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Jesus bewahrt seine Schafe

Lukas 22,31-3224.07.2020
Serie•Teil 206 / 366Solid Joys
Unser Ausharren im Glauben und in der Freude liegt schlussendlich und entscheidend in Gottes Händen. Ja, wir müssen darum kämpfen. Aber Gott bewirkt genau diesen Kampf in uns.

Die Bewahrung durch das Gebet Jesu

Vierundzwanzigster Juli
Jesus bewahrt seine Schafe.
Simon, siehe, der Satan hat euch begehrt, um euch zu sichten wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du einst umgekehrt bist, so stärke deine Brüder.
 Lukas 22,31-32
Obwohl Petrus im Grunde erbärmlich scheiterte, als er den Herrn dreimal verleugnete, bewahrte ihn das Gebet Jesu vor dem völligen Verderben. Petrus weinte bitterlich über sein Versagen, aber er bekam neue Freude und Unerschrockenheit geschenkt, wie wir in seiner Pfingstpredigt sehen.

Jesu Fürbitte gilt auch heute

Jesus tritt auch heute genauso für uns beim Vater ein, damit unser Glaube nicht aufhört. Paulus schreibt das in Römer 8,34.
Jesus hat versprochen, seine Schafe zu bewahren und sie nie verloren gehen zu lassen: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach. Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.“ Johannes 10,27.
Der Grund dafür ist, dass es Gottes Werk ist, den Glauben der Schafe zu bewahren.

Gottes Werk im Glauben und im Ausharren

Der, welcher in euch ein gutes Werk angefangen hat, wird es auch vollenden bis auf den Tag Jesu Christi.
Wir sind in den Glaubenskämpfen nicht auf uns selbst gestellt, denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt. Gottes Wort sichert dir zu, dass er dich völlig zu jedem guten Werk ausrüsten wird, damit du seinen Willen tust, indem er in dir das wirkt, was vor ihm wohlgefällig ist durch Jesus Christus. Hebräer 13,21.
Unser Ausharren im Glauben und in der Freude liegt schlussendlich und entscheidend in Gottes Händen. Ja, wir müssen darum kämpfen. Aber Gott bewirkt genau diesen Kampf in uns, und er wird es ganz gewiss tun, denn wie es in Römer 8,30 heißt: Die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht.

Die Gewissheit der endgültigen Vollendung

Die Verherrlichung der gerechtfertigten Kinder Gottes ist schon so gut wie vollendet. Ja, Gott wird keinen von denen verlieren, die er zum Glauben gebracht und gerechtfertigt hat.