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Johannesevangelium 6,1-21 Geber oder Gaben

Johannes 6,1-21
SerieTeil 37 / 44Johannes-Evangelium
In Johannes 6 wird eine essentielle Frage aufgeworfen: Willst du den Geber oder nur seine Gaben? Geht es dir um eine tiefere Beziehung zu Gott oder nur um das, was er dir geben kann? Anhand von zwei Wundern, der Speisung der 5000 und dem Gehen Jesu auf dem Wasser, wird deutlich: Die Menschen suchen nach einem König, der sie materiellem Wohlstand gibt, nicht nach Gott als Person. Jesus zieht sich zurück, wenn ihr Interesse nur ihm als Dienstleister gilt. Was bedeutet dies für deinen Glauben, und wie erlebst du die Gegenwart Gottes in deinem Leben?
Liebe Geschwister, heute wollen wir im Johannes-Evangelium mit Kapitel 6 beginnen.
Kapitel 6 dreht sich als Ganzes um die Frage: Was will ich von Gott? Ich weiß, die Frage klingt komisch. Was ich von Gott will, die Antwort liegt doch eigentlich auf der Hand: Ich möchte, dass Gott mich rettet. Ich möchte in Ewigkeit bei ihm sein. Ich will ewiges Leben, weil dieses Leben hier auf der Erde mir nicht reicht. Oder genauer gesagt: weil das Leben hier auf der Erde für die allermeisten Menschen ein übles Trauerspiel ist, das überhaupt nicht ihren Sehnsüchten, ihren Wünschen und ihrem Potenzial als Ebenbild Gottes entspricht. Und der Hype um Selbstverwirklichung und Selbstoptimierung zeigt das nur ganz deutlich.
Also die Frage: Was will ich von Gott? Diese Frage ist superinteressant, weil es darauf zwei Antworten gibt. Will ich den Geber oder will ich die Gaben? Oder anders: Will ich eine Beziehung zu Gott, oder ist Gott für mich nur Mittel zum Zweck? Interessiert mich er selbst, also als Person, als echtes Gegenüber, nur so lange, wie er funktioniert, wie er mir das gibt, was ich haben will? Beziehung oder Geschäft, Geber oder Gaben: Was will ich von Gott, und worum dreht sich meine Religion? Darum geht es in Kapitel 6.
Kapitel 6 startet dabei ganz merkwürdig. Am Anfang stehen zwei Wunder: die Speisung der Fünftausend und Jesus, der auf dem See geht. Warum sind diese zwei Wunder oder Zeichen so besonders? Nun, sie tauchen auch bei Matthäus, Markus und Lukas auf. Warum ist das so besonders? Weil Johannes fast peinlich genau darauf achtet, nur solche Dinge zu berichten, die von den anderen Schreibern der Evangelien nicht berichtet wurden.
Beim Lesen des Johannes-Evangeliums hat man die meiste Zeit den Eindruck, dass Johannes nur solche Dinge aus dem Leben Jesu berichtet, die vor ihm so noch keiner aufgeschrieben hatte. Fast so, als wäre er mit der Auswahl seiner Kollegen nicht ganz glücklich gewesen. Und dann kommt Kapitel 6. Und mit Kapitel 6 kommen die Speisung der Fünftausend und ein Jesus, der auf dem See geht. Also: alter Stoff, längst bekannt.
Deshalb die Frage: Lieber Johannes, warum bringst du diese Ereignisse? Und um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns anschauen, wie Johannes die Ereignisse berichtet, sprich: Inwiefern ist der Bericht von den Ereignissen bei Johannes besonders? Ja, Johannes will definitiv nicht einfach wiederholen, was die anderen schon gesagt haben. Also: Inwiefern unterscheidet er sich von ihnen? Und mein Eindruck ist: Er unterscheidet sich in seinen Berichten am Ende.

Der Blick auf das Ende verändert die ganze Geschichte

Schauen wir uns kurz dazu die Speisung der Fünftausend an. Matthäus, Markus und Lukas berichten auch davon. Und dann enden sie meist mit einem Satz wie hier in Lukas 9,17: Und sie aßen und wurden alle gesättigt. Und es wurde aufgehoben, was ihnen an Brocken übrig geblieben war: zwölf Handkörbe voll. Ende der Geschichte.
Aber Johannes erzählt weiter, und nur Johannes. Denn in Johannes lesen wir auch von den zwölf Handkörben. Aber dann heißt es in Johannes 6,14-15: Als nun die Leute das Zeichen sahen, das Jesus tat, sprachen sie: Dieser ist wahrhaftig der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da nun Jesus erkannte, dass sie kommen und ihn ergreifen wollten, um ihn zum König zu machen, zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.
Merkt ihr den Unterschied? Während für Matthäus, Markus und Lukas das Wunder selbst im Zentrum steht, geht es Johannes darum, die Folgen zu beleuchten. Deswegen schauen wir uns jetzt erst einmal an, was da eigentlich passiert ist.
 Johannes 6,1-4: Danach ging Jesus weg auf die andere Seite des Sees von Galiläa oder von Tiberias. Und es folgte ihm eine große Volksmenge, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus aber ging hinauf auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern. Es war aber das Passah, das Fest der Juden.
Aus Lukas 9 wissen wir, dass die Speisung der Fünftausend in der Nähe der Ortschaft Bethsaida stattfindet.

