Hebräer
Wir sehen die Verheißungen Gottes aus der Ferne und erleben, wie sich in uns von Grund auf ändert, was uns wertvoll erscheint, sodass wir anfangen, den Verheißungen Gottes mehr Wert beizumessen als irgendeiner anderen Sache. Hebräer 11,15-1610.02.2020Hebräer 11,15-1610.02.2020Serie•Teil 41 / 366Solid JoysGottes Stadt wird vollkommen sein, weil Gott in ihr sein wird. Er wird in ihr wandeln und in ihr sprechen und sich in jedem Teil der Stadt zeigen. Alles, was gut und schön und heilig und friedlich und wahr und froh ist, wird dort sein, weil Gott dort sein wird. Hebräer 11,1613.02.2020Hebräer 11,1613.02.2020Serie•Teil 44 / 366Solid JoysWenn wir uns nach der himmlischen Stadt sehnen – diesem Wohnort Gottes – mehr noch als nach allem, was uns diese Welt zu bieten hat, dann schämt sich Gott nicht, unser Gott genannt zu werden. Hebräer 11,1604.06.2020Hebräer 11,1604.06.2020Serie•Teil 156 / 366Solid JoysGottesfurcht heißt nicht Angst vor Gott, sondern Ehrfurcht und Vertrauen. Wer ihn wirklich kennt, lebt wacher, freier und nimmt Liebe, Schuld und Gericht ernst. Hebräer 11,17-1923.06.2012Hebräer 11,17-1923.06.2012Für viele von uns fühlt sich Gehorsam gerade wie das Ende eines Traumes an – und für andere von uns kommt diese Zeit noch. Wir haben das Gefühl: Wenn ich jetzt tue, wozu mich Gottes Wort und Gottes Geist aufrufen, dann wird es mich unglücklich machen. Hebräer 11,1716.02.2020Hebräer 11,1716.02.2020Serie•Teil 47 / 366Solid JoysGlaube heißt: Nicht den eigenen Sinnen trauen, wenn Gefühle und Eindruck täuschen. Wer sich an Gottes Zusage festhält, findet Halt – auch wenn das Leben alles durcheinanderwirbelt. Hebräer 11,20-4010.10.2008Hebräer 11,20-4010.10.2008Serie•Teil 25 / 27Der Hebräerbrief- Hebräer 11,23-11,4013.09.2019Hebräer 11,23-11,4013.09.2019Serie•Teil 21 / 25Hebräerbrief
Der Glaube gibt sich nicht mit dem „vergänglichen Genuss“ zufrieden. Er hat einen unbändigen Hunger nach Freude. Freude, die bleibt. Hebräer 11,24-2623.07.2020Hebräer 11,24-2623.07.2020Serie•Teil 205 / 366Solid JoysWir entscheiden uns nicht dafür, unser Leiden auf uns zu nehmen, weil wir dazu aufgefordert werden. Wir entscheiden uns dafür, weil uns unser Gott, der uns dazu auffordert, unser Leiden als den Weg zur ewigen Freude beschreibt. Hebräer 11,2603.11.2020Hebräer 11,2603.11.2020Serie•Teil 308 / 366Solid JoysHebräer 11,27-35 Hebräer 11,27-3518.04.2010Hebräer 11,27-3518.04.2010Serie•Teil 4 / 6Dem Ziel entgegen









