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»Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir.« Diesen lateinischen Spruch haben manche schon in der Schule gelernt – es aber nicht immer gleich eingesehen. Das kommt meistens später … Jünger zu sein, Schüler in der Lebensschule Jesu Christi, ist dagegen etwas anderes. Was wir bei ihm lernen, können wir in jedem Fall im Alltag gebrauchen. Bei Jesus lernen wir, welche Haltungen und Einstellungen Gott Freude machen und anderen Menschen eine Hilfe sind. Er macht uns klar, dass es einen ganzen Einsatz kostet, in der Nachfolge zu stehen. Aber er zeigt auch, dass dies allein ein sinnerfülltes Leben ist – voller Ausstrahlungskraft in die graue Hoffnungslosigkeit unserer Tage. 01.01.202201.01.2022A. W. Tozer (1897–1963) war Prediger, eindringlicher Mahner und Publizist. 43 Jahre lang diente er in den USA und Kanada mehreren Gemeinden. Was er schrieb, entstand aus der Liebe zu Gott sowie aus der Sorge um die Menschen. Sein scharfsinniger Einblick in die »christliche Welt« war verbunden mit seiner tiefen geistlichen Erfahrung. Dazu kamen seine Originalität, wenn er bestimmte Erscheinungsformen der von ihm beobachteten Glaubenspraxis in seinem Umfeld beschrieb und daraus entsprechende Schlussfolgerungen zog, sowie sein charakteristischer literarischer Stil. Bei aller Verschiedenartigkeit der Themen in den 46 Kapiteln des vorliegenden Buches ist der »rote Faden« darin leicht erkennbar: Ein geistlicher Neuanfang angesichts der notvollen Zustände in der evangelikalen Christenheit ist möglich, aber nur in der Rückbesinnung auf unsere Beziehung zu dem Herrn Jesus Christus, der uns befähigt, verwurzelt in ihm »authentisch« als Christen zu leben! 01.01.202201.01.2022Band 9 der Jugendbuchreihe »stark und mutig«
20 Jahre alt und über beide Ohren verliebt ist Diet Eman, als plötzlich überall Soldaten sind und sich über Nacht alles ändert … Es ist 1940, und die Deutschen unter Hitler haben die Niederlande besetzt. Maßlos ärgert Diet sich über die fremde Macht im Land und ihre unsinnigen Regelungen. Doch eine Atmosphäre der Angst breitet sich aus, es ist Krieg. Schnell merken Diet und ihr Verlobter Hein Sietsma, dass sie nicht untätig herumsitzen können, während es um sie her für Juden immer schwieriger wird. Sie empfinden es als ihre Pflicht als Christen, sich der neuen Regierung zu widersetzen, und beginnen eine Untergrundarbeit im Dienst der Juden – bis beide untertauchen müssen und es wirklich eng wird … Während die Armeen der Amerikaner und Briten immer näher rücken, fühlt sich Diet doch geborgen in Gottes Händen, auch wenn sie – gejagt und getrieben – sehnsüchtig auf Nachricht von Hein wartet … Eine wahre Erzählung und eine überwältigende Liebesgeschichte.
01.01.202201.01.2022Die Welt zu verändern – wer hat sich das in seinen kühnsten Träumen nicht schon einmal ausgemalt? Für viele von uns bleibt dies ein Wunschtraum, denn große Politiker und Staatenlenker gibt’s eben nicht wie Sand am Meer. »Ihr seid das Licht der Welt«, sprach Jesus Christus vor nahezu 2000 Jahren zu seinen Jüngern, und er meinte damit, dass Christen sein Wort in die Finsternis und Verlorenheit der Welt hineinsprechen sollen. Denn nur das Evangelium verändert Menschen und damit die Welt. Und dabei fängt Gott im Herzen an! Robert E. Coleman zeigt, wie Christen über Jesus Christus glaubwürdig und wahrhaftig reden können, um Menschen für Gott zu gewinnen. 01.01.202201.01.2022Im Buch der Sprüche lehrt uns Salomo jene Weisheit, die ihn tüchtig machte, über Gottes Volk zu regieren. Diese Weisheit benötigen auch wir, denn auch wir sind zu einem Königtum berufen (Offenbarung 1,6). Wir erfahren hier, dass die Weisheit nicht eine Sache des Intellekts ist, sondern der rechten Beziehung zu Gott: Nur wer ihn fürchtet, lernt wahre Weisheit (Sprüche 9,10). Diese Weisheit ist jedoch nicht in uns, die wir seit Geburt in der Torheit der Sünde gefangen sind. Deshalb müssen wir sie von Gott erbeten. Begehren wir sie, werden wir erfahren: »Der HERR gibt Weisheit« (Sprüche 2,6), und haben wir sie empfangen, müssen wir lernen, diese Weisheit in allen erdenklichen Lebenslagen anzuwenden, damit wir durch eine Welt der Sünde, der Verführung und der Versuchungen hindurch nicht vom Weg des Lebens abkommen und am Ende das Ziel unseres Weges erreichen: Wir sollen einst mit Christus vereint über die Erde herrschen (Offenbarung 5,10). Davon bietet uns das letzte Kapitel des Buches ein anschauliches Bild. Sprüche01.01.2022Sprüche01.01.2022Der Mann, der Christus lebte
Aufgewachsen in einer überaus wohlhabenden Familie, ergriff R. C. Chapman den Beruf eines Anwalts. Direkt nach seiner Bekehrung weihte er sein Leben dem Dienst für den Herrn. Im Alter von 30 Jahren gab er seinen Beruf auf, verschenkte all seinen Besitz und begann, seinem Heiland in Barnstaple/Devon zu dienen. In seiner Arbeit unter der Dorfbevölkerung wurde er schnell bekannt als der »Mann Gottes«. Fast siebzig Jahre lang arbeitete er für den Herrn. Reisen führten ihn bis nach Spanien, wo sein Wirken ebenfalls Spuren bleibenden Segens hinterließ. Das Leben dieses Gottesmannes ist für uns eine deutliche Lektion in Bezug auf persönliche Hingabe an unseren Herrn Jesus Christus.
