Serie•Teil 218 / 366Solid Joys
Generierte Mitschrift
Die nachfolgende Mitschrift wurde automatisch mit KI-Technologie erstellt und kann Fehler enthalten. Im Zweifel gilt das gesprochene Wort.
Einführung in den Gottesnamen
- August, zehn Dinge, die der Name Jahwe bedeutet.
Und weiter sprach Gott zu Mose: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: Der Herr, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name ewiglich, ja, das ist der Name, mit dem ihr an mich gedenken sollt von Geschlecht zu Geschlecht. 2. Mose 3,15.
Gottes Name wird in der deutschen Übersetzung in der Regel als „Herr“ wiedergegeben. Das Hebräische wird in etwa „Jahwe“ ausgesprochen und ist von dem Wort für „ich bin“ abgeleitet.
Jedes Mal, wenn du also das Wort Jahwe hörst oder in deiner Bibel das Wort „Herr“ liest, dann denke daran: Es ist ein Eigenname wie Petrus oder Johannes. Er ist von dem Wort für „Ich bin“ abgeleitet und erinnert uns fortwährend daran, dass Gott absolut ist.
Der erste Blick auf Gottes Wesen
Es gibt mindestens zehn Dinge, die der Name Jahwe, „Ich bin“, über Gott aussagt.
Erstens: Er hat niemals angefangen. Jedes Kind stellt irgendwann die Frage: Wer hat Gott geschaffen? Und weise Eltern antworten darauf: Niemand hat Gott geschaffen. Gott ist einfach, und Gott war immer da. Er hat keinen Anfang.
Zweitens: Gott wird nie aufhören. Wenn er nicht entstanden ist, dann kann er auch nicht vergehen. Er ist einfach.
Drittens: Gott ist die absolute Wirklichkeit. Es gibt vor ihm keine Wirklichkeit. Es gibt keine Wirklichkeit außerhalb von ihm, außer er ruft sie aus seinem eigenen Willen ins Leben. Er ist alles, was in Ewigkeit da war: kein All, kein Universum, keine Lehre, nur Gott.
Gottes Unabhängigkeit und die Größe der Schöpfung
Viertens: Gott ist völlig unabhängig. Er ist von keiner Sache und von keiner Person abhängig, die ihn ins Leben ruft, ihn aufrechterhält oder ihn zu dem macht, wer er ist.
- Alles, was nicht Gott ist, ist völlig von Gott abhängig. Das gesamte Universum ist zweitrangig. Gott hat es ins Leben gerufen, und Gott erhält es jeden Augenblick am Leben, und zwar so lange, wie er möchte.
- Das gesamte Universum ist im Vergleich zu Gott wie nichts. Die begrenzte, abhängige Wirklichkeit verhält sich zur absoluten, unabhängigen Wirklichkeit wie ein Schatten zum eigentlichen Wesen, wie ein Echo zum Donnerschlag. Alles, was uns in dieser Welt und in den Galaxien mit Staunen erfüllt, ist im Vergleich zu Gott wie nichts.
Gottes Beständigkeit und Maßstab
Siebtens: Gott ist beständig. Er ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Er kann nicht optimiert werden. Er wird nicht zu etwas anderem, sondern er ist, wer er ist.
Achtens: „Gott ist der absolute Maßstab dafür, was wahr, gut und schön ist. Es gibt kein Gesetzbuch, in dem Gott nachlesen muss, was richtig ist. Es gibt keine Annalen, aus denen er die Faktenlage ermitteln muss. Es gibt keine Zunft, die festlegt, was vorzüglich oder schön ist. Er selbst ist der Maßstab dafür, was richtig ist, was wahr ist und was schön ist. Was er möchte und ist, ist immer im Recht, immer voller Schönheit und entspricht immer der Wahrheit. Jede Wirklichkeit außerhalb von Gott hat er selbst geschaffen und geplant und wird von ihm, der absoluten Wirklichkeit, regiert. Er ist also völlig frei von jeglichen Zwängen, die nicht auf dem Ratschluss seines eigenen Willens beruhen.“
Gottes Vorrang über alles
- Gott ist die wichtigste und wertvollste Wirklichkeit und Person im Universum. Er ist weit mehr Interesse, Aufmerksamkeit, Bewunderung und Freude wert als alle anderen Wirklichkeiten, einschließlich des gesamten Universums.

