Serie•Teil 10 / 21Jesus
Generierte Mitschrift
Die nachfolgende Mitschrift wurde automatisch mit KI-Technologie erstellt und kann Fehler enthalten. Im Zweifel gilt das gesprochene Wort.
Einleitung und Hinführung zum Thema
Mein Name ist Jürgen Fischer. Ich habe heute wieder Notizen zur Predigt ausgegeben. Wer keine hat, muss mal schauen. Das sind diese gelben Zettel. Es sollten eigentlich genügend da sein. Das ist zum Mitnehmen. Da stehen auch noch die Bibelverse drauf, damit man gut mitlesen kann.
Wer nach der Predigt noch Fragen hat, kann einfach auf mich zukommen und sagen: Hey, ich habe das nicht verstanden. Sag noch mal, wie war das gemeint? Manchmal drückt man sich missverständlich aus. Einfach trauen und auf mich zukommen, das wäre mir das Allerliebste.
Ich möchte mit euch heute Nachmittag mit der Jesus-Reihe weitermachen. Jesus-Reihe heißt: Wir wollen uns den Herrn Jesus anschauen und wir wollen uns anschauen, wie er gelebt hat. Einfach ausgehend von der Idee, dass es für uns, so wie Jesus gelebt hat, nur richtig sein kann, genau so zu leben.
Und weil wir in einer Spaßgesellschaft leben, die uns von allen Seiten einredet, dass das Leben irgendwie nur dann cool ist oder gelingt, wenn man genügend Spaß darin hat, möchte ich mit euch heute über das Thema Jesus und Freude nachdenken. Also: Jesus und die Freude, das ist der Predigtitel. Wie steht Jesus zum Thema Freude?
Letztes Mal, wenn ihr euch erinnert, da hatten wir diese Wow-Momente. Da ging es um die Frage: Was begeistert Jesus heute? Etwas grundsätzlicher gefragt: Wie steht Jesus zu diesem Thema Freude?
Ich habe bei Predigten schon ein paarmal immer drei Vorbemerkungen gemacht. Das mache ich heute wieder. Ich weiß nicht, warum. Man steht da so vor seinem Whiteboard und plant eine Predigt und denkt sich: Na, das müsste man sagen, und das, und das. Aber jeder Punkt für sich ist eigentlich zu klein. Ach, dann machst du Vorbemerkungen, und schnapp die Wupp, hast du wieder drei Vorbemerkungen und einen Hauptpunkt.
Also drei Vorbemerkungen zu dem Thema Jesus und die Freude. Und dann gibt es den eigentlichen Hauptpunkt, den ihr euch merken müsst. Diese drei Vorbemerkungen solltet ihr euch auch merken, aber ihr versteht schon.
Erste Klärung: Was aus dem Schweigen der Bibel nicht folgt
Vorbemerkung Nummer eins:
Die wird jetzt nicht jedem von euch etwas sagen, aber ich denke, dass der ein oder andere schon einmal mit einem ähnlichen Argument konfrontiert wurde, vielleicht nicht genau mit diesem, aber mit einem vergleichbaren Argument zum Thema Freude.
Das Argument geht etwa so: Jesus hat sich überhaupt nie gefreut. Nirgends lesen wir davon, dass er gelacht hat, fröhlich war oder einmal einen Witz erzählt hat. Und deshalb sollten Christen auch nicht lachen oder fröhlich sein und schon gar keinen Humor besitzen.
Ihr lacht? Aber man wird tatsächlich mit solchen Argumenten konfrontiert. Leute sagen: Na ja, ein Christ darf das nicht, weil Jesus das auch nicht gemacht hat. Und wenn man das zum ersten Mal hört, dann wundert man sich und denkt: Kann das wirklich jemand sagen? Dann fängt man an, darüber nachzudenken, und stellt fest: Stimmt, nirgendwo in der Bibel steht: Und Jesus freute sich. Nirgendwo steht: Und Jesus lachte.
Was mache ich damit? Das steht wirklich nicht da.
Und warum ich das als Vorbemerkung Nummer eins sage, das ist wirklich die allerunwichtigste Vorbemerkung, ist Folgendes: Bitte seid extrem vorsichtig, wenn ihr aus dem Schweigen der Bibel, das heißt aus der Tatsache, dass etwas nicht dasteht, irgendeinen Schluss zieht. Bitte seid einfach extrem vorsichtig.
Es kann nämlich ganz einfach sein, dass es nicht erwähnt wird, weil es einfach vorausgesetzt wird.
