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SoBS 2026 1Kor 7,25-40 (1/2)

Predigt Jürgen Fischer
21.07.2026
SerieTeil 1 / 2SoBS 2026 1Kor 7,25-40
Heiraten oder lieber frei bleiben? Paulus schaut nicht auf Regeln, sondern auf deine Lebenslage: begrenzte Zeit, echte Verantwortung und die Frage, was dich wirklich trägt.

Einführung und seelsorgerlicher Rahmen

Sommerbibelschule 2026
Es geht weiter im ersten Korintherbrief: Theologie, die dich im Glauben wachsen lässt. Nachfolge praktisch – dein geistlicher Impuls für den Tag.
Mein Name ist Jürgen Fischer, und ich darf euch zwei Wochen lang die Predigten der Sommerbibelschule 2026 präsentieren. Es soll heute um 1. Korinther 7,25-40 gehen. Vielleicht schlagt ihr einfach den Text in euren Heften auf.
Wenn ich an diesen Text denke, dann ist das für mich der Inbegriff eines seelsorgerlichen Textes. Das Thema selbst lautet: Jungfrauen. Soweit wir das Problem rekonstruieren können, handelt es sich um unverheiratete, verlobte Frauen, die sich zusammen mit ihrem Verlobten die Frage stellen, ob sie heiraten sollen. Im Hintergrund in der Gemeinde stehen Kräfte, die das Heiraten als Sünde hinstellen.
Und Paulus antwortet in diesem ganzen Text extrem vorsichtig und extrem mehrschichtig. Einerseits weiß er um die Vorzüge vom Single-Sein, andererseits möchte er nicht den Eindruck vermitteln, dass Heiraten Sünde wäre. Und ihr müsst im Text darauf achten, wie vorsichtig er an der Stelle formuliert.
Warum ist dieser Text wichtig? Er zeigt, wie man in der Seelsorge nicht einfach seine eigene Überzeugung zum Maßstab machen darf. Gute Seelsorge macht Folgendes: Sie betrachtet den jeweiligen Fall, sie stellt die verschiedenen Seiten des Problems dar und überlässt dann die Entscheidung dem Betroffenen. Und natürlich geht es hier nicht um Sünde, es geht um Abwägung. Wenn es Sünde wäre, kann ich die Entscheidung natürlich nicht überlassen.
Schauen wir uns 1. Korinther 7,25 mal an:
Über die jungen Frauen aber habe ich kein Gebot des Herrn; ich gebe aber eine Meinung, als einer, der vom Herrn die Barmherzigkeit empfangen hat, vertrauenswürdig zu sein.
Es gibt kein Gebot des Herrn. Also: Zum Thema, ob man in wirtschaftlich schwierigen Zeiten heiraten soll, hat der Herr Jesus nichts gesagt. Ich kann jetzt als Seelsorger eine Meinung haben, auch eine vertrauensvolle Meinung abgeben. Und das würde ich natürlich vor allem dann, wenn ich Apostel bin; meine Meinung hat schon auch Gewicht. Aber es ist wichtig, dass wir das verstehen: Es ist kein Gebot des Herrn. Es bleibt eine Meinung.
