Gliederung
I. Eine aussichtslose Lage (6, 24-33)
- ANWENDUNG
II. Die unglaubliche Hoffnung (7, 1-2)
- ANWENDUNG
III. Die Flucht nach vorne (7, 3-5)
- EVANGELISATION
IV. Tag der guten Botschaft (7, 6-11)
- ANWENDUNG
Einleitung
Eine aussichtslose Lage (6, 24-33)
Einmal mehr befand sich Israel in einer aussichtslosen Lage. Die
Hauptstadt des Nordreichs wurde vom aramäischen Heer unter der Führung
des Königs Ben-Hadad belagert.
Das starke Heer belagerte Samaria, das ohnehin schon von einer
grossen Hungersnot heimgesucht wurde. So bot sich die Strategie an,
den Ort zum umlagern und zu warten, bis das Volk in Samaria
ausgehungert war und so geschwächt, dass es einem Angriff keinen
Widerstand mehr leisten konnte. Natürlich wusste Ben-Hadad nicht wie
lange die Vorräte in Samaria reichten, zu lange durfte die Belagerung
auch für ihn nicht dauern, denn das würde die Kampfmoral seiner
Krieger beinträchtigen.
Während dieser Belagerung stiegen die Preise für Lebensmittel ins
Unermessliche!
Die Nahrungsmittel in der Stadt wurden so knapp, dass man schliesslich
für einen Eselskopf 80 Silberstücke und für eine Handvoll Taubendreck 5
Silberstücke zahlen musste. (2. Könige 6, 25) Taubenmist ist vermutlich eine Bezeichnung für sehr minderwertige
Speisen.
Als nun der König über die Stadtmauer lief, um sich eine Übersicht
über die verheerende Lage zu verschaffen.
Eines Tages, als der König von Israel gerade die Stadtmauer inspizierte,
rief eine Frau ihm zu: »Hilf mir doch, mein Herr und König!« (2. Könige 6,
26)
Der König wehrt ab:
Der entgegnete: »Hilft dir der HERR nicht, wie soll ich dir dann helfen?
Es ist kein Getreide mehr da und auch kein Wein. (2. Könige 6, 27) Er konnte dieser Frau keine Lebensmittel beschaffen. Doch sie wollte
keine Lebensmittel. Sie wollte einen Rechtsspruch. Sie rief ihn als
Richter an und so schilderte sie ihm ihr Problem:
Oder bedrückt dich etwas anderes? « Da zeigte sie auf eine andere Frau und
rief: »Diese Frau da hatte zu mir gesagt: 'Gib deinen Sohn her, den essen
wir heute; morgen essen wir dann den meinen.' (2. Könige 6, 28)So haben wir also meinen Sohn gekocht und aufgegessen. Als ich aber am
folgenden Tag zu ihr sagte: 'Gib deinen Sohn her, wir wollen ihn essen', da
hatte sie ihn versteckt!« (2. Könige 6, 29) Wie grässlich ist allein schon diese Vorstellung! Was braucht es
wohl, dass Mütter bereit sind ihre eigenen Kinder zu verspeisen.
Wie haltlos werden Menschen, die in Not sind. Sie kennen keine
Grenzen mehr, sie verlieren allen Respekt. Wenn es ums nackte
Überleben geht, werden Menschen oft wie Tiere, reissende Bestien.
Der König konnte kaum fassen, was er hier zu hören bekam. Aus
Entsetzen und Empörung, zerriss seine Kleider.
Und das Volk sah, dass er darunter ein härenes Tuch um seinen Leib
geschlungen hatte. Ein Ausdruck der Busse.
Jetzt packte ihn die Wut. Die Wut auf den Propheten Elisa. Er wollte
zu ihm hin gehen, um ihn zu köpfen. Die Wut richtet sich
eigenartigerweise nicht auf diese Frauen, sondern auf den Propheten.
Elisa muss als Sündenbock dienen.
Bei Elisa angekommen, schien sich der König etwas beruhigt zu haben,
denn er sagte zu Elisa:
Elischa hatte noch nicht ausgeredet, da erschien auch schon der König
bei ihm und rief: »Wie kann ich noch weiter darauf warten, dass der
HERR uns hilft? Er selbst hat uns doch in dieses Unglück gestürzt!« (2.
Könige 6, 33)
Er schien auf dem Weg zu Elisa eingesehen zu haben, dass nicht Elisa
diese Not über das Volk kommen liess, sondern dass Gott selbst
dahinter stand.
Vielleicht wurde er auf dem Weg zu Elisa darauf aufmerksam gemacht,
dass bereits Mose schrieb, dass Israel an einen solchen Tiefpunkt
kommen wird, wenn sie Gott verachten. Mose schrieb:
In der Hungersnot, die während der Belagerung in euren Städten
herrscht, werdet ihr das Fleisch eurer eigenen Kinder essen, der Söhne
und Töchter, die der HERR, euer Gott, euch geschenkt hat.
