Rückblick und unerwartete Ankündigung
Letztes Mal bei der Doppeldecker-Crew. Ihr habt recht: alles echte Lederware. Da ist sogar ein ausgestopfter Hase.
Ausgestopft? Ein Tierpräparat, so nennt man ausgestopfte Tiere. Manche Menschen stellen sie sich gerne zu Hause auf, legen sie als Fell hin oder hängen sie an die Wand.
Ist etwas passiert? Oh, Sammy, die Kobra ist aus dem Korb entwischt. Was?
Ähm, da, da wäre allerdings noch eine Kleinigkeit, die ihr wissen müsstet. Also, ich, ähm, nun ja: Ich habe Osiris die Giftsähne nie entfernt. Und gegen Gift ist das Serum teuer; ich habe nichts dabei, falls jemand gebissen wird. Passt also auf, dass ihr ihm nicht zu nahe kommt, ja?
Was? Sebastian? Doch wohl nicht. Doch, doch, Marie, dein Vater hat gerade angerufen.
Ja, und was wollte mein Vater von dir? Nichts Wichtiges. Er ist bald in der Stadt und wollte mich besuchen. Er wollte nur kurz hören, ob es uns gut geht. Ich wusste gar nicht, dass er kommt. Passiert ja auch nicht oft. Er hat auf der Arbeit so viel zu tun und braucht ein paar Stunden, um hierher zu fahren. Wenn, dann fahre ich zu ihm.
Dann ist es doch schön, wenn er auch mal wieder herkommt. Klar, aber er ist irgendwie richtig anhänglich geworden, seitdem ich das letzte Mal bei ihm war. Er schreibt Nachrichten, schickt Fotos und freut sich schon auf meinen nächsten Besuch.
Klingt, als würde er sich anstrengen, mehr Kontakt mit dir zu haben. Ja, stimmt. Aber was stört dich denn daran? Ich weiß nicht. Er ist ja superlieb und ich bin auch gern bei ihm. Aber beim letzten Mal fand er die Zeit so besonders toll und hat überlegt, dass ich zu ihm ziehen könnte.
Was? Äh, hallo? Würde ich auch nicht machen. Und dann habe ich auch gemerkt: Ich kenne ihn eigentlich kaum. Klar, er ist mein Vater und ist auch supernett und lustig, aber er ist eher wie ein Onkel, so wie Onkel Mike.
Hm, da fühle ich mich ja geschmeichelt. Und es ist doch auch klar, dass dein Papa dir ein Stück weit fremd ist, denn er ist der Einzige aus deiner Familie, der nicht hier in Bärenbach wohnt.
Ja, stimmt. Ich könnte mir gar nicht vorstellen, dass meine Eltern so weit voneinander wegwohnen. Man gewöhnt sich daran, es ist aber trotzdem blöd, Papa so wenig zu sehen. Dann erzähle ich meistens nur Mama von meinen Problemen oder natürlich euch.
Sehr gut, wäre ja echt richtig schön, wenn ihr euch noch besser kennenlernen könntet, während er hier ist. Du kannst ihm dein Zimmer zeigen, die Schule und auch die neue Scheune mit dem Doppeldecker.
Ja, mal gucken, wir haben auf jeden Fall viel nachzuholen. So, ich gehe wieder rein, aber du musst später noch mehr von deiner Austauschülerin erzählen, Phil.
Klar doch. Tschüssi!
Suche, Ausflüchte und der überraschende Fund
Ich bin neugierig, was ist jetzt in deiner Geschichte mit der Kobra, Mike?
Oh ja, ich möchte gern weiterhören.
Ich auch.
In Ordnung, ich erzähle weiter aus Kairo.
Eine Schlange in einer so großen Stadt wie Kairo zu finden, erinnert an die altbekannte Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Sie zu finden ist beinahe unmöglich. Es gibt zu viele Orte, an denen sie sich versteckt haben könnte.
Marie untersucht die Gebüsche am Straßenrand und findet jede Menge Müll.
Toni läuft eine Runde um den Block. Weiter kann eine Schlange in so kurzer Zeit bestimmt nicht kriechen. Phil schaut unter die Autos und in die Bäume nach, doch von Osiris ist keine Spur.
