Gliederung
I. Mich will keiner
II. BEDEUTUNG DER ARBEIT
III. FALSCHE BEWERTUNG DER ARBEIT
IV. LEBEN IN DER KRISE
- BETEN HILFT
- Überdenken macht Weise
- Einer will Dich
Einleitung
Eine Wettgemeinschaft von 4 Mechanikern einer kleinen Schuhfabrik im
sächsischen Seifhennersdorf, gewannen ca. 6 Mio. Franken.
Sie kündigen aber nicht auf der Stelle und werfen ihrem Chef nicht
den Bettel hin, wie man das vielleicht erwarten würden.
Nein, diese Männer legen das Geld an und arbeiten wie gewohnt
weiter. Viele in dieser Stadt, in der eine grosse Arbeitslosigkeit
herrschte, meinten, diese Männer müssten aufhören und den anderen
Platz machen, eben den Arbeitslosen.
Aber die wenigsten Menschen halten es aus, den ganzen Tag mit
Geldausgeben zu verbringen, selbst wenn ihr Vermögen so gross ist,
dass sie nie Bedenken haben müssten, dass ihnen das Geld ausgeht.
Auch dann, wenn das Pensionsalter erreicht ist, möchten viele
weiterarbeiten oder sogar noch etwas neues beginnen, obwohl die
finanziellen Früchte ihrer Arbeit geniessen könnten.
Offenbar ist Arbeit besser als Geld dazu angetan, Sinn, Rhythmus und
Kontinuität im Leben zu sichern.[1]
Nun werden wir darüber nachdenken, was Arbeit für uns bedeutet und
was es heisst, wenn wir nicht arbeiten können,.
Mich will keiner
Die Bedeutung der Arbeit wird uns erst dann wirklich bewusst, wenn
die Gefahr besteht, dass man die Arbeit verlieren könnte. In der Zeit
der Überbeschäftigung war es eher chic sich über die Arbeit zu
beklagen und etwas zu jammern. Doch das hat sich jetzt radikal
geändert. Heute ist man wieder dankbar, wenn man eine Arbeit hat, die
einigermassen sicher scheint.
Heute kann es jeden treffen, ganz gleich in welcher hierarchischen
Stufe jemand steht und wie gut er ausgebildet ist.
Arbeitslosigkeit bricht wie eine Naturkatastrophe ins Leben eines
Menschen ein, selbst wenn man es ahnt, es könnte einem treffen, bleibt
doch die leise Hoffnung, man werde vielleicht diesmal noch verschont.
Wenn es einem trifft, dann ist die Katastrophe da, denn
Arbeitslosigkeit bedeutet nicht nur finanzielle Verluste, sie schadet
auch der Gesundheit. Arbeitslose sind häufiger krank, haben eine
erhöhte Sterblichkeit, werden – je länger ihre Situation andauert –
depressiv, rauchen mehr, trinken mehr. Erwerbslose sind gemäss einer
Studie des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität
Zürich (1993) zwei- bis viermal häufiger in ärztlicher Behandlung als
Erwerbstätige.[2]
Arbeitslose Menschen und insbesondere Leute, die viel in ihre
Ausbildung und Beruf investierten, werden durch die Arbeitslosigkeit
in ihrer ganzen Menschsein getroffen, verletzt und gekränkt. Der
Soziologe Oskar Negt sagt:
Arbeitslosigkeit ist ein Gewaltakt. Sie ist ein Anschlag auf die
körperliche und seelisch-geistige Integrität, auf die Unversehrtheit
der davon betroffenen Menschen. Sie ist Raub und Enteignung der
Fähigkeiten und Eigenschaften, die (...) in einem mühsamen und
aufwendigen Bildungsprozess erworben wurden und die (...) in Gefahr
sind, zu verrotten und schwere Persönlichkeitsstörungen
