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SIND WIR EIGENTLICH NOCH CHRISTEN? Jahresrückblick 2020 / Was passiert 2021?

01.01.2021

Einführung und Überblick zum Thema Nachfolge und Christsein

Zuerst schauen wir uns deine und eure Nachrichten zu einer kontroversen Frage an. Danach folgt etwas, was Christen in Deutschland tatsächlich sagen – da wirst du dir die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Am Ende des Videos gibt es eine Überraschungsankündigung für das Jahr 2020.

Um Nachfolge zu leben, mach dich Hashtag biblfit.

Viele Leute stellen hier jede Woche gute und tiefgehende Fragen, zum Beispiel: Wie ist die christliche Einstellung zu diesem oder jenem Thema? Oder: Ist das und das etwas Christliches oder nicht? Es ist richtig gut, dass ihr das macht, denn damit sind wir direkt beim Kern. Das ist sehr wichtig, um dir zu helfen, klarer zu sehen.

Deshalb schauen du und ich uns jetzt in den nächsten Minuten an, wann jemand kein Christ oder keine Christin ist. Am Ende des Videos will ich dir außerdem zeigen, was dein Support in den letzten Monaten ermöglicht hat und was 2021 passieren wird.

Bevor wir starten, kannst du ganz kurz mithelfen, dass solche christlichen Videos hier auf Social Media nicht verborgen bleiben. Bist du gerade auf Instagram? Dann gib doch mal schnell einen Doppel-Tap auf dein Handy. Siehst du das hier auf YouTube? Dann pausiere das Video kurz und drücke auf die Glocke darunter. Ich warte so lange.

Die meisten hier schreiben mir Nachrichten auf Instagram. Mach dir und anderen das Leben einfacher, indem du deine Fragen als Kommentare schreibst. So können auch andere die Antworten sehen.

Gedankenexperiment zur Zugehörigkeit zu einer Religion

Jedenfalls habe ich am 9. Dezember eine Umfrage gemacht, die fragte: Ab wann ist jemand nicht mehr Christ? Danach habe ich sie noch einmal durchgeführt, mit der gleichen Frage, aber anders formuliert: Ab wann ist jemand nicht Christ, obwohl er sich selbst so nennt?

Lass uns doch mal ganz kurz überlegen. Mal angenommen, du wärst jetzt ein gläubiger Sikh, und ich würde dir sagen, dass du aber Christ bist. Hm, das funktioniert so nicht.

Mal angenommen, du wärst ein tiefgläubiger orthodoxer Jude, und das wäre dir heilig. Du würdest es als deine Verantwortung gegenüber deiner Familie und als Verpflichtung vor Gott sehen, deinen Glauben ernst zu nehmen, dich daran zu halten und so zu leben. Und dann käme ich, ein unverheirateter Westeuropäer, der nie eine Tora oder einen Talmud studiert hat, den Sabbat nicht hält und am besten noch eine Rostbratwurst vom Schwein in der Hand hätte, und würde behaupten, auch orthodoxer Jude zu sein. Das wäre nicht nur vollkommen daneben, das wäre auch maßlos respektlos, wenn ich das machen würde.

Und das ist eine wichtige Lektion: Ich gehöre nicht einfach einer Religion an, indem ich es behaupte. Weißt du, was ich behaupte, das ändert nicht, wer ich bin.

Angenommen, ich, Markus, würde behaupten, ein Auto zu sein. Ein Auto hat vier Räder, braucht Benzin und kann nicht springen. Ich habe Hände und Füße, keine vier Räder, ich vertrage kein Benzin und ich kann springen – kein Problem. Nur weil ich behaupte, ein Auto zu sein, oder mir wünsche, ein Auto zu sein, oder mich als Auto identifiziere, oder denke, ich wäre ein Auto, macht mich das nicht zu einem Auto.

Das ist so, als ob ein abgewählter US-Präsident behaupten würde, er sei wiedergewählt. Das kann er den ganzen Tag über behaupten, aber das ändert nichts.

Und angenommen, ich, Markus, wäre immer noch ein militanter Atheist wie früher. Ich würde absolut abstreiten, dass es Gott gäbe. Und dann käme ich auf die Idee, mich währenddessen Christ zu nennen. Bin ich dann Christ? Nein, bin ich nicht.

Ich denke, du würdest nicht nur Christen, sondern auch Atheisten sehr vor den Kopf stoßen, wenn du auf einmal alle als Christen bezeichnen würdest, wie das manche neumodischen theologischen Denker manchmal gemacht haben. Nicht so eine gute Idee.

