Ägypten 1: Beben in der Pyramide (1/3)
Ankunft und Begrüßung am Flughafen
Hier ist Toni, und ich bin Philipp. Ich heiße Marie, äh, Sammy. Hier bin ich!
Sehr geehrte Damen und Herren, wir begrüßen Sie herzlich an unserem Flughafen im Terminal eins. Bitte lassen Sie Ihr Gepäck niemals unbeaufsichtigt in den Gängen stehen. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. Dankeschön!
Könnte ich ihn schon irgendwo sehen? Nein, keine Spur. Vielleicht ist er an uns vorbeigelaufen. Glaub mir, mit der riesigen Flagge in der Hand sind wir nicht zu übersehen. Ich kann sie auch noch höher halten.
Wo kommt er? Hey! Hallo! Hey Phil, herzlich willkommen! Wie schön, dass du zurück bist! Mensch, lass dich erst mal drücken!
Hallo! Es ist echt klasse, dass ihr mich abholt und nach Hause bringt. Du wurdest hier sehr vermisst. Aber wirklich, du warst über einen Monat weg. Was glaubt ihr, wie sehr ich euch vermisst habe?
Du musst uns alles über den Schüleraustausch erzählen und Bilder zeigen. Warst du Kamelreiten oder mit Delfinen schwimmen? Bist du einer alten, unheimlichen Mumie begegnet?
Lass Phil doch erst mal ankommen. Ich erzähle euch im Auto, was ich in Ägypten erlebt habe, keine Sorge. Darauf bestehen wir.
Rückkehr und Austausch über Ägypten
Ja, unbedingt. Sind das beides deine Koffer, oder gehört einer deinem Austauschschüler? Stimmt, wo ist er überhaupt? Für ihn haben wir auch etwas vorbereitet.
Nee, die Koffer gehören beide mir, Mike. Vorsicht, der eine ist ganz schön schwer.
Ja, kein Problem. Ich bin allein zurückgekommen. Mein Austauschschüler Malik hat sich eine schwere Grippe eingefangen. Seine Eltern wollten ihn nicht mit Fieber ins Flugzeug setzen.
Oh, wie schade. Kann er nicht nachkommen?
Er hat mir versprochen, dass er mich irgendwann in Deutschland besuchen wird.
Also hast du jetzt gar keinen Austauschschüler?
Wir haben extra ein Paket zusammengestellt mit typisch deutschen Sachen: deutsche Süßigkeiten, Brezeln, Apfelschorle und sogar einen kleinen Gartenzwerg haben wir gefunden. Außerdem haben wir eine Playlist für die Fahrt rausgesucht mit den besten Liedern.
Ihr habt euch so viel Mühe gegeben. Aber kommt jetzt jemand anderes zu dir?
Das wird gerade noch mit der Partnerschule in Kairo geklärt. Vielleicht gibt es ja noch jemanden auf der Warteliste.
Aber Malik und ich haben uns echt gut verstanden. So cool wird es mit keinem anderen.
Verstehe ich.
So, wollen wir uns langsam auf den Rückweg machen? Mein Parkticket läuft gleich ab.
Oh, na klar. Soll ich dir irgendwas abnehmen?
Geht das?
Äh, wir haben es sehr eilig.
Wieso?
Ich müsste noch mal dringend auf die Toilette.
Na dann lauf!
Erzählungen auf der Fahrt und erste Eindrücke
Auf der Fahrt verliert Phil keine Zeit. Er erzählt seinen Freunden vom Flug in das ferne Land, von seiner Ankunft in Ägypten und den ersten Tagen bei seiner Gastfamilie.
Während Marie und Toni sich Bilder anschauen, berichtet Phil von den Pyramiden, den Tempelanlagen, der Wüste und dem Nil. Doch nach einer Weile wird Phil ganz still. Irritiert drehen sich seine Freunde zu ihm um. Er hat die Augen geschlossen und ist eingenickt.
