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Gemeinde als Trainingszentrum

24.05.2016
Event•Teil 5 / 10Spurgeon-Konferenz 2016
Gemeinde ist kein Zuschauerraum. Sie soll dich ausrüsten, damit du andere im Alltag zu Jesus führst und im Glauben stärkst.

Einleitung und Gebet

Himmlischer Vater, wir sind sehr dankbar für diese Zeit und wir sind sehr dankbar, dass wir hier zusammen sind, wie wir schon gesungen haben, um deinen Namen hochzumachen.
Vater, hilf mir heute, gut zu sprechen, dass ich gute Dinge sage. Hilf mir, weise zu sein. Und, Vater, hilf uns, dein Wort klar zu hören. Alles, was ich sage und was nicht aus diesem Wort kommt, bitte, Vater, lass es nichts sein. Aber, Vater, was von dir kommt, von deinem Wort, aus deinem Mund und aus deinem Herzen kommt: Vater, hilf uns, diese Dinge zu hören, zu gehorchen und ernst zu nehmen.
Vater, wir beten, dass du heute noch ein Stück von deinem Werk tun würdest, während du dein Königreich hier in München baust. Vater, wir beten das im mächtigen Namen Jesu. Amen.

Was Gemeinde eigentlich sein kann

So, was denkst du, wenn ich den Begriff christliche Gemeinde benutze? Welche Bilder, Ideen oder Beschreibungen kommen dir in den Kopf?
Es gibt ein Outline für unsere Gäste, und auch in unserem Konferenzbuch gibt es irgendwo ein Outline. Aber ja, welche Bilder, Ideen oder Beschreibungen gibt es, wenn ich christliche Gemeinde sage? Leib, ja. Es gibt sehr viel, ja? Die Herausgerufenen, ja? Eine Braut, Tempel, die zum Herrn gehören. Und es gibt tatsächlich noch viel mehr. Es gibt eine Menge von Beschreibungen, die wir in der Bibel finden können.
Aber ich frage, weil es oft so ist, dass eine Beschreibung fast immer fehlt, obwohl sie genauso biblisch ist wie diese anderen Beschreibungen und ernste Konsequenzen dafür hat, wie wir unsere Gemeinden Tag für Tag funktionieren lassen. Das ist Gemeinde als Trainingszentrum, Gemeinde als Trainingszentrum.
Heute wird keine Theologie der Gemeinde präsentiert, obwohl eine Theologie dahinter ganz klar steht. Denn ich möchte mich besonders auf eine ganz wichtige Aufgabe konzentrieren. Es wird auch auf keinen Fall das letzte Wort zum Thema sein. Alles, was man dazu hören muss, ist hier nicht enthalten. Denn wir haben gar nicht die Zeit, das zu tun, und ich habe auch gar nicht alle Antworten. Das ist auch das Problem.
Aber hoffentlich fangen wir heute mit einer Diskussion an, die für manche vielleicht neu ist und hoffentlich für alle nützlich und hilfreich wäre. Das ist wirklich mein Hauptziel heute.

Ziel, Absicht und eigener Standort

Was suche ich zu tun? Erstens: euch aus der Bibel zu überzeugen, warum es so wichtig ist, dass wir in Bezug auf unsere Gemeinde immer von Training denken. Ich versuche noch einmal, eine theologische Vision zu entfalten. Es geht nicht nur um die Frage: Was ist gerade modern? Das Wort Fad auf Deutsch? Die neueste Sache. Genau, die Mode. Es geht nicht um eine Mode, wovon ich heute rede. Ich versuche tatsächlich zu zeigen, was die Bibel zu diesem Thema sagt. Das ist es, was ich versuche zu tun.
Zweitens möchte ich zeigen, wie Dinge schiefgehen können, wenn wir das nicht tun. Drittens möchte ich einen Vorschlag für einen Weg nach vorn machen. Hoffentlich haben wir am Ende Zeit für Fragen, Diskussionen und so weiter.
Aber noch einmal: Ich bin tatsächlich kein Experte, obwohl ich ein wenig Erfahrung mit diesen Dingen habe. Ich war vorher Gemeindeleiter und habe auch eine andere Gruppe geleitet, einen Dienst in Australien. In beiden Fällen habe ich versucht, Training zentral zu machen. Aber meine Erfahrung ist: Es ist schwierig, das zu tun. Es gibt keine einfache Lösung. Man muss viel darüber nachdenken und viel ausprobieren, und manche Dinge gehen gut, manche nicht.
Noch einmal: Mein Ziel ist es nicht wirklich, die Lösung zu geben und auch nicht zu sagen, was ich möchte. Am Ende möchte ich vielleicht ein paar Vorschläge machen, aber das sind einfach nur Vorschläge. Ich bin nicht hier aus dem Ausland und aus Australien hergekommen, um zu kritisieren oder zu sagen, was ihr tun solltet. Das ist gar nicht meine Aufgabe, denn ihr versteht die Lage viel besser als ich. Ihr versteht auch die Kultur viel besser als ich, und ihr versteht besser, was gebraucht wird, als ich.
Aber es ist wichtig, dass wir über dieses Thema nachdenken. Und das ist es, was ich heute hoffe zu tun: nicht nur zu denken, sondern dann auch etwas zu machen. Machen ohne Denken ist ein Problem. Aber immer nur denken und nichts machen, das ist auch ein Problem.

Der Auftrag der Gemeinde und die Mittel Gottes

Die Theorie, das Ziel: Als die kostbaren Kinder Gottes, die durch den Glauben allein von unseren Sünden reingewaschen und in Gottes Familie adoptiert worden sind, hat Gott uns eine Hauptaufgabe gegeben, während wir auf diese Herrlichkeit warten, auf das Kommen Jesu.
Was ist diese Aufgabe? Was hat Jesus gesagt?
Erstens sollten wir Gott und einander lieben. Jesus sagt: Meister, jemand sagt zu Jesus: Meister, welches ist das größte Gebot im Gesetz? Jesus sprach zu ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüt. Das ist das erste und größte Gebot. Ein anderes aber ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
So ruft Gott uns dazu auf, Ihn und unsere Nachbarn zu lieben: Gott zuerst, dann laut Galater 6,10 die Glaubensgenossen und dann die Welt. Darum sind wir hier auf der Erde. Liebe sollte deshalb fundamental für alles sein, was wir hier tun.
Aber Jesus hat uns auch eine spezifische Aufgabe gegeben, wie wir in Matthäus 28 sehen. Liebe braucht Tätigkeit, denn Jesus ruft uns, die Völker zu Jüngern Jesu zu machen. Die Völker zu Jüngern Jesu zu machen.
Natürlich sind diese beiden Dinge nicht voneinander getrennt. Denn der beste Weg, wie wir Menschen lieben können, ist tatsächlich, ihnen zu helfen, eine Beziehung mit Jesus zu haben. Aber die Frage ist: Wie sollten wir das, oder diese zwei Dinge, tatsächlich tun?
Denn was auch sehr wichtig zu sehen ist: Gott hat nicht nur die Aufgabe gegeben. Es geht nicht einfach darum, herauszufinden, was zu tun ist. Nein, er hat uns viel darüber zu sagen, durch welche Mittel das funktionieren sollte.
Wie lieben wir Menschen? Wie machen wir sie zu Jüngern unseres Herrn Jesus? Und wie baut Gott sein Königreich?
Die Antwort ist hier nicht kompliziert: durch sein Wort, durch das Evangelium, das aus den Schriften gelehrt worden ist. Denn Gott macht alles, was er in dieser Welt macht, durch sein Wort, in der Kraft des Heiligen Geistes. Konkret bedeutet das das Evangelium des Herrn Jesus. Denn das ist die Kernbotschaft dieses Buches, der Bibel als Ganzes.
Und laut Epheser 2,20 wird das ganze christliche Gebäude darauf gebaut, auf der Grundlage der Apostel und Propheten, mit anderen Worten: auf dem Neuen und Alten Testament, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist.
Und auch weil das Evangelium allein Gottes Kraft ist, wie wir in Römer 1,16 sehen, zur Rettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen. Aber immer das Evangelium, das aus der Schrift kommt.
Wir haben kein abstraktes Gitter, das wir benutzen sollten. Nein, es ist eine Botschaft, die aus diesem Buch als Ganzes kommt. Und das bedeutet das Opfer. In einem Sinn sagen wir immer mehr oder weniger dieselbe Botschaft. Jedes Mal, wenn wir sprechen, sprechen wir über Jesus, über das Evangelium. Aber es sollte nie langweilig sein, denn wir haben hier so eine Vielfalt. Es gibt so viele verschiedene und faszinierende Teile hier.
Zum Beispiel Johannes, Hebräer, Sprüche, 3. Mose, sogar 3. Mose. Spannende Sache, wunderbare Sache im Wort Gottes hier.