Jetzt sagen manche zu Recht, das wäre arrogant und vor allem unmachbar, wenn nur wir Menschen festlegen wollten, wer welcher Religion angehört, und dass das nur Gott könnte. Das stimmt auch.

Aber machen wir mal ein Gedankenexperiment. Mal angenommen, was wäre, wenn Gott das eindeutig und verständlich festlegen würde und uns das danach sagen würde? Wenn also nicht wir das sind, die etwas festlegen, sondern Gott das eindeutig festlegt und wir Christen nur wiederholen, was er zuerst gesagt hat.

Angenommen, es wäre so – das ist ein Gedankenexperiment –, das wäre vielleicht etwas unbequem, aber wäre es dann immer noch unmachbar, zu sagen, wer Christ ist und wer nicht Christ ist? Ich denke, das wäre nicht unmachbar.

Auswertung einer Umfrage: Wann ist jemand kein Christ?

Es lohnt sich sehr, über diese Frage nachzudenken. Auf Instagram habe ich gefragt: Wann ist jemand kein Christ, obwohl er das behauptet? Das war super spannend, und 153 von euch haben darauf geantwortet. Ich habe all eure Antworten gelesen. Dabei sind richtig coole und durchdachte Beiträge dabei gewesen. Es hat mich Stunden gekostet, eure Antworten zu lesen und zu überdenken. Es war wirklich schwer, eine Auswahl zu treffen. Am Ende musste ich mich ein bisschen zwingen, das zu machen.

Deshalb möchte ich dir jetzt exemplarisch zehn Antworten vorlesen, die ihr gegeben habt. Also, machen wir das mal. Hier ist die Frage: Wann ist jemand kein Christ, obwohl er das behauptet?

Einige von euch haben gesagt, zum Beispiel wenn jemand Zeuge Jehovas oder Mormone ist. Das stimmt. Zeugen Jehovas und Mormonen sind keine Christen, auch wenn es manchmal so aussieht. Warum sie keine Christen sind und das sogar von sich aus bestätigen, sieht man daran, dass sie Christen als Missionsgebiet betrachten. Wenn sie dasselbe glauben würden wie Christen, warum sollten sie dann überhaupt Christen missionieren? Das ist eine gute Frage.

Kommen wir zu euren Antworten. Andrea sagt: Jemand ist kein Christ, wenn er ausdrücklich sagt, es gibt keinen Gott. Ganz genau! Darüber sprechen wir gleich am Ende des Videos, halte dich fest. Übrigens gilt das Gleiche auch umgekehrt: Nur weil jemand sagt, ich glaube an Gott, heißt das nicht automatisch, dass er Christ ist. Er könnte genauso gut Muslim, Hindu oder Anhänger einer Naturreligion sein. Das macht ihn nicht automatisch zum Christen.

Sara und Jennifer sagen: Wenn er sich zu einer anderen Religion bekennt. Definitiv! Jesus selbst sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Im Neuen Testament steht, dass wir unter keinem anderen Namen selig werden sollen und das Heil erlangen. Also müssen wir aufhören, wie manche evangelische oder katholische Theologen, jeden als einen heimlichen Christen zu bezeichnen. Ich finde das respektlos, wenn jemand nicht Christ sein möchte. Dann ist das zwar eine höchst bedauerliche und auch fatale Entscheidung, aber das ist ein gutes Recht. Wir leben in einem freien Land, und Gott wird dich nicht gegen deinen Willen in den Himmel und in seine Gegenwart zwingen.

Ich finde es wichtig, die Freiheit der Leute zu respektieren. Natürlich sollte man ermutigen und gute Argumente liefern. Aber wenn jemand nicht will, dann will er nicht. Und da einfach so von hinten durch die Tür zu sagen: „Ach übrigens, du bist doch Christ, obwohl du gar nicht willst“ – lieber Mittheologe, bitte lass das.

Anika, Birgit und Annemarie schreiben: Jemand ist kein Christ, wenn er Vielfalt nicht unterstützt und intolerant gegenüber anderen Meinungen ist. Hm, das hätte mich mal interessiert, was ihr genau damit meint. Ich habe eine Vermutung, bin mir aber nicht sicher.

Vielfalt innerhalb des Christentums ist klar, aber dafür muss erst mal klar sein, was genau das Christentum eigentlich ist. Mein Verdacht ist, dass einige Leute, die von Vielfalt in Glaubensfragen sprechen, die Grenzen zwischen dem, was christlich ist und was nicht, ein bisschen verwischen. Das macht mir Sorgen.

