Schrecklich
Das was Schrecken einjagt, häufig im Alten Testament von Gott (Hi 37,22; Ps 76,12.13), sei es, dass er sich verherrlicht durch wundertätige Hilfe, namentlich an seinem Volk (2Mo 15,11; 5Mo 7,21; 10,17; Neh 4,8; 9,32), oder durch seine strafende Gerechtigkeit (Zef 2,11; Mal. 1,14). Darum heißen die Gerichte des Herrn schrecklich (Tob 3, 5), und der jüngste Tag — der große und schreckliche Tag (Joel 2,11; 3,4).
Für mutwillige Sünder bleibt nur ein schreckliches Warten des Gerichts (Hebr 10,27), denn schrecklich ist es, in die Hände Gottes zu fallen, (Hebr 10, 31). Israel soll den schrecklichen Namen dieses Gottes fürchten, (5Mo 28,58). Sogar in den Gebeten des Alten Testaments wurde die Anrede: großer und schrecklicher Gott gebraucht, (Neh 1,5; Dan 9,4). Doch haben auch die Frommen des Alten Bundes beten dürfen wie Jeremia 17, 17:
Für mutwillige Sünder bleibt nur ein schreckliches Warten des Gerichts (Hebr 10,27), denn schrecklich ist es, in die Hände Gottes zu fallen, (Hebr 10, 31). Israel soll den schrecklichen Namen dieses Gottes fürchten, (5Mo 28,58). Sogar in den Gebeten des Alten Testaments wurde die Anrede: großer und schrecklicher Gott gebraucht, (Neh 1,5; Dan 9,4). Doch haben auch die Frommen des Alten Bundes beten dürfen wie Jeremia 17, 17:
sei du mir nur nicht schrecken, meine Zuversicht in der Not. Hos 13,1 wörtlich:
wenn Ephraim redete, war Schrecken da, solang er nämlich an Gott festhielt; anders aber wurde es durch die Einführung des BaalsdienstesSiehe auch den Artikel → Schrecken