Und deswegen lasst uns ganz grundsätzlich bitte: Wo es keine Gebote Gottes gibt, auch keine neuen Gebote aufstellen. Also wenn der Herr Jesus zu einer Sache nichts gesagt hat und es sich nicht klar bei der Sache um Sünde handelt, dann müssen wir ganz, ganz vorsichtig sein, wenn wir Leuten Ratschläge geben. Und wir müssen immer darauf bestehen, dass das, was wir sagen, tatsächlich unsere Meinung ist. Egal, wie überzeugt wir sind, egal, wie sehr wir das genau so leben, egal, warum wir denken, das müsste jeder so tun: Es bleibt erst einmal eine Meinung.
Frage: Was meint Paulus? 1. Korinther 7,26:
Ich meine nun, dass dies um der gegenwärtigen Not willen gut ist, dass es für einen Menschen gut ist, so zu sein.
Also, wir wissen nicht genau, worin die Not besteht, auf die Paulus hier anspielt. Vielleicht ist es die Hungersnot, die 51 nach Christus dort in der Gegend stattgefunden hat. Das könnte sein. Aber es gibt irgendeine gegenwärtige Not, und Paulus sagt: Weil es diese Not gibt, ist es gut, so zu sein.
Frage: Wie ist so?
Nächster Vers, 1. Korinther 7,27:
Bist du an eine Frau gebunden, so suche nicht loszuwerden. Bist du frei von einer Frau, so suche keine Frau.
Das ist, Achtung, seine Meinung. Wichtig: Das ist seine Meinung. Bist du verheiratet, bleib es. Bist du unverheiratet, suche keine Frau.
Vers 28:
Wenn du aber doch heiratest, so sündigst du nicht, und wenn die Jungfrau heiratet, so sündigt sie nicht. Aber solche werden Bedrängnis für das Fleisch haben; ich aber möchte euch schonen.
Merkt ihr an der Stelle einfach durch die Formulierung, wie Paulus hier den Bereich der persönlichen Verantwortung in seelsorgerlichen Entscheidungen betont? Er sagt: Du bist für solche Entscheidungen selber verantwortlich. Ich kann als Seelsorger zwei Seiten aufzeigen. Und vielleicht habe ich als Seelsorger auch eine klare Präferenz. Aber letztlich bin ich als Seelsorger nicht der Entscheider.
Also auf der einen Seite hat Paulus eine Meinung: Heirate um der gegenwärtigen Not nicht, suche keine Frau. Auf der anderen Seite betont er aber auch, dass all diejenigen, die trotzdem heiraten, nicht sündigen. Nur um dann seine eigene Motivation für seine Präferenz zu präsentieren: Ich möchte euch aber schonen.
Warum schonen? Ganz einfach: Weil mit der Bindung an einen Partner das kommt, was er nennt, Bedrängnis für das Fleisch. Für Paulus ist, Achtung, Single-Sein nicht die höhere Form des Christentums. Aber gleichzeitig weiß er, dass die Bindung an eine andere Person in einer Ehe, vor allem wenn dann auch noch Kinder dazukommen, so etwas die Partnerschaft durchaus problematisch und manchmal tatsächlich auch bedrückend sein kann. Und die beiden Seiten stellt er gegenüber.
Und jetzt betrachtet Paulus das Problem, also Achtung, Problem in Anführungszeichen, das Problem Partnerschaft aus zwei Perspektiven. Auf der einen Seite betrachtet er die Ewigkeit, und dann die Sorglosigkeit.