Ich mache mal ein anderes Beispiel: Hat Jesus uriniert? Das war nur eine Frage, ja? Vermutlich ja. Steht das in der Bibel? Nein, nirgendwo steht: Und Jesus trat hinter den Busch. Ja, und dann würde man es alttestamentlich sagen und bedeckte seine Füße, ja, so sagt man das im Alten Testament. Das steht nirgendwo in der Bibel. Also ist es nicht passiert, weil es ja nicht in der Bibel steht? Doch, aber es steht halt nicht da. Es steht deshalb nicht da, weil es einfach vorausgesetzt wird. Es ist ein so offensichtlicher, normaler Bestandteil des Lebens, dass man nicht extra schreiben muss, dass Jesus es als Mensch getan hat.
In der Bibel steht auch nicht, dass Jesus atmete oder dass Jesus traurig wurde oder dass Jesus Rückenschmerzen hatte. Ich vermute alles drei, und ich vermute noch viel mehr. Aber es steht nicht in der Bibel, und es steht deshalb nicht in der Bibel, weil es einfach zum Menschsein dazugehört.
Wenn Gott Mensch wird und in allem quasi uns gleich wird, dann dürfen wir auch erst einmal alles, was uns ausmacht, eben auch die Freude, da hineinlesen.
Und deswegen, wie gesagt, ganz unwichtige Vorbemerkung: Aber manchmal hat man das, dass jemand sagt: Das steht nicht in der Bibel, deswegen darf man das nicht. Jetzt habt ihr ein gutes Gegenargument, okay? Das müsst ihr jetzt einfach, ja, dann denkt ihr immer so an so ein kleines WC und habt das für alle Zeiten im Kopf, was ihr dann darauf antwortet.
Vorbemerkung Nummer eins.
Gottes gute Gaben und die Gefahr falscher Freude
Vorbemerkung Nummer zwei schließt sich an Vorbemerkung Nummer eins an. In Jesus wird ein Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, Mensch. Und Gott ist ein Gott, der uns in der Bibel ganz klar sagt, dass er uns mit Fröhlichkeit beschenken will.
Also reden wir über Freude, über Fröhlichkeit. Und ganz an den Anfang gehört die Aussage, dass Fröhlichkeit Gottes Idee ist.
An dieser Stelle unterscheidet sich das Christentum ganz wesentlich vom Buddhismus. Ich weiß nicht, ob ihr euch mit Buddhismus schon einmal ein ganz kleines bisschen beschäftigt habt. Im Buddhismus geht alles von der Idee aus: Leben ist Leid, und zwar nur Leid. Und deswegen gelingt Leben, wenn wir es irgendwie schaffen, so wenig wie möglich zu leiden. Das steht im Zentrum des Buddhismus. Da könnte man jetzt viel darüber sagen, wie sie das Problem lösen wollen, aber die Bibel sagt: Leben ist eine ganz krude Mischung aus guten und bösen Tagen. Wir haben diese Mischung aus guten und bösen Tagen nicht wirklich im Griff, aber wir können mit Gottes Hilfe weise leben. Und wir sollten uns an dem Guten freuen, was Gott uns schenkt.
Leben ist nämlich nicht nur Leid. Und ich hoffe, dass keiner hier sitzt, der jetzt sagt: Doch, bei mir schon. Denn es gibt Momente, die sehr, sehr traurig sein können. Du nickst schon. Manchmal hat man so Phasen. Aber sind wir ehrlich: In jedem Leben offenbart sich auch Gott durch gute Momente.
Paulus und Barnabas erklären das ihren Zuhörern auf der ersten Missionsreise so. Da heißt es in Apostelgeschichte 14,17: „Über Gott, und das ist eine missionarische Predigt, also das ist eine ganz kritische Situation, die Leute wollen sie gerade vergöttern, diese Missionare, weil sie jemanden geheilt haben, ganz schwierige Situation und die Menge ist aufgebracht, und dann sagen Paulus und Barnabas über Gott, obwohl er sich doch nicht unbezeugt gelassen hat, also Gott bezeugt sich, Gott zeigt, dass es ihn gibt, er hat sich nicht unbezeugt gelassen, indem er Gutes tat und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gab und eure Herzen mit Speise und Fröhlichkeit erfüllte.“
Gott zeigt sich jedem Menschen, indem er ihm Gutes tut. Die Herzen, also das Innere, und hier geht es um ungläubige Menschen, von allen Menschen erfreut er. Und womit? Na ja, mit gutem Essen und Fröhlichkeit.
Das heißt: Wenn du heute Morgen gesagt hast, mein Frühstück hat mir geschmeckt, also ich hatte so eine Schüssel Müsli, einfach Müsli mit Milch und dann ganz ungesundem Kakaopulver, dann ist das ein Ausdruck von der Güte Gottes. Denn ich muss nicht hungern, ich habe einfach diesen Tag satt beginnen dürfen.
