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Wann beginnt Leben in der Bibel?

3 Testfragen
16.09.2022

Willkommen beim Bibelfit-Projekt. Hier versuchen wir, die Bibel leicht verständlich und dennoch tiefgründig zu erkunden. Dabei geht es darum, Jesus im modernen Alltag nachzufolgen und auch schwierige Fragen von Nichtchristen zu beantworten.

Zu jedem Beitrag gibt es Übersichten, biblische Entscheidungshilfen, komplette Hörbücher und sogar Onlinekurse. All das wird kostenlos auf der Website angeboten. Möglich ist das dank freiwilliger monatlicher Spenden von Menschen wie dir und mir.

Beweggründe für den Beitrag zum Lebensbeginn

Heute eine wirklich wichtige Frage: Wann beginnt Leben in der Bibel? Mal Klartext.

Warum mache ich diesen Beitrag? Warum nehme ich dieses Video auf? Und warum habe ich diesen neuartigen Onlinekurs für dich kreiert? Weil Gott dir und mir sagt: Sprich für die Sprachlosen, sprich für diejenigen, die sich selbst nicht helfen können. Für die Sprachlosen zu sprechen, die sich selbst nicht helfen können, ist einfach moralisch richtig.

Ich bin jetzt 34 Jahre alt, und in letzter Zeit hat sich in meinem Leben viel bewegt. Vieles davon hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich habe in meinem Leben einige schwerwiegende Fehler gemacht, unter denen ich und vor allem auch andere Menschen bis heute leiden. Und ganz viel davon war unnötig und vermeidbar. Ich werde es bis zu meinem letzten Tag auf Erden bereuen.

Aber eins war richtig: Für das Lebensrecht einzutreten. Bei mir war das in unterschiedlichen Ausmaßen der Fall, aber grundsätzlich war ich erst einmal für das Lebensrecht – noch bevor ich als junger Mann Christ geworden bin. Das heißt, ich bin pro life.

Ich bin jedoch nicht pro life, weil ich von radikalen Fundamentalisten gehirngewaschen wurde – das passt zeitlich gar nicht. Ich bin auch nicht pro life, weil ich christlich aufgewachsen wäre. Im Gegenteil, ich bin atheistisch aufgewachsen, ohne jegliche Religion. Mein Vater war Naturwissenschaftler, und da gab es keine Schöngeisterei. Alle ziehen ihre Birkenstock-Sandalen an und singen Kumbaya oder so? Nein.

Ich bin pro life und für das Leben, auch von ungeborenen Menschen, weil es moralisch richtig ist. Und ich denke, du und ich zusammen können das gut begründen.

Um mehr darüber zu lernen und zu erfahren, wie du das anderen gegenüber begründen kannst, klicke auf den Link unter diesem Video. Ich habe in Gemeinden und an Hochschulen Vorträge über das Thema gehalten, nach denen immer wieder Abtreibungsbefürworter ihre Meinung geändert und sich ebenfalls pro life erklärt haben. Hier zeige ich dir, wie das möglich war und ist. Klicke dazu einfach auf den Link.

Sprachliche und logische Betrachtungen zum Lebensbeginn

Wann beginnt das Leben in der Bibel?

Es gibt einige Leute, die mit guter Absicht behaupten, in der Bibel stünde, dass das Leben erst mit dem Atmen beginnt. Ich sage das als jemand, der über Jahre an mehreren Universitäten Hebräisch und Altgriechisch unterrichtet hat: Das ist sprachlich nicht korrekt.

Falls Interesse besteht, warum das so ist, kann ich gerne ein eigenes Video dazu machen. Hier nur eine kurze Antwort, unabhängig davon, was genau in der Bibel steht.

Siehst du, wenn jemand angeblich nur dann lebendig wäre, sobald er selbständig atmen kann, dann wäre er nach derselben Logik automatisch tot, sobald er nicht mehr oder auch vorübergehend nicht selbständig atmet. Das ist ja logisch. Wenn Leben nur existiert, solange selbständiges Atmen möglich ist, dann gibt es kein Leben mehr, sobald kein selbständiges Atmen mehr stattfindet. Das ist nicht wirklich schwierig zu verstehen.