Die Perspektive der begrenzten Zeit

 1. Korinther 7,29-31
Dies aber sage ich, Brüder: Die Zeit ist begrenzt, sodass künftig die, die Frauen haben, seien, als hätten sie keine, und die Weinenden, als weinten sie nicht, und die sich Freuenden, als freuten sie sich nicht, und die Kaufenden, als behielten sie es nicht, und die, die die Welt benutzen, als benutzten sie sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht.
Jesus sagt, die Zeit ist begrenzt. Interessanterweise steht hier das Wort Kairos. Das ist ein Begriff für Zeit, der eigentlich die Qualität beschreibt. Das heißt: Das, was wir noch an Zeit auf dieser Erde haben, und wir wissen ja nicht, wie lange das für den Einzelnen von uns noch ist, ist eigentlich qualitativ komprimierte Zeit. Uns steht das Ende vor Augen. Wir wissen, es gibt ein Ende, und bis dahin hat jeder von uns einen Auftrag zu erledigen.
Und von daher, weil wir wissen, dass die Zeit begrenzt ist, ändern sich unsere Werte, unsere Prioritäten und unsere Ziele. Also gehen wir als Gläubige mit der Welt und mit ihren Angeboten anders um.
Und jetzt kommt bei Paulus eine ordentliche Portion Rhetorik. Er sagt, dass künftig die, die Frauen haben, seien, als hätten sie keine. Achtung: Paulus will keine Lanze für das Zölibat brechen, und er will auch nicht durchstreichen, was wir gestern im Vortrag von Karl gehört haben. Was er hier tut, ist, er beschreibt eine Spannung. Und zwar eine Spannung, in der der verheiratete Gläubige steht. Weil ich weiß, dass meine Zeit, das Evangelium zu predigen, begrenzt ist, kann ich meine Ehe nicht mit der gleichen Intensität leben wie das irgendein Heidentum.
Ich bin als Christ immer ein Stück hin und her gerissen zwischen auf der einen Seite dem gottgegebenen Auftrag und auf der anderen Seite meiner Ehe. Und deswegen fühlt sich für verheiratete Christen die Ehe auch immer mal wieder so an, als wären wir gar nicht verheiratet. Ja, Sie lieben Ihre Ehe, aber da gibt es noch etwas anderes, das Sie mehr lieben, und deswegen definieren Sie sich nicht über Ihre Ehe.
Und das, was für die Ehe gilt, gilt auch für die Gefühle. Hier heißt es: Und die Weinenden, als weinten sie nicht, und die sich Freuenden, als freuten sie sich nicht. Also egal, ob ich gerade super depri drauf bin oder ob ich gerade mega happy bin: Als Christ entscheiden meine Gefühle nicht darüber, ob ich Reich Gottes baue. Also im Weinen und in der Freude muss Platz sein für das Wichtige, und das ist meine Berufung.
Oder hier: Die Kaufenden, als behielten sie es nicht. Also ich kaufe Dinge, aber ich kaufe sie nicht, um sie zu besitzen. Und ein kleiner Tipp an alle, die irgendeine Sammelleidenschaft haben. Manchmal haben ja Leute so, dass sie Dinge sammeln. Mein Tipp: löst die Sammlung auf, spendet den Betrag. Warum? Na ja, bindet euer Herz nicht an diese Welt und an irgendwelche nichtigen Dinge. Tut es einfach nicht. Und selbst wenn das etwas ganz Banales ist: Euer Herz wird dort sein, wo euer Schatz ist. Und da spielt es keine Rolle, ob das eine Münzsammlung ist, eine H0-Eisenbahn oder irgendetwas anderes. Tut es einfach nicht!
Die Kaufenden, als behielten sie es nicht, und die die Welt Benutzenden, als benutzten sie sie nicht. Also als Christ benutze ich die Welt. Ich bin mit der Bahn hierher gefahren, also bis auf den Teil, den du mich abgeholt hast. Ich habe einen Mac. Ich gehe bei Rewe Lebensmittel einkaufen. Also ich benutze die Welt wie jeder andere. Ich lebe in dieser Welt, aber ich weiß auch: Diese Welt hat die Tendenz, mich zu absorbieren. Sie hat die Tendenz, mich zu manipulieren. Sie hat die Tendenz, mich dazu zu bringen, dass ich mich viel zu viel mit ihren Angeboten beschäftige.
Und die Frage ist dann: Lebe ich als Christ noch aus dieser Distanz heraus? Aus der Distanz dessen heraus, der sagt: Ich lebe in der Welt und ich benutze die Welt, aber ich lasse mich nicht von ihr benutzen. Und ich achte darauf, dass ich mich nicht in diese Welt verliebe.
Warum das Ganze? Warum dieses Distanzierte? Die Antwort ist ganz einfach hier: Denn die Gestalt dieser Welt vergeht. Weder meine Ehe noch meine Gefühlswelt, noch mein Besitz, noch die verführerischen Angebote der Welt dürfen dazu bringen, diesen einen Punkt zu vergessen: Diese Welt vergeht. Sie ist es einfach nicht wert, dass man ihr zu viel Aufmerksamkeit schenkt.
Diese Welt vergeht, und sie wird ersetzt durch eine andere Welt, in der es keine Sünde mehr gibt und keinen Tod mehr, keine Krankheit, keine Tränen, keine Ungerechtigkeit. Aber diese Welt, diese Welt ganz ehrlich: Mein Tipp ist, lebe auf Abstand zu ihr. So viel davon wie nötig, aber nicht so viel, dass sie dich behindert, ein effektiver Botschafter Jesu Christi in dieser Welt zu sein.
Und wenn du merkst, dass diese Welt dir Angst macht, oder wenn du merkst, dass du zu Impulskäufen verleitet wirst, wenn du merkst: Ich bin einer, der stundenlang irgendwie scrollt und sich irgendwelche Shorts und so Zeug anschaut, wenn du nicht mehr damit zufrieden bist, was Gott dir gibt, wenn du vielleicht mehr vom nächsten Urlaub träumst als davon, dass dein Arbeitskollege sich bekehrt, dann steckst du bereits zu tief drin. Dann hat diese Welt dich dazu verleitet, dich viel, viel, viel zu tief mit ihr zu beschäftigen.
Dann mein Tipp: Geh auf Distanz!

