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Geliebte Christen

PHILADELPHIA | Sendschreiben der Offenbarung des Johannes (einfach erklärt)
24.12.2021

Einleitung: Weihnachten und der Blick auf die Nachfolge

Frohe Weihnachten! Du und ich – wir haben es so gut. An Weihnachten christliche Dinge zu tun, ist für uns so selbstverständlich, dass es an manchen Orten schon auffällt, wenn man das nicht macht. Sind wir vielleicht zu verwöhnt?

Wie geht es heute anderen Christen auf der Welt? Und hat Jesus dazu etwas zu sagen?

Um Nachfolge zu verstehen, mach dich Hashtag Bibelfit. Ich bin Markus Voss, und hier machen wir drei Dinge: Wir versuchen, tiefer in die Bibel einzusteigen. Wir überlegen, wie du und ich Jesus im modernen Alltag nachfolgen können. Außerdem beantworten wir taffe Fragen, die die Gesellschaft uns Christen stellt.

Zu alldem gibt es Dutzende kostenfreie Tools. Es gibt Hörbücher, Online-Kurse, Tageschallenges und praktische Alltagsgegenstände, die du dir auf der Website gratis mitnehmen kannst.

So transparent: Finanziert wird all das hier durch kleine monatliche Spenden von Menschen wie dir und mir aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das ist sehr hilfreich, weil dieses Projekt langsam Fahrt aufnimmt.

Einführung in die Videoreihe und Hintergrund zur Offenbarung

Und damit willkommen zur neuen Videoreihe über die sieben Sendschreiben der Offenbarung. In sieben Videos schauen wir uns die sieben Sendschreiben der Offenbarung an, jeweils jeden Freitagnachmittag eines.

Dabei erkläre ich jedes Sendschreiben so bibeltreu wie möglich am Urtext. Außerdem zeige ich, was du und ich daraus lernen können und wie wir es praktisch in unserem Glaubensleben als Christen umsetzen können.

Aufbau und Bedeutung der Offenbarung

Zum Hintergrund

Das finale und letzte Buch der Bibel ist die sogenannte Offenbarung. Diese besteht aus zwei großen Teilen: Kapitel 1 bis 3 enthalten die Einleitung, die Charakterisierung und die Sendschreiben. Kapitel 4 bis 22 umfassen Prophezeiungen, die viel Bibelkenntnis voraussetzen.

In diesen Prophezeiungen geht es um die Zukunft, die letzten Jahre menschlicher Zivilisation, ein kommendes Friedensreich sowie das Jüngste Gericht mit der Hölle und die Ewigkeit. Die Sendschreiben sind sieben kurze, prägnante Briefe, die der auferstandene Jesus diktiert hat. Sie sollten an christliche Gemeinden in der heutigen Türkei geschickt werden, von den beiden Metropolen Ephesus und Pergam bis hin zu kleineren Städten.

Fast jedes dieser Sendschreiben enthält eine Lobpreisung Jesu für die jeweilige Gemeinde, eine Kritik sowie eine Aufgabe, die sie erfüllen sollen. Historisch spricht einiges dafür, dass diese Sendschreiben tatsächlich als Briefe an die Leiter der sieben Gemeinden übergeben und dort öffentlich verlesen wurden.

Spannender ist jedoch, dass diese sieben Sendschreiben schnell und weit über die ursprünglichen sieben Gemeinden hinaus verteilt, regelmäßig gelesen und weiterverbreitet wurden. Zusammen mit dem allgemeinen, tiefgründigen Charakter der Offenbarung legt dies nahe, dass es unter der Oberfläche um weit mehr geht als nur um Arbeitszeugnisse für türkische Frühkirchen.

Im Laufe der Jahrhunderte gab es zahlreiche wertvolle und gute Auslegungen dieser Sendschreiben. Auch wenn Details unterschiedlich interpretiert werden, sind sich viele kundige Exegeten darin einig, dass hier sieben verschiedene Gemeindementalitäten beschrieben werden. Vereinfacht gesagt handelt es sich um sieben Arten von Menschen, die sich selbst als Christen bezeichnen.