Aber diese Logik ist auch nicht zu Ende gedacht. Du musst verstehen: Nach dieser Logik wäre ja jeder tot, der zum Beispiel an eine eiserne Lunge angeschlossen ist, weil er Tuberkulose oder eine andere ernstzunehmende Atemwegserkrankung hat.

Ebenso wäre jeder Mensch nicht lebendig, der durch einen Unfall, einen Schlaganfall oder eine Drogenüberdosis vorübergehend im Koma liegt. Das betrifft hier in Deutschland jährlich über 35.000 Menschen.

Dann wäre auch jeder nicht lebendig, der durch einen geplanten Routineeingriff vorübergehend ins künstliche Koma versetzt wird, jeder, der eine Vollnarkose bekommt, überhaupt jeder Mensch, der jemals intubiert, also künstlich beatmet wurde oder gerade jetzt in diesem Moment wird.

Logisch zu Ende gedacht dürftest du dann auch niemanden beatmen, der Hilfe beim Atmen braucht – auch nicht, wenn du ihn für eine harmlose Blinddarmentfernung vor wenigen Minuten selbst als Arzt in Narkose versetzt hast. Du müsstest dann direkt die Geräte abstellen. Das ist die logische Konsequenz.

Weil diese Konsequenz aber absurd ist, siehst du, dass die Logik dahinter selbst nicht hinhauen kann: Wenn jemand nur dann lebendig wäre, solange er selbständig atmen kann – und jeder, der nicht selbständig atmen kann, auch vorübergehend, als tot gezählt wird –, überlege mal, was für eine gigantische Entlastung das für unsere Krankenhäuser und Pflegeheime bedeuten würde.

Auf diese Weise könnte man Patienten zählen, wer lebendig und wer tot ist. Dann müsstest du ja auf einen Schlag mehrere Millionen Menschen aus der Bevölkerungszählung streichen.

Entschuldigung? Oh, der Bundessozialminister ruft an. Markus Voss, hallo? Ja, das ist richtig. Oh, das wäre nett von Ihnen. Gern geschehen, man tut, was man kann. Alles klar, bis dann, tschüss!

Der Bundessozialminister wollte sich nur bedanken, dass sich das demografische Problem in Deutschland gelöst habe und alle Sozialkassen im Bundeshaushalt jetzt entlastet seien.

Spaß beiseite: Du bist nicht nur dann lebendig, weil du alleine atmen kannst. Leben endet nicht mit dem letzten selbständigen Atemzug. Warum? Weil es auch nicht mit dem ersten selbständigen Atemzug beginnt.

Möchtest du, dass ich auf mehr solcher Argumente eingehe, dann drück ja die Glocke und schreib einen Kommentar, auf welches Argument ich als Nächstes eingehen soll.

Die biblische Perspektive auf Lebensrecht und Pro-Life

Ich denke, dass der biblische Gott auch pro life ist – also für das Leben. Das ist natürlich eine steile Aussage, bei der Kritik vorprogrammiert ist. Aber ich habe den Bibelfitdienst nicht gegründet, um einen Beliebtheitswettbewerb zu gewinnen.

Wenn alles, was wir Christen sagen, uneingeschränkt von der Gesellschaft applaudiert wird, dann sollten wir uns die Gesellschaft, mit der wir uns umgeben, einmal kritisch anschauen. Und wenn unser Ziel tatsächlich der Applaus der Welt ist, dann sollten wir uns ehrlich gesagt auch selbst kritisch hinterfragen.

Damit sind wir beim Kern der Frage: Mal angenommen, der biblische Gott ist auch pro life. Woran würde man das erkennen?

Wie gesagt, das richtige Material findest du hier im Schlagfertigkeitstraining für ungeborenes Leben. Deshalb gibt es in diesem Video nur drei kurze Testfragen.