Berufung, Ehe und geteilte Verantwortung

Ich hatte gesagt, Paulus behandelt das Problem Partnerschaft aus zwei Perspektiven. Erstens: Für einen Christen bleibt die Ehe eingebettet in das Thema Berufung, und zwar in die Berufung, die Gott mir gegeben hat. Das ist für jeden, denke ich, ein bisschen anders. Meine Ehe ist wertvoll, sie ist von Gott gewollt, aber meine Ehe ist nicht das Zentrum meiner Existenz. Mein Leben kreist nicht um meine Ehe, ich lebe für die Ewigkeit.
Wer verheiratet ist als gläubiger Christ, der wird seine Ehe lieben, er wird sie verantwortlich gestalten und gleichzeitig erkennen, dass mein Dienst für Christus meinen Lebensentwurf ganz massiv mitbestimmt und meine persönlichen Wünsche begrenzt. Das sorgt dafür, dass ich nicht immer Vollgas Ehe leben kann, weil es einfach andere Aufgaben gibt. Das ist die eine Seite, dieser Blick auf die Ewigkeit.
Nochmal: Wir sind in einem seelsorgerlichen Gespräch, und Paulus sagt: Sei dir darüber im Klaren, wenn du darüber nachdenkst zu heiraten, du hast nur begrenzte Zeit. Es geht schon auch darum, diese Zeit hier auszukaufen. Sei dir dessen erst einmal klar, warum du hier bist.
Zweiter Punkt: Sorglosigkeit, 1. Korinther 7,32: „Ich will aber, dass ihr ohne Sorge seid.“ Paulus möchte nicht, dass sie ihr Leben unnötig sorgenvoll machen. Und was jetzt kommt, ist ein ganz nüchterner, aber nicht vorwurfsvoller Vergleich zwischen Verheirateten und Unverheirateten.
 1. Korinther 7,32b: Der Unverheiratete ist für die Sache des Herrn besorgt, wie er dem Herrn gefallen möge. Der Verheiratete aber ist um die Dinge der Welt besorgt, wie er der Frau gefallen möge, und so ist er geteilt. Was macht Paulus? Er stellt zwei Lebenskonzepte gegenüber. Wichtig: Es geht Paulus nicht darum, die beiden Konzepte gegeneinander auszuspielen. Er will beschreiben, er will nicht bewerten. Er will, dass diejenigen, die über eine Heirat nachdenken, einfach die Fakten kennen.
Und mich fasziniert der erste Teil unheimlich, der hier steht: Der Unverheiratete ist für die Sache des Herrn besorgt, wie er dem Herrn gefallen möge. Hier wird mit einer fast unverschämten Selbstverständlichkeit proklamiert, und ich frage mich, ob das heute noch so ist. Wenn du unverheiratet bist, dann ist das klar, oder? Du hast genau einen Fokus im Leben: Wie kann ich dem Herrn Jesus gefallen? Nichts anderes, keine Hobbys, ja, kein Urlaub, keine Karriere. Wenn du unverheiratet bist, gibt es genau einen Fokus: Wie kann ich dem Herrn gefallen? Und das ändert sich nur dann, wenn ich heirate.