Und wenn du zurückdenkst an diese Woche und irgendwo so einen Moment der Fröhlichkeit hast, irgendetwas, wo du sagst: Es war schön, vielleicht kurz morgens aufzustehen und die Sonne zu sehen, oder jemand ruft dich an und sagt dir etwas Nettes, dann ist diese Fröhlichkeit Ausdruck der Güte Gottes.
Wenn man sich dieses Leben hier auf der Erde anschaut und mal kurz vergisst, dass es noch das ewige Leben gibt, dann gibt es ein Buch in der Bibel, welches an der Stelle mal so sagt: „Hier auf der Erde leben, wie kann das denn gelingen?“ Dann landet man im Buch Prediger, und dort sagt Salomo, und das ist auch schön, Prediger 2,24-25. Er sagt über unser ganz natürliches Leben auf der Erde, über das, was wir alle leben müssen: „Es gibt nichts Besseres für den Menschen, als dass er isst und trinkt und seine Seele Gutes sehen lässt bei seinen Mühen. Auch das sah ich, dass dies alles aus der Hand Gottes kommt. Denn, und jetzt spricht Gott, wer kann essen und wer kann fröhlich sein ohne mich?“
Ist das nicht schön? Wir haben einen Gott, der uns alles Gute, was wir im Leben haben, schenkt. Ist das nicht klasse? Ich genieße das. Ich predige in der Gemeinde gerade das ganze Buch Prediger durch, und da kommt immer wieder diese Idee: Gott ist ein Gott, der uns beschenken möchte.
Und wenn du Fröhlichkeit in deinem Leben erlebst, und sei es nur, dass der Bus pünktlich kommt und du sagst: Yeah! Auch das ist nicht selbstverständlich. Oder machen wir es ein bisschen komplizierter: Die Deutsche Bahn kommt pünktlich, yeah! Und du sagst: Ja, das war gut, weil ich das gebraucht habe. Dann freu dich darüber, und es ist ein Ausdruck von Gottes Güte in deinem Leben.
Jedes Fuzzelchen Fröhlichkeit, jeder leckere Nachtisch, sogar das Tofu-Würstchen, welches das Herz eines Vegetariers höher schlagen lässt, alles Gute kommt aus der Hand Gottes.
Fröhlichkeit und der Text sagt etwas von Mühe. Er sagt, dass er isst und trinkt und seine Seele Gutes sehen lässt bei seinen Mühen. Die Bibel ist nicht rosarot blind, so als wäre dieses Leben so ein Kinderspiel. Überhaupt nicht. Da sind Mühen. Aber mittendrin, bei seinen Mühen, ist dieser Moment Fröhlichkeit. Der ist Gottes Idee.
Gottes Idee ist es, sich jedem Menschen zu offenbaren. Also im Guten erlebt jeder Mensch Güte Gottes. Satt im Kreis von Freunden zu sitzen und zu lachen, ist ein Beweis dafür, dass Gott es mit mir gut meint, und zwar völlig losgelöst davon, ob ich an ihn glaube oder nicht.
Ich finde das ganz wichtig: Gott ist kein mieser Peter, kein Miesepeter. Er ist gut mit mir gemeint. Wisst ihr, manchmal wird einem so die Idee verkauft, der Teufel hat so den Spaß und all die coolen Sachen, und in dem Moment, wenn ich Christ werde, dann nimmt mir Gott das alles weg, was Spaß macht. Falscher könnte man nicht liegen.
Wenn Gott tatsächlich etwas verbietet, dann deshalb, weil es mich kaputt macht oder meine Familie kaputt macht oder die Gesellschaft zerstört, in der ich lebe. Aber Gott verbietet nicht etwas nur deshalb, weil es Spaß macht.
Der Unterschied zwischen guter Freude und zerstörerischer Freude
So kommen wir zur dritten Vorbemerkung. Gott weiß nämlich, dass es zwei Sorten von Freude gibt. Nicht alles, was Spaß macht, ist auch gut für uns.
Ich weiß, es ist ganz uncool, wenn ich das sage, und durchaus voll gegen den Zeitgeist. Aber es ist halt wahr: Nicht alles, was Spaß macht, ist für uns auch gut. Oder anders ausgedrückt: Man kann sich auch an falschen Dingen freuen. Dann ist die Freude, die ich habe, echt, aber sie ist halt gefährlich, weil sie den Menschen verdammt.
Auch ein Betrüger kann sich darüber freuen, dass es so leicht war, sein Opfer über den Tisch zu ziehen. Normalerweise braucht er vielleicht ein bisschen mehr Überredungskunst, jetzt ging es so. Er kann es gar nicht, er ist doch super. Aber diese Art von Freude ist gefährlich.