Wenn der biblische Gott auch pro life ist, wie ich denke, dann können wir an dem biblischen Gesamtbefund drei Testfragen stellen. Warum? Weil wir das daran erkennen würden, dass erstens Jesus grundsätzlich für das Leben wäre.

Zweitens würde Gottes Wort davon sprechen, dass du jetzt derselbe Mensch bist, der du vor deiner Geburt warst. Es gibt also keinen Bruch. Du warst vor deiner Geburt nicht jemand oder etwas anderes, sondern bist in beiden Fällen dieselbe Person – einmal vielleicht ein bisschen jünger, einmal jetzt ein bisschen älter.

Das führt uns zum dritten und letzten Merkmal: Wenn Gott auch pro life wäre, dann würde Gott sagen, dass der Tod von Kindern vor ihrer Geburt genauso zu bewerten ist wie der Tod von Kindern nach ihrer Geburt.

Diese drei Punkte sind die Testfragen. Die Frage ist nun: Finden wir diese im biblischen Befund?

Also schauen wir mal los. Testfrage Nummer eins.

Testfrage 1: Jesu Haltung zum Leben

Ist Jesus grundsätzlich pro-life ausgerichtet? Ganz ehrlich, wo sollen wir da anfangen?

Ich nehme mal nur eine Stelle heraus: Israel, das Land Israel, hatte damals eine lange Zeit eines Bürgerkriegs hinter sich. Das Südreich kämpfte gegen das Nordreich und umgekehrt. Dann kamen erst die Babylonier, dann die Perser, dann die Griechen und schließlich die Römer, die das komplette Land besetzt haben. So wurde das Land vorübergehend zwangsbefriedet, aber es entstanden auch noch größere Probleme.

Die Überreste des Bürgerkriegs waren in den dreißiger Jahren des ersten Jahrhunderts, als Jesus lebte, in sehr nachvollziehbaren Anspannungen noch vorhanden. Diese bestanden zwischen den Israeliten und den Samaritern. Damals als Israelit in Samarien unterwegs zu sein, war ungefähr so, als würde heute ein orthodoxer Jude versuchen, einen Spaziergang durch den Gazastreifen zu machen. Man kann es machen, muss es aber vielleicht nicht.

Jedenfalls war Jesus in Samarien, um auch Ausländern das Evangelium, die gute Nachricht, zu bringen. Dort wurde er abgewiesen. Man kann jetzt sagen: Okay, ein Versuch war es wert. Man könnte auch sagen: Puh, das hätte ins Auge gehen können, da können wir dankbar sein, dass nichts passiert ist.

Stattdessen rasten aber zwei seiner Jünger vollständig aus – ausgerechnet Johannes, der spätere Apostel der Liebe, und Jakobus. Beide wollten Jesus bitten, dass Feuer vom Himmel fällt und die Einwohner vernichtet.

Dazu könnten wir viel sagen, aber der Hammer ist Jesus’ Reaktion auf diese Bitte der beiden: klipp und klar und absolut eindeutig. Strafäste eb etime sen auteis, kei epen – auf Deutsch: Jesus drehte sich auf der Stelle um, ja, das steht im Aorist mit Partizip, und wies sie scharf zurecht.

Dann sagte er: "Ug äuderte, oiou pneumatos este hymeis" – wisst ihr nicht, aus welchem Geist ihr seid? Also wisst ihr nicht, aus welcher Motivation heraus ihr redet?

Und dann sagt er weiter: "Uga höjostu anthropu ukelthen." Das heißt: „Der Menschensohn“ – damit redet Jesus häufig von sich selbst – „ist nicht gekommen, Psychas anthropon Apolli sei.“ Er ist nicht gekommen, um Menschenleben zu vernichten, sondern um sie zu retten.