Treffen bei Onkel Mike und Vorstellung von Sammy
Am nächsten Tag verlieren die Freunde keine Zeit. Direkt nach dem Frühstück treffen sie sich bei Maries Onkel Mike in der Scheune. Dort wird Phil von einem aufgeregten Sammy begrüßt. Das kleine Streifenhörnchen gehört nämlich ebenfalls zur Doppeldecker-Crew dazu.
„Ja, Sammy, du hast Phil auch vermisst. Freust du dich, dass er wieder da ist, ja?“
„Also, ich muss sagen, euer Präsentkorb ist echt toll geworden. Warum habt ihr mir keinen gemacht?“
„Na, jetzt hast du doch einen.“
„Mhm, sehr lecker. Ich muss mir deine Bilder später auch nochmal angucken. Das klang wirklich sehr abenteuerlich.“
„Ja, so ein Austausch ist schon aufregend. Es ist spannend, ein fremdes Land kennenzulernen. Besonders, wenn man aus einem Ort wie Berenbach kommt.“
„Ja, erzähl uns noch mehr, Phil. Hast du in einem richtigen Bett geschlafen? Hattet ihr W-Lan?“
Das sind die ganz wichtigen Fragen für Toni.
„Ich bin noch nicht in die Vergangenheit gereist. Vielleicht erzähle ich später weiter. Gerade genieße ich lieber meine Brezel.“
Geschichte aus Ägypten: Einführung und Pyramiden
Kannst du uns nicht noch etwas aus Ägypten erzählen, Mike?
Was, ich? Oh ja, das ist eine gute Idee. Eine Geschichte aus Ägypten wäre super.
Ich kann es versuchen. Aber Phil hat bestimmt viel mehr Ahnung als ich.
Das kann ich mir nicht vorstellen.
Hm, na gut. Eine Geschichte aus Ägypten ... dann lasst mich mal probieren.
Ihr befindet euch im Norden des afrikanischen Kontinents. Durch Ägypten fließt der längste Fluss der Welt, der Nil. Ansonsten gibt es dort hauptsächlich Wüstenlandschaften. Besonders bekannt ist Ägypten für seine Pyramiden.
Nahe der Hauptstadt Kairo stehen die besonders hohen und großen Pyramiden von Gizeh. Sie sind das einzige Weltwunder der Antike, das bis heute noch existiert. Mitten in der sandigen Landschaft erheben sich diese riesigen Bauwerke aus vergangener Zeit.
Groß! Drei riesige Pyramiden! Richtige, echte Pyramiden! Sie reichen fast bis zu den Wolken! Und seht ihr da auf dem Weg? Da stehen zwei Kamele! Ich fühle mich, als wäre ich in eine andere Zeit versetzt.
Hinter diesem Hügel müsste Kairo liegen, das ist die Hauptstadt. Verrückt, sonst kenne ich Pyramiden nur von Fotos.
Was glaubt ihr, wie die Leute die ganzen Steine hierher geschleppt haben? Was sind Pyramiden eigentlich? Waren das irgendwelche Türme oder Festungen?
Hm, also von ganz oben hätte ein Soldat eine gute Aussicht. Aber Türme haben Fenster und sind nicht dreieckig.
Stimmt, man kann nirgends rausgucken. Bestimmt wurde mal eine Prinzessin gefangen gehalten, bis endlich ein edler Prinz kam und sie aus ihrer Not befreit hat.
Bedeutung der Pyramiden und Pharaonengräber
Ich will dein romantisches Bild nicht kaputt machen, Marie, aber Pyramiden waren weder Schlösser noch Türme. Es waren Gräber für Pharaonen, also Könige im alten Ägypten.
Was, da liegen Menschen drin? Tote Menschen? Ist das also quasi wie ein Friedhof?
Oh, das macht mir Angst.
Muss es aber nicht, Sammy.
Pharaonengräber? Oh, wie unheimlich! Heute befinden sich keine Mumien mehr in den Pyramiden.
Wie viele Pharaonen waren denn in so einer Pyramide begraben? Die hier ist ja so groß, da passen tausend Mumien rein.
Eine Pyramide für einen Pharao. Oh, ein ziemlich teures Grab.
Ein besonders wichtiger Pharao braucht eben eine riesige Pyramide. So hat er gezeigt, wie mächtig er ist.