Wer den Dienst tut

Okay, das Ziel ist klar, das Mittel ist klar, aber wie sollte das eigentlich funktionieren? Was benutzt Gott, um sein Wort zu vermitteln? Und die erstaunliche Antwort der Bibel ist: uns. Genau, die Gemeinde.
Hättest du das so gemacht? Kannst du dir eine Szene im Himmel vorstellen: Jesus ist gerade gestorben und auferstanden, und die Zeit ist gekommen, dass die frohe Botschaft hinausgeht. Ja, und der Engel Gabriel fragt Jesus und sagt: Okay, was machen wir? Welchen Plan haben wir? Und Jesus sagt: Siehst du diese kleinen Fischer und Steuermänner und so weiter? Die werden diese Botschaft zu allen Nationen erzählen. Okay, und Plan B wäre? Es gibt keinen Plan B. Das ist der Weg, den Gott entschieden hat, um sein Wort zu vermitteln.
Theoretisch könnte die Bibel aus dem Himmel tropfen und auf verschiedene Leute fallen und so weiter, aber das war nicht geplant. Gott wollte, dass wir diese Botschaft hinaustragen, denn alles hat mit Gnade zu tun. Die Botschaft ist Gnade, und die Tatsache, dass wir, die Gemeinde, in so vielen verschiedenen Bereichen so schwach sind, macht das alles nur noch deutlicher. Alles hat mit Gott zu tun, alles hat mit seiner Kraft zu tun, nichts mit uns.
Aber wie läuft das? Noch einmal: Fast nichts, was ich heute sage, ist originell. Ich „stehle“ von vielen verschiedenen Menschen, mit Erlaubnis, keine Sorge. Aber was ist laut der Bibel der Weg, auf dem das funktionieren soll? Drei Dinge.
Laut der Bibel sind alle Christen zum Wortdienst berufen. Alle Christen sind zum Wortdienst berufen. Nicht nur zum Dienst, sondern zum Wortdienst. Denn natürlich haben wir alle diese Aufgabe bekommen, Jünger zu machen.
Wo sehen wir das zum Beispiel? Hier in Epheser: Und Gott hat etliche gegeben zu Aposteln, etliche zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern, um die Heiligen zuzurüsten für das Werk des Dienstes, zur Erbauung des Leibes Christi.
Okay, hier die Frage: Wer macht diesen Dienst? Die Heiligen! Es gibt also zwei Ebenen von Dienst, ja? Wer macht den Dienst, den allgemeinen Dienst hier, dieses Werk des Dienstes? Die Heiligen machen das, ja? Siehst du, es sagt hier in meiner Bibel zumindest nicht: die Begabten, die Motivierten, die Herrischen. Nein, die Heiligen. Wir machen das.
In Kolosser 3,16-17 sehen wir: Das Wort Christi wohne reichlich unter euch; lehrt und ermahnt euch selbst mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern; singt Gott lieblich in euren Herzen; und was immer ihr tut, in Wort oder Werk, das tut im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott und dem Vater durch ihn.
Nochmal: Wer spricht das Wort hier in diesem Zitat? Alle Heiligen. Wir sprechen das Wort zueinander, wir ermutigen einander, sodass das Wort reichlich unter uns wohnt.
Und vielleicht am interessantesten in Hebräer 5,12: Der Hebräerbrief ist an eine ganz normale christliche Gemeinde geschrieben worden. Es ist nicht an so eine besondere Gruppe von Wortdienstlern geschrieben, zum Beispiel Titus oder Timotheus. Und doch ist der Schreiber ziemlich kritisch, weil diese Leute faul geworden sind. Er sagt: Ihr solltet der Zeit nach Lehrer sein, und habt wieder nötig, dass man euch lehre. Ihr solltet schon Lehrer sein, das ist sein Punkt. Ihr solltet es sein, und doch seid ihr es nicht. Was ist los? Warum nicht? Was ist hier passiert?
Denn wir alle sind zum Wortdienst berufen.
Und trotzdem ist auch klar aus der Schrift, dass, obwohl alle zum Wortdienst berufen sind, manche Christen zum Wortdienst besonders ernannt sind. Ist das ein gutes Wort? Ja, gut, gehen wir mit diesem Wort.
Noch einmal: Viel hier zu sehen und viel zu sagen, aber das ist ein Thema für einen anderen Tag. Ganz klar aus der Schrift ist diese Idee von besonderen Leuten, die eine besondere Aufgabe haben, keine Erfindung der katholischen Kirche. Nein, es ist die klare Lehre der Schrift. Das bedeutet nicht notwendigerweise Vollzeitler oder bezahlte Pastoren, aber wir brauchen Leute, die Zeit für den Dienst haben. Zeit für den Dienst, Zeit für Gebet und Bibellesen, Apostelgeschichte 6, damit sie andere lehren und zum Dienst zurüsten. Wir brauchen das dringend in unseren Gemeinden.
Und der Punkt ist: Punkt drei. Wir brauchen beides, damit Gottes Plan funktioniert. Wir wollen, dass Gemeindemitglieder ihre Verantwortung sehen und ernst nehmen, dass sie nicht nur ihren Leiter als Wortdiener sehen. Minister sind so. Du bist sein Diener. Wir wollen, dass alle in unserer Gemeinde das tatsächlich verstehen und ernst nehmen. Bestimmte Leute dafür zu suchen, dafür zu beten, sie zu trainieren und finanziell zu unterstützen, wenn nötig, um ihnen die Zeit zu geben, ihre besondere Aufgabe zu erfüllen: die Heiligen zuzurüsten.
Denn ohne diese Zurüstung können die Heiligen ihre Aufgabe nicht erfüllen. Niemand wird vorbereitet werden, und nichts wird passieren. Wir brauchen also beides: die Heiligen, die den Dienst tun, nachdem sie für das Werk des Dienstes zugerüstet worden sind durch die Evangelisten, Hirten und Lehrer.
Und wenn eine Gemeinde so funktioniert, ist das doch unglaublich schön. Hier also ein Bild von einem biblischen Wortdienstmodell. Diese Leute sehen nicht so sehr wie Leute aus, die tatsächlich ein bisschen wie diese Leute aussehen. Das sind Leute, und man kann hier sehen, dass wir Leute haben, die versuchen, das Wort außen an andere außerhalb der Gemeinde zu sprechen, und auch zueinander in dieser Gemeinde zu sprechen. Es gibt zwei Gruppen, also da ist eine Gruppe und die andere. Aber alle sprechen das Wort zueinander, alle ermutigen einander, alle versuchen, dass das Wort Gottes reichlich unter ihnen wohnt, und dann, dass dieses Wort hinausgehen würde zu anderen.
Wäre es nicht schön, Teil so einer Gemeinde zu sein? Können wir das denken, oder ist dieses Bild zu abstrakt? Aber tatsächlich: Wäre das nicht schön, Teil so einer Gemeinde zu sein, von Leuten, die in die Gemeinde kommen, um andere zu ermutigen, mit dem Wort mit ihnen zu beten, die verstehen, dass es nicht um sie geht, sondern dass sie anderen helfen wollen, die anderen dienen wollen, und die ein ganz großes Herz für die Verlorenen draußen haben, die sehr leidenschaftlich dafür sind, dass Leute zu Jesus kommen werden? Das wäre schön. Das ist schön, oder? Und laut der Bibel ist das das Bild der Gemeinde, das wir im Neuen Testament sehen.