Die Frage ist: Was ist es, sobald jemand die Basics verlässt und diesen Basics des Christentums widerspricht? Ich weiß nicht, ob ich dem zustimmen würde. Außerdem: War Jesus selbst immer so tolerant? Er ist mit einer Peitsche durch den Tempel gegangen, hat Leute als Schlangenbrut beschimpft und gesagt, sie seien die Söhne des Teufels. Daher weiß ich nicht, ob Toleranz immer der Maßstab ist. Aber lassen wir das mal so stehen und machen weiter.

Jemand ist kein Christ, wenn er nicht glaubt, dass Jesus wirklich gelebt hat. Hier stimme ich voll zu! Umgekehrt gilt das Gleiche auch: Nur weil jemand glaubt, dass Jesus tatsächlich gelebt hat, macht ihn das nicht zum Christen. Sonst wären ja 99 Prozent der säkularen Historiker über die Antike Christen, weil sie wissen, dass Jesus tatsächlich gelebt hat. Das allein reicht also nicht.

Deshalb bin ich manchmal skeptisch, wenn Leute sagen: Ich glaube an Gott oder ich glaube an Jesus. Meinen sie damit nur, dass er existiert? Das hat Judas auch geglaubt. Judas hat auch geglaubt, dass Jesus existiert. Ich würde nicht sagen, dass er Christ war.

Gunther sagt: Man ist kein Christ, wenn man nicht leidet, als ob man leiden muss, um Christ zu sein. Dazu mache ich ein extra Video, aber wir machen jetzt weiter.

Jana und Andrea schreiben: Man ist kein Christ, wenn man exkommuniziert wurde. Für diejenigen, die den Begriff nicht kennen: Exkommunikation ist eine Handlung, die in der katholischen Kirche früher oft praktiziert wurde. Dabei wurde jemand feierlich per Amtshandlung aus der katholischen Kirche ausgeschlossen.

Die katholische Kirche hat damit oft verbunden, dass jemand ab dann auch vom Heil ausgeschlossen ist. Das hängt damit zusammen, wie manche katholischen Lehren die Kirche oder die Institution katholische Kirche verstehen.

Wenn wir das katholische Universum kurz verlassen: Ist jemand Christ, obwohl er von der katholischen Kirche exkommuniziert wurde? Ja! Das hat nichts miteinander zu tun. Du musst nicht in der katholischen Kirche sein, um Christ zu sein. Und du hörst nicht auf, Christ zu sein, wenn du kein Mitglied der katholischen Kirche bist. Dafür gibt es null biblische Grundlage.

Moritz, Lukas, Benedikt, Hanna und Rebecca schreiben: Man ist kein Christ, wenn die Basics fehlen. Das finde ich sympathisch. Sie geben zwei Beispiele: Wenn jemand sagt, er habe keine eigene Sünde, sehe ich das auch so, definitiv. Oder wenn jemand die Auferstehung von Jesus oder das letzte Gericht als Metapher sieht. Definitiv! Das sind Basics im Christentum. Solange diese nicht da sind, worüber reden wir denn eigentlich? Volle Zustimmung.

Elia und Bernd schreiben: Man ist kein Christ, wenn sich jemand bewusst gegen Jesus entscheidet. Ja, klar, logisch.

Gabriele, Aaron, Mina, Harry und Louise sagen: Man ist kein Christ, wenn man bewusst sündigt. Das finde ich auch eine gute Antwort. Hier muss man differenzieren, und bitte verstehe mich richtig: Wir alle sündigen leider, viele von uns viel zu häufig, mich eingeschlossen.

Jetzt ist die Sache die: Wir können unser Heil nicht verlieren. Dazu mache ich in einem anderen Video noch mal in Ruhe eine Erklärung. Aber ich will nur sagen: Dadurch, dass du sündigst, versperrst du dir nicht das Himmelreich.

Wenn du dein Heil durch Sünde verlieren könntest, nachdem du getauft bist, dich bekehrt hast und Christ geworden bist, dann könnte niemand von uns gerettet werden. Deswegen gab es im Mittelalter manchmal die Bewegung, dass Leute sich in der letzten Sekunde ihres Lebens auf dem Sterbebett versammeln wollten, damit sie keine Gelegenheit mehr hatten, zu sündigen. Das ist natürlich unbiblischer Nonsens, auch wenn es gut gemeint ist.

Der Punkt ist: Stell dir das so vor wie bei einem Alkoholiker. Stell dir vor, wir alle sind Alkoholiker, schwer suchtkrank nach etwas, das uns kaputtmacht: der Sünde.

