I. Über Jesus verwirrt
II. DURCH JESUS BELEHRT
III. VON JESUS BEGLÜCKT
EINLEITUNG
IM SPÄTEN MITTELALTER ZERBRACH MAN SICH IN POLITISCHEN UND
WIRTSCHAFTLICHEN KREISEN DER EUROPÄISCHEN HAUPTSTÄDTE DARÜBER DIE KÖPFE,
WIE MAN AUF DEM SEEWEG NACH INDIEN KOMMEN KÖNNTE. WAR ES VIELLEICHT
MÖGLICH, UM DIE SÜDSPITZE AFRIKAS DIESES REICHE LAND DER GEWÜRZE ZU
ERREICHEN? NIEMAND WUSSTE DAS, VIELE VERMUTETEN, DASS ES DORT EINEN WEG
GIBT. JEDOCH SCHEITERTEN ALLE VERSUCHE, DAS KAP ZU UMSEGELN. VIELE
SCHIFFE ENDETEN DORT ALS WRACK. DESHALB NANNTE MAN DAS HEIMTÜCKISCHE
VORGEBIRGE "KAP DER STÜRME". EIN UNERSCHROCKENER SEEMANN VERSUCHTE ES
TROTZDEM NOCHMALS. ES GELANG IHM ENDLICH, DAS KAP ZU UMSEGELN UND DEN
OSTEN ZU ERREICHEN. DAS DENKMAL DIESES BERÜHMTEN SEEMANNS, VASCO DA GAMA,
SOLL HEUTE NOCH IN CHINA STEHEN. SEIT DEM TAGE, DA ER IM TRIUMPH NACH
LISSABON ZURÜCKGEKEHRTE, IST ES UNMÖGLICH, DARAN ZU ZWEIFELN, DASS ES
TATSÄCHLICH EINEN WEG IN DEN ORIENT UM AFRIKAS SÜDSPITZE GIBT. AUCH DER
NAME DIESES SCHRECKLICHEN KAPS WURDE GEÄNDERT. ES HEISST BIS HEUTE DAS
"KAP DER GUTEN HOFFNUNG".
MIT DEM RÄTSEL ÜBER EIN LEBEN NACH DEM TODE IST ES EBENSO. BIS ZU DER
ZEIT, DA JESUS STARB UND WIEDER AUFERSTAND, WAR DER TOD WIE JENES "KAP
DER STÜRME". MAN MUSSTE AN IHM SCHIFFBRUCH ERLEIDEN. DURCH DIE
AUFERSTEHUNG VON JESUS WURDE DER TOD ZUM KAP DER GUTEN HOFFNUNG", DENN
ER HAT DAS GEFÄHRLICHE KAP GEMEISTERT UND KAM UNVERSEHRT ZURÜCK. SO IST
JESUS DER FÜHRER FÜR ALLE MENSCHEN, DIE AN IHN GLAUBEN. CHRISTLICHER
OPTIMISMUS IN BEZUG AUF DAS LEBEN NACH DEM TODE STEHT AUF FESTEM GRUND:
DER AUFERSTEHUNG VON JESUS CHRISTUS VON DEN TOTEN.
Unsere Hoffnung ist in der Auferstehung begründet. Paulus schrieb:
Christus ist von den Toten auferstanden! Er ist der Erste, den Gott
auferweckt hat, und seine Auferstehung gibt uns die Gewähr, dass auch
die, die im Glauben an ihn gestorben sind, auferstehen werden. 1.
Korinther 15, 20
Wie schwierig der Glaube an die Auferstehung ist, sehen wir bei den
Jüngern von Jesus. Keiner der Jünger glaubte an die Auferstehung, ohne
Jesus gesehen zu haben.
Das ist übrigens auch einer der überzeugenden Beweise dafür, dass die
Jünger den Leichnam Jesu gar nicht gestohlen hatten. Mit der Kreuzigung
war für sie alles abgeschlossen.
Nicht so für die Hohepriester und Pharisäer. Sie erinnerten sich, dass
Jesus von der Auferstehung sprach. So baten sie Pilatus:
Herr", sagten sie, uns ist eingefallen, dass dieser Betrüger, als er
noch lebte, behauptet hat: Nach drei Tagen werde ich auferstehen.