(Deuteronomium 28, 53) Nach dem ersten Wutanfall, gelangte der König offenbar zu einer
gewissen Einsicht. Er sah nicht mehr im Propheten den Sündenbock,
sondern er anerkennt, dass dies Unheil von Gott kommt. Ob er begriffen
hatte, dass diese Situation eine Folge der Sünde, des Götzendienstes
des Volkes war, ist ungewiss.
1 Anwendung
Eine Lektion, die wir Christen gerne unterschätzen. Es ist aber
nicht nur eine alttestamentliche Lehre, dass Ungehorsam und Sünde
Gottes Missfallen hervorruft. Klar, Gott möchte eigentlich, dass es
uns gut geht, doch ist der Segen auch von unserem Verhalten abhängig.
Es geht uns oft so, wie jenem kleinen Jungen.
Die Eltern wollten am Abend noch ausgehen. Die Grossmutter sollte den
Kleinen ins Bett bringen. Beim Abschied sagte der Vater scherzend zu
seinem Jungen: Pass mir auf die Oma auf!" Später beim Abendgebet hörte
die erstaunte Grossmutter folgende Worte: Lieber Heiland, behüte bitte
Mutti und Vati – die Oma habe ich übernommen!" Bsp.1313.
Gerne behalten wir die Herrschaft selber und sind dann erstaunt und
vielleicht sogar über Gott ärgerlich. Paulus warnt uns aber, den
Galatern schrieb er:
Macht euch nichts vor! Gott lässt keinen Spott mit sich treiben. Jeder
Mensch wird ernten, was er gesät hat. (Galater 6, 7) Das sagt Paulus den Christen. Es gilt für alle Menschen, ob Christ
oder nicht. Dem Timotheus schrieb er:
Denn die Liebe zum Geld ist eine Wurzel, aus der alles nur erdenkliche
Böse hervor wächst. Schon mache sind vom Glauben abgeirrt, weil sie der
Geldgier verfallen sind, und haben dadurch bitteres Leid übe sich
gebracht. 1. Timotheus 6, 10.
Wir können in unserem Leben in Situationen geraten, die völlig
ausweglos sind, es könnte dann sein, dass wir selbst daran schuld sind
und wir nicht einfach Gott die Verantwortung dafür übertragen können.
Die unglaubliche Hoffnung (7, 1-2)
Elisa antwortet nun dem König:
Darauf sagte Elischa zu allen Anwesenden: »Hört das Wort des HERRN! So
spricht der HERR: 'Morgen um diese Zeit sind im Tor von Samaria vier
Kilo Weizenmehl und zehn Kilo Gerstenkörner für ein Silberstück zu
kaufen!'« (2. Könige 7, 1) In nur 24 Stunden soll sich alles zum Besseren gewendet haben. Da wo
der Eselskopf achtzig Silberstücke kostete, sollen neu 4 Kilo
Weizenmehl für lediglich ein Silberstück zu kaufen sein?
Wo man für eine Handvoll Taubenmist fünf Silberstücke bezahlte,
sollte man in kürze für 10 Kilo Gerstenkörner nur noch ein Silberstück
bezahlen?
Dies übersteigt alle menschliche Vorstellungskraft. Der Offizier,
der den König begleitete glaubte das nicht und spöttisch erwiderte er:
Der Offizier, der den König begleitete, gab zurück: »Das ist unmöglich,
selbst wenn der HERR Fenster in den Himmel machen würde! «Elischa sagte
zu ihm: »Du wirst es mit eigenen Augen sehen, aber nicht mehr davon
essen!« (2. Könige 7, 2) Es gibt in seinen Augen kein so grosses Wunder, das in dieser
unvorstellbar kurzen Zeit die Situation verändern könnte.
Elisa wusste aber, dass es so kommen wird. So antwortete er ihm auf
seine spöttische Bemerkung:
Der Offizier, der den König begleitete, gab zurück: »Das ist unmöglich,
selbst wenn der HERR Fenster in den Himmel machen würde!« Elischa sagte
zu ihm: »Du wirst es mit eigenen Augen sehen, aber nicht mehr davon
essen!« (2. Könige 7, 2) Elisa war sicher, dass das, was ihm Gott gesagt hatte, eintreten
wird. Er wusste: Gott ist nichts unmöglich.
1 Anwendung
Das war das Problem der Israeliten, dass sie ihrem Gott nicht
vertrauten. Sie waren ungehorsam und meinten sie müssten immer alles
selber an die Hand nehmen und scheuten sich dabei nicht andere Götter
zu verehren.