Und Sammy? Sammy ist Sammy.
Du könntest wenigstens so tun, als würdest du uns suchen helfen.
Was? Und wie ich helfe? Hallo? Ich habe die schwerste Arbeit, während du nur auf dem Boden kriechst.
Ach so ist das also. Ich krieche nur auf dem Boden rum. Kannst du mir dann erklären, wie dein Mittagsschlaf uns hilft?
Na, na, ich bin ein Opfer. Also das Opfer, nicht ein Opfer. Ich locke die Schlange mit meinem Geruch an.
Glaubst du, dieser Gestank zieht eine Schlange an?
Hi, also erstens: ich stinke nicht. Ich bin doch kein Stinkerhörnchen. Und zweitens: ich lebe hier in großer Gefahr nur für euch, also psst, ich muss arbeiten, du alte Schlafmütze.
So, ich würde mich jetzt mal in den Innenhöfen umsehen. Vielleicht gibt es da was zu entdecken.
Marie: Da bin ich wieder. Boah, war das anstrengend. Ich bin um den ganzen Block gelaufen, ohne Erfolg. Habt ihr eine Flasche Wasser oder so?
Ja, hier!
Ich habe auch nichts entdeckt, außer eine Menge Müll. Bestimmt ist die Schlange schon ganz woanders.
Ja, kann sein. Vielleicht wurde sie von mir mitgenommen. Und ins Tierheim gebracht.
Mensch, das ist ’ne Idee. Marie, Toni, kommt her! Schnell, na los!
Was ist denn?
Willkommen! Hihi, wartet auf mich!
Da ist sie, ich hab sie gesehen.
Wo? Wo ist die Schlange?
Ich habe einen länglichen Schatten darüber huschen sehen. Dieser große Haufen an Pappkartons wäre ein ideales Versteck für Schlangen.
Ich will aber nicht einfach nachschauen und eine ungemütliche Begegnung mit Osiris riskieren.
Bloß nicht, du bist ja auch viel zu groß. Für so einen Haufen braucht man einen kleinen Menschen.
Oder kleine Streifenhörnchen. Können die nicht auch besser riechen als Menschen?
Ja, ganz genau. Deswegen stinke ich auch nicht. Ich habe eine hervorragende Schnüffelnase und passe in jede kleinste Öffnung.
Äh, also in, naja, äh, nee, nee, nicht in jede. Hier, nee, niemals passe ich da rein, nee, nee, nee, lass mal, nee, nee, nee.
Du hast doch gesagt, dass du unser Köder bist.
Ist dir klar, dass die meisten Köder gefressen werden? Dafür sind die nämlich da: um zu sterben.
Also ich guck da nicht rein. Es ist doch nur ein Haufen Kartons.
Dann guck du doch rein.
Also schön, Angsthase.
Angsthase ist besser als toter Hase.
Phil nähert sich dem Stapel Kisten und Kartons. Erst inspiziert er ihn von allen Seiten und zieht dann den ersten Karton zu sich. Außer etwas Staub und Krümel ist nichts zu sehen. Marie hält die Box hoch, um sie gegebenenfalls auf die Schlange zu werfen.
Beim Bewegen des zweiten Kartons wackelt der Stapel und fällt etwas in sich zusammen. Erschrocken weicht Phil einen Schritt zurück, doch nichts geschieht. Auch beim dritten und vierten Karton ist nichts zu sehen und die Crew fängt langsam an zu zweifeln, ob hier wirklich etwas sein könnte.
Sicher, dass du eine Schlange gesehen hast und keine Maus oder so?
Hm, tja, vielleicht habe ich mich geirrt. Hier sehe ich jedenfalls nichts. Kommt, wir gehen zurück zur Straße.
Die Crew wendet sich ab und ist im Begriff, den Innenhof zu verlassen. In dem Moment hört Sammy ein seltsames Geräusch.
Was war das? Hallo?
Neugierig nähert sich das Streifenhörnchen dem Zischen. Es kommt aus der Mülltonne. Also klettert er daran hoch und schaut hinein. Direkt in die funkelnden Augen einer Schlange!
