Der Ostermorgen nach Markus
Der Ostermorgen, wie der Evangelist Markus ihn berichtet, beginnt damit, dass Maria Magdalena, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome am Sabbat aromatische Öle kauften, um Jesus zu salben.
Am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging, gingen sie zum Grab. Sie fragten sich, wer den Stein vom Eingang des Grabes wegrollen würde. Doch als sie hinschauten, sahen sie, dass der Stein bereits weggerollt war. Er war ein großer Stein.
Sie gingen in das Grab hinein und sahen einen jungen Mann auf der rechten Seite sitzen. Er trug ein weißes Gewand. Die Frauen waren sehr erschrocken.
Der junge Mann sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Seht den Ort, wo sie ihn hingelegt hatten.“ (Markus 16,1-6)
Die Begegnung mit dem leeren Grab
Mehekthambeiste Jesun zähteite, ton Nazarenon, ton Estauromennon, Egerthe, uck esten Hore, ide, hotopos, hopfu ekathesen auton.
All hübagete, erbete teus mathetais autu, kaitor Petro, hoti proage Hümars esten Galilean, ekei auton obserte, kathos eben Hümin, ke exerthu sei Tachy.
Die Reaktion der Jünger
Effygon apotumne meiu, echende autas „trammos, kai extasis, kai udeni, udenepon, ephobounto gar.
Segenswünsche zum Auferstehungsfest
Ich wünsche dir ein gesegnetes Auferstehungsfest.
