Einführung in das Bibelfit-Projekt und Warnung vor Sekten
Willkommen beim Bibelfit-Projekt. Hier versuchen wir, leicht verständlich tiefer in die Bibel einzusteigen, Jesus im modernen Alltag nachzufolgen und schwierige Fragen von Nichtchristen zu beantworten.
Zu jedem Beitrag verschenke ich Übersichten, biblische Entscheidungshilfen, komplette Hörbücher und sogar Onlinekurse. All das gibt es kostenlos auf der Website, finanziert durch freiwillige monatliche Spenden von Menschen wie dir und mir.
In diesem Video zeige ich dir, wie du die Bibel richtig verstehen und die Perle aus dem Neuen Testament finden kannst. So kannst du eine Frucht für deine Umgebung sein, indem du die Schätze aus der Offenbarung hebst. Deren Siegel werden jetzt gelöst, sodass du sie entschlüsseln kannst.
Außerdem kannst du ein Ernter werden, um dich deinem Stamm zuzuordnen. Das habe ich vor kurzem gelernt, als ich in Frankfurt an einem Online-Bibelseminar teilnahm. Dort kannst auch du in nur drei Stufen dem verheißenden Pastor der Endzeit näherkommen.
Du darfst dort aber leider keine kritischen Fragen stellen. Das braucht man aber auch nicht, denn ihre Bibelauslegung ist ja die wahre. Du darfst auch keinem deiner Freunde oder Familienmitglieder davon erzählen, denn die sind ja leider alle Babylon.
Du müsstest detaillierte Rückfragen zu allen Menschen aus deiner Umgebung beantworten und am Ende schon den Kontakt zu ihnen abbrechen. Nein, das war alles nur ein Witz, ganz entspannt. Das war wirklich nur Käse, ja.
Aber jetzt mal ganz im Ernst: Es gibt eine immer größer werdende asiatische Sekte, die vor allem in Westdeutschland verzweifelt versucht, Fuß zu fassen. Sie sprechen tatsächlich genau so, wie ich das gerade nachgemacht habe.
Falls du auf Instagram solche Nachrichten bekommst und dir unsicher bist, ob diese spezifische Sekte dahintersteckt, kannst du sie gerne an die jeweiligen Sektenbeauftragten der Länder Berlin oder Bayern weiterleiten.
Falls dir das zu offiziell ist, kannst du die Nachricht auch an meine Kollegen von Crosspaint oder meine guten Freunde vom ICF oder vom Apologetikprojekt weiterleiten. Sie haben alle schon gründlich zu dieser Sekte gearbeitet.
In der Regel habe ich auch schon die gleichen Copy-und-Paste-Nachrichten bekommen, die sie zu Tausenden an Christen in sozialen Medien verschicken.
Falls du möchtest, dass ich einen ernsthaften, gesonderten Beitrag nur zu dieser Sekte mache und erkläre, wie du sie erkennst, dann drücke gerne die Glocke unter diesem Video und schreibe einen Kommentar.
Wie kann man die Bibel besser lesen und verstehen?
1. Wie viel Bibel sollte man lesen?
Also, jetzt ganz ernsthaft: Wie kann man die Bibel besser lesen und verstehen?
Punkt eins: Wie viel Bibel sollte man eigentlich lesen? Hier durfte ich zumindest eine Menge lernen – oft durch Schmerz. Bei den ersten paar Malen, als ich die Bibel durchgelesen habe, habe ich etwa zehn Kapitel am Tag gelesen. Das war für die ersten Male definitiv sinnvoll.
Aber das Problem ist der Umfang. Es dauert einfach lange, und das Bibellesen hat den ganzen Tag gut dominiert. Mit zunehmendem Alter und mehr Verpflichtungen im Alltag wurde das Lesen von zehn Kapiteln am Tag einfach komplizierter – bis es schließlich nicht mehr möglich war.