Das bedeutet, Jesus hält uns mit diesen Sendschreiben einen immens wertvollen Spiegel vor – mit unseren momentanen Stärken, Schwächen und den Bereichen, an denen wir arbeiten sollten. Dieser Spiegel soll dich und mich wachrütteln. Insgesamt nimmt die Offenbarung kein Blatt vor den Mund.

Deshalb ist es wichtig, sich beim Lesen und Hören dieser sieben Sendschreiben ganz selbstkritisch zu fragen: Was findet Jesus an deinem Glaubensleben gut? Wo ist deine Beziehung zu Gott angreifbar? Und worauf kannst du in den kommenden Wochen besonders den Fokus legen?

Die Frage, die sich dabei stellt, lautet also: Was für ein Sendschreibentyp bist du?

Einladung zur Unterstützung und Einstieg in das Sendschreiben an Philadelphia

Bevor wir starten, kann die Community hier kurz dabei helfen, dass solche christlichen Inhalte in sozialen Medien nicht verborgen bleiben.

Wenn du gerade auf Instagram bist, tippe doch schnell zweimal auf dein Handy, um das Video zu liken. Auf YouTube kannst du das Video ebenfalls gerne liken.

Wenn du außerdem die Glocke unter dem Video drückst, erhält YouTube ein Signal. Dadurch werden auch nichtchristlichen Nutzern mehr christliche Inhalte angezeigt, die sie ansprechen könnten. Das ist doch stark, oder?

Deshalb lass uns die Glocke gerne nutzen, solange wir können. Vielen Dank!

Damit sind wir beim heutigen Sendschreiben an die Gemeinde in Philadelphia angekommen.

Historischer Kontext der Gemeinde Philadelphia

Ein kurzer historischer Hintergrund, um das anschaulicher zu machen: Die Gemeinde liegt südöstlich von Sardis. Man könnte mit dem Fahrrad dorthin fahren, da sie im gleichen Tal liegt, nur etwas weiter unten.

Philadelphia ist eine relativ junge Stadt, da sie, wie einige andere Gemeinden, erst nach einem Erdbeben wieder aufgebaut wurde. Ähnlich wie bei einigen anderen Sendschreibengemeinden war Philadelphia ein Verkehrsknotenpunkt an einer Handelsroute. Auf dieser Route wurden vor allem Nachrichten und Kommunikation ausgetauscht. Große Waren oder Mengen wurden hingegen nicht in großem Umfang transportiert.

In der Bibel wird die Stadt Philadelphia meines Wissens nach sonst nicht erwähnt. Falls jemand weiß, wo sie sonst noch erwähnt wird, kann er gern einen Kommentar schreiben. Mir ist keine weitere Erwähnung bekannt.

Unabhängig davon blieb Philadelphia über viele Jahre hinweg eine christliche Stadt, sogar bis zur Eroberung durch das Osmanische Reich im 14. Jahrhundert. Das bedeutet, dass das, was die Christen in Philadelphia getan haben, irgendwie funktioniert hat.

Lob und Anerkennung für die Gemeinde Philadelphia

Wofür lobt Jesus die Christen in Philadelphia? Ehrlich gesagt, er lobt sie ausschließlich. Das ist auffällig, denn zusammen mit Smyrna ist es die einzige Gemeinde in den sieben Gemeinden, die nur gelobt wird.

Sie werden gelobt, weil sie die von Gott geliebten Christen sind. Was sagt Jesus Christus ihnen? Er sagt: „Ich kenne deine Taten, ich kenne deine Taten.“ Das bedeutet, die Christen in Philadelphia sind engagiert. Sie setzen sich sozial ein – für Menschen, die arm sind, für Menschen mit Behinderung, für Kranke und für sozial Schwache. Dieses soziale Engagement wird ausdrücklich gelobt.

