
(KI-Zusammenfassung)
I. Der verängstigte Blick: Furcht vor der Zukunft (Kapitel 15, Vers 1)
- Abrahams Situation nach dem Krieg: Abraham kehrt als Sieger aus dem Krieg zurück, ist aber dennoch verängstigt.
- Das weite Land als Symbol der Ungewissheit: Das weite Land steht für Gefahr, Fremde und Unwegsamkeit.
- Furcht vor der Zukunft: Der Blick in die Zukunft kann ebenfalls Angst und Furcht auslösen.
- Gottes Wort als Trost: Gott spricht zu Abraham und sagt ihm: "Fürchte dich nicht".
- Das Wort Gottes als einzige Offenbarung: Gott gibt Abraham keinen Geist, keine Kraft, keine Vision, sondern nur sein Wort.
- Gott als Schild und Lohn: Gott verspricht Abraham seinen Schutz und seinen Lohn, obwohl dieser ihn nicht verdient hat.
- Gnadenlohn: Gott gibt seinen Lohn auch für den "Schund", den der Mensch produziert.
- Aufruf zum "Hineinsehen" in das Wort Gottes: Konrad Eißler ermutigt die Zuhörer, sich auf das Wort Gottes zu konzentrieren und darin Trost und Zuversicht zu finden.
II. Der verzagte Blick: Zweifel an Gottes Verheißung (Kapitel 15, Vers 2-3)
- Abrahams Müdigkeit: Abraham ist müde, weil er trotz Gottes Verheißung immer noch kinderlos ist.
- Anfechtung des Glaubens: Die Diskrepanz zwischen Gottes Verheißung und der Realität führt zu Zweifel und Verzagtheit.
- Anfechtung als Echtheitszeichen des Glaubens: Wer nie angefochten wird, hat vielleicht nie wirklich geglaubt.
- Abrahams Klage: Abraham klagt vor Gott über seine Kinderlosigkeit.
- Gottes Antwort: Gott wiederholt seine Verheißung und führt Abraham in die sternenklare Nacht.
- Die Sterne als Zeichen von Gottes Macht: Die Sterne sind ein Zeichen für Gottes unbegrenzte Macht und die Verlässlichkeit seiner Verheißungen.
- Glauben als "Festmachen" in Gott: Der Glaube an Gott gibt Halt und Gewissheit.
- Aufruf zum "Hinaufsehen" zu Gott: Der Redner ermutigt die Zuhörer, sich an Gottes Macht und seinen Verheißungen festzuhalten.
III. Der verunsicherte Blick: Zweifel an Gottes Bund (Kapitel 15, Vers 4-21)
- Abrahams Unsicherheit: Abraham ist ein Fremdling ohne Aufenthaltsrecht und Staatsbürgerschaft.
- Der Bundesschluss: Gott schließt mit Abraham einen Bund und verspricht ihm das Land.
- Die Taufe als Bundesschluss: Auch die Taufe ist ein Bundesschluss zwischen Gott und dem Menschen.
- Gottes Gerechtigkeit als Geschenk: Gott schenkt dem Menschen seine Gerechtigkeit.
- Frieden als Zusage: Gott verspricht Abraham Frieden im Leben und im Tod.
- Der Friedhof als Wegstation: Der Tod ist nicht das Ende, sondern eine Wegstation auf dem Weg zu Gott.
- Aufruf zum "Hinaussehen" auf den Bund Gottes: Konrad Eißler ermutigt die Zuhörer, sich auf Gottes Bund und seine Friedenszusage zu verlassen.
Die Bibelarbeit endet mit einem Gebet, in dem der Redner Gott um die Festigung des Bundes und den Glauben Abrahams bittet.