Zweitens ist der Zeitaufwand schwer einzuschätzen und schwer planbar. Es macht einen großen Unterschied, ob ich zum Beispiel zehn Kapitel aus Jesaja oder zehn Kapitel aus der Ersten Chronik lese. Deshalb ist es für einen selbst nur bedingt ein guter Maßstab, sich an der Kapitelzahl zu orientieren. Zumal die Kapitelzählung in der Bibel erst im 14. Jahrhundert eingeführt wurde.
Deswegen bin ich seit mehreren Jahren dazu übergegangen, lieber einen sinnvollen Zeitumfang zum Bibellesen zu wählen. Nicht etwa: „Ich lese jetzt x Kapitel“, sondern: „Ich lese jetzt so und so viele Minuten.“ Und das auch nicht zu viel – also nicht 90 Minuten am Stück, aber auch nicht nur eine schnelle Losung als Fast Food.
Stattdessen sind es sinnvolle Abschnitte: zum Beispiel 20 Minuten morgens, 10 Minuten in der Bibelpause, 15 Minuten am späteren Nachmittag. Nur als Beispiel, dazu gleich mehr.
Aus meiner Erfahrung ist es wirklich entscheidend, sich diese Zeit zum Bibellesen fest einzuplanen. Meine Frau und ich können beide ein Lied davon singen, wie man sich zum Beispiel auch ein Arbeitstelefonat fest einplant, sich zu einem Zoom-Call verabredet oder mit einem Freund im Fitnessstudio trifft.
Es sollte also ein fixer, bindender Termin mit sich selbst und vor allem mit Gott sein. Dieser Termin steht im Kalender und kann – von Notfällen abgesehen – auch nicht verschoben werden. Für einen selbst und auch für andere, die in deinen Kalender schauen, ist klar, dass dieser Termin stattfindet und nichts anderes dazwischenkommt.
2. Was soll ich überhaupt in der Bibel lesen?
Zweitens: Was soll ich überhaupt in der Bibel lesen?
Ich habe dazu viele Rückmeldungen aus der christlichen Community in Deutschland erhalten, viel darüber nachgedacht und möchte folgende Gedanken teilen.
Gedanke A: Es ist schon hilfreich, ein Bibelleseheft zu haben. Es gibt einige größere Hefte, ich nenne jetzt keine Namen. Diese sind nicht schlecht. Es gibt verschiedene Ausgaben: für Männer, für Frauen, für Teenager und so weiter. In letzter Zeit enthalten sie leider immer wieder liberalere und weniger aussagekräftige Beiträge. Soweit ich das beurteilen kann, sind die hochwertigen Beiträge aber immer noch in der Mehrheit. Im schlimmsten Fall kannst du zur Not lieber die Losungen nehmen.
Das Problem, das ich mit den Losungen habe und was ich stark kritisiere, ist, dass viele die Losungen als Ersatz fürs Bibellesen nehmen. Ich denke aber: Bevor du gar nichts machst, ist es besser, mit solchen Hilfen – mit diesen „Krücken“ in Anführungszeichen – durch die Bibel zu gehen, als sie überhaupt nicht zu lesen.
Die Rückmeldungen aus der christlichen Community, von Leuten, die jahrelang nur Bibellesehefte oder Ähnliches genutzt haben und dann erstmals die ganze Bibel gelesen haben, sind überwältigend. Das Feedback ist absolut eindeutig und einstimmig positiv.
Das heißt: Wenn du bisher nur mit Losungen oder Bibelleseheften hier und da etwas liest, dann gib dir doch mal selbst die Challenge. Mach dir die Mühe und hinterfrage dich selbst. Trau dich, die Bibel wirklich durchzulesen.
Ich habe bis jetzt noch niemals ein Feedback von jemandem bekommen, der gesagt hätte: „Ich wünschte, ich hätte es nicht gemacht.“ Im Gegenteil: Die Leute waren immer absolut überrascht, wie viel sie vorher nicht wussten.