Wenn Theorie und Wirklichkeit auseinandergehen

Okay, genug mit Theorie. Genug mit Theorie, die Praxis.
Eines meiner Lieblingszitate kommt von Albert Einstein. Er sagt: In Theorie sind Theorie und Praxis dasselbe, in der Praxis sind sie es nicht. Das finde ich ein tolles Zitat. Ja, und leider ist es manchmal so.
Wenn das die Theorie ist, was sehen wir dann in unserem Gemeindeleben in der Praxis? Leider gibt es heute in unserem Land sehr viele Gemeinden, in denen das Evangelium überhaupt fehlt. Es ist nicht da. Laut der Bibel sind solche Gemeinden tatsächlich keine christlichen Gemeinden mehr. Wenn man nicht rund um das Wort Gottes zusammenkommt, was ist das dann eigentlich? Denn das haben die Reformatoren verstanden. Das ist wirklich die Kernsache dessen, was wir als christliche Gemeinden tun: Wir sammeln uns aus Leuten, die durch das Wort neu gemacht worden sind, um Gottes Wort zu hören und einander zu ermutigen.
Kein Wort, kein Evangelium – was seid ihr am Ende?
Aber selbst in Gemeinden, in denen das Wort klar und treu gepredigt wird, kann trotzdem etwas schiefgehen. Ich habe hier drei verschiedene mögliche Probleme.
Erstens: die Gemeinde als Bus, die Gemeinde als Bus.
Was haben wir hier? Einen begrenzten Wortdienst. Es gibt eine Reihe von Menschen, die gar nichts tun. Einer fährt den Bus, ein anderer geht herum, um Geld zu sammeln. Ja, die Gemeinden. Das bedeutet nicht unbedingt, dass in solchen Gemeinden nichts passiert. Gemeinden wie diese können sehr beschäftigte Orte sein, mit viel Betrieb. Aber trotz dieser Tätigkeiten wird im Hinblick auf den Wortdienst wenig getan. Es gibt einen kleinen Kader, normalerweise von Männern, die fast alle geistlichen Aufgaben übernehmen. Und alle anderen machen nichts.
Was sind die Ergebnisse einer solchen Gemeinde, denkt ihr? Was sind die Ergebnisse, erstens für die Heiligen und dann vielleicht für die Leiter? Vorschläge?
Die Leiter werden ausgebrannt sein, eines Tages vielleicht auch. Die Leiter werden ausgebrannt sein. Man soll ja brennen, ohne auszubrennen. Das ist ein wichtiges Problem da, genau. Die fühlen sich belastet. Oh Mann, sie können nicht mehr, und sie sind krank geworden, und es gibt Probleme.
Ja, für die Leute auch?
Nochmal?
Ja, genau. Die machen nichts. Oder was auch? Ja.
Ja, danke. Genau, und manche sind frustriert auch wahrscheinlich. Die wollen etwas tun, können aber nichts tun, ja. Sie gehören nicht zu dieser besonderen Gruppe, ja. Und es gibt auch eine andere Gefahr: Ausgebranntsein ist eine Gefahr, was auch passieren könnte für Leiter einer Gemeinde wie dieser.
Stolz ist auch eine Gefahr. Denn wir sind und dieses Gefühl von: Ich bin gebraucht, ich bin wichtig – ja, das ist auch eine Gefahr hier. Mitglieder werden ausgeschaltet. Und allgemein, was sehen wir? Ja, das Wachstum der Gemeinde ist sehr begrenzt, weil sehr wenig Wortdienst passiert. Weil nur einige Menschen etwas machen, obwohl eigentlich viel mehr Leute etwas tun könnten, wenn alle auch zu dem Dienst zugelassen wären, genau.
So gibt es am Ende sehr wenig Frucht. Ja?
Ich kenne auch Beispiele, wie die Gemeinde zerfallen ist. Die Gemeinde ist zerfallen. Ich kenne Beispiele. Ja, ich glaube, es gibt Beispiele davon, genau.
Okay, andere Kommentare zu dieser Art von Gemeinde?
Ja.
Ja, dass die unteren Leute einfach unzufrieden sind und sich auch wieder von den Gemeinden abwenden. Ich weiß nicht. Das ist auch möglich. Ja, okay, gut, danke.

Weitere problematische Gemeindebilder

Okay, die zweite Möglichkeit ist Gemeinde als Kommune. Diese sind normalerweise kleine Gemeinden mit starken Verbindungen und Beziehungen. Es gibt einen Sinn der Gehörigkeit, mindestens für manche dieser Leute. Und vielleicht, obwohl es Älteste gibt, ist es eine relativ flache Ebene. Es gibt sehr wenig Ausrüstung, alle wechseln sich mit den Aufgaben ab, um die verschiedenen Dinge zu erfüllen.
Was sind dann die Ergebnisse, würdest du sagen, von so einer Gemeinde? Niemand hat wirklich im Griff, wohin wir gehen, und so weiter? Ja? Ein sehr begrenztes Wachstum. Ja, genau. Ohne Ausrüstung geht auch nicht alles so gut da. Auch ist es oft so in dieser Art von Gemeinden, dass die Lehre relativ schwach ist. Ja, ich habe das von verschiedenen Gemeinden oft gehört. Die Leute haben nicht genug Zeit, um sich um die Leute zu kümmern. Und es gibt wirklich wenig Multiplikation des Dienstes. Nochmals: wenig Frucht.
Okay, dritte Möglichkeit: Gemeinde als Kreuzfahrtschiff statt Rettungsschiff. So, super, wir haben ein Schiff, ja, aber den Fokus auf viele Tätigkeiten, viele Traditionen, sogar viel Spaß unter dieser Art von Gemeinden, Beteiligung vieler. Es gibt sicherlich Liebe darin für die, die dazugehören. Aber alles ist ein bisschen oberflächlich: kurze, leichte Predigten, leere Lieder vielleicht, und irgendwie ist diese Gemeinde vom Ziel, Jünger zu machen, Jünger zu machen, Jünger zu machen, abgekoppelt. Und es gibt auch andere Möglichkeiten. Das sind nur drei Probleme, die wir sehen.