Befiel deshalb bitte, dass das Grab bis zum dritten Tag bewacht wird!
Sonst könnten seine Jünger kommen und den Leichnam stehlen und dann dem
Volk gegenüber behaupten, er sei von den Toten auferstanden. Matthäus
27, 63-64.
Auferstehung war bei den Jüngern kein Thema, wie das diese Geschichte
der beiden Jünger, die sich auf dem Weg nach Emmaus befanden zeigt.
Über Jesus verwirrt
Die beiden Jünger gehörten nicht zum Kreis der zwölf Jünger von Jesus.
Der Wortführer hiess Kleopas, den Namen des zweiten Jüngers kennen wir
nicht. Jedenfalls waren sie grosse Verehrer von Jesus. Mit Erfurcht
sprachen sie von ihm:
Er hat sich durch sein Wirken und sein Wort vor Gott und vor dem ganzen
Volk als mächtiger Prophet erwiesen. Lukas 24, 19.
Aber was sie in den letzten Tagen erlebten, erschütterte sie zutiefst.
Sie waren durch all das, was geschah verwirrt und orientierungslos. Was
macht man in solchen Zeiten? Man kehrt dorthin zurück, wo man sich
auskennt. Man macht dort weiter, wo man abgebrochen hatte, falls dies
möglich ist. Also, sie machten sich auf den Heimweg, um ihr Leben so
weiterzuführen, wie sie es sich gewohnt waren, bevor sie Jesus kennen
lernten. Gedanklich können sie sich von dem, was sie erlebten nicht
lösen. Die beiden sprechen über ihre Eindrücke und Verwirrung. Es war
einfach unfassbar. Alles war so endgültig.
Was war nun mit seinen Worten? Sie hörten Jesus so gerne zu, er sprach
mit besonderer Vollmacht, so dass es einem tief berührte. Er sagte: "Ich
bin die Auferstehung und das Leben" und "wer lebt und an mich glaubt wird
niemals sterben". Grosse Erwartungen hatten sie. Und dann – unerwartet –
wird er hingerichtet! In unerträglichen Weise gedemütigt und
hingerichtet. Was ist nun mit seinen eindrücklichen Worten und Taten? Was
machte das alles für einen Sinn, wenn er jetzt tot ist? Wie konnte er
ewiges Leben versprechen, wenn er selbst sterben musste? War jetzt
tatsächlich alles aus?
Und die komische Sache am Morgen mit den Frauen, die sie in Aufregung
versetzten. Maria erzählte wirres Zeug. Das Grab sei leer und Engel
hätten ihr gesagt, Jesus sei auferstanden. Das konnten die Jünger gar
nicht glauben.
Sie hielten das alles für leeres Gerede und glaubten ihnen nicht. Lukas
24, 11.
Immerhin – Petrus lief zum Grab, um sich zu vergewissern, ob Jesus
wirklich nicht mehr dort lag. Tatsächlich, er war nicht mehr im Grab,
doch Jesus begegnete er nicht.
Obwohl Petrus das sah, kamen sie offensichtlich nicht auf die Idee,
dass Jesus auferstanden war. Das konnten sie sich einfach nicht
vorstellen. Wir wissen nicht, welche Erklärungsversuche sie anstellten,
aber eines ist sicher, sie rechneten überhaupt nicht mit einer
Auferstehung, denn wenn die Jünger das geglaubt hätten, dann hätten sie
Jesus überall gesucht.
Diese Männer waren zutiefst verwirrt und orientierungslos. Sie konnten
sich das Erlebte nicht erklären. Es ergab keinen Sinn. Mit Jesus starben
ihre Hoffnungen, denn – wie sie Jesus sagten –
Wir hatten gehofft, er sei es, der Israel erlösen werde! Lukas 24, 21.
Aber jetzt ist das unmöglich geworden, ein toter Prophet kann Israel
nicht erlösen. Statt dass sie jetzt an der Seite von Jesu an der
Herrschaft teilhaben, mussten sie sogar um ihr eigenes Leben fürchten,
denn man wusste nicht, ob die Hetze gegen Jesus sich auf seine Jünger
ausweiten wird. Verwirrt und orientierungslos liefen sie nach Hause.
