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Wachstum ist kein Solo (3/4)

Die Werkzeuge Gottes zur Veränderung
SerieTeil 3 / 3Wachstum ist kein Solo

Wachstum ist kein Solo. Theologie, die dich im Glauben wachsen lässt, nachfolge praktisch dein geistlicher Impuls für den Tag.

Weil gerade ganz viel los ist, gibt es einen Vortrag mit dem Titel: „Wachstum ist kein Solo. Theologie, die dich im Glauben wachsen lässt, Nachfolge praktisch – dein geistlicher Impuls für den Tag.“
Mein Name ist Jürgen Fischer, und in meinem Vortrag geht es um Gott, der uns durch Gemeinde verändert.
Teil drei: Die Werkzeuge Gottes zur Veränderung.

Die drei Mittel, mit denen Gott Veränderung bewirkt

Kommen wir zu unserem dritten Punkt.
Der dritte Punkt: Ich möchte beschreiben, welche Werkzeuge Gott uns an die Hand gibt für Veränderung. Und das sind im Wesentlichen natürlich drei: Gott verändert uns durch das Wort, durch seinen Geist und durch Gemeinde.
Und was ich mir wünsche, ist, dass wir diese drei Dinge nicht gegeneinander ausspielen, sondern dass wir sie zusammenhalten, dass wir begreifen, dass sie eine bildende Einheit sind.
Das heißt: Wenn ich mich mit dem Wort Gottes beschäftige, dann geht es beim Wort Gottes nicht nur darum, dass Gott mich informieren möchte. Das Wort Gottes ist ein Mittel der Heiligung. Im hohenpriesterlichen Gebet in Johannes 17,17 kann man sich das leicht merken, wenn ihr Bibelferse auswendig lernen wollt. Das ist ein kurzer Vers, den man schnell auswendig lernen kann, und er ist leicht zu behalten.
 Johannes 17,17: Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. Für den Anfang ein schöner Bibelvers zum Auswendiglernen. Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.
Gott, in diesem Fall Gott der Sohn, betet zum Vater, dass der Vater die, die an ihn glauben, heiligt, verändert. Und diese Veränderung geschieht durch das Wort, weil das Wort Wahrheit enthält. Und das ist ganz spannend.
Ihr müsst euch vorstellen, wie genial das ist, dass wir Wahrheit in Händen halten. Vorausgesetzt natürlich, dass du sie vernünftig auslegst. Logischerweise kann man auch Stuss aus der Bibel heraus predigen, aber wenn man sie halbwegs vernünftig auslegt, dann hast du Wahrheit in der Hand. Du weißt, was wahr ist.
Man muss das auf der Zunge zergehen lassen, diese Idee in einer Welt, die voller Lüge ist. In einer Welt, in der du Milliarden von YouTube-Videos anschauen kannst, die alle erstunken und erlogen sind, in denen nicht ein Krümel Wahrheit dabei ist, sondern absolute Täuschung. Und dann hältst du ein Buch in der Hand.
Wie schreibt Paulus das in 2. Timotheus 3,16-17? Dort heißt es: Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, könnte man auch übersetzen: reif, zu jedem guten Werk völlig zugerüstet.
Veränderung im geistlichen Leben geschieht nicht da, wo ich mir einen Fünf-Punkte-Plan schreibe, sondern dort, wo ich meine Bibel nehme und sage: Ich schaue mal, was Gott mir zu sagen hat. Und dann darf ich mein Denken, mein Wollen, sogar dein Gefühlsleben und vor allem dein Verhalten danach ausrichten, an dem, was Gott sagt.
Das ist das eine.