Dann sagt er weiter: „Siehe, ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, und niemand kann sie schließen.“ Es gibt also eine Tür, die offensteht, und niemand kann sie verschließen. Wenn man die weitere Geschichte von Philadelphia betrachtet, scheint es fast so, als ob Jesus ihnen wirklich die Chance gegeben hat, dass dort etwas Wunderbares wachsen kann. Niemand kann diese Tür verschließen. Die Christen müssen jetzt nur noch hindurchgehen und die Möglichkeit ergreifen, die vor ihnen liegt.

Weiter sagt Jesus: „Du hast eine kleine Kraft.“ Im Griechischen ist das häufig eine Redewendung dafür, dass die Gemeinde nicht viele Mitglieder hat. Es handelt sich also quantitativ nicht um eine große Anzahl von Menschen.

Dann heißt es: „Du hast mein Wort bewahrt, du bist treu geblieben gegenüber meinem Wort.“ Die Gemeinde hat die Überlieferung treu bewahrt. Sie hat die Berichte der Augenzeugen festgehalten. Sie haben sich an das Alte Testament gehalten und ihr Leben auf biblischer Grundlage gelebt. Sie sind Jesus nachgefolgt aufgrund dessen, was sie wussten.

Weiter heißt es: „Du hast meinen Namen nicht verleugnet.“ Viele von uns, so wie ich es lange Zeit auch gemacht habe, sind irgendwie Christen oder Nachfolger, aber wir verstecken das oft. Wir machen unsere stille Zeit, lesen die Bibel, beten und treffen uns im Hauskreis. Aber wenn es darum geht, dass jemand an der Uni, auf der Arbeit, in der Schule oder in der Familie mitbekommt, dass wir Christen sind, dann wird es uns unangenehm. Wir versuchen oft, wie „U-Boot-Christen“ unauffällig durchs Leben zu gehen.

Das ist möglich, aber nicht das, was Jesus vorgesehen hat. Jesus hat gesagt: „Eine Lampe, die brennt, stellt man doch nicht unter einen Eimer.“ Eine Stadt, auf deren Berg ein Licht brennt, kann nicht verborgen bleiben. Darum geht es: Wir sollen Jesus als Licht in die Welt tragen – durch gute Worte, gute Taten, aber vor allem durch das Evangelium.

Genau das tun die Christen in Philadelphia. Die Werke sind da, die offene Tür ist da, und sie nutzen die Chancen, die sich bieten. Sie sind zwar wenige, aber sie haben das Wort bewahrt. Sie halten sich fest an die Bibel, sind bibeltreu, und sie haben den Namen Jesu Christi nicht verleugnet. Sie halten daran fest, egal wie schwierig die Umstände sind. Sie versuchen nicht, ihre Identität als Christen zu verbergen oder sich dafür zu entschuldigen, dass sie Christen sind.

Praktische Hilfsmittel und Vergleich mit Smyrna

Bevor wir zu dem kommen, was Jesus diesen Christen mit großem Nachdruck rät, um bei alldem den Überblick zu behalten und tiefer einzusteigen, kannst du dir sehr gern diese schöne Übersicht über die sieben Sendschreiben der Offenbarung kostenlos mitnehmen.

Dort findest du eine kurze, einfache Erklärung der Offenbarung sowie eine Übersicht über alle sieben Sendschreiben. Diese Übersicht kannst du gern für deinen Hauskreis, Jugendstunden, Katechismus, Konfirmanden oder Religionsunterricht verwenden.

Dank der Hilfe aller Menschen, die hier mitspenden – vielen Dank! – konnte ich diese Übersicht erstellen und kann sie jetzt öffentlich und vor allem kostenfrei verschenken. Du kannst sie also gern über den Link unter diesem Video mitnehmen, solange es möglich ist.

Du siehst, die Gemeinde in Philadelphia ist ein bisschen wie die Gemeinde in Smyrna, nur eben, dass die Christen in Philadelphia nicht verfolgt werden.