Damit macht Jesus unmissverständlich deutlich: Wer auch nur darüber nachdenkt, in seinem Namen oder mit der Motivation aus Christ heraus ein Menschenleben zu vernichten, der ist komplett, tausendprozentig auf dem Holzweg. Jesus möchte Menschenleben retten, Jesus ist für das Leben gekommen.

Falls du mehr wissen möchtest, was Jesus über heutiges Pro-Life und Lebensrecht sagen würde, drück gern die Glocke und schreib einen Kommentar unter diesem Video – dann berücksichtige ich das gerne.

Testfrage Nummer zwei

Testfrage 2: Kontinuität der menschlichen Identität vor und nach der Geburt

Spricht Gottes Wort davon, dass du jetzt derselbe Mensch bist, der du vor deiner Geburt warst? Das ist eines der Kernargumente in der Lebensrechtsbewegung. Wir sagen: Es ist derselbe Mensch, um den es hier geht. Es gibt keinen Bruch zwischen dir vor deiner Geburt und dir jetzt. Es war nichts anderes, sondern es bist immer du.

Schau dazu in den biblischen Text im Buch Hiob, Kapitel zehn. Dort heißt es im Grundtext: „Deine Hände, Gott, haben mich gemacht und gestaltet ganz rund herum.“ Wenige Sätze später, in Hiob 8, heißt es im deutschen Text: „Mit Haut und Fleisch hast du mich bekleidet und mit Knochen und Sehnen mich durchflochten.“

Noch einmal: Es ist die Rede davon, dass Gott mich gemacht hat, mich bekleidet und geformt hat. Nicht die organische Masse oder ein Zellklumpen, der ich einmal sein würde, sondern mich.

Auch findest du in deiner Bibel die Stelle, wo es heißt „Wabäten noseni“ – Gott hat mich im Unterleib geformt. Hier will ich kurz anmerken, dass das Wort „im Beten“ im allgemeinen Sinn „Unterleib“ meint. Es bezieht sich nicht speziell auf das Organ der Gebärmutter, worauf wir gleich noch eingehen. Schau dir diese Stelle in deiner Bibel genau an, dort steht noch mehr dazu.

Schau dir an, welche wunderbare Zusage du findest, wenn es heißt: „Abonai osercha“ – der Herr hat dich gemacht, „weyozercha mebeten“ – und dich im Unterleib geformt. Noch einmal: Er hat dich geformt. Er hat nicht den Zellhaufen geformt, der einmal du werden würdest, sondern er hat dich geformt – und zwar schon im Beten, im Mutterleib.

Schau auch, was im Psalm 139 steht, meinem Lieblingspsalm. Dort heißt es: „Atar konitha chiliothai, tisukeni bebeten imi“, auf Deutsch: „Du, Gott, hast meine Nieren gebildet.“ Dank der modernen Nephrologie wissen wir, wie zentral die Nieren für das Leben sind und dass sie zu den ersten Organen gehören, die überhaupt geformt werden.

Im Text heißt es weiter: „Du hast mich im Unterleib meiner Mutter eingewoben.“ Noch einmal: Nicht „Du hast einen Zellhaufen oder einen Fleischklumpen eingewoben, der später ich wurde“, sondern „Du hast mich eingewoben“. Und es steht auch: „Du hast mich mit meiner Mutter eingewoben.“ Du hast mich mit ihr verwoben, aber ich bin nicht Teil von ihr.

Schau auch, was Gott beim Propheten Jeremia sagt. Dort heißt es: „Beterem atzodecha wabeten jeda ticha u beterem teze melechem.“ Auf Deutsch sagt Gott: „Bevor ich dich im Unterleib geformt hatte, kannte ich dich, bevor du geboren wurdest.“ Das Wort, das im zweiten Teil benutzt wird, ist „Rechem“, der technische Begriff für das Organ der Gebärmutter.

Manche sagen vielleicht: „Das ist ja das Alte Testament, das gilt doch heute nicht mehr, wir leben unter dem Neuen Bund.“ Das stimmt zwar, aber wir sollten das Alte Testament nicht leichtfertig abtun. Jesus selbst tut das auch nicht.