Der innere Wandel durch den Geist und die Frage nach dem Gehorsam

Veränderung geschieht durch das Wort, dann durch den Geist. So wie früher in unserem Leben die Sünde uns Impulse gegeben hat und wir diesen Impulsen der Sünde nachgegangen sind, so ist das, wenn die Sünde im Leben herrscht. Das war früher. Vor der Bekehrung herrscht die Sünde.
Ich empfinde etwas, ich bekomme einen Impuls, was weiß ich, werde zornig, und dann werde ich halt zornig. Oder ich werde neidisch, und dann werde ich halt neidisch. Das war früher. Heute ist das anders.
Heute werde ich zornig, und dann gibt es diese leise Stimme im Hintergrund, die sagt: Jürgen, wir haben doch deinen Bibelvers auswendig gelernt, oder? Alle Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und Lästerung sei von euch weggetan, das machen wir doch nicht mehr, oder? Das ist die Stimme des Heiligen Geistes, meist ein bisschen leiser, aber wenn du geistlich unterwegs bist und voll Geistes bist, deutlich zu spüren: Mach das nicht. Das ist jetzt doof, das haben wir früher gemacht, das ist nicht mehr unser Ding, hör auf.
Und jetzt geht es darum: Wenn wir im Geist wandeln, was tun wir dann? Da ist diese Stimme des Fleisches, dieses Innere, und dann ist diese andere Stimme, die sagt: Hey, das war früher, komm, das ist alt, das wollen wir nicht, das führt nirgendwo hin, sei lieb. Und jetzt ist die Frage: Wandle ich im Geist?
Wer im Geist wandelt, hört ganz banal auf diese Impulse des Heiligen Geistes und sagt: Ich möchte mich verändern, ich möchte Frucht bringen, nämlich Liebe und Freude und Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Disziplin, eben Frucht des Geistes. Ich möchte, dass der Geist Gottes mich verändert. Ich möchte diese Stelle aus 2. Korinther 3,18 noch einmal in Gänze lesen.
Ich möchte, dass der Geist Gottes Spaß hat mit mir. Also möchte ich, dass er mich wie, ich weiß nicht, wer Handwerker ist, ich bin keiner, aber selbst ich verstehe den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Werkzeug, weil ich habe wahrscheinlich nur schlechte Werkzeuge zu Hause. Und wenn dann einer kommt, der so ein richtiger Handwerker ist, der dann sagt: Ich bringe mein eigenes Werkzeug mit, und du weißt schon warum.
Das Gleiche bei Köchen: Wenn wir mit einem Koch kochen, der bringt sein eigenes Messer mit. Ja, warum? Die sind einfach gut. Das, was du zu Hause hast, bitte dich, also kein Messer, das ist irgendwie eine Zumutung. Genau. Und so sollen wir Werkzeuge in der Hand Gottes sein, insbesondere in der Hand des Heiligen Geistes, wo der Heilige Geist sagt: Tschaka, mit dem macht es Spaß zu arbeiten, da geht was voran.
 2. Korinther 3,18: Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an. Wir schauen uns Jesus an. Wir haben eine Idee davon, wie Jesus ist. Wir beschäftigen uns mit ihm, mit seiner Person, mit seinem Verhalten, mit seinem Charakter. Und indem wir uns damit beschäftigen, werden wir so verwandelt in dasselbe Bild, also in das Bild Christi, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, also Schritt für Schritt, von einer guten Sache zur nächsten guten Sache, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht.
Der Herr, der Geist, hier ist der Heilige Geist mal als Gott benannt, Herr, nämlich der Heilige Geist. Der will in dir etwas verändern, und er macht das, indem er dir hilft.