hervorzurufen.[3]
Warum die Arbeitslosigkeit eine solche Wucht auf einen Menschen
ausübt, hat mit der Bewertung der Arbeit in unserer Gesellschaft zu
tun, die der Arbeit die zentrale Rolle im sozialen Leben gab. Die
Journalistin und Sachbuchautorin Stefanie Winter schreibt:
Arbeit ist längst nicht mehr das halbe Leben, sondern das ganze. Und
ohne sie ist man nichts.[4]
Sie schreibt dann weiter:
Die in unserer Gesellschaft geltende Ideologie – ob sie uns gefällt
oder nicht – ist doch, dass der Mensch seinen Wert durch Tätigsein und
sichtbaren Erfolg erhält. Erwerbsarbeit wird oft mit Lebenssinn
gleichgesetzt. Die für uns so wichtige Anerkennung erhalten wir
überwiegend durch unsere Arbeit und die dort erzielten Erfolge.[5]
Wenn die Erwerbstätigkeit mein Leben ist, dann ist nicht nur mein
Job im Eimer, sondern dann bin ich selbst im Eimer. Ich nehme mich
selbst als Aussenseiter war, der nicht mehr so richtig in die
Gesellschaft passt. Jemand, der nicht wirklich zu dieser Gesellschaft
gehört. Als Arbeitsloser meine ich keine Identität zu haben. Viele
ziehen sich zurück, denn auf die Frage, was machst Du zu antworten:
ich bin arbeitslos, wird als Demütigung empfunden, die man nicht
ständig über sich ergehen lassen will. Also, bleibe ich in meinen vier
Wänden, so lange ich sie noch habe.
Die Wichtigkeit der Arbeit ist allgemein anerkannt und fand deshalb
auch Niederschlag in den allgemeinen Erklärungen der Menschenrechte,
die am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten
Nationen genehmigt wurde. Im Art.23, Abs.1 steht:
Jeder Mensch hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf
angemessene und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz gegen
Arbeitslosigkeit.
## Bedeutung der Arbeit ##
Die Wichtigkeit der Arbeit lässt sich eigentlich gut mit unserem
Körper vergleichen. Wenn wir uns nicht bewegen, würden wir also nur
noch liegen, würde unsere Muskulatur verkümmern so dass wir am Ende
nicht einmal mehr laufe könnten. Bewegung ist nötig, damit unser Leben
eine gewisse Qualität hat. Das gehört einfach zu unserem Leben.
Genauso ist es mit der Arbeit. Um ein gesundes Leben zu führen müssen
wir – wenn möglich, d.h. wenn es unsere Gesundheit zulässt, arbeiten.
Gott hatte sich das nämlich bei der Schöpfung so gedacht und so
geordnet. Im Schöpfungsbericht der Bibel steht:
Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, als Gottes Ebenbild schuf er
ihn. (Gen 1,27) Der Mensch wurde als ein Ebenbild Gottes geschaffen. Mit anderen
Worten, wir Menschen sind in unserem Wesen Gott ähnlich. Gott zeichnet
sich durch eine enorme Schaffenskraft und Kreativität aus. Er schuf
die Erde in ihrer Vielfalt. Diese Schaffenskraft und Kreativität
gehört ganz und gar zu unserem Wesen.
Wäre das nicht so, dann würde unsere Welt ganz anders aussehen. Es
gäbe weder Häuser und Eisenbahnen. Es die Schaffenskraft und
Kreativität, die in allem Ausdruck findet. Und wir leben in unserer
ureigenen Bestimmung, wenn wir arbeiten.
Weil Gott das veranlasst hat, gab er uns Menschen auch die
Verantwortung für die Welt.