Gott besitzt aber alle Macht, er allein kann in ganz verfahrenen
Situationen Wendungen schenken, die wir uns gar nicht vorstellen
können. Das wusste Elisa.
Besonders verwunderlich ist, dass Gott seinem Volk hilft, obwohl es
ihn verlassen hatte. Das ist eben die unfassbare Liebe Gottes.
Wenn es Gott zum Äussersten kommen lässt, so wissen die Kinder
Gottes: Er wird das Ziel erreichen. Wenn es so aussieht, als ob das
Böse den Sieg davon tragen wird, so wissen wir, Gott wird den Sieg
davon tragen. Wie es im Psalm 33 heisst:
Was der HERR sagt, ist zuverlässig, er beweist es durch seine Taten.
(Psalm 33, 4)
Die Flucht nach vorne (7, 3-5)
Interessant, jetzt wird unser Blick auf Menschen gerichtet, die Gott
einsetzt, um sein Versprechen einzulösen. Es sind auch diesmal nicht
die grossen und angesehen Leute, sondern es sind einmal mehr
ausgestossene und verachtete Menschen. Vier aussätzige Männer, die vor
den Toren der Stadt sitzen.
Ihre Lage war genauso aussichtslos wie die der Menschen innerhalb
der Stadt, nur dass sie nicht einmal den Schutz der Stadtmauer hatten.
Sie hatten für Ihr Leben keine Perspektive mehr. So überlegen sie:
In die Stadt zu gehen hat keinen Sinn, dort können wir auch nur
verhungern. Gehen wir ins Lager der Syrer! Wenn sie uns am Leben
lassen, haben wir Glück gehabt, und wenn nicht - sterben müssen wir
sowieso.« (2. Könige 7, 4) Wir sterben sowieso, die einzige Hoffnung, die wir noch haben ist
die, dass uns die Aramäer am Leben lassen.
So machten sie sich in der Abenddämmerung auf, um in das Lager der
Aramäer zu laufen.
1 Evangelisation
Die aussichtslose Lage dieser Männer entspricht dem Leben von uns
Menschen. Viele Menschen leben in einer solchen Aussichtslosigkeit.
Ihr Leben ist leer. Es gibt keine wirklichen Perspektiven, man kann
eigentlich nur darauf warten zu sterben.
Glücklicherweise ist das nicht die ganze Wirklichkeit. Es gibt einen
Weg, eine Flucht nach vorne.
Jesus ist gekommen, dass wir das Leben haben.
Wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um
meinetwillen verliert, der wird es retten. Lukas 9, 24.
Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Menschen bereit sind ihr
Leben zu verlieren. Sie suchen überall Sinn und Ziel, nur nicht bei
dem, der es ihnen geben kann und geben will.
Tag der guten Botschaft (7, 6-11)
Nun treffen sie eine überraschende Situation an: Im feindlichen
Lager waren keine Aramäer, sie liessen offenbar alles stehen und
liegen und flohen.
Der HERR hatte die Syrer einen Lärm hören lassen, wie wenn ein grosses
Heer mit Pferden und Streitwagen anrückt. Da hatten sie sich gesagt:
»Gewiss hat der König von Israel die Könige der Hetiter und die Könige
von Ägypten mit ihren Truppen zu Hilfe gerufen; die wollen uns jetzt in
den Rücken fallen!« (2. Könige 7, 6) Darum hatten sie bei Anbruch der Dunkelheit die Flucht ergriffen und
rannten um ihr Leben. Ihre Zelte, ihre Pferde und Esel, das ganze
Lager, so wie es war, hatten sie zurückgelassen. (2. Könige 7, 7) Die Angst dieser Männer war so gross, dass man auf dem Weg zum
Jordan viele Gegenstände fand, die sie auf der Flucht wegwarfen, um
sich zu entlasten. (7,15).
Das Lager war also leer und für die vier Aussätzigen begann ein
grosses Fest. Sie assen und tranken, sie versteckten für sich
Wertsachen und schwelgten in ihrem Glück.
Nachdem sie satt waren sagten sie sich aber:
Dann aber sagten sie sich: »Das ist nicht recht, was wir da tun. Heute
ist ein grosser Tag, wir haben eine gute Nachricht zu überbringen. Wenn
wir die auch nur bis morgen für uns behielten, würden wir uns schuldig
machen. Kommt, wir gehen in die Stadt, zum Palast des Königs, und
melden dort, was geschehen ist!« (2. Könige 7, 9) Sie merkten, dass sie das nicht einfach für sich behalten durften,
denn sie hatten es nicht einmal erarbeitet, sondern einfach geschenkt
bekommen. Die Fülle der Schätze in diesem Lager hätten sie gar nie
ausschöpfen können.
