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Johannesevangelium 4,43-54 Das Wagnis des Glaubens

Johannes 4,43-5401.01.2021
Serie•Teil 25 / 44Johannes-Evangelium
Glauben heißt nicht, erst Beweise zu sehen. Ein Vater vertraut Jesu Wort, obwohl sein Sohn noch krank ist – und genau daran entscheidet sich, was echter Glaube ist.

Einleitung und Hinführung

Hallo, liebe Geschwister, ich wünsche euch ein wunderbares 2021 und freue mich darüber, dass wir miteinander Gemeinde leben dürfen, dass wir miteinander in diesen merkwürdigen Zeiten Gottesdienst feiern und uns auf Gottes Wort ausrichten dürfen.
Es ist ein großes Geschenk, viel Zeit mit Gottes Wort verbringen zu dürfen. Es ist ein großes Geschenk, dass wir uns in der Gemeinschaft mit dem Wort verbinden dürfen, das uns weise macht, uns die Richtung fürs Leben vorgibt und uns davor bewahrt, dass wir träge oder mutlos werden.
Und deshalb lasst uns zurückgehen ins Johannesevangelium, zurück nach Kana in Galiläa. Ich möchte lesen: Johannes 4,43-46.

Rückkehr nach Galiläa und die Frage nach der Herkunft

Nach den zwei Tagen aber zog er von dort weg nach Galiläa, denn Jesus selbst bezeugte, dass ein Prophet im eigenen Vaterland kein Ansehen hat.
Als er nun nach Galiläa kam, nahmen die Galiläer ihn auf, da sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn auch sie waren zu dem Fest gekommen.
Er kam nun wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte.
Jesus ist auf dem Weg von Judäa im Süden nach Galiläa im Norden. Auf diesem Weg ist er durch Samaria gekommen, und er hat dort Zwischenstation gemacht, weil es eine geistliche Erweckung gab. Diese ist nun so weit abgeebbt, dass er weiterziehen kann, und er kommt nach Galiläa.
Während Jesus in Judäa mit Verfolgung zu kämpfen hat, Verfolgung, die im Verlauf der nächsten Kapitel noch zunehmen wird, so dass wir dann in Kapitel 7 lesen: „Danach zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte nicht in Judäa umherziehen, weil die Juden ihn zu töten suchten“, haben die Galiläer überhaupt kein Problem mit ihm.
Vielleicht sind sie sogar auch ein wenig stolz auf ihn, also auf ihren Rabbi. Jesus ist ja in Galiläa aufgewachsen, er ist einer von ihnen, und sie hatten gesehen, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte. Wir erinnern uns dabei an die Tempelreinigung, und wahrscheinlich gab es einige so nationalstolze Galiläer, die dachten: recht so, weiter so. Und jetzt freuen sie sich. Sie freuen sich darüber, ihn zu sehen.

Zwei Blickwinkel auf Jesu Herkunft

Bleibt für uns nur die Frage: Warum schreibt Johannes, der ja selbst ein Galiläer ist und genau wusste, dass Jesus, Zitat, der Sohn des Joseph von Nazareth war, in seinem Evangelium die Rückkehr Jesu in seine Heimatregion mit dem Vers aus Johannes 4,44: Denn Jesus selbst bezeugte, dass ein Prophet im eigenen Vaterland kein Ansehen hat?
Das ist doch komisch. Wenn man den Vers ernst nimmt, dann müsste doch die Gegend, aus der er kommt und die er gerade verlassen hat, Judäa, genauer gesagt Jerusalem, sein Vaterland sein. Aber Jesus ist doch in Galiläa aufgewachsen. Also wie passt die Idee, den Weggang aus Judäa damit zu begründen, dass ein Prophet kein Ansehen im eigenen Vaterland hat? Wie passt das dazu, dass Jesus genau dorthin geht, wo man eigentlich vermuten würde, dass sein Vaterland ist, nämlich nach Galiläa?
Antwort: Man kann auf zwei Weisen auf Jesus schauen. Einmal kann man, wie Matthäus, Markus und Lukas, seinen Dienst in Galiläa betonen. Aus dieser Perspektive denkt man völlig zu Recht bei dem Begriff Vaterland an Galiläa und bei dem Begriff Vaterstadt an Nazareth. Auch Jesus tut das. In Matthäus 13,57 lesen wir davon. Da heißt es: „Und sie, das sind die Bewohner von Nazareth, ärgerten sich an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet ist nicht ohne Ehre außer in seiner Vaterstadt.“ Hier meint er Nazareth und sein Haus.
Also: Man kann diesen Blickwinkel haben. Jesus ist ein Galiläer. Das ist aber nur ein Blickwinkel.