Und Gott segnete die Menschen und sagte zu ihnen: »Seid fruchtbar und
vermehrt euch! Füllt die ganze Erde und nehmt sie in Besitz! Ich setze
euch über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und alle Tiere, die
auf der Erde leben, und vertraue sie eurer Fürsorge an.« (Gen 1,28) Gleichzeitig ordnete er aber auch den Rhythmus der Arbeit indem er
sagt:
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Tätigkeiten verrichten;(Ex
20,9)
aber der siebte Tag ist der Ruhetag des HERRN, deines Gottes. (Ex
20,10)
Es ist tatsächlich so, dass wir in der Arbeit uns als Menschen
entfalten und unserer Bestimmung entsprechend leben.
Falsche Bewertung der Arbeit
Leider wurde diese ursprüngliche Idee Gottes teilweise zerstört.
Ursprung dieser Zerstörung ist die Auflehnung gegen den Schöpfer. Der
Mensch wollte das Leben unabhängig von Gott gestalten, das ist der
Sündenfall. Das führte dazu, dass wir die Welt zerstören, statt sie zu
verwalten. Die Arbeit verliert ihren ursprünglichen Bedeutung und wird
zur sinnstiftenden Institution.
Die Journalistin und Buchautorin Stefanie Winter sieht in der Art,
wie wir Arbeit begreifen sogar einen religiösen Charakter:
Möglicherweise ist er (religiöse Charakter der Arbeit) heutzutage sogar
stärker ausgeprägt als je zuvor, weil er ohne Bezug zu einem
gesellschaftlich verbindlichen Wertesystem auskommen muss; die moderne
Gesellschaft hat neben dem Primat der Arbeit kaum eine Leitidee, auf
die sich all ihre Mitglieder verpflichten lassen würden.[6]
Wir haben als Gesellschaft keine verbindende Leitidee mehr, deshalb
muss nun die Arbeit das ausfüllen, was fehlt, aber das ist
verhängnisvoll. Nietzsche, der bekannte Philosoph sah schon in seiner
Zeit in der Bewertung der Arbeit eine Verhängnisvolle Entwicklung:
So wird eine Gesellschaft, in welcher fortwährend hart gearbeitet
wird, mehr Sicherheit haben: und die Sicherheit betet man jetzt als die
oberste Gottheit an." [7]
Das, so meint Nietzsche, habe seinen Preis.
Denn Arbeit verbrauche ausserordentlich viel Nervenkraft" und entziehe
dieselbe dem Nachdenken, Grübeln, Träumen, Sorgen, Lieben,
Hassen.".[8]
Da hat er wohl recht behalten. Wir haben kaum mehr Zeit über das
Leben, Ziel uns Sinn nachzudenken. Selbst in unserer Freizeit sind wir
vollbeschäftigt, denn dafür gibt es schliesslich eine
Freizeitindustrie.
Und jetzt, wo die Arbeitslosigkeit ein Problem wird, fallen wir
zwangsläufig in ein tiefes dunkles Loch, das kein Ende zu haben
scheint: Plötzlich will mich keiner mehr und ich weiss nicht mehr wer
ich bin. Denn ohne Beruf bin ich ein Nichts.
## Leben in der Krise ##
Gott gab der Arbeit nie diesen Stellenwert. Er wollte nicht, dass
wir von irgend etwas ganz eingenommen und gefangen werden, auch nicht
von der Arbeit. Im Leben geht es nicht darum Karriere zu machen und
möglichst viel zu verdienen. In diesem Sinne steht in der Bibel:
Wenn wir Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen. Wer jedoch
darauf aus ist reich zu werden, verfängt sich in einem Netz von
Versuchungen und erliegt allen möglichen unvernünftigen und schädlichen
Begierden, die dem Menschen Unheil bringen und ihn ins Verderben
stürzen. 1.Tim.6,8-9.
Arbeit ist gut, aber das höchste Ziel soll nicht sein, so reich wie
möglich zu werden. Genügsamkeit ist ein wichtiger Aspekt. Dieser
Aspekt ist auch wichtig, wenn man noch ein gutes Einkommen hat, man
kann dann mal überlegen, ob das, was ich anstrebe wirklich so wichtig
ist, um glücklich zu sein.