- Anwendung Wir können diese Männer verstehen. Wir können sogar nachempfinden, wie es ihnen zumute gewesen sein muss. Ihre Gedanken und Gefühle sind uns nicht fremd. Wer hoffte nicht schon, Jesus werde ins Leben eingreifen und es geschah nichts. Wir vertrauten Gott von ganzem Herzen, wir beteten im Wissen, dass Gott nichts unmöglich ist, wir nahmen seine Versprechen ganz ernst. Aber es geschah nichts. Jedenfalls nicht das, was wir erhofften und erwarteten. Wir oder unsere Freunde wurden nicht geheilt. Ich habe keinen Partner fürs Leben gefunden, ich wurde bei der Arbeit nicht befördert, mein Freund, meine Frau oder wer auch immer bekehrte sich nicht – unsere Erwartungen wurden enttäuscht. Das ist die Erfahrung, die viele von uns mit den Emmaus-Jüngern verbindet. Oft waren wir selbst verwirrt und orientierungslos und waren dabei aufzugeben und zu unseren alten Gewohnheiten zurückzukehren. In eine Welt, die uns überschaubar und berechenbar scheint. In solchen Situationen stehen wir in der Gefahr uns von Jesus zu lösen. Nicht, dass wir uns lossagen würden, aber wir distanzieren uns. Wir setzen uns nicht mehr so stark für das Reich Gottes ein. Unser Glaube an Jesus ist nicht mehr von Hingabe und Leidenschaft geprägt. Der Glaube wird dann mehr zu einer Art Hobby, das ich noch ein bisschen betreibe. Aber ein Risiko, wollen wir nicht mehr eingehen.Durch Jesus belehrtJesus ist das nicht egal, wenn wir in eine solche Situation kommen. Er lässt Menschen, die ihn von Herzen lieben nicht einfach in der Verwirrung und Orientierungslosigkeit stehen. Die Jünger verloren die Achtung von Jesus nicht. Ihnen war klar: Jesus war ein ganz besonderer Prophet. Er hat sich durch sein Wirken und sein Wort vor Gott und vor dem ganzen Volk als mächtiger Prophet erwiesen. Lukas 24, 19. Jesus ist immer noch hoch geachtet, obwohl sie über ihn verwirrt sind. Wenn Menschen so an Jesus festhalten, wird er sie nicht ohne Hilfe stehen lassen. Das zeigt doch diese Geschichte mit dem Jüngern die nach Emmaus unterwegs sind. Jesus liess diese Männer mit ihren unbeantworteten Fragen nicht allein. Er begegnete ihnen, ohne dass sie ihn erkannten, er lief mit ihnen eine Weile und fragte sie schliesslich: Worüber redet ihr denn miteinander. Lukas 24, 17. Die beiden blieben stehen, traurig und überrascht, dass dieser Fremde keine Ahnung davon hatte, was in Jerusalem schlimmes geschah. Jesus bat sie, ihm zu erzählen, was geschehen war. Sie erzählten ihm alles. Ihre ganze Verwirrung und Ratlosigkeit breiteten sie vor ihm aus. Übrigens gibt uns Jesus ein gutes Beispiel dafür, wie wir Menschen in tiefer Not begegnen können. Es sind drei Schritte, die Jesus uns zeigt:
- Jesus schenkt Aufmerksamkeit. Er nimmt sich Zeit und begleitet die beiden. So fassen die beiden Vertrauen zu ihm.
- Jesus hört zu, was sie bewegt. Er gibt ihnen die Gelegenheit, ihre Sichtweise der Geschichte zu erzählen, die er selbst schon bestens kannte.