Wenn du zweitens die ganze Bibel durchlesen möchtest, würde ich tatsächlich nicht bei Seite 1 im Alten Testament anfangen, also bei Genesis „Am Anfang schuf Gott ...“. Stattdessen würde ich im Neuen Testament beginnen, so wie ich es damals auch gemacht habe – und zwar mit dem Markus-Evangelium. Von dort aus liest du dann das Neue Testament kanonisch weiter, anschließend das Alte Testament und schließlich endest du bei Matthäus.
Dafür gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist, dass das Markus-Evangelium das kürzeste Evangelium ist und somit ein ganz einfacher Einstieg. Es wurde historisch als erstes geschrieben. Es enthält keine riesige, komplizierte Theologie, sondern einfach verständliche Augenzeugenberichte. Später wurde es von Lukas ergänzt, verfeinert und differenziert. So startest du mit dem, worauf es wirklich ankommt: Jesus und wie du zu ihm stehst.
Aus all den Rückmeldungen und jahrelanger Kleinarbeit habe ich tatsächlich einen Bibelfit-Bibelleseplan entworfen. Zusammen mit dem letzten Buch ist dieser Plan der beliebteste Download auf meinen Kanälen. Er wurde schon mehrere Tausend Male heruntergeladen, wird in Gemeinden verteilt und täglich von vielen Menschen genutzt.
Du kannst ihn dir auch gerne kostenlos über den Link unter diesem Video herunterladen. Probier es einfach mal aus!
3. Was hat das Bibellesen verändert?
Drittens, was hat das Bibellesen verändert? Für mich persönlich hat das Bibellesen alles verändert. Ich bin damals durch das Lesen der Bibel Christ geworden, als junger Mann. Die Möglichkeit, jeden Tag einfach so Gottes Wort zur Hand zu nehmen, ist schlicht atemberaubend.
Überlegt doch mal: Gott hat uns eine eigene Bedienungsanleitung für die Realität geschrieben. Die Bibel erklärt, woher alles kommt. Sie sagt sogar das Ende der Zeit voraus und erklärt, warum die Welt so ist, wie sie ist. Außerdem zeigt sie uns, wie wir leben sollen und welchen Ausweg es aus der Verstrickung von Sünde und Hölle eigentlich gibt.
Sie erklärt uns, wer und wie Gott ist, warum wir Menschen so sind und wer Jesus Christus tatsächlich ist. Lass das mal auf der Zunge zergehen: Bei all dem müssen wir nicht rätseln oder auf vermeintliche Eingebungen, trügerische Bauchgefühle oder Hörensagen zurückgreifen. Gott sagt uns tatsächlich, wie es ist.
Wow, diese Faszination für die Bibel möchte ich hier weitergeben. Deshalb heißt das Bibelfit-Projekt ja auch so. Auf diesem Kanal gibt es schon tonnenweise Material dazu. Für die nächsten Monate habe ich noch richtig abgefahrene Sachen geplant, damit du von deiner Bibel fasziniert sein kannst. Das wird richtig gut.
Drück gerne die Glocke unter diesem Video, dann wirst du über neue Inhalte informiert. Ich denke, solange unser Bild von der Realität, von Gott, von uns selbst und von Jesus Christus von der Bibel geleitet wird, wird unsere Kompassnadel im Glauben grundlegend stimmen. So laufen wir zumindest in die richtige Himmelsrichtung.
Gefährlich wird es, wenn wir die Bibel selektiv behandeln. Denn dann fangen wir automatisch an, Teile davon zu vernachlässigen. Diese Gefahr besteht für jeden von uns, auch für mich. Deshalb ist das Bibellesen im christlichen Leben so absolut unverzichtbar.
Wir Christen leben aus dem Wort. Im 21. Jahrhundert können wir Gott dankbar sein, dass wir diese Worte von Jesus gesammelt und aufgezeichnet vorliegen haben. Sie sind jederzeit für jeden zugänglich. Andere Christen zu anderen Zeiten haben buchstäblich ihr Leben dafür gegeben.