Gespräch über die eigene Gemeinde

Was ich will, ist jetzt bitte, mit der oder mit dem netten Menschen neben dir fünf Minuten zu sprechen. Kannst du deine Gemeinde beschreiben, bitte? Habt eine kurze Diskussion, danke.
Wir haben es ja auch schon. Wir haben es ja auch schon. Wie haben Sie das? Wie ist das denn? Wir haben für uns das ganze Grabbüschel in der Hälfte gefällter Säule. Ich habe es aber hier fast unerwünscht.
Wir haben es also nicht so weit, wie wir es in der Hälfte haben. Wir haben es also nicht so weit, wie wir es in der Hälfte haben. Wir haben es also nicht so weit, wie wir es in der Hälfte haben. Wir haben es nicht so weit, wie wir es in der Hälfte haben. Wir haben es nicht so weit, wie wir es in der Hälfte haben.
Wenn jeder von euch ein sehr musikspekuliertes Modell ist, ist das für mich ein Schwerpunkt. Er bezieht sich darauf, wie man die komplexe Musik und das Programm sieht. Weshalb er in diesem Modell so gut war, dass er sich so gut macht, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so gut ist, dass er so, dass er so gut ist, dass er so, dass er so, dass er so, dass er so.
Wir haben die Theorie gehört. Wir haben von manchen dieser Probleme gehört. Wir haben die Theorie gehört. Wir haben diese Probleme gehört. Wir haben die Theorie gehört. Wir haben die Theorie gehört. Wir haben die Theorie gehört. Wir haben die Theorie gehört. Wir haben die Theorie gehört. Wir haben die Theorie gehört. Wir haben die Theorie gehört.

Vier Schlüsselaktivitäten für eine Gemeinde mit Ziel

Wie kommen wir dann dorthin? Wenn das das Ziel ist, wie kommen wir tatsächlich dahin?
Laut meinem Verständnis gibt es vier Schlüsselaktivitäten, die alle auf Englisch mit A anfangen. Leider ist das auf Deutsch nicht ganz so einfach. Fast alle drei von vier, und für mich ist das genug. Drei von vier, damit können wir leben. Diese sind Evangelisation, Erbauung, ich habe versucht Erziehung, aber das geht nicht. Training ist, was ich meinte, also e-Training, und exportieren. Also: Evangelisation, Erbauung, Training, exportieren.
Evangelisation: Wir wollen nicht gläubigen Menschen von Jesus erzählen. Das ist unumstritten.
Erbauung: Wir wollen die Heiligen erbauen, damit sie zur vollkommenen Mannesreife werden. Christ werden ist nicht das Ende, das ist nur ein Anfang. Wir wollen wirklich, dass jeder weiter wächst. Diese zwei Dinge sind relativ unumstritten, würde ich auch sagen.
Aber um diese Dinge zu tun, um Menschen von Jesus zu erzählen und um sie aufzubauen, ist es zusätzlich dringend nötig, dass wir Menschen trainieren. Verstehst du den Unterschied zwischen trainieren oder e-trainieren und erbauen? Gut, ich sage dann vielleicht nicht alle verstehen es, aber es ist ein sehr wichtiger Unterschied.
Erbauen bedeutet, dass wir andere mit dem Wort aufbauen, damit sie reifer werden. Damit sie das Wort hören und dann reifer werden. Training aber bedeutet, dass wir versuchen, andere auszurüsten, zuzurüsten, damit sie fähig sind und die Werkzeuge haben, andere zu evangelisieren und andere zu erbauen.
Das eine ist: Wir lehren. Und natürlich ist das, was wir in einer normalen Predigt hören, für unsere Erbauung. Wir hören, und wir werden aufgebaut. Aber Training ist anders. Training ist, Leute fähig zu machen, sodass sie in der Lage sind, andere zu diesen Dingen zu befähigen, andere zu evangelisieren, andere zu erbauen.
Und das ist kein Kleingeld, denn der Dienst multipliziert sich, wenn man das tatsächlich tut. Wenn wir Gott gehorchen wollen, wenn wir Leute lieben wollen, wenn wir Jesus ehren wollen, ist Training tatsächlich wesentlich in unserer Gemeinde.
Exportieren: Damit meine ich natürlich diese Idee, dass wir bestimmte Leute, wie sagt man das genau, für diesen Ausrüsterdienst besonders ausrüsten. Ja, so beten wir, dass der Herr der Ernte Mitarbeiter aufstehen lassen würde. Und wir finden bestimmte Leute, die fähig sind, und ermutigen sie dann, vielleicht in diese Art von Dienst zu gehen, wenn möglich.
Wir versuchen auch, sie finanziell zu ermöglichen, ob Vollzeit oder nicht. Aber vielleicht zum Beispiel für Leute, die sagen: Ich bin in einer Gemeinde, es gibt 40 Leute, es gibt überhaupt keine Chance, Vollzeitler zu haben. Okay, aber wie wäre es zum Beispiel mit einem Tag in der Woche?
Zum Beispiel: Wir versuchen, Leute zu finden, sie aufzubauen und zu trainieren, damit sie dann die Zeit und die Möglichkeit haben, diesen Dienst zu tun. Manche von diesen Menschen wollen wir dann als Leiter in unserer Gemeinde haben. Manche aber, wenn wir diese Arbeit gut machen, wollen wir dann exportieren, denn wir bauen nicht ein Reich für uns selbst. Wir bauen das Königreich Gottes. Das ist unser Ziel.
Und so ist es: Wenn wir Leute gut zurüsten, aufbauen und dann ausschicken, ist das super. Das ist eine tolle Sache. Wir wollen auch exportieren.