- Jesus korrigiert ihre Sichtweise. Er zerstört dadurch ihre fehlgeleiteten Gedanken und entlarvt ihre falschen Erwartungen. Jesus beginnt sogar mit einem Tadel: Ihr unverständigen Leute! Wie schwer fällt es euch, all das zu glauben, was die Propheten gesagt haben! Lukas 24, 25. Das würden wir als ganz und gar nicht seelsorgerlich betrachten, aber Jesus handelte so. Er beklagte sie nicht, wie arm sie seien, er riss sie nicht tiefer in ihr Selbstmitleid, dass sie so viele schlimme Dinge erleben mussten – nein – er belehrte sie: Musste denn der Messias nicht das alles erleiden, um zu seiner Herrlichkeit zu gelangen? Lukas 24, 26. Natürlich musste er das erleiden. Jesus fing bei Mose an und fuhr mit den Propheten fort. Eine intensive Bibelarbeit, bei der ich sehr gerne dabei gewesen wäre. Das AT ist voll von Verheissungen und Hinweisen auf Jesus, den Messias, den Erlöser, und auf sein Leiden und Sterben. Er zeigt ihnen, dass sie enttäuscht sein mussten, da ihre Erwartungen an Jesus und das Leben mit ihm falsch waren. Jesus rückt ihr Bild gerade. Die beiden begannen zu verstehen. Es leuchtete ihnen ein, was der Fremde sagte. Sie sahen jetzt alles, was in den vergangenen 3 Tagen geschah, in einem anderen Licht. Sie begannen zu verstehen, dass die Kreuzigung und das leere Grab sein mussten weil Gott es so wollte. Sie begannen zu verstehen, dass gerade durch Kreuz und Auferstehung Gott Israel und die Welt erlöst.
- Anwendung Praktisch alle Verwirrung und Orientierungslosigkeit, oder man könnte auch von Enttäuschungen sprechen, die wir mit Gott erleben, haben ihren Ursprung in unseren falschen Erwartungen. Falsche Erwartungen führen immer zu Enttäuschungen, wie es dem Sohn eines Lokomotivführers ging. Er kam vom ersten Schultag heim. "Nun, wie war es?", will die Mutter wissen. "Alles Schwindel! An der Tür steht 1. Klasse, und drinnen sind nur Holzbänke." R.Jung, Das Beste, 11.04, S. 163. Falsche Erwartungen machen viele Beziehungen kaputt. Viele Freundschaften und Ehe gehen in die Brüche, weil wir falsche und oft zu hohe Erwartungen an den anderen stellen. Da erwarten Eltern, wenn ihre Kinder ausgezogen sind, dass sie einmal in der Woche zu Besuch kommen. Wenn das die Kinder nicht machen, sind sie enttäuscht und zweifeln an der Liebe der Kinder zu ihnen. Wenn sie jede Woche einmal kommen sind sie zufrieden, wenn sie zweimal kommen, dann freuen sie sich, den das zweite Mal übersteigt ihre Erwartungen. Es gäbe unzählige Beispiele über Erwartungen, die unsere Beziehungen und unsere Leben erschweren. Falsche Erwartungen an Jesus kann unsere Beziehung zu ihm auch sehr belasten. Wir neigen stark dazu, das zu hören, was wir gerne haben und das zu überhören, was uns nicht gefällt. So erwarten wir von Gott, dass er dafür sorgt, dass es uns meistens gut geht. Er muss sehen, dass wir möglichst schmerzfrei leben können usw. Wir müssen unsere falschen Erwartungen korrigieren. Das tun wir am Besten dadurch, dass wir die Bibel lesen. Denn das hatte Jesus getan. Er hatte ihnen das Wort Gottes erklärt. Wir kennen ja dieses bekannte Wort an Timotheus: Alles, was in der Schrift steht, ist von Gottes Geist eingegeben, und dementsprechend gross ist auch der Nutzen der Schrift: Sie unterrichtet in der Wahrheit, deckt Schuld auf, bringt auf den richtigen Weg und erzieht zu einem Leben nach Gottes Willen. 