Im Buch Sprüche, das ist im Alten Testament das Buch der Ratgeber zum Thema Weisheit, warnt der Autor davor, dass man sich mit Leuten einlässt, die folgendermaßen charakterisiert werden: Sprüche 2,14, die sich freuen am bösen Tun, frohlocken bei schlimmer Verkehrtheit. Schöne Sprache, oder? Menschen, die sich freuen am bösen Tun, die frohlocken bei schlimmer Verkehrtheit. Das Kennzeichen von bösen Menschen ist, dass sie sich an bösen Dingen freuen.
Deshalb müssen wir, wenn wir unser Leben gestalten in einer Welt, die uns so viele Angebote macht, immer ein bisschen auf der Hut sein. Denn der Teufel wird tatsächlich versuchen, dass wir dahin kommen, dass wir Dinge toll finden, die nicht Gott toll findet, sondern er selber. Der Teufel will uns eigentlich immer so ein bisschen auf seine Seite ziehen. Er will uns einreden, dass es uns gut tut, wenn wir uns an den falschen Dingen, an Sünde, freuen. Da müssen wir als Christen einen ganz klaren Schnitt machen.
Ich dachte, ich bringe euch noch ein richtig fieses, abschreckendes Beispiel mit. Es gibt im Neuen Testament ein Gleichnis, das Jesus erzählt, von einem reichen Kornbauern, von einem wohlhabenden Landwirt würde man das heute sagen. Dieser reiche Kornbauer hat eine absolut super Ernte. Und er fragt sich: Was mache ich jetzt mit meiner super Ernte?
Und es fällt ihm nichts anderes ein, nichts Besseres ein, als die Scheunen, die er hat, abzureißen und größere Scheunen zu bauen. So, als ob Materielles alles wäre, worauf es ankommt. Und dann beschreibt Jesus seine Haltung, die Haltung dieses reichen Menschen, in Lukas 12,19. Der ist ja auch fröhlich in dem Moment, der hat da alles, was er will. Die Scheunen stehen da, ratzeputz voll.
Und dann sagt dieser reiche Kornbauer in dem Gleichnis: Und ich will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast viele Güter liegen, auch viele Jahre. Ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich. Und das klingt im ersten Moment gut, ist aber furchtbar dumm. Da freut sich einer an etwas, wo du sagst: Das ist doch toll, ich muss jetzt die nächsten 15 Jahre nicht mehr arbeiten. Ich habe jetzt Essen im Übermaß, ist doch klasse. Iss, trink, sei fröhlich, ruh dich aus, Seele, freu dich.
Und Jesus sagt dann, wenn wir weiterlesen, Lukas 12,20: Gott aber sprach zu ihm: Du Tor! Tor, ich weiß nicht, ob ihr das Wort noch kennt. Ein Tor ist ein Narr, ein Dummkopf, ein Blödian, ein Dödel. Du Dödel, in dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern.
Also Jesus beendet das Gleichnis mit dem Hinweis darauf, dass es einfach nur dumm ist, so zu denken. Und er sagt dann noch, dass es wichtig ist, sich nicht nur Schätze für sich zu sammeln, sondern reich zu sein im Blick auf Gott. Also hier freut sich einer an dem, was er hat, und er vergisst darüber, für die Ewigkeit vorzusorgen.
Und dann, während er gerade denkt: Boah, jetzt habe ich es geschafft. Das war jetzt der Abschluss, den ich mir immer schon gewünscht habe. Jetzt kann ich mir so richtig leisten, wofür ich ein Leben lang darauf hingelebt habe. In dem Moment kommt der Tod schneller als gedacht. Und was er tut, ist: Er offenbart die Kurzsichtigkeit, die Blödheit von dem, der da ist und sich zurücklehnt und sagt: Wähle, freu dich! Sei fröhlich, ruhe aus, iss, trink! Weil er ganz, ganz falsch gedacht hat. Er hat sich an den falschen Dingen gefreut.
Also, Vorbemerkung Nummer drei: Ich kann mich an bösen Dingen freuen, und Freude am Falschen kann absolut verführerisch sein. Und deswegen habe ich euch eine Aufgabe für zu Hause auf die Notizen zur Predigt geschrieben. Es lohnt sich wirklich, einmal darüber nachzudenken: Was bereitet mir Freude?
Also, wo sind so die Spaßmomente in meinem Leben, wenn der Puls hochgeht und ich denke: Wow! Wenn ich merke, das macht mir so viel Spaß, was ich hier gerade erlebe, dass so die Zeit dahinfliegt: Worüber freue ich mich da eigentlich?
Sind das, was ich da mache, während ich mich freue, Momente, wo mir Jesus ganz nahe ist, wo ich spüren kann, wie er sich mit mir freut? Oder sind das Momente, in denen ich mich eigentlich bei aller Freude und Begeisterung über die Sache ganz weit weg von Jesus fühle und vielleicht auch schon weiß, dass der Heilige Geist schon vor einiger Zeit aufgegeben hat, zu meinem Gewissen zu reden?