Wenn man keine Arbeit hat, muss man meist zwangsläufig mit weniger
auskommen. Der gewohnte Lebensstandard lässt sich nicht mehr halten.
Jetzt kann ich all dem, was ich nicht mehr habe nachtrauern oder ich
lernen mit dem zufrieden zu sein, was ich zum Leben brauche.
Vielleicht realisiert man plötzlich, dass Glück und Zufriedenheit
nicht vom Besitz abhängt.
Allein diese Einsicht könnte mir als Arbeitsloser helfen, ein
bisschen aus meinem Loch herauszufinden.
Aber das ist nur die eine Seite. Denn es gibt auch noch eine
Verantwortung der Menschen untereinander. Jedenfalls erwartet Gott von
den Christen und eigentlich auch von einer Gesellschaft, dann man
jemandem hilft, wenn man kann. So heisst es:
Angenommen, jemand, der alles besitzt, was er zum Leben braucht, sieht
seinen Bruder oder seine Schwester Not leiden. Wenn er sich ihnen nun
verschliesst und kein Erbarmen mit ihnen hat – wie kann da Gottes Liebe
in ihm bleiben? Meine Kinder, unsere Liebe darf sich nicht in Worten
und schönen Reden erschöpfen; sie muss sich durch unser Tun als echt
und wahr erweisen. 1.Joh.3,17-18.
Da wo wirkliche Not ist, sind Christen herausgefordert – wenn
möglich - zuerst einmal den Christen konkret behilflich zu sein.
Nun - es gibt für Arbeitslose viele gute Tips in Büchern und wir
haben sie auch im Gespräch gehört, was man machen kann, wenn man
Arbeitslos ist. Z.B. : Einen geregelten Tagesablauf aufrecht erhalten.
Sich um keinen Preis aus den bestehenden Beziehungsnetzen zurückziehen
usw.
Ich möchte Sie besonders auf drei Aspekte hinweisen, die Sie
vielleicht eher selten hören werden und die für Erwerbstätige, wie für
Erwerbslose bedenkenswert sind.
Beten hilft
Benutzen Sie die Gelegenheit mit Gott über Ihre Situation zu
sprechen. Gott ist ein lebendiger Gott und er wird Sie hören, wenn Sie
mit ihm sprechen. Gott fordert uns immer wieder dazu auf, mit unseren
Sorgen und Nöten zu ihm zu kommen.
Bist du in Not, so rufe mich zu Hilfe! Ich werde dir helfen, und du
wirst mich preisen.« (Ps 50,15) Vielleicht denken Sie, dass Sie das nicht können, weil Sie das bis
jetzt auch nicht getan hatten. Tun Sie es trotzdem. Gott stört das
nicht, sonder er freut sich, wenn Menschen zu ihm kommen und von ihm
Hilfe erwarten.
Durch das Gebet können Sie erleben, wie Gott Ihnen Gedanken schenken
kann, die Sie sonst nicht gedacht hätten. Er kann sie aus einer
gewissen Lähmung herausholen und Perspektiven öffnen, die Sie noch nie
entdeckt hatten.
Überdenken macht Weise
Ein zweiter Aspekt. Die Situation der Erwerbslosigkeit kann einen
Menschen in ein solch tiefes Loch reissen, dass er wie gelähmt
innerlich erstarrt.
Ich möchte Sie aber ermutigen, diese Zeit dazu zu nutzen, um sich
über Ihr Leben Gedanken zu machen. So wie man das bei Menschen
beobachten kann, die ganz knapp dem Tod entronnen sind. Die einen
leben weiter wie vorher, andere beginnen sich über ihr Leben Gedanken
zu machen und ziehen Bilanz.
Für diesen Prozess kann ich Ihnen als ein wichtiges Hilfsmittel die
Bibel empfehlen. Lassen Sie Gott durch die Bibel in Ihr Leben
hineinsprechen.
Bibel
Sie können – falls Sie noch keine haben – bei uns eine kaufen.