Ermutigung und Verheißung für die Gemeinde Philadelphia

Gibt es eine Kritik an der Gemeinde in Philadelphia? Nein, es gibt stattdessen etwas, das ganz interessant ist. Dort heißt es nämlich: „Weil du das Wort vom standhaften Ausharren auf mich bewahrt hast“, weil du dich also fest daran gehalten hast, geduldig auf mich zu sein – wirklich geduldig zu sein, dass ich wiederkomme.

Jesus sagt: „Damit werde auch ich dich, ihr Christen, bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, damit die versucht werden, die auf der Erde wohnen.“

Könnte das jetzt die Entrückung sein? Das ist ein großes Thema, das wir jetzt nicht vertiefen. Dafür wird es nächstes Jahr ein eigenes ausführliches Video zum Thema Entrückung geben, weil ich weiß, dass ihr so viel darum gebeten habt.

Ich freue mich schon sehr darauf. Das Video ist aber noch in Vorbereitung und dauert noch einen Augenblick. Drückt gern die Glocke unter diesem Video, dann wird euch das Video zur Entrückung danach auch angezeigt.

Aufforderung zum Festhalten und Bedeutung der Gemeinschaft

Was sagt Jesus jetzt, was diese Christen in Philadelphia tun sollen? Er sagt, dass sie etwas tun sollen. Er verwendet das Wort "siehe" als Aufmerksamkeitspartikel, so etwas wie "Obacht". Jesus kommt bald, Jesus kommt wieder.

Eine der wichtigsten Lehren des Neuen Testaments überhaupt ist die Wiederkunft Jesu. Diese Lehre ist aus dem biblischen neutestamentlichen Christentum nicht wegzudenken. Es ist für mich unverständlich, warum die Wiederkunft Jesu, obwohl es dafür sogar zwei eigene Tage im Kirchenjahr gibt, eines der am wenigsten gepredigten Themen in den großen Kirchen ist. Es will mir einfach nicht in den Kopf gehen.

Jedenfalls sagt Jesus: "Ich komme bald." Und jetzt sagt er: "Halte fest, was du hast, damit niemand dir deine Krone nehme." Die Krone, die man im Himmel bekommen kann, ist sozusagen eine Art Belohnung oder Eintrittsgeschenk. Das ist nicht ganz richtig erklärt, aber so in etwa. Halte fest, was du hast.

Was haben wir denn? Diese Redewendung "halte fest, was du hast" gibt es schon einmal in der Bibel, nämlich in Apostelgeschichte 2. Dort heißt es, die ersten Christen hielten beharrlich und beständig fest an... Woran hielten sie denn fest? An der Lehre der Apostel, an der Gemeinschaft, am Brotbrechen und am Gebet.

Gehen wir mal ganz kurz rückwärts durch. Das sind die Markenzeichen eines christlichen Lebens, an denen die allerersten Christen unverzichtbar festhielten: Gebet, Christsein und Gebet gehören direkt zusammen. Christsein ohne Gebet fehlt etwas Substantielles. Das ist, als ob du einen Tisch mit vier Beinen hast und eines der Beine wegnimmst. Der Tisch kann vielleicht eine Weile gerade stehen, aber so ist es nicht gedacht und auf Dauer funktioniert das nicht.

Das Brotbrechen ist das, was wir heute Abendmahl oder Gemeinschaft nennen würden. Wenn du versuchst, Christ zu sein, ohne regelmäßig Gottesdienste zu besuchen, ohne deine Gemeinde zu haben und ohne aktiv am Gemeindeleben teilzunehmen und dich zu engagieren, ist das keine gute Idee. Glaub mir, ich habe es einige Jahre meines Lebens probiert. Es war eine richtig dumme Idee. Bitte mach es nicht nach, versuche nicht, das Rad neu zu erfinden.