Und ich vielleicht doch voll auf Dinge abfahre, von denen ich im Grunde meines Herzens, wenn ich dann ein bisschen später darüber nachdenke, weiß, dass sie nicht gut sind, dass sie böse sind oder nutzlos.
Denkt mal darüber nach: Was begeistert euch? Wo ist dieses Wow-Gefühl? Und ist da Jesus wirklich mit dabei?
Jesu Freude in der Stunde der Bedrängnis
So, das sind die Vorbemerkungen.
Frage: Wie ist das aber jetzt bei Jesus? Wie steht er zur Freude?
Also, es ist richtig: Ich hatte schon gesagt, dass wir nirgends davon lesen, dass Jesus lacht. Aber ich möchte euch mit hineinnehmen in eine Stelle, die er kurz vor der Kreuzigung sagt.
Wir befinden uns am Donnerstag, am Gründonnerstag, wie man das vor Ostern nennt. Wir befinden uns am Gründonnerstagabend, kurz vor der Gefangennahme und der Kreuzigung. Jesus betet, und hört euch an, was er betet:
Johannes 17,13
Jetzt aber komme ich, Jesus, zu dir, Gottvater, und dies rede ich in der Welt, also ich bete das, solange ich noch auf der Welt bin, damit sie, das sind die Jünger, meine Freude völlig in sich haben.
Das ist ein toller Vers. Jesus betet für seine Jünger, und du fragst dich: Was ist das Gebetsanliegen? Und Jesus sagt: Das Gebetsanliegen ist Freude. Genau genommen will er, dass seine Jünger seine Freude völlig in sich haben.
Hier spricht Jesus von meiner Freude. Und ja, es steht nirgendwo da, dass Jesus lacht und sich freut. Aber er sagt, dass er Freude hat. Denn das, was er in sich trägt, das möchte er ja weitergeben.
Jetzt noch einmal zu meiner Freude: Vielleicht ist uns noch nicht ganz klar, was das bedeutet.
Jesus steht hier vor der schlimmsten Nacht seines ganzen Lebens. Er wird in den nächsten zwölf Stunden gefangen genommen werden, er wird zu Unrecht verurteilt werden, geschlagen, verspottet, gegeißelt, und er wird hingerichtet.
Merkt ihr, was das bedeutet? Wenn Jesus von Freude redet, von meiner Freude, dann meint er nicht die Art von Freude, die man empfindet, wenn es einem gut geht. Es ist nicht die Art von Freude im Kino, zum Beispiel. Kennt ihr diesen Moment, wenn die Werbung endlich vorbei ist, das Licht ganz ausgeht und du weißt: Jetzt fängt der Hauptfilm an? Es ist nicht die Art von Freude, von der Jesus hier redet.
Oder die Freude, die man hat, wenn man acht Stunden lang zu dem Urlaubsort hinfährt, wo man Urlaub machen möchte, und endlich ist man da und denkt: Ja, das war jetzt echt anstrengend. Es ist auch nicht diese Art von Freude.
Es ist eine Qualität von Freude, die tatsächlich absolut losgelöst ist von den Umständen. Also kein Popcorn, kein Urlaub, sondern Anfeindung, Unrecht und Schmerz. Das sind die Dinge, die vor Jesus liegen. Und trotzdem sagt er: Meine Freude!
Also in so einem Moment spricht er von meiner Freude. Das, was jetzt in mir drin ist, in diesem Moment, das wünsche ich mir, dass meine Jünger das bekommen.
Merkt ihr: Das ist nicht die Freude an materiellem Besitz, denn Jesus hatte in diesem Moment nichts weiter als die Kleider, die er auf seinem Leib trug. Es ist nicht die Freude daran, dass alle mich mögen. Denn wenige Stunden später stehen die Massen da und sagen: Kreuzige ihn, kreuzige ihn!
Das ist auch nicht die Freude an einem entspannten Abend mit einem guten Buch, denn Jesus ist auf dem Weg nach Gethsemane. Und das, was ihn erwartet, ist, dass er zittert und dass er verängstigt betet, von seinen besten Freunden im Stich gelassen.
Die Freude, von der Jesus hier spricht, wo er sagt: Die wünsche ich mir, dass meine Jünger sie bekommen, diese Freude, meine Freude, diese Freude, die Jesus besitzt, ist echt. Und sie ist tiefer als das, was Menschen normalerweise haben. Es ist die Art von Freude, für die der Mensch ursprünglich geschaffen wurde.
Eine Freude, die im Angesicht von Krankheit und Not, ja selbst im Angesicht des Todes nicht erlischt. Eine Freude, die sich nicht an Besitz, Beliebtheit oder Bequemlichkeit hängt.