Dafür sind diese Gräber aber auch ziemlich stabil. Immerhin sind sie bis heute erhalten geblieben.
Die können wir uns gerne mal genauer anschauen.
Ja, finde ich auch.
Begegnung mit der Katze und Gefahr für Sammy
Sammy, was hast du? Katze, du bist ja süß. Möchtest du gestreichelt werden? Vorsicht, nicht anfassen, das ist gefährlich. Eine Raubkatze mit diesen langen Krallen – schrecklich!
Aber sie tut dir nichts. Sieh mal, sie ist ganz zahm. Warte nur, bis sie ihre Zähne zeigt! Wenn du ein Streifenhörnchen wärst, würdest du dir die Finger von ihr lassen! Ah, weg da, pfui!
Tja, aber ich bin kein Streifenhörnchen, und die Katze tut überhaupt nichts.
Gesundheit! Danke. Glaubt ihr, sie lebt auf der Straße? Das wäre die wertvollste Straßenkatze, die ich je gesehen habe. Das ist eine Siamkatze. Seht nur das gepflegte Fell! Erstaunlich, dass sie überhaupt frei herumläuft.
Gesundheit, Katzenhaarallergie. Verstehst du mich? Katzisch verstehe ich nicht. Darf ich dir Hallo sagen?
Sammy nähert sich der Katze, die sich noch immer genüsslich von Marie streicheln lässt. Er streckt seine Schnauze nach ihr aus. Doch das gefällt der Katze gar nicht. Sie macht einen Buckel, visiert Sammy an und fängt an zu fauchen.
Schreiend rennt Sammy vor ihr davon, denn die Katze ist schnell. Hilfe, nein, ich will kein Frühstück sein!
Sammy, bleib doch hier! Hallo, halt, nicht weglaufen! Die Katze verfolgt ihn in Richtung Pyramiden. Da, jetzt klettert er auf die Steine hoch.
Sammy auf der Pyramide und Rettung durch Raffi
Sammy ist auf der Pyramide. Stein für Stein bahnt er sich seinen Weg – bloß weg von dem Raubtier. Dabei hört er die Rufe seiner Freunde kaum, die ihn davon abhalten wollen, nach oben zu klettern. Die Katze hat längst das Interesse verloren und ist verschwunden. Doch davon hat Sammy nichts mitbekommen.
Sein Instinkt sagt ihm, immer höher und höher zu klettern, bis es auf einmal nicht mehr weitergeht. Sammy kann gerade noch sein Gleichgewicht halten, um nicht auf der anderen Seite der Pyramide in die Tiefe zu stürzen. Er ist an der Spitze angekommen. Unglaublich, das sind über hundert Meter!
„Hey, was habt ihr mit dem Tier vor? Was habt ihr dem Kleinen angetan? Ich habe gesehen, dass das Eichhörnchen vor euch weggelaufen ist.“
„Was? Wir haben Sammy nichts getan. Das Streifenhörnchen gehört zu uns. Eine Katze war hier und hat ihn gejagt.“
„Ach so, verstehe. Und wo ist euer Sammy jetzt? Freilaufende Tiere sind hier nicht gern gesehen.“
„Da! Er ist da oben.“
„Auf der Pyramide? Seid ihr irre? Was fällt euch ein? Das ist streng verboten und gefährlich!“
„Mensch, so leichtsinnige Touristen. Es ist doch nicht unsere Schuld, die Katze war’s.“
Erdbeben und Gefahr in der Pyramide
Was ist das? Hört ihr das auch? Ein Flugzeug? Es ist ein Erdbeben. Los, kommt hier rüber, na los! Was, ein Erdbeben? Hilfe, schnell weg hier! Vorsicht! Ich hab Angst.
Keine Sorge. Ist es vorbei? Nichts passiert? Hm, das waren nicht mehr als ein paar Sekunden. Zum Glück. Oh nein, Sammy! Hoch! Es ist so hoch! Alles hat gewackelt, alles schüttelt sich. Ich will wieder runter.