Zusammenarbeit von Gottes Wirken und menschlichem Gehorsam

Und wir kommen hier an einen ganz spannenden Punkt. Wir kommen an einen Punkt, an dem es darum geht, die Frage zu beantworten: Ja, wer tut denn jetzt die Heiligung? Ist das jetzt der Heilige Geist, oder bin ich das? Und wenn ihr ein schönes Fremdwort lernen wollt, dann heißt das Synergismus. Synergismus heißt: sowohl als auch. Wir beide machen das, du kannst sie nicht auseinanderhalten.
Wir schlagen auf Philipper 2,12 auf. Da wird das auf wunderbare Weise zusammengebracht. Philipper 2,12 beantwortet die Frage: Wer ist es denn jetzt, der die Heiligung macht? Und da sagt Paulus in Philipper 2,12, ich lese mal am Ende gleich den letzten Halbsatz: Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern.
Okay, ich weiß, wer es macht, ich mache das, oder? Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern, ich bin ganz sicher, ich muss das machen. Es steht ja da: Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern. Und jetzt liest du weiter, Vers 13: Denn Gott ist es, der in euch wirkt, sowohl das Wollen als auch das Wirken zu seinem Wohlgefallen.
Also mach was, denn Gott macht was. Denken Sie: Ja, wer denn jetzt? Denn Gott ist es, der in euch wirkt. Sowohl das Wollen, also dass du etwas willst, kommt von Gott, weil er dir ein neues Herz gegeben hat. Und auch das Wirken, dass du die Kraft zur Veränderung hast, kommt daher, dass Gott dir seinen Geist gegeben hat, einen Geist der Kraft.
Was Gott dir nicht abnimmt, ist, vor lauter Wollen und Können auch zu gehen. Der Gehorsam liegt bei dir. Aber bitte komm nicht und sag: Ich konnte nicht. Doch, doch, doch, doch, da war dieser Impuls. Und Gott gibt dir die Kraft, er gibt dir das Wollen, und jetzt geht es darum, dass du etwas machst, dass du dich ablöst.

Gemeinde als Raum für geistliches Wachstum

Und jetzt kommen wir zu dem Dritten. Ich habe ja gesagt: Die Werkzeuge Gottes für Veränderung sind sein Wort, sein Geist und jetzt kommt die Gemeinde dazu. Denn das Ganze passiert nicht solo, sondern eingebunden in Gemeinschaft.
Wir schlagen dazu mal auf Kolosser 3,16. Das knüpft jetzt an Johannes 17,17 an. Denn in Johannes 17,17 hieß es ja: Heilige sie durch die Wahrheit. Ja, wie geschieht denn diese Heiligung durch die Wahrheit? Wie sieht das praktisch aus?
Na ja, hier in Kolosser 3,16: Das Wort des Christus wohne reichlich in oder unter euch. Ach, das ist aber spannend. Also: Wo wohnt das Wort? Wo wohnt das Wort in mir? Nochmal genau lesen: Wo wohnt das Wort? Unter euch?
Versteht er das Wort lebt quasi wabernd in der Gemeinde? Das kann man aber doch auch individualistischer sehen, oder? Nee, weil wir lesen weiter, und da heißt es dann: Das Wort des Christus wohne reichlich in euch in aller Weisheit. Lehrt und ermahnt euch gegenseitig. Ist das spannend, oder?
Also auf der einen Seite habe ich das Wort der Wahrheit, das mich prägen will. Und du darfst das gerne alleine lesen, kein Problem. Du darfst gerne alleine stille Zeit machen. Aber wenn du wissen möchtest, welche Verantwortung die Gemeinde hat, dann wirst du merken: Wow, die Gemeinde schafft eigentlich durch das Miteinander eine Kultur, dass das Wort unter und zwischen uns wächst.
Jetzt müsst ihr euch die Frage stellen: Worüber unterhalten wir uns eigentlich, wenn wir uns treffen? Darf ich euch einen Tipp geben? Es ist ein banaler Tipp, aber er hat sich bei uns zu Hause bewährt. Es geht darum, eine Kultur zu schaffen, die mehr über das Wort Gottes nachsinnt.
Trefft euch und fragt einander: Worüber denkst du gerade in der Bibel nach? Und wenn ihr euch mit jungen Leuten trefft, sagt ihnen: Ich habe eine Aufgabe für dich. Wenn du kommst, bringst du eine gute Bibelfrage mit, eine Sache, die du nicht verstanden hast. Lass uns damit anfangen.
Aber sorge dafür, dass das Wort des Christus reichlich unter euch wächst. Merkt ihr: Wachsen hat etwas damit zu tun, dass etwas größer wird. Wachsen hat damit zu tun, dass wir diese Kultur schaffen, um einander mit Weisheit zu beschenken.
Weisheit heißt: Über die Jahre hinweg, wenn ich mich mit Leuten aus der Gemeinde unterhalte, bekomme ich immer mehr eine Idee davon, wie man ein kluges geistliches Leben führt. Das muss man bewusst machen. Das Fleisch möchte sich nicht über die Dinge unterhalten. Das Fleisch möchte sich darüber unterhalten, warum Bayern München gegen PSG verloren hat. Das ist das Fleisch. Weil das Fleisch möchte sich darüber unterhalten, warum dieser Krieg im Iran da irgendwie total doof ist. Das ist das, was mein Fleisch will.
Mein Fleisch möchte sich über alle möglichen Sachen unterhalten, aber der Geist möchte sich über geistliche Dinge austauschen. Und es ist unsere Verantwortung, wenn wir aufeinandertreffen, uns über Dinge zu unterhalten, die dem anderen richtig guttun. Kein faules Wort komme aus eurem Mund, sondern nur eins, das gut ist, das dem anderen Gnade bringt, das nötig ist.
Achtet mal darauf, worüber ihr redet. Und vielleicht ist das ein Ansatzpunkt, wo man sagt: Wow, jetzt verstehe ich, dass Gemeinde ein Raum ist, in dem geistliches Wachstum geschieht.