Sie erkannten ihre eigene Verantwortung, dass sie das keinesfalls
für sich behalten dürfen, sonst würden sie sich sogar schuldig machen.
Sie liefen also nach Samaria und meldeten ihre Entdeckung und wie
Elisa gesagt hatte erhielt man vier Kilo Weizenmehl ein Silberstück
und 10 Kilo Gerstenkörner für ein Silberstück.
1 Anwendung
Sie erkannten in dieser Entdeckung Gottes Handeln und dass es eine
Schuld wäre, wenn sie diese Entdeckung für sich behalten würden.
Genauso ist es mit unserem Glauben. Wer Jesus begegnet ist, hat
einen grossartigen und unerschöpflichen Schatz entdeckt. Wie Paulus
den Kolossern sagte:
In Christus sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.
(Kolosser 2, 3) Oder wie wir im Johannesbrief lesen:
Wer den Sohn Gottes hat, hat auch das Leben. Wer aber den Sohn nicht
hat, hat auch das Leben nicht. (1. Johannes 5, 12) Wer diesen grossen Schatz entdeckt hat, der kann doch nicht
schweigen und alles für sich behalten wollen. Der muss hingehen und
den anderen von dieser Entdeckung erzählen.
Paulus sagte darüber:
Mein Ruhm besteht ja nicht darin, dass ich das Evangelium verkünde. Das
ist schliesslich eine Verpflichtung, der ich nicht ausweichen kann –
wehe mir, wenn ich sie nicht erfülle! 1. Korinther 9, 16.
Die Liebe, die uns Gott geschenkt hat, soll uns dazu leiten,
mitzuteilen, was wir entdeckt haben. Wie Paulus sagt:
Denn die Liebe Christi drängt uns, da wir erkannt haben: Einer ist für
alle gestorben, also sind alle gestorben. (2. Korinther 5, 14) Wenn wir nicht handeln, so laden wir Schuld auf uns, weil wir
egoistisch das geniessen wollen, was Gott geschenkt hat und die
anderen nicht einladen.
Genau diesen Aspekt betont unsere Gemeindvision, die jeder von
auswendig können sollte:
Wir wollen mit Menschen wachsen, die durch Begegnungen mit uns zu Jesus
finden.
Es ist genau das, was Jesus über seine Sendung sagte, als sich die
Pharisäer und Schriftgelehrten daran störten, dass er sich mit
Zöllnern und Sündern an einen Tisch setzte:
Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin
nicht gekommen, um Gerechte zu rufen; ich bin gekommen, um Sünder zur
Umkehr zu rufen. Lukas 5, 31-32 Ich merke dann, dass es Christen gibt, die diesen Auftrag
hinterfragen und sagen möchten, man würde die bereits gläubigen
Christen dabei vernachlässigen, denn Gemeinde dürfe nicht auf Menschen
ausgerichtet sein, die Jesus noch nicht kennen.
Suchergemeinde ist für diese Christen ein Begriff für
Oberflächlichkeit. Aber wir können auch von Findergemeinde sprechen.
Wir sind nämlich eine Gemeinde, in der man Jesus finden kann.
Ich weiss nicht jeder ist ein Evangelist aber wir können dies mit
einem Fussballspiel vergleichen:
Beim Fussballspielen läuft der Ball über viele Stationen, von Spieler
zu Spieler, und nur einem gelingt der Torschuss - der aber wäre ohne
die vorausgegangene Ballstafette unmöglich gewesen. Bei manchen
Menschen fällt der entscheidende "Torschuss" vielleicht in einer
Evangelisation, im Nachgespräch zu einer Predigt, aber viele kleine
Erlebnisse haben sie darauf vorbereitet. Manchmal versäumen wir es, den
Ball weiterzureichen, den kleinen Beitrag zu leisten, weil wir uns gern
selbst in die Torschützenliste eintragen möchten, ohne dass die
Situation bereits reif dafür ist; oder weil wir meinen, Gott verlange
von uns um jeden Preis einen Torschuss, obwohl er nur einen Steilpass
erwartet.
Schluss
Zusammenfassung
So möchte ich Euch einladen es den Aussätzigen gleich zu machen, die
sagten:
Dann aber sagten sie sich: »Das ist nicht recht, was wir da tun. Heute
ist ein grosser Tag, wir haben eine gute Nachricht zu überbringen. Wenn
wir die auch nur bis morgen für uns behielten, würden wir uns schuldig
machen. Kommt, wir gehen in die Stadt, zum Palast des Königs, und
melden dort, was geschehen ist!« (2. Könige 7, 9) Beteiligen wir uns doch an diesem Auftrag, den uns Jesus
anvertraute. Verbreiten wir die gute Botschaft des Evangeliums, denn
Wir müssen (wollen) mit Menschen wachsen, die durch Begegnungen mit uns
zu Jesus finden.