Glaube zeigt sich daran, was wir Jesus zutrauen

 Johannes 6,5-6
Als nun Jesus die Augen aufhob und sah, dass eine große Volksmenge zu ihm kommt, spricht er zu Philippus: Woher sollen wir Brote kaufen, damit diese essen können? Dies sagte er aber, um ihn zu prüfen; denn er selbst wusste, was er tun wollte.
Und das ist doch ein interessanter Gedanke, oder? Jesus möchte Philippus prüfen. Die Frage ist: Was will er prüfen? Genau, es ist nicht sein Vorstellungsvermögen und auch nicht sein Organisationstalent oder sein Mitgefühl, sondern sein Glaube. Jesus möchte von Philippus wissen, wie er über ihn denkt. Ja, das sind die Zeichen, die er tut: von Wasser, das Jesus in Wein verwandelt, bis hin zu den vielen Kranken, die gesund werden. Was traut Philippus seinem Meister zu? Das ist die Frage.
Oder anders ausgedrückt: Wenn ich vor einem Problem stehe, sehe ich dann meine Möglichkeiten oder sehe ich die Möglichkeiten von Jesus?
Philippus sieht seine Möglichkeiten, und Andreas ist da nicht viel besser, das muss man leider auch sagen.
 Johannes 6,7-9
Philippus antwortete ihm: Für zweihundert Denare reicht es nicht aus, damit jeder auch nur ein wenig bekommt.
Einer von seinen Jüngern, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, spricht zu ihm: Es ist ein kleiner Junge hier, der fünf Gerstenbrote und zwei Fische hat. Aber was ist das unter so viele?
Genau, das ist gar nichts. Und zweihundert Denare – ein Denar war das, was ein Tagelöhner an einem Tag verdienen konnte. Zweihundert Denare, ja, vielleicht zwanzigtausend Euro? Reicht auch nicht. Es reicht nicht, weil es einfach viel zu viele waren.

Wenn Jesus gibt, wird aus Mangel Fülle

 Johannes 6,10: Jesus sprach: Macht, dass die Leute sich lagern. Es war aber viel Gras an dem Ort. Da lagerten sich die Männer, etwa fünftausend an Zahl. Fünftausend Männer! Ohne Frauen und Kinder also eher fünfzehn- bis zwanzigtausend Menschen.
 Johannes 6,11-13: Jesus aber nahm die Brote, und als er gedankt hatte, teilte er sie denen aus, die da lagerten. Ebenso auch von den Fischen, so viel sie wollten. Als sie aber gesättigt waren, spricht er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig gebliebenen Brocken, damit nichts umkommt. Sie sammelten nun und füllten zwölf Handkörbe mit Brocken von den fünf Gerstenbroten, die denen übrig geblieben waren, die gegessen hatten.
Jesus teilt aus, und während er teilt, werden die Brote und die Fische immer mehr. Ich muss ehrlich sagen: Ich finde das Wunder irgendwie klasse. Jeder isst so viel er will. Jeder kann sich mit Brot und Fisch so richtig den Bauch vollschlagen. Jesus betet, so wie wir das heute auch noch vor dem Essen machen, wenn wir Gott für das Essen danken. Und dann teilt er Brote und Fische aus, und während sie essen, wird es immer und immer und immer mehr.
Ich weiß nicht genau, wie ich mir das Wunder im Detail vorstellen soll. Aber ich stelle es mir so vor: Immer wenn ein Brot gebrochen wurde, waren da plötzlich zwei ganze Brote. Und irgendwie bleiben am Ende so viele Brocken übrig, dass die Jünger noch zwölf Handkörbe füllen können.
Und nein, es ist nicht so, dass jeder eigentlich etwas zu essen dabei hatte, aber nicht teilen wollte. Und als man dann Jesus so bereitwillig sein Brot und seine Fische verteilen sieht, hat das irgendwie die anderen angerührt, sodass sie jetzt auch ihr Essen rausholen und es gern mit allen teilen. Nein, das ist nicht die Geschichte. Schon deshalb nicht, weil Jesus gar nicht sein Brot und seine Fische verteilte. Die hatte er dem kleinen Jungen weggenommen.
Was die Leute erleben, ist für sie ein Zeichen. In ihren Augen geschieht ein Wunder, wenn mein Nachbar sein Pausenbrot rausholt und mir etwas davon abgibt. Das ist nett. Aber das ist kein Zeichen.
Die wundersame Vermehrung von fünf Broten und zwei Fischen, sodass am Ende nicht nur alle völlig satt sind, sondern die Jünger auch noch jeder für sich einen Handkorb übrig behalten, das ist ein Wunder. Das ist ein Zeichen.
Als nun die Leute das Zeichen sahen, das Jesus tat, sprachen sie: Dieser ist wahrhaftig der Prophet, der in die Welt kommen soll.
Die Leute sind so begeistert von dem, was sie gerade erlebt haben, dass sie tief in ihre Theologiekiste greifen. Erinnert ihr euch noch an den Schluss von Johannes 5? Mose hat von mir gesprochen, sagte Herr Jesus. Stimmt, da sollte ein Prophet kommen wie Mose, und genau den sehen sie in diesem Jesus von Nazareth.
Frage: Warum sehen sie das in ihm? Was begeistert sie? Ist es eine Predigt? Hm, nein, leider eher nicht. Das werden wir noch sehen. Was sie begeistert, das ist die Tatsache, dass sie satt sind.