Die himmlische Herkunft Jesu und die Bedeutung des Tempels

Es gibt einen anderen. Jesus ist nämlich der legitime Nachfahre des Königs David. Er gehört zum Stamm Juda und wurde in Bethlehem, also in Judäa, im Süden, geboren, nicht in Galiläa.
Man kann noch einen Schritt weitergehen und die Frage stellen: Wer ist eigentlich sein Vater? Vielleicht würden wir ganz schnell sagen: na ja, Josef. Das ist falsch. Josef ist sein Adoptivvater. Sein Vater im biologischen Sinn ist Gott selbst. Gott, der Heilige Geist, sorgt, wenn ich das einmal ein wenig biologisch ausdrücken darf, für die Befruchtung der Eizelle. Und so wird das Kind, wie der Engel Gabriel sagt, Sohn des Höchsten oder Sohn Gottes genannt.
Das ist auch der Grund dafür, warum Jesus als Zwölfjähriger, als er im Tempel zurückbleibt und die Eltern ihm deshalb Vorwürfe machen, zunächst gesucht wird, dann aber im Tempel gefunden wird. Und was sagt Jesus dann zu seinen Eltern? Er sagt in Lukas 2,49: „Und er sprach zu ihnen: Was ist der Grund dafür, dass ihr mich gesucht habt? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meines Vaters ist?“
Aha, gehört der Tempel Josef? Eher nicht. Der Tempel gehört aber seinem Vater. Und wenn man ihn vermisst, dann muss man eigentlich nur im Tempel nachschauen. Das Haus in Nazareth, wo er groß geworden ist und aufgewachsen ist, ist das Haus seines Adoptivvaters. Der Tempel ist das Haus seines leiblichen Vaters.

Johannes’ Perspektive auf Glauben und Leben

Und jetzt verstehen wir, warum man den Begriff „Vaterland“ aus zwei Perspektiven betrachten kann. Man kann einerseits an Galiläa denken, und andererseits kann man, wenn man nicht die irdische Seite Jesu betonen will, also Maria, Josef und die Halbgeschwister, auch an Judäa denken: Bethlehem, Jerusalem, die Stadt, die Jesus selbst die Stadt des großen Königs nennt.
Ja, in dem einen Fall würde man also die irdische Seite Jesu betrachten, die Familie, in die er hineingeboren wurde. Auf der anderen Seite würde man die himmlische Seite Jesu betonen, seine eigentliche Herkunft, also den Ort, zu dem er aufgrund seiner Berufung und seiner Vorfahren gehört.
Diese zweite Seite, die uns bei Matthäus, Markus und Lukas vielleicht oft ein Stück weit verborgen bleibt, wird dort nur angedeutet. Sie reden wenig darüber, dass Jesus ein Selbstverständnis hatte als der, der vom Himmel gekommen ist, als Sohn Gottes. Johannes arbeitet das heraus. Und aus dieser himmlischen Perspektive wird tatsächlich Judäa, und ganz besonders Jerusalem mit dem Tempel, der großen Königsstadt, also der Stadt Gottes, zu seinem Vaterland.
Aber zurück nach Kana in Galiläa. Gönnen wir uns ein wenig Drama.

Das zweite Zeichen in Kana

 Johannes 4,46-54
Er kam nun wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Und es war in Kapernaum ein königlicher Beamter, dessen Sohn krank war.
Als dieser gehört hatte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen sei, ging er zu ihm hin und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen. Denn er lag im Sterben.
Jesus sprach nun zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so werdet ihr nicht glauben.
Der königliche Beamte sprach zu ihm: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt.
Jesus sprach zu ihm: Geh hin, dein Sohn lebt.
Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin.
Aber schon während er hinabging, kamen ihm seine Knechte entgegen und berichteten, dass sein Junge lebe. Er erkundigte sich nun bei ihnen nach der Stunde, in der es besser mit ihm geworden sei. Und sie sagten zu ihm: Gestern, zur siebten Stunde, verließ ihn das Fieber.
Da erkannte der Vater, dass es in jener Stunde war, in der Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er glaubte, er und sein ganzes Haus.
Dies tat Jesus wieder als zweites Zeichen, als er aus Judäa nach Galiläa gekommen war.
Das ist also das zweite Zeichen, von dem Johannes uns berichtet. Johannes weiß von mehr Wundern, die Jesus getan hat. Er spricht bereits in 1. Johannes 2,23 von Zeichen, von anderen Zeichen, die Jesus in Jerusalem getan hat. Aber hier haben wir das zweite Zeichen, auf das uns Johannes explizit hinweisen will.