Da, die Schlange ist in dem Mülleimer! Da, Sammy! Weg da, wir müssen sie einfangen! Schnell, der Karton, Marie, schmeiß ihn über die Schlange!
Ich? Schnell, nicht nachdenken, wirf den Karton!
Okay, ja! Habe ich getroffen?
Ja, sie sitzt fest.
Ich kann das nicht mehr, ich will das nicht mehr, ich bin doch kein Köder!
Das war knapp.
Konnte jemand sehen, ob das unsere Schlange war?
Nee, das ging zu schnell. Hm, wir müssen irgendwie rauskriegen, ob wir überhaupt die richtige Schlange haben. Und wir müssen den Karton auch noch umdrehen und zumachen.
Stimmt, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Nochmal: ich bin kein Köder.
Ich weiß was. Moos-Flöte! Muss ja nicht gut klingen, oder?
Nein, bewegt das Instrument beim Spielen ein wenig, haltet Abstand und spuck bitte nicht zu viel in die Flöte.
Haha! Danke für den Tipp. Na gut, klingt ja schrecklich. Sport liegt dir definitiv besser, Toni. So, jetzt macht mir geht die Puste aus. Okay, auf drei hebe ich hoch. Eins, zwei, drei.
Der Karton wird angehoben und die Schlange scheint sich erst mal an das Licht gewöhnen zu müssen. Dann fixiert sie Toni und schaut neugierig auf die kleine Flöte. Es funktioniert tatsächlich.
Aber es ist doch nicht Osiris, oder? Toni, ich spiel weiter! Ah, sorry!
Doch es ist zu spät. Die Schlange hat ihr Interesse an Toni bereits verloren und nimmt etwas anderes ins Visier. Etwas Flauschiges. Die Schlange setzt zum Angriff an. Doch bevor sie sich von der Stelle bewegt, wird sie von einer Zange gepackt und in die Höhe gerissen.
Hab ich dich!
Oh, Sammy, ich glaube, euer kleiner Freund ist gerade in Ohnmacht gefallen.
Nee, mir geht’s gut, bin wieder da.
Du, ja, aber du kannst reden? Ich glaube, ich träume.
Wow, wie gut, dass sie gerade gekommen sind. Das war knapp, die Schlange hätte ihn fast angegriffen. Aber keine Sorge, sie hätte ihm nichts getan.
Echt, sehr schnell reagiert, danke. Und gut ausgerüstet! Die Zange, die Handschuhe — sind Sie eine Schlangenjägerin oder so?
So oder so ähnlich. Ich bin Jasmin. Ich habe eine Rettungsstation für Tiere, insbesondere für Schlangen und bedrohte Arten.
Ich glaube, ich bin bedroht.
Also ist das Ihre Schlange?
Diese kleine Ausreißerin hier ist mir leider entwischt. Sie wollte einfach nicht in ihrer Box bleiben. Mein Transporter steht da drüben, ich bring Sie eben rein.
Rettung, Transport und eine überraschende Perspektive
Wir kommen gerne mit, wenn wir dürfen. Natürlich. Ist sie nicht ein wunderschönes Exemplar?
Zurzeit ist sie harmlos. Ich habe ihre Giftdrüsen bereits geleert.
Wie geht das denn? Die Schlange gibt ihr Gift über ihre beiden Fangzähne ab. Die sind von innen hohl und mit der Giftdrüse verbunden. Wenn man an das Gift rankommen will, kann man eine Schlange melken.
Melken, wie bei Kühen? Aber Schlangen haben ja nicht mal Euter! Schlangen werden auch nicht wie Kühe am Euter gemolken. Stattdessen lässt man sie in Filz beißen, so dass das Gift über die Zähne abgegeben wird und in einen Behälter fließt. Daraus lässt sich dann Gegengift machen.
Wenn also jemand von einer Giftschlange gebissen wird, kann man ihn mit dem Gegengift behandeln und so retten. Fantastisch, oder?
Ja, super! Ja, schon cool! So, dann mal rein mit dir!
Da waren echt viele Tiere drin.