2. Timotheus 3, 16. So ist also der, der Gott gehört und ihm dient, mit Hilfe der Schrift allen Anforderungen gewachsen; er ist durch sie dafür ausgerüstet, alles zu tun, was gut und richtig ist. 2. Timotheus 3, 17. Eine gesunde Lehre, die auf der Bibel gründet hilft uns zu einem Leben mit richtigen Erwartungen.Von Jesus beglücktDie Jünger waren sehr angesprochen von dem, was ihnen dieser Fremde erklärte. Als sie nun im Emmaus ankamen, tat Jesus so, also wollte er weitergehen. Das ist eine Besonderheit, die uns bei Gott immer wieder begegnet. Gott drängt sich nie auf. Er lädt ein und er lässt sich einladen. Jesus wird nie jemanden zwingen zu ihm zu kommen. Aber er lässt sich gerne einladen. Wie hier von den Jüngern: Bleib doch bei uns! Es ist schon fast Abend, der Tag geht zu Ende. Lukas 24, 29. Wenn Du wie die Jünger eine Sehnsucht verspürst, mit Jesus zusammen zu sein. Wenn Du seine Nähe erleben möchtest. Wenn Du Dein Leben mit ihm weiterleben willst – und es gibt nichts besseres in dieser Welt, dann lade ihn doch ein, wie diese Jünger. Oder wie Jesus in der Offenbarung sagt: Merkst du nicht, dass ich vor der Tür stehe und anklopfe? Wer meine Stimme hört und mir öffnet, zu dem werde ich hineingehen, und wir werden miteinander essen – ich mit ihm und er mit mir. Offenbarung 3, 20. Mit einem einfachen Gebet kannst Du Jesus die Türe öffnen. Er kommt nur, wenn Du die Gemeinschaft mit ihm willst. Jesus liess sich in das Haus bitten und er sass mit ihnen am Tisch. Er nahm das Brot, dankte und brach's. In diesem Moment wurden ihnen die Augen geöffnet. Plötzlich wurde ihnen klar, Jesus sass am Tisch. Kaum hatten sie das erkannt, verschwand Jesus und sie konnten ihn nicht mehr sehen. Nun kann man natürlich fragen, warum sich Jesus nicht gleich zu erkennen gab. Die Jünger wären sofort getröstet gewesen. Sozusagen ohne grosse Worte. Aber genau das wollte Jesus nicht. Der Glaube der Jünger sollte nicht allein auf die Erfahrung aufbauen, dass der Auferstandene ihnen begegnete. Daran könnten sie später wieder zweifeln. Das Wort, das was Gott vorhergesagt und erfüllt hat, soll das Fundament des Glaubens bilden.
- Anwendung Dass sie Jesus erst am Schluss erkannten war wie die Krönung dessen, was sie von Jesus gelehrt wurden. Zuerst mussten sie verstehen, was mit Jesus geschehen musste und dann mussten sie ihn erkennen, dass sie als Augenzeugen auftreten konnten. Echte Erkenntnis hängt immer mit Verständnis und Gehorsam zusammen. Jesus sagte: Wenn jemand bereit ist, Gottes Willen zu erfüllen, wird er erkennen, ob das, was ich lehre, von Gott ist, oder ob ich aus mir selbst heraus rede. Johannes 7, 17. Wenn wir das Leben, werden wir immer wieder zu dieser Freude durchdringen, die bei diesen Männern bewegenden Ausdruck fand. Sie konnten sich jetzt nicht hinlegen und schlafen, sie liefen in die Nacht hinein, nach Jerusalem zurück. Unverzüglich brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück. Dort fanden sie alle versammelt, die Elf und die, die sich zu ihnen hielten. Man empfing sie mit den Worten: Der Herr ist tatsächlich auferstanden! Er ist Simon erschienen!" Lukas 24, 33-34. Sie konnten ihr Glück nicht für sich behalten. Sie berichteten, was sie erlebten. Erklärten bestimmt auch alles, was ihnen Jesus aus dem AT beibrachte. Das muss eine riesige Freude unter den Jünger gewesen sein.
Schlussgedanke
Zusammenfassung
Der Herr ist tatsächlich auferstanden! Lukas 24, 34.
Wir können Jesus immer wieder als unseren lebendigen Gott erfahren. Wir
müssen einzig und allein bereit sein unsere falschen Erwartungen
abzulegen und mit richtigen Erwartungen zu leben.
Jesus wird uns dabei helfen, so wie er diesen Jüngern geholfen hatte,
denn
Der Herr ist tatsächlich auferstanden! Lukas 24, 34.
Amen
-----------------------
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