Gegenseitige Ermahnung, Schutz und Hilfe in der Gemeinde

Und dann könnten wir weitergehen. Wir könnten uns in Hebräer 3 diese Stelle anschauen, in der es darum geht, dass wir aufeinander Acht haben, ob irgendwo im Leben von Geschwistern eine Verhärtung des Herzens stattfindet.
Man merkt: Das sind Leute, die langsam aus dem Glauben herausdriften. Sie können irgendwie mit Gott und seinem Wort gar nicht mehr so viel anfangen. Da heißt es in Hebräer 3,13: Sondern ermuntert einander jeden Tag, solange es heute heißt, damit niemand von euch verhärtet werde durch den Betrug der Sünde.
Das kann passieren, dass Menschen hart werden in ihrem Herzen. Deswegen: Was müssen wir tun, wenn wir beieinander sind? Wir müssen einander ermuntern. Wir sind diejenigen, die verantwortlich dafür sind, dass die anderen in der Gemeinde weiterlaufen. Du bist für deine Geschwister verantwortlich, nicht nur für dich.
Oder in Hebräer 12 gibt es noch eine Stelle in Vers 15: Und achtet darauf, dass nicht jemand an der Gnade Gottes Mangel leide, dass nicht irgendeine Wurzel der Bitterkeit aufsprosse und euch beunruhige und die vielen durch sie verunreinigt werden.
Wenn du mitbekommst, dass da Leute sind, die sich gar nicht mehr mit Gott so richtig freuen können, die früher mal Feuer und Flamme waren und jetzt entsteht da so eine Bitterkeit, dann ist es dein Job, hinzugehen und zu sagen: Hey, darf ich dir helfen? Ich habe den Eindruck, du bist da in so einer Entwicklung drin, die dir nicht gut tut. Darf ich für dich beten? Darf ich für dich da sein? Wollen wir mal reden?
Das ist, wie geistliches Wachstum gedacht wird. Das geht auch noch an anderer Stelle. Eine bekannte Stelle: Jakobus 5,16. Die will ich noch kurz zum Schluss lesen, damit ihr seht, dass tatsächlich Heiligung nicht nur ich und die Bibel, ich und der Geist Gottes ist, sondern immer auch ich als Teil einer Gemeinschaft, die auf mich aufpasst.
 Jakobus 5,16: Bekennt nun einander die Vergehungen und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Viel vermag eines Gerechten Gebet in seiner Wirkung.
Hast du dir das mal überlegt? Du kommst an irgendeiner Stelle nicht weiter mit einer Sünde. Was soll ich tun? Ich weiß, dass das bitter klingt und fast unglaublich. Ich gebe dir einen Tipp: Schnapp dir zwei Leute, denen du vertraust, geh zu ihnen hin und sage: Ich habe das getan, ich schäme mich wie wild, ich weiß nicht, was ich damit tun soll, ich bekenne euch das jetzt. Sprecht mir mal bitte Vergebung zu, weil ich kann es gerade nicht glauben, dass Gott mir noch mal vergibt. Und jetzt bitte betet für mich, weil ich brauche jetzt euer Gebet. Ich schaffe das an dieser Stelle nicht allein.
Halt, Jürgen, willst du sagen, dass es Sünden gibt, die man nicht alleine überwinden kann? Na ja, hört sich so an, oder? Also wenn Gott sagt, du brauchst Gemeinde, dann hat das wahrscheinlich damit zu tun, dass du ohne Gemeinde und ohne den Dienst der Gemeinde, wenn es um deine persönliche Heiligung geht, aufgeschmissen bist.
Lass mich dir den Tipp geben, dass du, wenn du an irgendeiner Sünde drinhängst, wo du sagst, die darf nie jemand erfahren, jetzt die Entscheidung triffst, dass sie jemand erfährt. Zwei Leute, stillschweigend, beten. Trau dich, trau dich, den Sünder ins Licht zu zerren, und nutze Gemeinschaft für das, wofür Gott sie gegeben hat.