Und wir heute? Wir scrollen lieber fünfzehn Minuten lang durch Instagram, als zehn Minuten unsere Bibel zu lesen. Und das sage ich mir an manchen Tagen selbst ganz genauso.
4. Beten oder Bibel lesen?
Viertens: Beten oder Bibel lesen.
Wird es Zeit, dass ich mal etwas Kontroverses sage? Nein, Spaß beiseite. Eine persönliche Anmerkung – und ich bitte um Entschuldigung, falls sie etwas haarig klingt. Ich sage das aus einer Not heraus, die ich wahrnehme. Pass mal auf: Manche Leute erzählen und schreiben hier, dass sie in einer Woche oder in einem Monat mehr Zeit mit Beten verbringen als mit Bibellesen. Das verstehe ich, und vielleicht ist das auch ein bisschen eine Frage des Persönlichkeitstyps.
Ich denke aber nicht, dass das eine gute Idee ist. Für alle, die jetzt noch nicht abgeschaltet haben, hier die Begründung: Zum einen ist das so, als hätten die Jünger damals mehr Zeit damit verbracht, auf Jesus einzureden, anstatt einfach mal die Klappe zu halten, seine Worte zu hören und von ihm zu lernen. Das haben sie nicht gemacht.
Zum anderen besteht einfach eine logische Gefahr: Wenn ich mehr bete, als ich Bibel lese, dann besteht im schlimmsten Fall die Gefahr, dass ich gar nicht mehr weiß, zu welchem Gott ich wirklich bete.
Weißt du, und Wunder und Offenbarungen mal außen vor gelassen: Bibel lesen ist schlicht die einfachste und beste Garantie für die allermeisten Menschen, wirklich zu wissen, wer und wie Gott ist.
Warum ist das so wichtig? Weil wir nur so, denke ich, sicherstellen können, dass wir wirklich Gott anbeten – wirklich ihn –, anstatt uns in einer gefallenen Schöpfung, in unseren häufig verwirrten Köpfen (das geht mir ja genauso) und unseren oft beeinflussbaren und unsteten Herzen ein eigenes Gottesbild aufzubauen.
So vermeiden wir, dass wir statt des lebendigen Gottes lieber unser eigenes Gottesbild anbeten. Denn das wäre die Autobahnauffahrt zur Esoterik, und damit wollen wir uns nächstes Jahr noch mehr beschäftigen.
Drückt gern die Glocke unter diesem Video, dann wird euch das auch angezeigt.
5. Wann die Bibel lesen?
Fünftens: Wann die Bibel lesen?
Viele von uns haben im Laufe der Jahre geschrieben, wie wichtig es für sie geworden ist, die Bibel tatsächlich morgens als Erstes zu lesen. Dabei sollte man nicht vorher das Handy einschalten, keine großen Gespräche führen, keine To-do-Listen erstellen, erst recht keine Musik hören und schon gar nicht Nachrichten oder andere Medien konsumieren. Stattdessen sollte man so früh wie möglich seinen Geist von Gott füllen lassen, bevor alles andere – und natürlich auch die Welt – auf uns einstürmt und unseren Geist beeinflusst.
Natürlich ist das, zum Beispiel wenn man ein Säugling oder ein Baby zu Hause hat, nicht immer zu hundert Prozent umsetzbar. Das ist klar. Aber diesen Vorsatz zu haben, halte ich genauso wie viele von euch für sehr wichtig. Das kann ich aus ganzem Herzen nur bestätigen.
Ich möchte noch ergänzen, dass es meiner Meinung nach auch nicht ideal ist, die Bibel nachts vor dem Schlafengehen zu lesen. Warum? Als Erwachsener ist man meistens zu müde oder beginnt, mit sich selbst zu verhandeln, ob man es an diesem Tag wirklich noch machen will. Man fragt sich, ob einem die zwanzig Minuten Schlaf nicht wichtiger sind, und so gerät man in allerlei innere Konflikte.