Warum die Menge Jesus zum König machen will

 Johannes 6,15: Da nun Jesus erkannte, dass sie kommen und ihn ergreifen wollten, um ihn zum König zu machen, zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.
Das ist die Folge des Wunders. Ich hatte das vorhin schon gesagt: In den anderen Berichten steht das Wunder als solches im Mittelpunkt. Johannes beschreibt aber als einziger von den Evangelisten, was daraus resultierte.
Die Leute sind satt, und sie haben eine Idee. So einen König wollen wir haben. Was für einen König? Na ja, sie wollen einen König, der sie satt macht. Wer das genau ist, was er sonst noch will, ob es vielleicht einen größeren Kontext gibt, in den das Zeichen hineingehört, all das ist nicht so wichtig.
Die Leute schauen sich an, es ist schon spät, man ist satt, und plötzlich hat einer die Idee: Lasst uns diesen Jesus zum König machen. Dann gibt es tatsächlich auch morgen wieder genug zu essen. Halleluja!
Jesus hätte an dieser Stelle tatsächlich König werden können, aber er will nicht. Er zieht sich zurück. Das ist überhaupt nicht das, was er will.
Die Frage ist: Warum will er das nicht? Und die Antwort hat damit zu tun, dass es den Leuten nicht um ihn geht, sondern um das, was er für sie tun kann. Sie wollen nicht den Geber, sondern die Gaben.
Und machen wir uns nichts vor: Sie werden ihn in dem Moment ablehnen, in dem er nicht mehr als Brotvermehrer funktioniert. Dieser Unterschied zwischen Geber und Gaben wird in der nächsten Geschichte noch unterstrichen.

Die Nacht auf dem See zeigt, wohin Jesus wirklich führt

 Johannes 6, die Verse 16 bis 17: Als es aber Abend geworden war, gingen seine Jünger hinab an den See. Und sie stiegen in das Boot und fuhren über den See nach Kapernaum. Und es war schon finster geworden, und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen.
Merkt ihr, wie Johannes förmlich davon ausgeht, dass wir die Geschichte kennen? Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen. Da würde man eigentlich sagen: Spoiler-Alarm!
Die Verse 18 bis 20: Und der See wurde aufgewühlt, da ein starker Wind wehte. Als sie nun etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien, vielleicht vier bis fünf Kilometer, gerudert waren, sehen sie Jesus auf dem See dahergehen und nah an das Boot herankommen. Und sie fürchteten sich. Er aber spricht zu ihnen: Ich bin es, fürchtet euch nicht.
So, und wer die Geschichte kennt, der weiß, dass hier jetzt etwas fehlt. Hier fehlt Petrus, wie er aus dem Boot steigt, um Jesus entgegenzulaufen. Aber das ist nicht, was uns Johannes berichten will. Ihm geht es wieder um die Folgen davon, dass Jesus über das Wasser zu ihnen kommt. Oder um eine Folge, die Matthäus und Markus uns nicht berichten, die Johannes aber super wichtig zu sein scheint.
Die findet sich in Vers 21. Johannes 6,21: Sie wollten ihn nun in das Boot nehmen, und sogleich war das Boot am Land, wohin sie fuhren.
Merkt ihr den Schwerpunkt? Die ganze Geschichte ist merkwürdig kurz und fast ein wenig unverständlich erzählt. Es ist gut, dass wir die anderen Berichte dazu kennen. Aber eine Sache ist besonders: Die Jünger wollen Jesus in das Boot nehmen, und in diesem Moment, wo Jesus da ist und vielleicht gerade ins Boot steigt, sogleich war das Boot am Land, wohin sie fuhren. Jesus steigt gerade ein, und sie sind am Ziel. Er ist da, und damit ist die Reise beendet.
Und ich möchte nicht zu viel in den Text hineinlegen, aber während Jesus sich von den Tausenden, die ihn zum König machen wollen, zurückzieht, sich entzieht, um alleine zu beten, kommt er mitten in der Nacht, mitten aus dem Sturm, zu seinen Jüngern. Und mit ihm sind sie am Ziel.