Schlussgedanken zur Bedeutung von Gemeinde und persönlicher Veränderung

So, das war mein dritter Punkt. Gott spricht durch sein Wort, er erneuert durch seinen Geist. Aber, und das ist wichtig, dass wir das verstehen: Er gebraucht dazu begabte Menschen, er gebraucht geistliche Gemeinschaft.
Und deswegen müssen wir aufpassen, dass Gemeinde nicht nur eine soziale Veranstaltung wird. Wir treffen uns halt, trinken ein bisschen Kaffee, mögen uns, und keiner spricht die kritischen Themen an. Keiner schaut mal genauer hin, man ist immer nur nett miteinander. Nein, wir treffen uns, wir wollen aufeinander Acht haben, und wir trauen uns, ehrlich zu sein.
Was heißt das für jüngere Christen, die am Anfang stehen, oder für solche, die vielleicht auch wieder ein Stück in Not geraten sind? Das bedeutet: Hilfe anzunehmen aus der Gemeinde ist kein Zeichen geistlicher Schwäche. Den Satz muss ich noch einmal sagen, weil er einfach zu schön ist. Hilfe anzunehmen aus der Gemeinde heraus, weil Gott da Leute hingestellt hat, die mir helfen können, und nicht nur, wenn es darum geht, eine Mauer zu zementieren, sondern wenn es darum geht, mit echten Problemen umzugehen: Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen geistlicher Schwäche, es ist Ausdruck ganz normaler, intelligenter Jüngerschaft. Darum geht es in Gemeinde.
Was könntest du jetzt tun? Denke darüber nach, welche Aspekte des Vortrags für dich herausfordernd waren. Gibt es Dinge oder Einstellungen, die du ändern musst? Das war’s für heute. Überlege dir bitte, an welcher Stelle du in den kommenden Monaten ganz konkret geistlich wachsen willst.
Der Herr segne dich, erfahre seine Gnade und lebe in seinem Frieden. Amen.

Vielen Dank an Jürgen Fischer, dass wir seine Ressourcen hier zur Verfügung stellen dürfen!

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