Sag mal, Jasmin, du hast nicht zufällig auch eine schwarze Kobra mit gelbem Bauch da drin, oder?
Hm, nein, so eine Schlange ist nicht dabei. Such dir eine Kobra. Ich könnte auf der Schlangenfarm mal nachsehen, ob so eine abgegeben wurde. Ich bringe die anderen Tiere jetzt sowieso da hin.
Können wir vielleicht mitkommen? Du willst in die Auffangstation? Ha, gar keine so schlechte Idee, Marie. Aber klar, ich nehm euch gerne mit.
Super! Vielen Dank! Wenn wir uns etwas zusammenquetschen, sollten wir vorne alle reinpassen.
Ja, bin drin. Geht das? Für mich schon. Okay, passt. Ja, ich muss ein bisschen die Luft anhalten. Habt ihr einigermaßen Platz? Glaub schon. Ja, na dann los.
Huch, Entschuldigung. Alles gut.
Das ist ein toller Beruf. Mir macht es großen Spaß, Tieren zu helfen.
Ist das etwa du im Radio? Ich war in seiner Kindersendung und höre mir die Folge gerade an.
Das kann ich aber auch später tun, dann können wir uns unterhalten. Ach Quatsch, wir hören gerne mit zu.
Okay. Und magst du schon immer Schlangen? Oh, die sind doch gruselig.
Ihr habt Recht, manche Schlangen sind furchteinflößend. Als ich so alt war wie ihr, hörte ich im Sonntags-Kinderprogramm der Kirche von einer sehr bösen Schlange. Seitdem waren Schlangen für mich die schlimmsten Tiere.
Hä, wieso war die denn böse?
Sie kommt direkt am Anfang in der Bibel vor. Dort hat sie einen Mann namens Adam und eine Frau namens Eva dazu überredet, etwas Böses zu tun, das Gott ihnen verboten hatte. Die Schlange hat Adam und Eva also dazu überredet, die Regeln zu brechen.
Es gibt ein Wort dafür, wenn man etwas tut, was Gott nicht gefällt. Kennt ihr das vielleicht? Nee, ah doch, Sünde, oder?
Ganz genau. Sünde ist also schlecht. Und wieso? Gott hat für uns Menschen gute Regeln gemacht, damit wir gut zusammenleben können. Wenn wir diese Regeln brechen, zum Beispiel wenn wir lügen, andere verletzen oder etwas nehmen, was uns nicht gehört, dann nennt man das Sünde. Es bedeutet einfach, dass wir etwas tun, was die Beziehung zu Gott oder zu anderen Menschen kaputtmacht.
Ach so, okay, Sachen kaputtmachen ist echt doof.
Mhm, genau. Deshalb mochte ich Schlangen nicht.
Aber du magst die jetzt.
Ja, das stimmt, weil Schlangen auch von Gott geschaffene Tiere sind. Und obwohl es in der Bibel eine Schlange gibt, die mit Sünde und dem Bösen zu tun hat, können uns Schlangen heute sehr helfen. Aus ihrem Gift kann man zum Beispiel Medizin herstellen.
Toll, kannst du uns eine Schlange zeigen? Aber gern. Oh, wie niedlich. Das hat auch richtig Spaß gemacht.
Und ich hoffe, dass die Zuhörer nicht nur über Schlangen etwas lernen werden, sondern auch über Gott.
Was meinst du damit?
Wisst ihr, so wie ich meine Angst vor Schlangen überwunden habe, hat Gott auch einen Weg gefunden, das Problem mit der Sünde zu überwinden.
Wie denn?
Gott findet Sünde sehr schlimm, weil sie uns von ihm trennt. Aber er liebt uns trotzdem so sehr, dass er seinen Sohn Jesus auf die Erde geschickt hat.
Und was hat Jesus dann gemacht?
Jesus hat als einziger Mensch nie gesündigt. Er hat immer alles richtig gemacht. Und dann hat er etwas Unglaubliches getan. Er hat die Strafe für unsere Sünden auf sich genommen, damit wir frei sein können.
Das geht? Das ist wie, wenn jemand anderes die Konsequenzen für meine Fehler trägt, oder?