Oder: Sie können auch einen unserer Kurse besuchen.
Betrachten Sie diese Zeit als eine Gelegenheit, die Sie nicht und
vielleicht nie gehabt hätten, wenn Sie weiter im Arbeitsprozess
geblieben wären.
Einer will Dich
Zum Schluss möchte ich Ihnen noch etwas ganz Wichtiges sagen:
Wenn Sie meinen, dass niemand Sie will. Wenn Sie den Eindruck haben,
dass Sie ein Nichts sind, dann kann ich Ihnen sagen: Sie täuschen
sich. Einer will Sie. Einem sind Sie ganz wichtig. Einer liebt Sie. Es
ist Ihr Schöpfer, der Gott der Sie erschaffen hat, er hat Sie nämlich
gemacht, weil es seine Absicht war, Sie zu lieben. Deshalb heisst es
in der Bibel:
Aber Gott ist reich an Erbarmen. Er hat uns seine ganze Liebe
geschenkt. (Eph 2,4) Diese Liebe hat einen Namen. Es ist Jesus, der durch sein Leben und
Sterben den Beweis seiner Liebe zu uns erbrachte.
Vielleicht denken Sie das ist schön und recht, aber das gilt nicht
für mich, denn ich bin eben ein Nichts. Wenn das der Fall ist, dann um
so besser, denn diesen Menschen schenkt Gott ganz besondere
Aufmerksamkeit:
Was in dieser Welt unbedeutend und verachtet ist und was bei den
Menschen nichts gilt, das hat Gott erwählt, damit ans Licht kommt, wie
nichtig das ist, was bei ihnen etwas gilt. 1.Kor.1,28.
Egal ob Du Arbeit hast oder nicht: Einer will Dich. Einer ist
ausserordentlich interessiert an Dir!
Auch als arbeitsloser Mensch bist Du ein wertvoller Mensch, der
Bedeutung hat. Es gibt viel wichtigere Werte im Leben, als eine gute
Arbeit und viel Geld zu haben. Es ist die Tatsache, dass mich einer
will und ich ihm ganz wichtig bin.
Unabhängig, was Dich beschäftigt, bei Jesus findest Du eine neue
Qualität des Lebens. Einen Frieden und eine Geborgenheit, die Du bist
jetzt noch nicht so erlebt hast. Du wirst eine Liebe erfahren, die Dir
bis anhin fremd war.
Kürzlich hat das die ex Miss Schweiz Stephanie Berger erfahren.
Früher aber sei sie oft lustlos und schlecht gelaunt gewesen. "ich
fand mein Leben anstrengend und mühsam", so der TV-Star. Nun habe sie
"das Leben neu kennen gelernt: durch den Glauben an Jesus Christus",
wie der Blick im Vorspann der Geschichte mit grossen Lettern
hervorhebt. Darüber die Schlagzeile: "So fand ich zu Gott." Jesus
sagt:
Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast
erdrückt werdet; ich werde sie euch abnehmen. Nehmt mein Joch auf euch
und lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig. So werdet
ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch drückt nicht, und meine
Last ist leicht. Mt.11,28-30.
Also: Job im Eimer – mich will einer!
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[1] Rainer Hank: Arbeit – Die Religion des 20. Jahrhunderts, Eichhorn, S 7.
[2] (Brigitte) Arbeitslos, S. 57.
[3] Stefanie Winter: Elite ohne Arbeit, Ariston, S. 77.
[4] Stefanie Winter: Elite ohne Arbeit, Ariston, S. 76.
[5] (Brigitte) Über 48 und arbeitslos, S. 14.
[6] Stefanie Winter: Elite ohne Arbeit, Ariston, S. 84.
[7] Rainer Hank: Arbeit – Die Religion des 20. Jahrhunderts, Eichhorn, S
92.
[8] Rainer Hank: Arbeit – Die Religion des 20. Jahrhunderts, Eichhorn, S
92.