Ich empfehle daher, das Bibellesen zwei bis drei Stunden vor dem Schlafengehen zu machen. So ist man noch gut aufnahmefähig, und es gibt keine Probleme durch Schlafmangel oder andere Konflikte.
6. Welche Bibelübersetzung?
Und sechstens: Welche Bibelübersetzung?
Die ersten Male habe ich die Bibel tatsächlich in einer ziemlich umständlichen Übersetzung gelesen. Für mich war das damals als Neuling, als jemand, der gerade frisch zum Glauben gekommen war, eine große kognitive Belastung. Ich brauchte für vieles mehrere Anläufe, um es überhaupt zu lesen, und selbst dann verstand ich es oft nicht. Das hat sehr viel Mühe und Stress verursacht. Rückblickend war das ehrlich gesagt total unnötig. Das waren alles hausgemachte Schwierigkeiten.
Tatsächlich ist es so, und ich habe viel darüber nachgedacht: Heute empfehle ich unbedingt, für die ersten Male eine einfache und niedrigschwellige Übersetzung zu wählen. Auch wenn das, und ich weiß, das ist umstritten, zum Beispiel die Hoffnung für alle ist. Ich glaube, es ist besser, eine Hoffnung für alle zu haben, die du wirklich in vier Monaten durchlesen kannst, als zum Beispiel eine Schlachter 2000 zu nehmen, bei der du nach einem halben Jahr immer noch nicht über das Buch Levitikus hinaus bist.
Lass mich dir begründen, warum ich das denke. Der Grund ist, dass man die Bibel aus meiner Sicht vom Großen zum Kleinen lesen muss. Das heißt, von der Heilsgeschichte ausgehen, vom Ganzen zu den Teilen, vom Wald zu den Blättern.
Nach meiner Erfahrung ist das der Hauptgrund, warum Menschen mit dem Bibellesen erst nachlassen oder irgendwann sogar aufhören. Sie wollen von vorne anfangen und geben spätestens im Buch Levitikus auf. Das ist auch total verständlich, denn dann sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, wenn man sich ständig Gedanken darüber macht, wie viel Fett an der Niere beim Brandopfer erlaubt ist.
Das ist hohl. Das bringt mir als Bibelleser im 21. Jahrhundert, der zum ersten Mal versucht zu verstehen, worum es in der Heilsgeschichte geht, nichts.
Deshalb denke ich, wir müssen beim Bibellesen erst mal Strecke gewinnen, wir müssen erst Meter machen. Solange wir dieses Koordinatensystem in der Heilsgeschichte nicht haben – in der Philosophie spricht man vom Referenzrahmen – solange wir dieses Koordinatensystem nicht haben, um die einzelnen Punkte später darin einzuordnen, ist es müßig oder sogar hohl, einzelne Punkte der Bibel interpretieren zu wollen.
Wie soll ich das machen, wenn ich den Rahmen gar nicht kenne? Das funktioniert gar nicht.
Deshalb ein gut gemeinter Tipp: Mach es mit einem gescheiten Bibelleseplan, der bei den wichtigsten Dingen anfängt und mit dem du dann selbst die Details einordnen kannst.
Diesen Tipp kannst du dir einfach mitnehmen. Klick dafür auch den Link unter dem Video.
7. Dranbleiben und Geduld haben
Auch nach vielen Erfahrungsberichten, die ich persönlich nur bestätigen kann, beginnt ein echtes Verständnis der Bibel und ihrer großen Zusammenhänge häufig erst beim dritten Durchlesen.
Dann gehen einem viele große und kleine Lichter auf, und es kann sich einem eine völlig neue Welt erschließen.
Deshalb hier der wichtigste Bibellesetipp von allen. Und das meine ich, trotz aller flapsigen Formulierungen, zu hundert Prozent ernst: einfach dranbleiben. Perfektionismus hat keine Chance.
Sobald du auf eine Stelle stößt, die du nicht sofort verstehst, einfach weiterlesen.