Was wir von Gott wollen, entscheidet über unser Leben mit ihm

Johannes stellt uns vor die Wahl: Geber oder Gaben. Was will ich? Wenn es mir nicht um Jesus selbst geht, sondern nur um das, was er mir geben kann, dann wird er sich zurückziehen. Jesus will nicht meine Marionette sein, nicht ein Erfüllungsgehilfe meiner Ideen und Pläne. Er lässt sich nicht für meine Zwecke instrumentalisieren. Gott ist nicht Mensch geworden, damit ich ihn vor meinen Karren spanne. Das wird nicht passieren. Er ist Herr, der Herr.
Aber es gibt auch eine andere Seite. Wenn ich mit Jesus im selben Boot sitze, und sei es mitten im Sturm, dann bin ich am Ziel. Wenn ich bei ihm bin, dann kann es finster sein, da kann mir der Wind entgegenstehen, da kann ich völlig fertig sein oder verängstigt. Wenn ich bei ihm bin, dann bin ich am Ziel. Ich brauche wirklich nicht mehr als ihn, seine Nähe, und alles ist gut.
Geber oder Gaben, was will ich? Und die Frage ist super: Wenn ich mit Jesus unterwegs bin, mit welcher Erwartungshaltung bin ich dann unterwegs? Muss es jeden Tag eine Brotvermehrung sein? Oder darf mich Jesus auch erschrecken und in einen Sturm schicken? Was erwarte ich von einem Leben mit Gott? Und was will ich von Gott? Will ich nur seine Versorgung oder will ich seine Gegenwart?
Und Achtung: Wenn ich seine Gegenwart will, dann muss ich bereit sein, den Preis dafür zu bezahlen. Und der Preis für seine Gegenwart ist mein Ja dazu, dass Jesus er selbst bleiben darf. Er dient nicht mir, sondern ich diene ihm. Er darf mich in den Sturm schicken, er darf mich erschrecken, er darf einhundert Prozent nach seinen Regeln spielen. Das ist der Preis für seine Gegenwart. Aber das ist auch der Preis für ein Leben, das am Ziel ist, das zur Ruhe gekommen ist.
Und deswegen ganz wichtig: Das Ziel meines Lebens ist immer dort, wo Jesus ist, nicht dort, wo ich gerne hinkommen würde. Und ist das nicht verrückt? Genau die, die Jesus zum König machen wollen, wollen nicht mehr als einen Brotvermehrungssklaven, der täglich dafür sorgt, dass sie satt sind. Und jetzt kommt Jesus und er möchte ein richtiger König sein. Ein König, der herrscht, genau so herrscht, wie er es für richtig hält. Und er sucht solche, die sich ihm anvertrauen, an ihn glauben und davon überzeugt sind, dass dieser König genau weiß, was er tut.
Und so kommen wir zu unseren Fragen für die Austauschgruppe. Drei Fragen. Frage Nummer eins: Wieder wäre es schön, wenn möglichst viele sich daran beteiligen. Lies dir noch einmal den Text Johannes 6,1-21 durch. Was ist dir durch die Predigt klar geworden? Was war für dich neu, was hast du vielleicht auch noch nicht verstanden? Tauscht kurz darüber aus.
Frage Nummer zwei: Wo stehen wir in der Gefahr, Jesus zu einem Brotvermehrungssklaven zu machen, also ihn auf den Thron unseres Lebens zu setzen, weil wir uns davon für uns einen Vorteil erhoffen?
Frage Nummer drei: Sturm plus Frust plus Angst plus Jesus ist gleich am Ziel. Was würde sich in deinem Leben ändern, wenn du das glauben könntest? Wann hat sich Gott dir das letzte Mal im Sturm als der ganz Andere offenbart? Ihr könnt dazu gerne Hiob 38,1 und Hiob 40,6 lesen.
Das war's für heute. Der Herr segne euch in den Austauschgruppen und gebe euch ganz, ganz viele gute Gedanken. Amen.

Vielen Dank an Jürgen Fischer, dass wir seine Ressourcen hier zur Verfügung stellen dürfen!

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