Eine sehr gute Definition von Sucht ist: Du willst etwas, das du nicht magst. Genauso ist es mit der Sünde. Wir wollen sündigen, obwohl wir es nicht mögen, obwohl es uns kaputtmacht und wir das wissen.

Der Punkt ist nun: Es ist nicht das Problem, wenn ein Alkoholiker einmal zurückfällt, wenn er versucht, trocken zu sein, zum Beispiel seit einem Monat, einer Woche oder zwei Jahren, und dann einmal rückfällig wird. Danach kann er trotzdem auf einem guten Weg sein.

Ein Problem ist es aber, wenn er vorsätzlich und bewusst Alkohol trinkt. Nicht wenn es in einem schwachen Moment passiert und er danach einsieht, dass es falsch war und an sich arbeiten will. Das ist handelbar.

Ein Problem ist es, wenn jemand vorsätzlich und bewusst sündigt, obwohl er weiß, dass es falsch ist. Das ist der große Unterschied.

Christine, Alexi, Simon, Malte, Michaela, Katja, Hannes, Emma, Esther und Bea – also ganz viele von euch – haben geschrieben: „Ich bin kein Christ, wenn ich Jesus nicht zum Herrn über mein Leben mache und keine Buße tue.“ Spot on! Richtig, richtig gute Antwort.

Die Realität des Christseins in Deutschland und die Herausforderung der Nachfolge

Am Ende des Tages möchte ich dir etwas zeigen, was manche Menschen, die sich in Deutschland selbst als Christen bezeichnen, behaupten. Dabei wirst du vermutlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.

Die entscheidende Frage ist: Wenn jemand all das – die Hölle, das Jüngste Gericht, Sünde, Buße, Reue und Jesus als Herrn über sein Leben – aus seinem Glauben ausschließt, ist er dann überhaupt noch Christ?

Ist jemand wirklich noch Christ, wenn er wichtige Artikel aus dem apostolischen Glaubensbekenntnis einfach weglässt – einen nach dem anderen? Ist jemand Christ, solange er die biblischen Grundlagen des Christentums leugnet? Dazu gehören zum Beispiel die Taufe, das Wirken Gottes, die Auferstehung der Toten und das Jüngste Gericht, wie sie im Hebräerbrief und im Neuen Testament beschrieben werden.

Vielleicht denkst du jetzt: „Natürlich ist jemand dann kein Christ mehr.“ Ja, das ist er nicht. Aber sag das nicht zu schnell. Denn eine renommierte Studie, die kurz vor Corona vom zweitgrößten Marktforschungsinstitut der Welt durchgeführt wurde, brachte Erstaunliches ans Licht. Diese Studie bezieht sich vor allem auf die protestantischen Zahlen. Die katholischen Zahlen sind minimal besser, aber darum geht es hier gerade nicht.

Die Studie zeigte, dass von sieben Menschen, die sich in Deutschland als Christen bezeichnen, nur einer an das Jüngste Gericht und die Hölle glaubt. Von fünf Menschen, die sich selbst als Christen sehen, glauben nur zwei an ein Leben nach dem Tod. Und mehr als einer von drei glaubt nicht einmal, dass es einen Gott gibt.

Was soll man dazu noch sagen? Auf welcher Grundlage bezeichnen sich manche Menschen überhaupt noch als Christen, wenn sie sich selbst so nennen?

Zielsetzung: Nachfolge verstehen, leben und verteidigen

Jesus sagt ganz grundsätzlich: Folge mir nach. Wir Christen, du und ich, sind seine Nachfolger. Was er sagt, ist für uns gültig und bindend.

Deshalb geht es darum, wie du das Nachfolgen leben kannst. Was ich hier in den sozialen Medien gemeinsam mit dir erreichen möchte, ist, der nächsten Generation zu helfen. Ich will ihnen helfen, das Nachfolgen zu verstehen. In unserer Wischiwaschi-Kultur sollen die bibeltreuen Grundlagen glasklar bleiben.

Ich möchte ihnen helfen, Nachfolge zu leben, die biblische Botschaft zu übersetzen und auf biblischer Grundlage die Alltagsherausforderungen der nächsten Generation wirklich zu beantworten.

Drittens will ich ihnen helfen, Nachfolge zu verteidigen. Vielleicht hast du es auch beobachtet: Die Lage ist angespannter geworden. Weißt du, dass bestimmte säkulare Zeitungen und Medien jedes Jahr die gleichen drei bibelfeindlichen Artikel herausbringen? Daran mussten wir uns als Christen irgendwie schmerzhaft gewöhnen, aber wir haben uns gewöhnt.