Der Verheiratete aber ist um die Dinge der Welt besorgt, wie er der Frau gefallen möge. Also wenn ich heirate, dann gibt es da eine Frau. Und mit der Frau kommen neue legitime Verpflichtungen, einfach deshalb, weil ich ihr gefallen will. Das ist kein Egoismus, sondern das ist das, was Gott vom Ehemann fordert, dass er sich um seine Frau kümmert. Das steht an vielen Stellen in der Bibel: 1. Petrus 3,7, 1. Korinther 7 am Anfang, das hatten wir gestern, 1. Timotheus 5,8 oder zum Beispiel 5. Mose 24,5. Dort heißt es: Wenn ein Mann erst kurz verheiratet ist, soll er nicht mit dem Heer ausziehen, und es soll ihm keinerlei Verpflichtung auferlegt werden. Er soll ein Jahr lang frei sein für sein Haus und seine Frau erfreuen.
Er soll nach dem Jahr natürlich damit nicht aufhören, logisch. Also Gott sagt: Wenn du verheiratet bist, dann erfreue als Mann deine Frau, kümmere dich. Meine Sorge um meine Frau ist Ausdruck meines Gehorsams. Ich sage Ja zu einer Ehe, und damit sage ich auch Ja zu all diesen profanen Dingen, die damit einhergehen.
Und das, was für den Mann gilt, gilt in gleicher Weise auch für die Frau. 1. Korinther 7,34: Die unverheiratete Frau, ich würde hier übersetzen, oder die Jungfrau ist für die Sache des Herrn besorgt, damit sie heilig ist an Leib und Geist. Die Verheiratete aber ist für die Sache des Herrn besorgt, wie sie dem Mann gefallen möge.
Also wieder diese Formulierung ist so herausfordernd. Eine Frau, die Single ist, ja, völlig klar, du hast genau eine Liebe. Überhaupt keine Frage, du liebst den Herrn Jesus. Und zwar gibt es eine Sache, die dich interessiert: Du möchtest das Reich Gottes voranbringen, und zwar mit Leib und Geist. Das heißt, mit deiner ganzen Person möchtest du heilig sein, du möchtest für Gott sein, du möchtest für ihn brennen, das ist dein größtes Ziel, ungeteilt dem Herrn zur Verfügung zu stehen.
Und ich hoffe, ihr versteht, was hier steht, wenn das in deinem Leben nicht so ist. Wenn du sagst, ich bin Single, aber ich habe ganz, ganz viele Sachen, die mich interessieren, und das Reich Gottes, das ist so unter ferner liefen auch ein Punkt, dann würde ich noch einmal überlegen, wie ich das einschätzen muss, wenn ich sage, ich bin Christ.
Also das, was Paulus hier sagt, ist: Wenn du nicht verheiratet bist, gibt es einen Fokus in deinem Leben, genau einen. 100 Prozent Vollgas Jesus lieben, ihm ungeteilt mit Geist und Leib heilig zur Verfügung zu stehen. Mehr hast du nicht, und zwar egal, ob Mann oder Frau.

Abschluss und Ausblick

Das war’s für heute.
Die Sommerbibelschule findet nächstes Jahr vom 8. bis 14. August in Volkenrohr-Darstadt statt.
Der Herr segne dich, erfahre seine Gnade und lebe in seinem Frieden! Amen.

Vielen Dank an Jürgen Fischer, dass wir seine Ressourcen hier zur Verfügung stellen dürfen!

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