
Wer sein Leben mit Jesus nicht in Ordnung bringt, der wird erleben, dass
Gott ihn am Ende richten wird. Das Gericht am Ende dieser Welt, ist keine
Legende aus dem Mittelalter, sondern ist christliche Lehre, die
vielfältig und einfach anhand der Bibel aufgezeigt werden kann. Jesus
sagte beispielsweise:
Seid deshalb nicht erstaunt, wenn ich euch sage, dass der Tag kommt an
dem die Toten in ihren Gräbern die Stimme des Sohnes hören und
herauskommen werden. Die, die getan haben, was gut ist, werden zu neuem
Leben auferweckt werden; die aber, die getan haben, was schlecht ist,
werden zu ihrer Verurteilung auferweckt werden. Johannes 5, 28-29.
In die Durchführung der Verurteilung gibt uns die Offenbarung einen kleinen
Einblick. Johannes beobachtete folgendes:
Ich sah die Toten vor dem Thron stehen, vom Kleinsten bis zum Grössten.
Es wurden Bücher aufgeschlagen, in denen stand, was jeder getan hatte,
und aufgrund dieser Eintragungen wurden die Toten gerichtet; jeder
empfing das Urteil, das seinen Taten entsprach. Und noch ein anderes
Buch wurde geöffnet: das Buch des Lebens. Offenbarung 20, 12.
Welche Taten werden hier wohl beurteilt? Sind es die guten Taten? Nein, es
sind die bösen Taten, die Sünden, die sie begangen haben. Im Judasbrief
finden wir diese Beschreibung:
Alle, die nicht nach Gott gefragt haben, werden dann verurteilt für die
Taten, mit denen sie sich gegen ihn aufgelehnt, und für die frechen
Reden, mit denen sie ihn beleidigt haben.« (Judas 1, 15)Und dann werden alle diese Menschen ein schlimmes Ende finden. Wie es in
der Offenbarung weiter zu lesen ist.
Der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen; der
Feuersee ist der zweite Tod. Offenbarung 20, 14.
Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingetragen war, wurde er
ebenfalls in den Feuersee geworfen. Offenbarung 20, 15.
Es ist ein grosser Irrtum, wenn Menschen meinen, Gott würde am Ende
nachsichtig sein und von einem schlimmen Urteil absehen. Gott wird
richten und er wird verurteilen und er wird strafen.
Paulus sagt:
Du bist verhärtet; dein Herz ist nicht zur Umkehr bereit. So sorgst du
selbst dafür, dass sich Gottes Zorn gegen dich immer weiter anhäuft,
bis er schliesslich am Tag seines Zorns" über dich hereinbricht – an
dem Tag, an dem Gott Gericht hält und für alle sichtbar werden lässt,
dass sein Urteil gerecht ist. Römer 2, 5.
Bibelstellen zum Nachschlagen: Johannes 5, 28-29; Römer 2, 5; 2. Petrus
2, 6!; Judas 1, 15; Offenbarung 19, 15-16; Offenbarung 20, 12-15;
Schlussgedanke
Gott ist kein Opa, der keine Übersicht mehr hat und den man dazu bringen
könnte von seiner Gerechtigkeit abzuweichen.
Manchmal wollen wir das einfach nicht wahrhaben oder vergessen es einfach
so schnell wieder.
Ein Pastor hielt am Ende des Kirchenjahres eine eindringliche Predigt
über das Endgericht Gottes und den Weltuntergang. Die Zuhörer waren
sehr ergriffen - einige weinten sogar, und manche liessen lautes
Schluchzen vernehmen. Da machte der Prediger eine kleine Pause und fuhr
dann fort: "Meine Lieben, weint ihr etwa wegen des künftigen Gerichts? - Trocknet nur eure Tränen, denn ich habe euch noch etwas zu sagen,
das viel furchtbarer ist als diese letzte Entscheidung!" Während
daraufhin einige Zuhörer gespannt zum Prediger hinaufblickten, sahen
andere in banger Erwartung zu Boden. Was konnte denn noch Furchtbareres
kommen? Und in die Stille hinein erklang die Antwort des Predigers:
"Meine Lieben, hier seid ihr alle über die Massen ergriffen, aber im
Verlauf einer Woche werdet ihr alles vergessen haben. Ihr werdet neue
Sünden begehen und neue Schuld auf euch häufen - und werdet nicht
mehr an das Endgericht Gottes denken! Und sagt selbst, ist die
Unbekümmertheit und Gleichgültigkeit nicht viel schlimmer als die
Schrecken des Jüngsten Gerichts die ich euch vorhin vor Augen gestellt
habe?"
Vergessen wir nicht, was Gott uns bezüglich des Gerichts offenbart hat.
Lassen wir uns viel lieber dadurch anspornen, ein geheiligtes Leben zu
führen und Sünden zu bekennen und in Ordnung zu bringen.
Das Wichtigste ist, dass wir mit Gott, durch Jesus Christus, versöhnt sind.
Wie Paulus nach Rom schrieb:
Es kann jetzt, nachdem wir aufgrund des Blutes Jesu für gerecht erklärt
worden sind, keine Frage mehr sein, dass wir durch ihn vor dem
kommenden Zorn Gottes gerettet werden. Römer 5, 9.
Wir sind ja mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden, als
wir noch seine Feinde waren. Dann kann es doch gar nicht anders sein,
als dass wir durch Christus jetzt auch Rettung finden werden – jetzt,
wo wir versöhnt sind und wo Christus auferstanden ist und lebt. Römer
5, 10.
Bibelstellen zum Nachschlagen: Römer 5, 9-10; 1. Petrus 1, 16; 2.
Petrus 3, 14
Amen