Und jetzt Achtung, ich bleibe bei meiner Vorbemerkung Nummer zwei: Wir dürfen uns an den guten Dingen des Lebens freuen. In den Sprüchen heißt es mal: „Reichtum, Ehre und gutes Leben folgen dem nach, der Gott fürchtet und demütig lebt.“
Das ist völlig okay, das ist nichts Böses. Wenn es uns gut geht, dann lasst uns von Herzen dafür dankbar sein. Lasst uns fröhlich alles Gute aus der Hand Gottes nehmen.
Aber eins muss uns klar sein: Das ist eine Art von Freude, wie jeder Heide sie auch kennt. Ich freue mich, weil ich etwas habe, was ich darstelle, weil es mir gut geht.
Aber Jesus würde nicht beten, wenn er uns nicht noch mehr mitgeben wollte als das, was jeder Heide hat. Er betet, dass wir seine Freude bekommen, die Art, die Qualität von Freude, die er hatte im Angesicht des Todes.
Das muss etwas sein, was viel tiefer geht.
Der Weg in die bleibende Freude
Wie bekomme ich die? Also, wenn das die Freude ist, um die es wirklich geht, wie kriege ich die?
Und die Antwort lautet: auf die gleiche Weise, wie auch Jesus sie bekommen hat. Und ich werde das jetzt auflösen. Ja, und manchmal denkt man sich als Prediger: Hm, das ist ein bisschen einfach. Ja, das hat man manchmal. Also, es ist nicht immer so, dass alle Dinge im geistlichen Leben superkompliziert sind und man erst einer langen Begründung folgen muss.
Wie kriege ich diese Freude? Johannes 15,9. Da heißt es: Wie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe. Verstanden? Wie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe.
Jesus liebt uns so, wie Gott der Vater ihn liebt. Das heißt: Mit derselben Hingabe, mit der Gott der Vater an seinem Sohn hängt, hängt Jesus an uns. Und deswegen gibt er uns ein ganz interessantes Gebot. Er sagt: Bleibt in meiner Liebe. Das ist ein total interessantes Gebot.
Wir werden in der Bibel, wenn wir Gläubige sind, Geliebte genannt. Und es ist eine Tatsache, dass Gott uns nicht nur geliebt hat, sondern liebt. Wenn ich über das Evangelium predige, das Evangelium von der Rettung des Menschen, dann kann ich mit einem Gott anfangen, der liebt. Gott liebt seinen Sohn, und Gott liebt die Menschen. Und den Sohn, den er liebt, schickt er aus Liebe zu den Menschen, die verloren gehen, auf die Erde, damit der Sohn, Jesus, uns durch seinen Tod am Kreuz rettet. Das ist Evangelium.
Ist es nicht großartig, einen Gott zu haben, bei dem alles irgendwie mit Liebe startet und am Ende wieder in Liebe aufgeht? Es ist unglaublich. Ich finde es einfach toll.
Wir sind geliebte Kinder Gottes. Jetzt sage ich mal: jedenfalls dann, wenn wir Buße getan haben, gläubig geworden sind und das auch öffentlich bekannt haben durch die Taufe. Da gibt es schon Vorbedingungen. Aber wenn ich das habe, wenn ich sage: Ja, ich gehöre dazu, dann sind wir geliebte Kinder Gottes.
Und jetzt kommt Jesus und sagt zu denen: Hey, ich möchte, dass du in meiner Liebe bleibst. Das heißt, wir können als Gläubige aus der Liebe Jesu herausfallen. Das ist wie wenn du dir einen Scheinwerfer vorstellst: Du bist im Lichtkegel, und da ist halt dieser Lichtkegel, und du kannst zur Seite treten. Dann ist immer noch der Lichtkegel da, aber du stehst nicht mehr mittendrin.
Und so sagt Jesus: Bleibt in meiner Liebe. Ich denke nicht, dass man das jetzt so unterscheiden muss, dass Jesus uns weniger liebt, wenn wir das tun. Darum geht es überhaupt nicht. Jesus hat uns hundert Prozent geliebt, als wir Sünder waren, am Kreuz. Er wird uns heute nicht weniger lieben, wenn wir aus seiner Liebe heraustreten.
Aber auch wenn Jesus uns nicht weniger liebt, können wir uns so dumm anstellen, dass er uns irgendwie nicht mehr lieben kann, dass er uns Dinge geben möchte und zeigen möchte, es aber nicht mehr funktioniert, weil wir nicht mehr in diesem Lichtkegel stehen. Irgendwie verrückt.
Jesus möchte, dass wir seine liebevolle Zuwendung täglich erfahren und genießen. Aber wir müssen in seiner Liebe bleiben. Wir dürfen nicht weglaufen.