Das gemeinsame Ziel und die nötigen Grundlagen

Okay, also vier Schlüsseltätigkeiten: evangelisieren, erbauen, erziehen und exportieren, und alle mit einem Hauptziel, einem Hauptziel, wie Paulus alles so schön zusammenfasst. Er sagt: Den Jesus verkündigen wir, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, um einen jeden Menschen vollkommen in Christus darzustellen.
Das ist unser Ziel: jeden Menschen vollkommen in Christus darzustellen. Wir wollen Leute in ihrem Engagement und in ihrer Reife voranbringen. Das ist unser Ziel, danach streben wir.
Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir dann drei Dinge, ganz klar, bevor wir zu praktischen Sachen kommen.
Erstens: Gebet. Die Arbeit des Königreichs ist am Ende des Tages Gottes Arbeit. Er ist der Herr der Ernte. Man kann die besten Strategien haben, aber wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst die, die daran bauen. Wenn der Herr nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst. Wir können Gott nicht durch unsere Klugheit und Tätigkeit zwingen, etwas zu tun. Aber wir können ihn im Gebet darum bitten, dass er etwas tut, denn wir wissen, dass das tatsächlich auch sein Wille ist. Und das sollten wir tun.
Warum also nicht mit ein paar Leuten gezielt für diese Dinge beten, dass der Herr neue Mitarbeiter für sein Erntefeld aufstehen lässt? Miteinander zu treffen, vielleicht gezielt für diese Dinge zu beten, wäre gut: für die Leute, die er dann hervorbringt, für sie zu beten, während sie ausgerüstet werden, während sie dann ihren Dienst tun. Ja, Gebet.
Zweitens: Eine Gebetsmentalität reicht auch nicht allein. Wir brauchen auch eine Trainingsmentalität, eine Leidenschaft dafür. Unser Herr ist ein Gott der Ordnung, und er benutzt Mittel. Die Ältesten in unserer Gemeinde, die Leiter, spielen einen sehr wichtigen Teil in diesem Plan. So dass ich wirklich sagen würde: Um eine Gemeinde zu ernten, ist es wesentlich, nein, alles kann Gott machen, ja, aber mehr oder weniger wesentlich ist es, dass die Leiter sich vor allem als Trainer sehen, als Ausrüster von anderen, denn laut der Bibel sind sie das.
Wenn du also ein Leiter in einer Gemeinde bist, kann ich fragen: Verstehst du deine Hauptaufgabe als ein bibellehrender Arbeiter? So gut ich verstehe, ist die Aufgabe eines Ausrüsters vierfach:
  1. Das Wort Gottes zu lesen, zu lieben und zu lehren.
  2. Zu beten. Das sehen wir in Apostelgeschichte 6.  3. Die Arbeit eines Evangelisten zu tun, 2. Timotheus 4,5.  4. Die Heiligen auszurüsten, um ihren Dienst zu tun.
Christopher Ash hat gesagt, und vielleicht kann mir jemand mit der Übersetzung hier helfen: Er sagt, by and large, we who are preachers do not reach the world with the word. Kann jemand das laut sagen? Im Großen und Ganzen erreichen wir Prediger die Welt nicht mit dem Wort. Im Allgemeinen oder meistens will die Welt auch das Wort nicht hören. Christus prägt seine Kirche mit dem Wort, und die Kirche erreicht die Welt. Christus formt die Gemeinde mit dem Wort, und die Gemeinde erreicht mit dem Wort die Welt.
Und etwas Ähnliches hat P. T. Forsyth gesagt: Wenn ein Prediger auf der Welt etwas bewirken will, dann muss er es in der Regel durch die Gemeinde tun. Er muss es in der Regel durch die Gemeinde tun. Er hat der Gemeinde vom Wort her zu predigen, so dass er mit der Gemeinde das Evangelium der Welt bringen kann. Damit er mit der Gemeinde das Evangelium der Welt verkünden kann.
Haben wir das ein bisschen verstanden? Ja, das klingt zuerst ein bisschen, aber ich glaube, das ist sehr, sehr hilfreich.
Um das zu tun, wenn du ein Ältester bist, bedeutet das natürlich, dass wir auf unsere Aufgabe fokussiert sind, dass wir ja, dass wir nein zu vielen Sachen sagen, oder? Das ist nicht einfach zu tun. Aber das Gute ist der Feind des Besten, dass wir andere Leute trainieren, die dich mit deiner Arbeit dann unterstützen können, dass wir Konflikte erwarten und dass wir viele enttäuschen werden. Denn niemand versteht, was ein Leiter, ein Ältester macht, tatsächlich niemand. Aber jeder hat eine Meinung. Das ist schwierig. Es braucht aber also Mut und Vertrauen auf Gott.

Gebet, Struktur und konkrete Umsetzung

Okay, also Gebet, eine Trainingsmentalität unter der Leidenschaft und dann drei neue Strukturen und Planungen.
Um Menschen zu lieben und ihnen zu helfen, Jesus nachzufolgen, brauchen wir Planung und Organisation. Sonst bringt es nichts. Das ist vielleicht der beste Weg, wie Leiter Liebe in einer Gemeinde fördern können. Außerdem bedeutet es, das Evangelium klar und treu zu predigen, neue Strukturen entstehen zu lassen, die andere trainieren und ihnen dienen.
Predigen allein reicht also nicht. Wir brauchen gute Predigt, wir müssen auch darüber nachdenken, was wir tun, und dann neu strukturieren. Natürlich wird das in verschiedenen Kontexten ganz anders aussehen. Es gibt keine One-size-fits-all-Lösung.
Und noch einmal: Ich bin nicht hier, um zu sagen, was zu tun ist. Das möchte ich auch nicht. Aber wenn wir an unsere Aufgabe denken, aus der Perspektive einer normalen Gemeinde, dann hilft uns das vielleicht zumindest, in diese Richtung zu denken.
Hier ist eine typische Gemeinde: Was haben wir hier? Außen ist die Welt, dann der Rand. Dort sind die Leute, die ab und zu kommen und ab und zu gehen. Sie sind da, sie sind nicht da, aber sie haben keine so enge Beziehung zur Gemeinde. Dann haben wir Mitglieder. Dann haben wir Evangeliumsmitarbeiter, also die Leute, die tatsächlich Wortdienst mit anderen tun. Und dann haben wir in der Mitte die Vollzeitler oder die Ausrüster, also die, die eine bestimmte Aufgabe haben, andere in der Gemeinde auszurüsten.
Okay, was versuchen wir dann zu tun? Wir haben gesehen, dass wir versuchen, jeden nach vorne zu bewegen, mehr oder weniger genau das. Das ist es, was wir versuchen zu tun: Menschen nach vorne zu bringen.
Natürlich müssen wir immer wieder betonen: Die Ergebnisse sind nicht unsere Sache. Es ist geistliche Arbeit. Gott tut, was er tut, und wir müssen ihm für alles vertrauen, was er tut. Wir tun, was wir können, aber wir können es nicht machen. Er gibt das Wachstum.

Verschiedene Gemeindebilder in der Praxis

Okay, aber in der Realität sehen Gemeinden sehr unterschiedlich aus. Hier ein paar Beispiele.
So, diese Gemeinde: Was sehen wir hier? Es gibt die Welt, dann die Fringe, also den Rand, eine riesige Gruppe von Mitgliedern. Aber die sind nicht wirklich Dienstarbeiter. Sie sind da, sie gehören zur Gemeinde, sie sind verbunden, sie sind jede Woche da. Aber sie tun nichts mit dem Wort. Dann gibt es hier eine kleine Gruppe und dann die Vollzeitler. Das ist ein Beispiel.
Das ist noch ein anderes Beispiel einer Gemeinde. Was haben wir hier? Eine Gruppe, die einen riesengroßen Rand hat. Die kommen, die gehen. Und dann eine kleine Gruppe von Leuten, die immer da sind, und aus dieser Gruppe gibt es relativ eine gute Proportion von Dienstarbeitern. Ich würde das als Idealgemeinde empfehlen.
Warum? Hier haben wir die Welt, hier haben wir den Rand. Manche denken, es sei unordentlich, den Rand zu haben. Es macht alles ein bisschen komplizierter. Aber es ist wunderbar, einen Rand zu haben. Wir wollen immer, dass Leute in unsere Gemeinde kommen, die nicht dazugehören, dass sie eintauchen und ausgehen. Super, das ist super.
Aber hier gibt es einen sehr kleinen Mitarbeiterkreis. Warum? Das sind die, die noch wachsen müssen. Mitmitarbeiter, Mitglieder, Mitglieder, Entschuldigung, ich habe falsch geschrieben, ja, richtig: Mitglieder. Ein ganz kleiner Mitgliederkreis. Warum? Sie müssen eben noch hinwachsen. Genau. Sobald sie sagen: Ja, ich entscheide, ich bin Teil dieser Gemeinde, bum, dann sind sie geschult und gehen weiter und sind sofort in der Arbeit. Ja, das ist super.
Und dann gehen manche aus dieser Gruppe in den Vollzeitdienst, nicht alle, aber manche. Und wir freuen uns über diese, die in diese Richtung gehen. Okay, nochmal: Wie würdest du dann in den Himmel hinein? Das ist eine andere Frage. Was würde den Himmel ausmachen? Nein, das machen wir nicht.