Genau. Jesus hat die Sünde besiegt, für jeden Menschen, der an ihn glaubt. So wie ich gelernt habe, dass Schlangen nicht nur böse und gefährlich sind, habe ich auch gelernt, dass Gott uns einen Ausweg aus der Sünde schenkt.
Das klingt eigentlich ganz cool. Verstehe, und jetzt kümmerst du dich sogar um Schlangen.
Und ich freue mich, ihnen jeden Tag helfen zu können. Denn wenn ich das nicht tue, werden sie von Leuten gefunden, die es schlecht mit ihnen meinen.
Hintergrund, Gefahren und neue Ziele
Du meinst Menschen, die sie töten wollen. Ganz genau.
Habt ihr schon mal von Tierpräparatoren gehört? Ja, leider. Ausgestopfte Tiere. Entsetzlich. Finde ich auch. Die Tiere landen dann in irgendeinem verstaubten Schaukasten von einem reichen Ölscheich. Die denken nicht eine Sekunde an das Wohl der Tiere. Hoffen wir, dass es Osiris nicht passiert. Wer oder was ist Osiris? Eine Kobra.
Hm, wartet mal — reicher Ölscheich sagtest du gerade? Ja, so ziemlich jeder Millionär hier in Kairo lässt sich von Wildern und Präparatoren beliefern. Das ist kein Geheimnis. Wisst ihr, an wen mich das erinnert? Mensch, na klar, Said Abdullah! Wer könnte uns besser dabei helfen, Will daran aufzulauern als ein reicher Geschäftsmann, der sogar bereit ist, Pyramiden zu kaufen.
Ich komme nicht mehr mit, wovon redet ihr da? Das erklären wir gleich. Weißt du zufällig, wo die Villa von Said Abdullah ist? Der Milliardär? Klar, jeder weiß, wo der wohnt. Aber da kannst du nicht einfach zur Tür reinspazieren, Phil. Das Gelände ist von hohen Mauern umgeben und der Eintritt wird von einem Pförtner überwacht.
Ach, darüber macht ihr euch mal keine Sorgen, er kennt uns. Schön, dann fahre ich dich hin. Phil, Phil, der PC ist wieder verbunden. Mitten in der Geschichte. Dann hat sich der Router neu gestartet. Ja, scheint zu funktionieren.
Boah, dann können wir die Season doch beenden. Wollt ihr nicht warten, bis Mike zu Ende erzählt hat? Äh, ach so, schon okay. Ihr wollt das Spiel jetzt spielen. Haben wir halt am Anfang gesagt. Die nächsten Tage haben wir auch wieder Zeit, aber das Game ist gerade wichtig. Verstehe ich. Also, ich verstehe zwar nichts von diesem Spiel, aber ist schon okay.
Danke, Marie. Los, komm, Tony — das ist sehr rücksichtsvoll von dir, Marie. So ist das eben, wenn man mit Phil und Tony befreundet ist. Ach so, Phil, Phil? Ja? Ähm, ich würde mit Amy zu dir nach Hause gehen. Warum? Na, um deine Austauschülerin Nadja zu besuchen.
Ist sonst noch jemand da? Bestimmt, klingel einfach. Und sonst ist der Schlüssel unter der Fußmatte. Gibst du Bescheid, dass ich später komme? Ja, mach ich. Dann viel Spaß euch, wir sehen uns. Tschö, tschüss und danke.
Okay, nächstes Level. Let's go!
Ausblick, Fragen und Hinweise
Werden Marie und Amy mit der verschlossenen Nadja reden können? Und noch viel wichtiger: Taucht die Kobra Osiris wieder auf?
Der Ausgang lässt sich im letzten Teil von Tanz der Kobra nachhören. Bis dahin sind Informationen auf der Website verfügbar; dort können auch Rückmeldungen zum Hörspiel abgegeben werden.
Ebenfalls erhältlich sind auf der Website das Magazin zum Hörspiel und das Staffelposter. Weitere Informationen unter doppeldecker-crew.de. Die Crew freut sich über Besucher und Rückmeldungen.