Schau nun, was im Neuen Testament steht. Hier nur ein Beispiel aus dem Galaterbrief: „Ho theos ho aphorisas me“ – Gott hat mich ausgesucht. „Ekoelias metrosmu kai kalesas“ – Gott hat mich vor meiner Geburt erwählt. Paulus schreibt, dass er schon vor seiner Geburt ausgesucht wurde – also spricht er vor der Geburt schon davon, dass er es selbst ist.

Wir könnten noch viele weitere Beispiele nennen. Aber du siehst schon: Für Gottes Wort bist du jetzt derselbe Mensch, der du vor deiner Geburt warst. Und vor deiner Geburt bist du derselbe Mensch, der du jetzt bist.

Alle diese Texte findest du im Link in der Videobeschreibung. Dort kannst du sie gratis herunterladen, auch als Audio für unterwegs. Dort findest du auch eine sehr überzeugende vierte Testfrage, die für YouTube oder Podcasts vielleicht zu kontrovers ist. Deshalb lasse ich sie nur hier im Kurs, den du ja hast.

Ich gehe jetzt auf etwas anderes ein, nämlich Testfrage Nummer drei.

Testfrage 3: Gleichwertigkeit des Todes vor und nach der Geburt

Sagt Gott, dass der Tod von Kindern vor der Geburt genauso ist wie der Tod von Kindern nach der Geburt? Wenn ja, dann schau mal, was du Erstaunliches beim Propheten Jeremia findest.

Dort heißt es: „Lo muss der Zahn im Rechem, wat hi li imi kivri.“ Auf Deutsch bedeutet das: Der Herr hat mich, redet von mir, in der Gebärmutter. Das Wort „Rechem“ steht für Gebärmutter. Es ist bemerkenswert, dass Gott sagt: Du bist der Mensch, der in der Gebärmutter war. So viel zum Thema Identität vor und nach der Geburt.

Gott sagt: „Er hat mich in der Gebärmutter nicht getötet.“ Dabei geht es nicht darum, dass er nicht zugelassen hat, dass ich entstehe – das könnte man im Hebräischen problemlos anders ausdrücken. Nein, es steht tatsächlich, dass er mich nicht getötet hat. Man kann nur etwas töten, was lebendig ist.

Weiter heißt es: „Und er ließ auch nicht meine Mama, imi, mir zum Grab werden.“ Das hebräische Wort „imi“ bedeutet „meine Mama“. Da steckt noch mehr dahinter, aber das findest du ausführlich im Link in der Videobeschreibung.

Zum Schluss noch eine Stelle aus dem Buch Exodus: Zwei Männer geraten in eine Schlägerei. Dabei schlagen sie versehentlich eine schwangere Frau – im Hebräischen steht dort „Nazar“ – so dass sie eine Frühgeburt hat, aber sonst kein Schaden entsteht.

In diesem Fall muss der Schuldige eine Geldstrafe zahlen. Die Höhe der Strafe bestimmt der Ehemann der Frau, weil er der Vater des Kindes ist und die Familie rechtlich vertritt. Nach gerichtlicher Bestätigung bezahlt er die Strafe.

Weiter heißt es: „Trägt die Frau oder das Kind – da steht „Hayelet“, also wirklich das Kind – einen Schaden davon, dann muss gegeben werden Leben für Leben.“ Das hebräische Wort steht genau so da.

Du siehst also: Wer für den Tod eines ungeborenen Kindes verantwortlich ist, wird von Gott genauso gesehen wie jemand, der für den Tod eines Kindes nach der Geburt verantwortlich ist. Er wird gleich zur Rechenschaft gezogen.

Warum bewertet Gott das Ganze gleich? Weil das Opfer gleichwertig ist. Auch ein ungeborener Mensch ist ein einzigartiger Mensch. Auch ungeborenes Leben ist für unseren Gott kostbar, gewollt und schützenswert.

Weiter geht es hier im Onlinekurs. Wir sehen uns dort.