Fragen zur eigenen Gemeinde und erste Rückmeldungen

Okay, mit deinem Freund nochmal. Kannst du deine Gemeinde beschreiben, ja, in Bezug auf diese Grafik? Gut, okay, zwei Minuten, drei Minuten.
Ein Teilzeitpunkt war es nicht, ein Schulter. Da wird unser Leibnizkrieg mehrfach von der Kulteile, die auch sehr engagiert sind und sich wirklich weiter sucht, und auch dann auch reichend und sehr engagiert und mit der Weiterbildung.
Wobei man uns vielleicht nicht so ganz so stark und wirklich nicht ganz so nachvollziehbar ist, um an diesem Weg zu arbeiten, aber dann muss man auch mit der Bezeichnung weiterarbeiten. Ja, genau, es gibt, aber es gibt noch die Nutz der Anzeige. Ja, aber es gibt auch Fragen zum Kino. Aber es gibt auch Fragen zum Kino. Aber es gibt auch Fragen zum Kino. Aber es gibt auch Fragen zum Kino. Aber es gibt auch Fragen zum Kino. Aber es gibt auch Fragen zum Kino. Aber es gibt auch Fragen zum Kino. Aber es gibt auch Fragen zum Kino. Aber es gibt auch Fragen zum Kino. Aber es gibt auch Fragen zum Kino. Aber es gibt auch Fragen zum Kino. Aber es gibt auch Fragen zum Kino. Aber es gibt auch Fragen zum Kino. Aber es gibt auch Fragen zum Kino.
Okay, good. So, now. Jetzt bin ich mehr oder weniger am Ende dessen, was ich sagen möchte. Ich möchte, was wir jetzt in Diskussion machen, aber ich glaube, diese Art von Bild kann uns helfen, unsere Arbeit zu verstehen. So, okay, die Welt der Randmitglieder, Evangeliumsmitarbeiter, Ausrüster, und wir wollen das tun. Okay, das ist unser Ziel.

Die Welt: Beziehung, Zeugnis und Glaubwürdigkeit

Okay, dann, wenn das so ist, wie wollen wir, lass uns erst einmal über die Welt nachdenken. Wenn wir wollen, dass Leute aus der Gemeinde aus der Welt zu Jesus kommen, müssen wir dann Kontakt mit der Welt haben, oder? Das scheint wichtig zu sein. Wir sollten in der Welt sein, ja?
Wir wollen, dass unsere Leute ihre Nachbarn und Kollegen wirklich lieben. Nicht nur, um sie einfach zu benutzen, damit sie zu euch hören, sondern absichtlich Beziehungen mit Leuten in der Welt zu schaffen. Zum Beispiel freut es mich, dass Alex, unser neuer Pastor in unserer Gemeinde, nach München gekommen ist und absichtlich eine Entscheidung trifft: Ich gehe in dieses Sportteam, weil ich möchte, dass ich nicht nur Sport mit Christen spiele. Ich möchte Beziehungen mit unchristlichen Menschen haben. Das mache ich, das finde ich toll.
Die Frage ist aber: Wie könnten wir anderen helfen, eine gute Beziehung zu haben, oder was können wir mit der Welt tun, um zu helfen? Habt ihr Ideen? Normale Sachen tun, ja, genau. Einfach Leute ermutigen, normal zu sein, das ist gut, ja? So Möglichkeiten zu schaffen, vielleicht. Und deswegen brauchen unsere Leute Schulung, um das zu tun, oder?
Wir brauchen auf jeden Fall, dass wir tatsächlich das Evangelium zu anderen erklären können, denn das ist Teil unserer Aufgabe. 1. Petrus 3,15. Wir müssen bereit sein, eine Erklärung zu geben, warum wir Hoffnung haben. Das hat gar nichts mit Apologetik zu tun, das hat mit unserer Hoffnung zu tun, mit dem, was Jesus für uns getan hat. Wir wollen, dass unsere Leute verstehen können und sagen können, was Jesus für sie getan hat, oder? Das scheint auch wichtig zu sein. Und vielleicht, dass jeder sein eigenes Zeugnis geben kann.
Zu einer anderen Sache: Nicht eine lange Geschichte mit Drogen und so weiter, das ist nicht notwendig. Aber ein echt gutes Zeugnis, das ganz klar sagt: Jesus hat mein ganzes Leben verändert. Man braucht wahrscheinlich ein bisschen Schulung, um das gut zu machen, vielleicht. Andere Ideen? Simon.
In 1. Petrus geht es ja auch darum, dass man erst einmal gefragt werden muss nach dieser Hoffnung, die in einem ist. Von daher würde ich auch sagen, es ist wichtig, den Leuten zu sagen: Ihr müsst ein vorbildliches Leben leben. Ihr müsst diese Hoffnung erst einmal zum Ausdruck bringen, damit die Leute überhaupt aufmerksam werden und euch Fragen stellen.
Danke. Christian Hoffreiter hat zu uns über diesen Vers auch gesprochen. Er sagte, dass wir wollen, dass unser Gespräch immer mit Gnade gefüllt wird. Wir sprechen salzig und gnädig, so dass Leute ein bisschen sehen, was anders in uns ist. Aber es gibt auch salzige Sachen, die Interesse wecken. Das muss vielleicht geschult werden, und vielleicht sollten wir unsere Leute ermutigen, Kontakt mit der Welt zu machen.
Oh, Vorsicht! Natürlich, wir sollten vorsichtig sein. Ja, wir können nicht alles machen, aber wirklich unsere Freunde zu lieben, Barbecues zu haben. Einer unserer Ältesten in unserer Gemeinde, ich finde es toll, er hat ein Grillen für den Hauskreis, den er leitet, und er sagt auch zu seinen Freunden: Kommt. Und die Freunde kommen, und die Hauskreisleute sind da, die sind alle gemischt. Super, ja.
Okay, weitere Ideen da? Ich habe oft erlebt, dass erlöste Menschen nicht unbedingt umgehend, sondern eher vertrauert sind. Also, ich sage nicht, man muss ständig lachen, aber ich denke, die Freude am Herrn ist unsere Stärke. Und wenn der andere völlig langweilig ist, das ist ja völlig, ja, das ist die Hochstimmung. Es ist erlaubt zu lachen, manchmal, ja. Nein, du weißt, wie er es meint. Ja, ja, ja, ja, nein, ja. Auch Ausdruck zu geben im Gesicht oder im Leben und nicht nur. Ja, gut. Was der andere denkt: Hey, der hat was, was ich will. Genau, gut.