Sie hielten beharrlich fest an der Gemeinschaft. Christsein ist ein Teamsport. Versuche es bitte nicht alleine, so ist es nicht gedacht. Christsein ist eine gemeinschaftliche Lebenshaltung. Egal, ob du einen Hauskreis hast, eine Online-Gebetsgruppe oder regelmäßig mit Leuten per Konferenz-App verbunden bist – du brauchst eine Gruppe von Christen, mit denen du zusammen das Christsein lebst, mit denen du durchs Leben gehst und die dich, wenn du es erlaubst, liebevoll zur Rechenschaft ziehen können – und du auch sie.

Das ist etwas extrem Gutes. Ich wäre heute ganz bestimmt nicht hier, wo ich bin, wenn ich meinen geliebten Hauskreis nicht hätte. Vielen Dank an euch!

Sie hielten auch fest an der Lehre der Apostel. Was ist die Lehre der Apostel? Das ist das, was die Augenzeugen von Jesu Leben und Auferstehung berichtet haben. Hast du Zugang zu dieser Lehre der Apostel? Ja! Die Lehre der Apostel ist historisch genau bekannt. Ich habe das im letzten Jahr ausführlich besprochen. Diese Lehre ist heute kodifiziert und festgehalten in dem, was du als das Neue Testament kennst.

Wenn wir diesen Vers aus Apostelgeschichte 2 in die heutige Zeit übersetzen, heißt das: Sie haben gebetet, sie haben regelmäßig ihre Gottesdienste besucht, sie hatten einen Hauskreis oder eine ähnliche Art von persönlicher Gemeinschaft mit einer kleinen Gruppe von Christen neben den Gottesdiensten – das ersetzt sich nicht gegenseitig – und sie haben regelmäßig ihre Bibel gelesen.

Das wäre jetzt eine freie Übersetzung nach Markus Voss.

Rückblick und Ausblick auf das Projekt

Deswegen halte ich daran fest, wenn ich heute an Weihnachten, an Heiligabend, ganz selbstkritisch auf das letzte Jahr zurückblicke.

In diesem Jahr habe ich für euch, mit deiner Hilfe, über YouTube und Instagram versucht, diese Videos zu machen. Diese Videos, die du jetzt gerade siehst, wurden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auch in anderen Ländern, aber ich bleibe mal bei den deutschsprachigen, über 150 Mal angesehen.

Wir haben das Buch „Kein Gott ist auch keine Lösung“ herausgebracht. Es wurde Abertausende Male gelesen. Das Buch hat Menschen in ihrem Glaubensleben nach vorne katapultiert und vielen geholfen, Christen zu werden. Sie haben es gehört, in Hauskreisen benutzt, in Jugendstunden gelesen und im Religionsunterricht damit gearbeitet. Das ist ein großes Privileg und ein großer Segen gewesen.

Ich durfte in diesem Jahr mit großen christlichen Medienhäusern zusammenarbeiten, wie dem christlichen Medienmagazin Pro, der Teensmag, Idea (früher Idea Spektrum), dem Domradio sowie bei ERF und Bibel TV auftreten. Dadurch konnten viele weitere Menschen mit dem Evangelium erreicht werden.

Doch trotz all dessen haben wir unser Spendenziel, das wir uns gesteckt hatten, nicht erreicht. Deshalb bleibt manches auch unvollendet, wie zum Beispiel die Podcasts, die wir machen wollten. Darauf habe ich mich das ganze Jahr gefreut, doch bisher war es noch nicht möglich.

Auch Pinterest und TikTok, die wir nutzen wollten, sowie ein neues Buch sind bisher noch unvollendet. Das wird jetzt mit ins nächste Jahr genommen.

Mit deiner Hilfe hoffe ich, das im nächsten Jahr umzusetzen. Falls du dabei finanziell mithelfen möchtest, bist du herzlich eingeladen. Mehr dazu findest du im Link unter diesem Video.

Schlusswort und Weihnachtsgruß

In diesem Sinne: Schön, dass du da bist. Halte dich an Jesus fest, lies deine Bibel und habe gesegnete Weihnachten.