01.01.202201.01.2022Band 10 der Jugendbuchreihe »stark und mutig«
Sieben hohe Himalaya-Gipfel (»sieben Buddhas«) umgeben die Station von Kyelang. Doch weit höher sind die Herausforderungen, welche die Missionare überwinden müssen … Ein hartes Pflaster bietet das tibetische Lahoul-Tal dem Evangelium: Dämonenglaube, strenger Buddhismus und Traditionen beherrschen die Bevölkerung, sodass für die drei Missions-Ehepaare Erfolg nur schwer ersichtlich ist. Und was bedeutet überhaupt »Erfolg«? Zählt denn nur die Menge an Bekehrungen? Nicht nur diese Frage macht das Zusammenleben auf dem Missionsgehöft konfliktreich: Babys werden geboren und sehr unterschiedlich betrachtet, Tibeter werden Christen und begehen doch folgenreiche Sünden. Lawinen, Erdbeben, Tod und Krankheit ziehen vielem einen Strich durch die Rechnung … Gleichzeitig versucht Wilhelm, eine weitere Missionsstation aufzubauen, und scheitert ständig an den Behörden – bis am Ende dann doch Gottes Gnade sichtbar strahlen kann! Ein stimmungsvoller Nachfolgeband zu »Hochzeit in Tibet« (Band 7 der Reihe »starkundmutig«).
01.01.202201.01.2022und andere Geschichten von Silas und Sarah
Möchtest du Neues hören von Silas und Sarah aus Bruttelbach? Die beiden Kinder haben zwei Hühner, die schwarze Frieda und die schwarz-weiße Gisela. Eines Tages verliert Frieda alle Federn. Was ist da nur passiert? Und wie schafft es Gisela, immer wieder aus dem Hühnerstall auszubüxen und die Gartenbeete der Nachbarn zu durchwühlen? Plötzlich wird Frieda sehr krank – wird der Tierarzt ihr helfen können? Komm doch mit nach Bruttelbach und lass dir erzählen, was beim Krippenspiel passiert ist, wozu Silas und Sarah Sonnenblumen verkaufen und warum Mama jeden Tag nur noch Spaghetti kochen möchte. Silas und Sarah freuen sich auf deinen Besuch! Geschichten zum Vorlesen und Selberlesen für Kinder von 7-10 Jahren.
01.01.202201.01.2022WOZU lebe ich? WOHER komme ich und WOHIN gehe ich? Bin ich hineingeworfen in das Leben – zum Dasein verflucht? Fünf Lebensschicksale geben eine Antwort: BENEDIKT reiste nach Indien, mietete am Fuß des Himalaja ein Haus und schien, mit reichlich Geld und Drogen versorgt, zunächst am Ziel seiner Träume zu sein. KURT brannte als Junge zu Hause durch und landete auf der Suche nach dem totalen Kick zunächst in der Fremdenlegion. GITTI ist leidenschaftliche Bergsteigerin – zielstrebig, aber auch rücksichtslos – und lernt sowohl die Faszination der Berge als auch die Niederungen der Moon-Sekte kennen. ALI war islamischer Priester und Stolz seiner kurdischen Familie, bis er seine Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Koran nicht länger verbergen konnte, nach Deutschland ausreiste und infolge eines stümperhaften Raubüberfalles im Knast einige Jahre Zeit zum Nachdenken hatte. ANDREAS liebte schon in jungen Jahren den Wettlauf mit dem Tod und suchte später als Fallensteller und Pelzjäger im kühlen Norden Kanadas und als Ausbilder militärischer Gruppen in der heißen Sahara Lebenserfüllung. 01.01.202201.01.2022Gedanken zum Gebet
In diesem notwendigen Buch zu einem notvollen Thema behandeln die Autoren einen Bereich des Christenlebens, den so gut wie alle Christen theoretisch akzeptieren, aber den tragischerweise die wenigsten wirklich praktizieren – das Gebet. Leicht verständlich und ermutigend verdeutlichen die beiden Autoren William MacDonald und Carl T. Knott Grundsätze, Voraussetzungen sowie Hindernisse und geben praktische Hilfen und Anregungen für das Gebetsleben. Die beeindruckenden Zeugnisse von Gebetserhörungen am Ende des Buches verleihen den Aussagen Glaubwürdigkeit und belegen die Wirksamkeit des Gebets auch in unserer geistlich verarmten Zeit.
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