Der Rand: Willkommen, Anschluss und erste Schritte

So, danke, ein paar Ideen. Okay, lass uns über Derand ein bisschen nachdenken.
Es macht überhaupt keinen Sinn, Freunde mit Menschen in der Welt zu machen, wenn sie dann in die Gemeinde kommen und sofort eine schlechte Erfahrung machen. Ja, man arbeitet sehr hart, um diese Leute hereinzubringen, und dann kommen sie, und niemand spricht mit ihnen. Oder alles läuft auch nicht gut, denn es ist schwer für Leute, diesen Schritt in eine Gemeinde zu machen. Das ist fremd und schwierig.
Und wenn sie das machen, wollen wir, dass sie wiederkommen. Das ermutigt sie. Wie könnten wir das helfen? Wie könnten wir diese Leute am Rand unterstützen? Wie können wir Leute in unseren Gemeinden trainieren, andere willkommen zu heissen? Gibt es noch weitere Ideen?
Ja, es erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl. Es gibt Leute, die wollen nicht angesprochen werden. Danke. Und es gibt Leute, die stehen einfach da und warten, bis jemand mit ihnen redet. Das braucht wirklich ein bisschen Gespür. Danke, das ist sehr hilfreich.
Genau, Leute sind unterschiedlich. Ich persönlich bin manchmal, wenn ich Gast in einer neuen Gemeinde bin, bitte sprich nicht mit mir, ich bin im Urlaub. Manchmal fühle ich das. Ist das gut? Aber es ist sicher besser, das Problem zu haben, dass eine Gemeinde zu oft spricht und zu nett ist, als zu wenig.
Genau, und wir sprechen nicht von grossen Sachen. Wir sprechen zum Beispiel davon, einfach Hallo zu Leuten zu sagen. Ja, das wäre ein Anfang. Einfach wirklich neben jemandem zu sitzen, so dass man nicht nur mit Freunden sitzt. Ah, es gibt jemanden, den niemand kennt. Okay, ich sitze da. Dass wir denken, dass es vielleicht gut ist, und dass wir andere ermutigen, das zu tun.
Vielleicht könnte es gut sein, dass wir uns ihre Namen fürs nächste Mal merken. Ich kann das nicht, ich bin schlecht darin, aber das ist auch wichtig. Ja, wenn sie zurückkommen. Ganz, ganz kleine Sachen, aber diese Sachen machen so einen riesigen Unterschied.
Und wenn sich die Kultur verändert, wollen wir, dass es immer ein Thema ist: Es ist super, wenn wir in unserer Gemeinde sprechen. Es ist super, dass ihr da seid, ihr, die heute besucht. Dass wir wirklich versuchen, Leute dazu zu ermutigen.
Und ich würde auch sagen: Warum nicht ein bestimmtes Team in einer Gemeinde? Ein Team von welkemes, welkemes, mein Neudeutsch da, welkemes zu haben. Diese sind, geht es Leute, Leute auf Deutsch oder nicht, people, people, nein, wie würdest du das sagen, Patrick?
Gut, guter Punkt. Leute, die sehr gut mit Menschen sind. Okay, ja, diese Art von Menschen. Dass wir ein Team solcher Menschen haben, deren besondere Aufgabe es ist, neue Leute in einer Gemeinde zu sehen, wenn es gross ist. In manchen sind es zehn Leute, die wir mehr bemerken, ja. Aber wenn es gross ist, neue Leute in der Gemeinde zu sehen und dann sie zu finden und Hallo zu sagen, freundlich zu sein und zu versuchen, wenn sie wollen, überhaupt nicht, wenn sie nicht wollen, aber in Kontakt mit anderen zu kommen.
Ah, da ist der Johnny, komm, ich sage Hallo zu Johnny. Und dann in Kontakt mit Menschen zu kommen und dann vielleicht, wenn möglich, wenn es eine Besuchskarte ist, das Teil des normalen Gottesdienstes. Diese Leute könnten dann während der Woche telefonieren: Hallo, es war schön, dass du da warst. Würdest du einen Kaffee trinken? So ein besonderes Team, das die Aufgabe hat, Randleute wohlzufühlen, denn das macht mehr Unterschied als fast alles, was wir machen können.
Ja, Alex.
Davor wäre er ja überhaupt nicht mehr in der Gemeinde und hätte dort keinen Anschluss gefunden. Er war auch noch einmal da, aber er war am Sonntag zurückgekommen, nach zwei Jahren. Er hatte sich überwunden zu kommen, nach so langer Zeit, in der er nicht in der Gemeinde war. Und dann haben ihn einige kennengelernt, und danach werden wir sein Zeug, oder das erzählt seine Geschichte. Und er war so erleichtert, dass Leute ihn willkommen geheissen haben. Er hat sich so gefreut, dann da zu sein, und man hat richtig die Hoffnung in seinen Augen gesehen, dass er jetzt wiederkommen möchte.
Diese Sachen sind nicht besonders hart, tatsächlich, aber sie machen einen riesigen Unterschied.
Wenn man jetzt sagt, man macht so ein Team, das die Leute willkommen heisst und so, ist das nicht gut, dass man dann sagt, das sind unsere Begrüssungen?
Genau, man muss das nicht so machen. Es ist eine Sache zu sagen: Wir wollen alle unsere Leute, dass wir freundlich zu allen sind. Und vielleicht zum Beispiel eine gute Kurzregel, dass ich versuche, immer mit einem neuen Leuten am Sonntag zu sprechen, zuerst, bevor ich mit anderen spreche. Und wenn alle in unserer Gemeinde das machen würden, würde das etwas bewirken.
Ja, wir alle wollen, dass unsere Leute freundlich sind, aber wir haben eine bestimmte Gruppe, deren Aufgabe es dann wirklich ist, Follow-up zu machen und Telefonate zu führen.
Was ich auch noch sehr, sehr gut finde in Gemeinden: Wenn man einfach auch zum Beispiel Gebetstreffen oder Hauskreise explizit neue Leute einlädt und sagt, diese Möglichkeiten gibt es bei uns kaum. Komm doch, schau doch mal vorbei. Also das ist auch integrierend.
Ja, oder vielleicht besonders Kurse anzubieten: Bist du neu, verstehst du nicht, was wir machen, würdest du gerne einige treffen und vielleicht, dass wir erklären, warum wir hier sind und so weiter? Es gibt diese Kurse so regelmässig, genau, dass hier etwas für euch zum Beispiel ist.
Ja, danke. Ich habe in den 23 Jahren in verschiedenen Gemeinden gesehen, dass die, die mich jetzt kennengelernt haben, wissen, ich habe keine Angst, auf Menschen zuzugehen. Ich habe das diese Woche bemerkt, ja. Okay, ich versuche es zu verstecken.
Aber ich habe oft in Gemeinden gemerkt, dass es wie ein Trommelkuchen ist: Die Leute kennen einander, sie sprechen untereinander. Es ist schon richtig, dass wir uns, wie du sagst, mit Leuten unterhalten, die vielleicht schon lange nicht mehr da waren oder noch gar nicht, damit sie sich zu Hause fühlen, als ob sie ankommen können, und sich wohlfühlen.
Sepp, du?
Meine Erfahrung sagt, die Leute, die von jemandem angezogen werden, kommen oft zum Büchertisch hin. Da bräuchten sie Mitarbeit. Wie, wie, wie? Keine Bewerbungen jetzt, Sepp. Nein, sehr, sehr gut.
Ja, und deswegen ist es wichtig, dass wir gute bürgerische Männer haben. Nein, das ist echt toll, denn Leute, die nicht tatsächlich da sind, um nur Bücher zu verkaufen, sondern mit Leuten zu reden.
In meiner eigenen, in meiner alten Gemeinde in Sydney gab es einen wunderbaren 80-jährigen Mann, der am Büchertisch war, und er hat viele Leute zu Jesus geleitet, einfach durch seine kleinen Gespräche. Die Leute kommen rein, schauen sich die Bücher an, und er würde mit ihnen reden. Es ist eine sehr gute Sache.