Femmi, komm runter, na los! Niemals, dann wackelt alles wieder. Weder die aufmunternden Zurufe der Crew noch das Locken mit Nüssen können Sammy dazu bewegen, von der Pyramide zu klettern. Ängstlich klammert er sich an einen Stein und sieht in die Tiefe.
Der ägyptische Junge bekommt Mitleid mit dem kleinen Streifenhörnchen. Er fasst sich ein Herz und beginnt, die Steine hochzuklettern, eine nach dem anderen. Nach einer halben Ewigkeit kommt er mit Sammy im Arm wieder auf dem Boden an.
Mensch, was machst du nur für Sachen, Sammy? Ah ja, komm her! Vielen Dank, wir sind dir echt was schuldig. Hey, ich konnte den Kleinen doch nicht da oben lassen. Hoffentlich hat keiner der Polizei Bescheid gegeben.
Begegnung mit Raffi und Einladung zur Führung
Jetzt seid ihr ja wieder unten. Das ist Raffi, er hat mich gerettet.
Ja, das haben wir gesehen.
Raffi also, ja?
Genau.
Und wer seid ihr?
Ich heiße Marie.
Philipp.
Aber die meisten sagen Phil.
Mich nennen alle Tony. Und nicht Sammy. Den Namen kenne ich inzwischen.
Das war wirklich nett von dir.
Ach, Hauptsache, ihr passt jetzt besser auf ihn auf.
Zu welcher Gruppe gehört ihr denn? Seid ihr auf Klassenfahrt oder so?
Zu gar keiner Gruppe. Wir sind allein hier.
Allein? Ganz ohne Reiseführer?
Also wart ihr noch gar nicht in den Pyramiden?
Nein, bisher noch nicht.
Kannst du uns nicht herumführen?
Hm, mein Großvater gibt gleich eine Führung. Schließt euch seiner Gruppe an. Mein Opa kennt die besten Geschichten, ich stelle ihn euch vor.
Oh ja, das hört sich doch gut an.
Führung durch die Pyramide und Sicherheitsvorkehrungen
In der Cheops-Pyramide sind fast drei Millionen Steine verbaut. Ein einzelner Block wiegt mehrere Tonnen. Das bedeutet, wenn so eine Pyramide einstürzt, bist du matschig. Aber Erdbeben sind nicht gefährlich? So ein Erdbeben wie vorhin nicht, nein.
Der Boden müsste schon ordentlich durchgeschüttelt werden, um hier einen Stein zu bewegen. Na ja, ich weiß ja nicht. Es ist doch bestimmt schon mal eine Pyramide eingestürzt oder so. Ach was, eine Pyramide geht so einfach nicht kaputt. Ein viertausend Jahre altes Bauwerk lässt sich nicht so schnell unterkriegen.
Sehr gut. So, meine Damen und Herren, bitte folgen Sie mir. Wir sind jetzt in der großen Galerie angekommen.
Psst, hey, ihr drei!
Ja?
Die Galerie und die Königskammer sind langweilig. Die können wir uns später noch mal ansehen. Soll ich euch etwas Cooleres zeigen?
Darfst du das denn?
Aber claro, ich verspreche euch, da kann nichts passieren. Es ist völlig sicher, und es wird euch gefallen.
Ja, dann gerne.
Ja, super. Wohin willst du mit uns?
Die geführten Touren gehen meistens nur noch zur Königinnenkammer, dabei gibt es noch Kammern bis unter die Erde. Wie aufregend! Die Tunnel sind hier noch etwas schmaler und niedriger, aber keine Sorge. Ich mache das zum hundertsten Mal, das ist todsicher.
Wie lange machst du denn schon so Führungen?
Seit zwei oder drei Jahren. Damals war ich noch in der Schule. Jetzt kann ich meinem Opa den ganzen Tag helfen. Ich liebe es in den Pyramiden.
Seht mal da oben, da ist eine Falltür gegen Grabräuber.
Eine echte Falltür? Du nimmst uns auf den Arm.
Nein, nein, es stimmt. Als der Pharao damals hier beigesetzt wurde und viele Schätze mit ihm vergraben worden sind, musste vorgesorgt werden, damit keine Räuber kommen und die Schätze stehlen.