Doch mit welcher Schärfe und Selbstverständlichkeit manche bibeltreue Christen im Jahr 2020 angegangen wurden und bibeltreue Gruppen diffamiert wurden – vor allem diese Selbstverständlichkeit – das ist kein gutes Vorzeichen. Das haben wir alle mitbekommen.

Wie viele von euch denke ich nicht, dass es besser werden wird. Ich denke nicht, dass es besser wird. Deshalb müssen wir besser werden. Wir Christen müssen besser werden. Wir müssen besser wissen, worum es uns geht und wie wir uns in dieser Gesellschaft navigieren, ohne unterzugehen.

Deshalb hilf mir, der nächsten Generation zu helfen.

Ausblick auf das kommende Jahr und Unterstützungsaufruf

Letztes Jahr konnte ich mit deiner und eurer Hilfe über 40 junge Menschen in Deutschland mit biblischen Impulsen versorgen.

Was ich für das nächste Jahr vorbereitet habe, geht weit darüber hinaus. Es wird jede Woche drängende inhaltliche Fragen präzise beantworten und wir werden die Themen deutlich vertiefen.

Um das wirklich gut umzusetzen, habe ich über dreißig verschiedene biblische Tools und Online-Kurse erstellt. Diese werde ich verschenken. Sie haben bereits Tausenden Menschen geholfen.

Das neue Buch „Kein Gott ist auch keine Lösung“ wird in jedem Buchladen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bestellbar sein. Jeder Leser erhält kostenlos das komplette E-Book, das komplette Hörbuch und als kleine Überraschung einen vollständigen Online-Kurs dazu. Dieser Kurs zeigt, wie du ein sprachfähiger Christ wirst und dich nicht in den Mangel nehmen lässt.

Auf Pinterest, TikTok, Spotify und iTunes werde ich Podcasts veröffentlichen. Noch viel wichtiger: Jede Woche erscheint hier ein Video-Input zu Fragen aus der Community. Die harten und schwierigen Fragen werden wir gemeinsam angehen.

Zum Beispiel: Was sagt die Bibel, wie du in den Himmel kommen kannst? Dazu wird es einen eigenen Videokurs geben, den du an all deine Freunde und Bekannten weiterleiten kannst. Er zeigt, wie man sich eigentlich bekehrt und Christ wird.

Wie antwortest du auf liberale Kritik an der Bibel? Wie gehst du mit einer sexualisierten Gesellschaft und Pornosucht um? Diese Themen werden wir ebenfalls behandeln.

Wir werden eine eigene Videoreihe zu den sieben Sendschreiben der Offenbarung erstellen, die das Ende der Welt betreffen. Filme wie Mission Impossible, Matrix und viele mehr werden wir auf ihre biblischen Motive hin untersuchen.

Außerdem sprechen wir kritische Themen an, wie Drogen, Horoskope und Sekten. Wir klären, welche Gebote heute noch aktuell sind und wie du erkennst, welche Bibelstellen übertragen gemeint sind und welche nicht – und vieles mehr.

Das wird ein fantastisches Jahr.

Für all das brauche ich deine Hilfe. Hilf mir, der wichtigsten Generation der Christenheit zu helfen: der nächsten Generation.

Dafür kannst du dich einfach über den Link hinter diesem Video kostenlos zum derzeit beliebtesten Onlinekurs anmelden. Zu Beginn des Kurses findest du eine Möglichkeit zum Spenden. Dort ist genau aufgelistet, wofür ich dein und euer Geld verwende.

Als Dankeschön gibt es jeden Monat einen Videocall mit der Spender-Community. Dort beten wir gemeinsam, tauschen uns live aus, haben Q&A-Sessions und vieles mehr.

Ich würde mich sehr freuen, dich auch beim nächsten Call begrüßen zu können. Klick einfach auf den Link in der Videobeschreibung. Ich halte dir sofort kostenlos den Zugang zum Onlinekurs frei. Dort kannst du, wenn du möchtest, gerne mitspenden.

Klick einfach auf den Link.

Abschluss und Einladung zum weiteren Engagement

In jedem Fall danke ich dir, dass du hier bist. Ich bin Markus Voss, und das war ein Input zum Thema Nachfolge leben.

Um Nachfolge besser zu verstehen und zu verteidigen, mach dich #Bibelfit. Dazu lade ich dich ein, jetzt die Glocke zu klicken. So bekommt Social Media ein Signal, dass solche Inhalte hier tatsächlich angeschaut werden, und sie werden nicht verborgen.

Vielen Dank dafür! Wir sehen uns im nächsten Video. Ich freue mich auf dich, und es wird ein richtig gutes Jahr. Schön, dass du da bist. Bis dann!