Mitglieder: Reifung, Kleingruppen und Begleitung

Okay, mit Rand genug. Mitglieder, was ist wichtig da? Habt ihr Ideen? Ich würde eine Sache sagen, und dann vielleicht noch etwas.
Ich glaube, das Hauptsächliche ist wirklich, dass die Hauskreise gut funktionieren. Dass sie von Leuten geleitet werden, die ihre Aufgabe gut verstehen, die tatsächlich die Bibel lehren und ihre Verantwortung für die Leute in ihrer Gruppe ernst nehmen. Denn wenn sie das machen, was für einen Unterschied das macht! Sofort sind 90 % der Seelsorgeprobleme gelöst, und es gibt Beziehungen. Leute haben Verbindungen, und sie fühlen sich als Teil einer Gruppe von Christen. Okay, unsere Gemeinde ist zu groß, aber ich gehöre dieser kleinen Gruppe an, die Teil dieser großen Gruppe ist.
Das ist so wichtig, und das kann einen so großen Unterschied machen. Deswegen ist es dringend wichtig, dass wir die Leiter tatsächlich gut schulen, dass wir ihnen erklären, was die Aufgabe ist, dass wir das gut machen und dann, dass wir uns regelmäßig mit ihnen treffen, einmal alle zwei Monate, zum Beten füreinander, zum Beten für die Gruppen, zum Beten für die Leute. Das ist das, was ich als wichtig ansehe. Andere Vorschläge von euch?
Ja, Maria.
So, wir haben noch keine Bewerbung.
Nein, das stimmt. Und warum würdest du nicht kommen? Wir kochen nicht für uns sechs Menschen in unserer Familie, das ist super. Aber nein, man macht Kontakt mit diesen Leuten.
Kannst du das nochmal sagen? Ich habe nicht ganz verstanden, ob die Hauskreise nur für gläubige Christen sind oder auch für andere.
Ja, gute Frage. Wir haben zumindest ganz gute Erfahrungen gemacht, Leute, die zwar gläubig sind, aber sehr am Rand standen, in den Hauskreis aufzunehmen. Wir haben da auch erlebt, dass dann einige wirklich riesige Fortschritte gemacht haben. Nicht immer. Es ist einfach so: Zurzeit haben wir einen, der noch ganz am Rand ist. Er schläft im Hauskreis die meiste Zeit. Aber er ist da.
Ja, in meiner Gemeinde in Sydney, ja gut, du hast ein nettes Sofa, ja, in meiner Gemeinde in Sydney würde ich immer sagen: Wir haben immer versucht, zum Beispiel eine evangelistische Aktion zu planen und dann vielleicht Wochenleute einzuladen und dann vielleicht eine Sache am Sonntag, bestimmt für natürlich wollen wir das eventuell jede Woche predigen, aber bestimmt für Außenseiter zu kommen und Leute und so weiter. Danach würden wir dann einen Glaubenskurs machen, für bestimmte Leute, die das machen wollen. Und das wäre regelmäßig eine Gruppe von Leuten, die in ähnlicher Lage ist.
Aber dann, wenn Leute zu Jesus kommen, dann brauchen sie am Anfang eine besondere Art von Jüngerschaftskurs. Und es gibt auch merkwürdige Sachen, so dass sie die Basics verstehen: was seine Gemeinde ist, was Gebet ist, wer Jesus ist, was Glaube ist und so weiter. Und dann vielleicht in diesem Hauskreis. Das ist es, was ich getan habe. Das Ziel ist noch einmal, das Wort in dieser Gruppe andere auszurüsten und so weiter, ja.
Ich denke, meine Mitglieder haben auch, wie ich das verstehe, die Aufgabe, den Rand, also eine Verbindung zwischen Rand und Evangeliumsmitarbeiter zu sein. Diese Verbindung einfach auch herzustellen, von dem Ausrüster einfach auch in den Evangeliumsmitarbeitern gerüstet zu werden, aber auch schon einfach diese Leute vom Rand mit in die Gemeinde zu bringen. Und das ist für mich eigentlich auch ein Teil.
Genau, ja.

Die Ausrüster und der Schluss

Okay, dann unser Mitarbeiter selbst, wir sollten uns auch um Sie kümmern. Ja, und es gibt verschiedene Möglichkeiten. Zum Beispiel gibt es MBS. Man kann immer hierherkommen und für den Dienst ausgerüstet werden. Zum Beispiel meine Bewerbung jetzt, vielleicht besondere gute Schulungen in der Gemeinde zu haben, das wäre auch eine Möglichkeit.
Okay, aber genug jetzt. Wir machen Schluss, und dann wollt ihr vielleicht noch einmal Fragen stellen.
Okay, viel zu tun. Ja, viel zu tun. Aber fühl dich nicht überwältigt, wie sagt man das? Überwältigt? Ja, man muss nicht alles machen. Aber wie Spurgeon einmal zu seinem vierzigsten Geburtstag eine Konferenz machte, und diese Konferenz hieß: „Do something.“ Also: Macht nicht alles, aber macht etwas. Ja, man kann etwas machen. Man kann einen Schritt machen, um etwas zu tun, in eine Richtung zu gehen. Und das ist guter Rat.
Ich habe gedacht, zum Beispiel für mich wäre eine ganz großartige Idee, wenn wir in einer Gemeinde einfach ernsthaft über ein zu eins Bibellesen wären. Das wäre so viel. Dass sich jeder in der Gemeinde jede Woche mit jemand anderem treffen würde, eine Stunde mit ihm verbringen würde, zwanzig Minuten einen Text aus der Bibel miteinander lesen würde, zwanzig Minuten für ihn beten und für einen ungläubigen Freund beten.
Nicht schwierig. Man braucht keinen Kommentar und so weiter. Einfach zum Beispiel diese Methode: Was sagen diese Fragen? Ich habe sie hier. Was sagt das über Jesus? Was sagt das zu mir? Was ist etwas, was ich anderen sagen kann? Ganz einfach.
Aber wenn das wirklich in einer Gemeinde ausgebreitet würde, wären die Auswirkungen enorm. Wir hätten dann sehr viel mehr Beziehungen in unserer Gemeinde, mehr Gebet in unserer Gemeinde, mehr Bibellesen, dass Leute das tatsächlich können. Es ist nicht zu schwierig. Die werden das erfahren. Evangelisation, denn die werden jede Woche für einen bestimmten Menschen zum Beispiel beten. Und nochmal Training, weil das Ziel wäre zum Beispiel ein Jahr danach: Okay, wir haben miteinander getroffen, lasst uns jetzt noch das mit jemandem neu machen. Und so immer wieder dieses Ziel.
Das ist nicht schwierig zu organisieren, aber das ist eine Idee, die vielleicht etwas bewirken könnte. Aber warum nicht? Dass ich bete, und dann haben wir noch Zeit. Wann sollten wir Schluss machen?
Okay, und jetzt ist es acht vor neun. Okay, ich bete, kurze Fragen, und dann ein Lied ziehen.

Abschlussgebet

Himmlischer Vater, wir sind sehr dankbar, dass Du uns dieses wunderbare Privileg gegeben hast, in Deine Familie einkommen zu dürfen. Vater, wir haben das nicht verdient. Wir sind Sünder. Wir haben gegen Dich rebelliert, und noch immer tun wir so viele Dinge, für die wir uns sehr schämen, Vater. Und trotzdem liebst Du uns. Wir sind Deine kostbaren Kinder. Du liebst uns. Du hast uns angenommen. Du hast alle unsere Sünden am Kreuz durch Jesus erlöst.
Vater, danke, dass Du uns liebst. Danke, Vater, auch, dass Du uns diese Aufgabe gegeben hast, dass wir auch von Dir sprechen können, von Deiner Liebe zu anderen sprechen können. Hilf uns, Vater, das miteinander zu tun. Hilf uns, gute Botschafter zu sein, dass wir immer wieder versuchen, andere zu ermutigen, andere manchmal zu ermahnen und anderen von Jesus zu erzählen, in unserer Gemeinde und auch außerhalb unserer Gemeinde.
Und Vater, hilf unserer Gemeinde mehr und mehr, von Liebe geprägt zu sein. Vater, hilf, dass die Leute uns sehen werden und sehen, wie wir leben, und wollen, was wir haben, auch zu haben. Dass sie Jesus in uns sehen würden und dass sie auch zu Ihm kommen möchten und Ihm nachfolgen.
Vater, wir danken Dir, dass Du Dein Reich baust, und wir danken Dir für alles, was Du uns gegeben hast. Im Namen Jesu. Amen.