Göttlich
Göttlich s. Gott. Zu erwähnen sind noch ff. Stellen: 1 Mo. 5,22; 6,9 ist g. = in der Gemeinschaft mit Gott. 1 Tim. 5,4 nach dem Grundtext: sie (die Kinder und Enkel einer armen Witwe) sollen zuerst (vor irgend welchem Dienst an der Gemeinde) lernen, am eigenen Hause Frömmigkeit zu üben, das heißt die Mutter oder Großmutter zu unterstützen, vgl. V. 8. 1 Kor. 1,25: was an Gott töricht ist, das heißt dasjenige Werk, das nicht der Offenbarung seiner Weisheit, sondern seiner Gnade dient, erhebt sich doch hoch über alle Menschen-weisheit. 2 Kor. 11,2: Paulus eifert mit dem Eifer, wie ihn Gott im Alten Bunde zeigt, wenn er die ungeteilte Liebe seines Volkes für sich fordert. 2 Kor. 7,9 ff.: Betrübnis und Traurigkeit nach Gottes Sinn, das heißt mit der Absicht und dem Erfolg, um deswillen Gott in Traurigkeit versetzt. Mt. 16,23: Petrus ist nicht bedacht auf das, was Gott eigen ist, das heißt seinen Namen, sein Reich, seinen Willen.