Frage: Wie geht das? Nehmen wir den nächsten Vers. Und das ist der Vers, bei dem ich denke: So einfach, ja, manchmal sind die richtig wichtigen Dinge einfach so, na ja, kein Beispiel.
Johannes 15,10. Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben.
Vielleicht klingt es für den einen oder anderen irgendwie ernüchternd. Ich bleibe in Jesu Liebe, wenn ich seine Gebote halte. Jesus hält die Gebote des Vaters, und damit bleibt er in der Liebe des Vaters, und wir machen es ihm einfach nach.
Mir geht es so, wenn ich den Text lese: Ich finde die Blickrichtung dieses Textes faszinierend. Woran denkst du, wenn du Gebote hörst? Also, ich kann mir das immer noch nicht abgewöhnen, es ist immer noch ganz tief drin: Ich höre Gebote und ich denke an Grenzen, die mich einengen und beschneiden. Irgendwie ist das mit diesem Wort verbunden.
Und jetzt lese ich so einen Text und merke: Wenn Jesus Gebote hört, dann denkt er in eine ganz andere Richtung. Gebote sind für ihn ein Geschenk. Sie sind ein Geschenk Gottes an mich, damit ich immer weiß, wie ich dem Herzen meines Vaters im Himmel ganz nahe sein kann. Ich höre Gebote, denke an Einengung, und Jesus sagt: Nein, es ist genau andersherum. Gebote, wenn du weißt, wie man das richtig macht, dann wirst du, boah, dann wirst du etwas erleben, das ist so großartig.
Ich habe das schon öfter gesagt: Die Liebessprache Gottes, oder insbesondere Jesus sagt das über sich, aber ich glaube, es ist die Liebessprache Gottes, ist Gehorsam. Gott fühlt sich geliebt, wenn wir tun, was er sagt. Aber ihr merkt schon, es ist noch viel mehr.
Lasst euch mal auf den Gedanken ein: Wenn wir seine Gebote halten, dann leben wir in Gottes Liebe. Also, wenn wir seine Gebote halten, dann fühlt sich nicht nur Gott geliebt, sondern dann leben wir in seiner Liebe. Dann ist die Liebe Gottes etwas, was uns umgibt, erfüllt, begeistert, begleitet, prägt, was uns zur Ruhe bringt, was uns Frieden schenkt, Hoffnung, bis wir Liebe erfahren, Liebe Gottes erfahren, Liebe Gottes kultivieren und genießen können.
Das ist das Beste, was dieses Leben zu bieten hat. Es gibt diese allgemeine Freude an dem, was Gott dir an Gutem tut, aber Jesus sagt: Ich habe eine Freude, die darüber hinausgeht. In der Liebe Gottes zu leben, in einer Beziehung, die ungetrübt ist, wo ich einfach eng am Herzen Gottes, verzeiht mir dieses etwas Unmännliche, mich ankuscheln darf, wo ich einfach in einer intakten Beziehung drinstecke, wo ich mich fallen lasse und sage: Boah, alles ist gut.
Dafür sind wir gemacht, davon bin ich überzeugt.
Die Fülle der Freude und die abschließende Zusammenfassung
Und nun zum Thema Freude.
Kapitel 15, Vers 11: Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde.
Also, die Frage war ja: Wie mache ich das, dass die Freude, die Jesus hat, auch mir gehört? Und jetzt haben wir die Antwort: Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde.
Zwei Aussagen.
Einmal: Die Freude, die Jesus empfindet, das ist die Freude, die er empfindet, weil er in der Liebe Gottes leben darf. Habt ihr das mitgekriegt? Ich hatte vorhin gesagt, die Freude ist nicht eine Freude an den Umständen. Aber jetzt ist die Frage: Wo nimmt er das her? Die Freude Jesu ist die Freude, die er empfindet, wenn er in der Liebe Gottes leben darf. Dieses: „Boah, ich darf in der Liebe Gottes leben, ich darf geliebtes Kind sein.“
Du kannst dich über alles Mögliche freuen: dass dein Lieblingscomputerspiel, was weiß ich, neu rausgekommen ist, dass deine Lieblingsfußballmannschaft gewonnen hat, was weiß ich, dass irgendwas am Hausumbauen funktioniert hat, dass dein Auto keinen Platten hat, keine Ahnung. Freu dich an was du willst. Aber wenn du Jesus fragen würdest, was ist das, was dich zutiefst fasziniert, dann würde er sagen: In der Liebe Gottes leben zu dürfen, das ist es. Da geht nichts drüber.