Zweck und Ziel des Johannesevangeliums

Vielleicht erinnert ihr euch noch an die Schreibabsicht des Johannesevangeliums. Johannes 20,30-31:
Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor den Jüngern getan, die nicht in diesem Buch geschrieben sind. Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in oder durch seinen Namen.
Schaut man genau hin, merkt man: Johannes hat zwei Absichten. Er will einerseits zum Glauben einladen. Und er will, dass die, die gläubig geworden sind, durch ihren Glauben Leben haben, das Gott ihnen als ewiges Leben versprochen hat.
Also: Johannes will uns einerseits einladen zum Glauben an Jesus. Und Johannes möchte uns auf der anderen Seite zu einem Glaubensleben einladen, zu Leben durch Jesus. Also: Glaube an Jesus und Leben durch Jesus. Das sind die zwei Perspektiven, die beiden Tiefen.
Wir glauben an Jesus, und wir leben durch Jesus. Beides gehört zusammen. Und beides möchte Johannes in seinem Evangelium bewirken: dass wir verstehen, was Glaube ist, und durch den Glauben Leben haben.
Und wenn Johannes uns von Wundern berichtet, die er Zeichen nennt, weil sie in seiner Berichterstattung von besonderer Bedeutung sind, dann will er genau dazu einladen: Glaube an Jesus und lebe durch Jesus. Darum geht es ihm. Erkennen, dass Jesus der Christus ist, und in der Beziehung zu ihm ewiges Leben finden.
Dazu wurde das Johannesevangelium geschrieben.

Der Glaube des Vaters als Vorbild

Zurück zu unserem Zeichen. Ich lese es noch einmal: Johannes 4, die Verse 46-53.
Und es war in Kapernaum ein königlicher Beamter, dessen Sohn krank war. Als dieser gehört hatte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen sei, ging er zu ihm hin und bat, dass er herabkomme und seinen Sohn heile, denn er lag im Sterben.
Jesus sprach nun zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so werdet ihr nicht glauben.
Der königliche Beamte spricht zu ihm: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt.
Jesus spricht zu ihm: Geh hin, dein Sohn lebt.
Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin. Aber schon während er hinabging, kamen ihm seine Knechte entgegen und berichteten, dass sein Junge lebe. Er erforschte nun von ihnen die Stunde, in der es besser mit ihm geworden sei, und sie sagten zu ihm: Gestern zur siebten Stunde verließ ihn das Fieber.
Er erkannte der Vater, dass es in jener Stunde war, in der Jesus zu ihm sagte: Dein Sohn lebt. Und er glaubte, er und sein ganzes Haus.
Das ist das erste Heilungswunder bei Johannes. Und es ist eine ungewöhnliche Heilung, weil Jesus irgendwie gar nichts tut. Der Sohn liegt im Sterben, der Vater kommt und bittet darum, dass Jesus mitkommt, um den Sohn zu heilen. Die Situation ist wirklich ernst, aber Jesus geht nicht mit. Jesus sagt nur: Geh hin, dein Sohn lebt.
Merkt ihr, der Bericht dreht sich eigentlich überhaupt nicht um Jesus. Jesus sagt zwei Sätze. Das war's. Wer steht im Zentrum der Beschreibung dieses Berichts? Ganz genau, der Vater.
Es ist ein Heilungswunder, daran lässt Johannes keinen Zweifel. Der Sohn wird genau zu der Stunde gesund, in der Jesus zum Vater sagt: Dein Sohn lebt. Aber das ist nicht der Schwerpunkt. Der Schwerpunkt der Geschichte ist nicht, dass Jesus heilen kann oder dass er heilen kann, ohne anwesend zu sein. Der Schwerpunkt der Geschichte, so wie Johannes sie beschreibt, liegt in der Spannung zwischen Sehen und Glauben.