Erkundung der Felsenkammer und erneutes Erdbeben
Ist ja spannend. Oh, Vorsicht, Top! Aua! So, da wären wir. Diese Kammer liegt am tiefsten unter der Erde. Du hast Recht, hier ist es wirklich kühl. War hier auch ein Toter drin? Ich glaube nicht, nein. Durch die schmale Öffnung hätte wohl auch kein Sarg gepasst. Stimmt.
Warum wollte der Pharao denn nicht hier unten begraben werden? Das weiß man nicht genau. Die Ägypter glaubten damals, dass die Pyramide den Geist des Pharaos in den Himmel bringt. Ich denke mal, so ein König wollte nicht unter der Erde liegen.
Merkt ihr etwas? Ja, die Wände wackeln. Schon wieder ein Erdbeben? Wir müssen hier schnell raus! Hilfe! Na los, wir müssen uns beeilen! Ich kann nicht, ihr müsst mir helfen, ich komme hier nicht durch. Schnell, schnell, wir müssen viel rausziehen.
Geschafft! Also los! In rasender Geschwindigkeit preschen die Kinder nach vorn. Ohne sich umzusehen eilen sie auf den Ausgang zu, bis sie langsam ein Licht am Ende des Ganges wahrnehmen. Keuchend und hustend laufen sie ins Freie.
Ich kann nicht mehr, meine Beine! War das anstrengend. Oh, ich brauche erst einmal Luft. War das aufregend. Simmi, wir hätten da unten sterben können. Oh ja, Entschuldigung!
Sorge der Erwachsenen und Erklärung des Erdbebens
Kinder, hier seid ihr! Ihr wart plötzlich nicht mehr hinter uns. Ich habe mir Sorgen gemacht, ihr könntet in einen Schacht gefallen sein oder Schlimmeres. Gott sei Dank war Raffi bei euch.
Das ist alles meine Schuld, Opa. Ich hatte die Idee, meinen Freunden die Felsenkammer zu zeigen.
Die Felsenkammer? Bist du verrückt geworden, Raffi? Euch hätte sonst etwas passieren können, ganz da unten, alleine. Zum Glück war das Erdbeben schnell vorbei. Und es sind keine Steine von der Decke gefallen.
Erdbeben? Was für ein Erdbeben?
Na eben gerade. Der ganze Boden hat vibriert, die Wände haben gewackelt. Das müssen Sie doch gemerkt haben, es war schrecklich laut da drin.
Also hier draußen vor der Pyramide war nichts. Bis auf das Beben vor ein paar Stunden hat die Erde keinen Laut von sich gegeben.
Unmöglich. Das kann gar nicht sein. Wir haben es doch gehört.
Ja, und es war so la...
Was geht denn jetzt ab?
Rückkehr nach Deutschland und Ausblick auf das nächste Abenteuer
Willkommen zurück in Deutschland! Gudrun, Amy, wie schön, euch zu sehen! Wir haben extra Kekse für dich gebacken. Hier, bitte!
Mensch, danke schön, ihr zwei! Du glaubst gar nicht, wie sehr ich deine Cookies vermisst habe, Gudrun!
Na dann greif mal ordentlich zu, Phil!
Danke! Bist du schon lange zurück?
Nee, wir haben ihn gestern am Flughafen abgeholt.
Ach schön! Wann können wir denn deinen Freund kennenlernen, den Jungen aus Ägypten?
Tja, das ist alles etwas kompliziert. Wenige Tage vor unserem Abflug in Kairo ist Malik mal da.
Wird die Crew dem mysteriösen Beben auf die Schliche kommen? Und sind die Pyramiden Ägyptens in Gefahr?
Das erfährst du im nächsten Teil von „Beben in der Pyramide“. Schau bis dahin auf doppeldecker-crew.de vorbei und sag uns, wie dir das Hörspiel gefällt.
Dort findest du außerdem weitere Abenteuer mit Marie, Phil, Toni und Sammy. Die Crew freut sich auf dich.