Und genau das ist die Qualität von Freude, die er sich für uns wünscht. Und deswegen ist Sünde die Entscheidung, nicht in der tiefen Freude, die Jesus besitzt, leben zu wollen. Ist euch das klar? Wann immer wir sündigen, redet uns der Teufel ein: Wenn du das machst, macht es dir mehr Spaß. Und jetzt kommt Jesus und sagt: Quatsch. Wenn du ultimative Freude erleben möchtest, dann bleib in der Spur, die ich dir gezeigt habe. Bleib ganz eng am Vater dran. Lass nichts kommen zwischen dem Vater und dich. Genieße diese Liebe, die Gott zu dir hat.
Und ein zweiter Punkt: Die Jünger haben schon Freude, aber Jesus weiß, dass es noch mehr gibt. Deswegen sagt er hier: damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde.
Es gibt quasi zwei Qualitätsstufen. Es gibt eine oberflächliche Freude, und die ist nicht schlecht, die will ich nicht schlecht machen. Vorbemerkung zwei, ja? Nicht vergessen. Aber sie ist oberflächlich. Es gibt eine oberflächliche Freude, die jeder haben kann, und es gibt diese tiefe, verborgene, Kindern Gottes vorbehaltene Freude.
Es gibt eine, die ist wechselhaft. Die ist abhängig von den Umständen und kann ganz leicht manipuliert werden. Manchmal brauchst du nur einen Kaffee und du freust dich plötzlich doppelt so viel. Oder du hast ihn nicht und freust dich noch gar nicht. Es ist ganz merkwürdig, diese wechselhafte Form. Und dann gibt es eine konstante Form von Freude, die ruht in Gottes Liebe.
Und wir kennen jetzt insgesamt von der Predigt drei Formen von Freude. Da ist einmal die falsche Freude, die sich an Dingen freut, die Gott verachtet und die uns immer enttäuschen wird. Dann die Freude an dem Guten, was Gott uns schenkt und zum Leben dazugehört. Und jetzt kommt Jesus und sagt: Es gibt noch eine andere Form. Es gibt eine dritte Form, die Freude, die Jesus uns wünscht, und zwar deshalb, weil er sie selber besitzt: die Freude an einem Leben in der Liebe Gottes, mit einem reinen Gewissen, ein Leben, das Gott ehrt, Berufung lebt, Hoffnung auf die Ewigkeit hat.
Und Jesus betet dafür, dass diese Freude, die er hat, uns ganz erfüllt.
Fassen wir ganz kurz zusammen, worum ging es mir heute?
Gott möchte uns mit Fröhlichkeit beschenken. Ich weiß nicht, ob du das weißt, aber wir haben einen Gott, der uns mit Fröhlichkeit beschenken will. Dann haben wir gesehen: Nicht alles, was Spaß macht, ist auch gut für uns.
Dann ging es mir um den Hauptpunkt: Wir sehen bei Jesus und wir lernen etwas aus seinem Vorbild, wir lernen etwas aus seinem Gebet, nämlich dass es die wertvollste und die auf Dauer auch befriedigendste Form von Freude nur bei Gott gibt. Und deswegen: Je tiefer und je vertrauensvoller und enger und auch gehorsamer meine Beziehung zu Gott ist, desto mehr lebe ich in seiner Liebe und in der Folge desto mehr erlebe ich eine Freude, die nicht mehr abhängig ist von dem, was ich habe, oder davon, wie Menschen mich sehen, oder ob es mir gerade gut geht.
Es ist die Freude eines Menschen, der sich in Gott geborgen weiß, in Gott geführt und geliebt weiß. Es ist die Freude am Leben, die Jesus hatte und von der er sich unglaublicherweise wünscht, dass wir sie erfahren.
Und deswegen mein Wunsch an euch: Ich weiß nicht, ob ihr das glauben könnt, was ich gepredigt habe, denn manchmal erscheint mir biblisches Christsein einfach zu gut. Das ist auch so ein Punkt, wo ich mir denke: Das kann doch nicht wahr sein. Ich habe einen Gott, der meine Fröhlichkeit will und der sagt: Hey, ich will dich beschenken mit einer Freude, die alles übersteigt, was du dir vorstellen kannst. Ich will quasi deine Seele mit Freude satt machen in meiner Gegenwart. Das Einzige, was du tun musst, ist: Lass nichts zwischen uns kommen. Lebe nach dem, was ich in die Bibel an Geboten reingeschrieben habe. Mach das so, und dann ist gut, und dann lebt das aus.
Und ich kann uns nur allen wünschen, dass wir darüber nachdenken, ob es noch Sachen gibt, die dem im Wege stehen, und dass wir das, was der Freude Gottes, die Gott uns schenken möchte, im Wege steht, einfach aus dem Weg räumen.
Und das wünsche ich euch. Amen.
Vielen Dank an Jürgen Fischer, dass wir seine Ressourcen hier zur Verfügung stellen dürfen!
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