Was echter Glaube bedeutet

Ich lese euch noch einmal die Verse 48 und 50:
Jesus spricht nun zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so werdet ihr nicht glauben.
Der königliche Beamte spricht zu ihm: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt!
Jesus spricht zu ihm: Geh hin, dein Sohn lebt.
Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin.
Das ist der Höhepunkt dieser Geschichte. Johannes möchte uns mit seinem Evangelium erklären, was es heißt zu glauben. Und hier begegnet uns der Vorwurf: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, werdet ihr nicht glauben. Und das ist nicht positiv gemeint.
Dieser Vorwurf trifft auf was? Ja, auf was trifft dieser Vorwurf? Auf einen Vater, der glaubt, ohne ein Zeichen oder ein Wunder gesehen zu haben.
Jesus spricht zu ihm: Geh hin, dein Sohn lebt. Und der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und ging hin.
Einfache Frage: Weiß der Vater, ob sein Sohn lebt? Antwort: Nein, zu diesem Zeitpunkt weiß er es nicht. Er erfährt es erst einen Tag später. Im Text heißt es: Gestern sagten die Knechte: Gestern, zur siebten Stunde, verließ ihn das Fieber.
Der Vater geht, ohne zu wissen, ob der Sohn wirklich gesund geworden ist. Noch eine einfache Frage: Woran sieht man, dass der Vater wirklich glaubt? Antwort: Daran, dass er weggeht.
Aus einem Vater, der eben noch schreit: Herr, komm herab, mein Kind stirbt, beeil dich ein bisschen, ja, mach mal, wird ein Gläubiger, der im Vertrauen auf, auf was? Worauf musste er sein Vertrauen setzen? Auf das Wort. Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging im Vertrauen darauf los.

Glaube als Weg des Vertrauens

Warum ist diese Geschichte von der Heilung des königlichen Beamten für Johannes so bedeutsam? Sie definiert für uns, was Glaube ist.
Glaube im rettenden Sinn ist festes Vertrauen auf das Wort Jesu. Dem wahrhaft Gläubigen reicht das Wort Jesu völlig aus, um loszugehen. Der wahrhaft Gläubige vertraut, ohne zu sehen. Echter rettender Glaube lebt nicht von dem, was er sieht. Echter rettender Glaube vertraut dem Wort Jesu. Und genau das ist es, was uns Johannes in diesem Bericht von dem königlichen Beamten beibringt.
Und noch ein letzter Gedanke: Der Vater glaubt, wenn man genau hinschaut, zweimal. Am Ende heißt es: „Und er glaubte, er und sein ganzes Haus.“ Und deswegen kann man Folgendes formulieren: Ich glaube, um zu glauben.
Also ist Glaube ein total dynamischer Prozess. Ich glaube, um zu glauben. Ich vertraue auf das, was Jesus sagt, um zu erleben, dass sein Wort wahr ist. Das wiederum bewirkt neuen Glauben. So wird Glaube zu einem Prozess, der mein Leben bestimmt. Oder wie es am Ende des Johannesevangeliums heißt: damit ihr durch den Glauben Leben habt.
Du willst wissen, wie ewiges Leben aussieht, also ewiges Leben als das Leben, das ein Gläubiger hat? Ganz einfach: Das ewige Leben, das wir heute schon haben können, ist ein Leben des Glaubens. Es ist ein ständiges Hören auf Gottes Wort, Vertrauen in seine Zusagen, Erleben, dass sein Wort wahr ist, und dann wieder neues Vertrauen, Schritt für Schritt für Schritt.
Wir hören einfach nicht auf, Gott zu vertrauen und im Vertrauen auf sein Wort zu leben. Das heißt es, Christ zu sein.

Fragen für den Austausch in den Gruppen

Für unseren Austausch in den Gruppen drei Dinge, über die ihr euch unterhalten könnt.
Es wäre schön, wenn ihr reihum anfangen würdet mit der Frage: Was wäre euch eigentlich durch den Kopf gegangen, wie hättet ihr euch gefühlt, wenn ihr an der Stelle des Vaters gewesen wäret?
Eine zweite Frage, über die ihr euch unterhalten könnt: Wie hat der Satz des Herrn Jesus „Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so werdet ihr nicht glauben“ dem Vater geholfen, ein klares Verständnis von rettendem Glauben zu finden?
Und dann, wenn ihr noch Zeit habt, schaut euch doch mal Johannes 20,27-29 an. Der Jünger Thomas hat dort auch eine Begegnung mit dem Herrn Jesus, und es geht um Glauben. Die Frage ist: Was haltet ihr von dem Glauben des Thomas, und was hätte Jesus sich an der Stelle gewünscht?
Das war's für heute. Gott segne euch. Amen.

Vielen Dank an Jürgen Fischer, dass wir seine Ressourcen hier zur Verfügung stellen dürfen!

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