Willkommen beim Bibelfit-Projekt. Hier versuchen wir, die Bibel leicht verständlich und dennoch tiefgründig zu erkunden. Dabei geht es darum, Jesus im modernen Alltag nachzufolgen und schwierige Fragen von Nichtchristen zu beantworten.
Zu jedem Beitrag stelle ich Übersichten, biblische Entscheidungshilfen, komplette Hörbücher und – wie heute – sogar Onlinekurse zur Verfügung.
All diese Angebote sind kostenlos auf der Website verfügbar. Möglich wird das durch freiwillige monatliche Spenden von Menschen wie dir und mir.
Engagement für Lebensschutz und Gemeinschaftserfahrungen
Vor wenigen Tagen war ich wieder bei einer europaweiten Kundgebung für Lebensschutz. Dabei ging es darum, uns bewusst zu machen, dass menschliches Leben von der Zeugung über die Geburt bis zum Tod unendlich kostbar und schützenswert ist.
Ich muss sagen, es war total schön, so viele von euch vor Ort zu sehen. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn ich jemanden, von dem ich schon mal einen Kommentar gelesen und dem ich zurückgeschrieben habe, plötzlich neben mir stehen sehe. Dann können wir zusammen lachen und miteinander reden.
Ich glaube wirklich, wir sollten im Bibelfit-Projekt mehr Offline-Aktionen machen. Ich habe auch schon ein paar gute Ideen für nächstes Jahr.
Auf der Veranstaltung hatte ich außerdem sehr gute und angenehme Gespräche mit Vertreterinnen europäischer Lebensrechtsbewegungen. Diese helfen gerade mit, den komplett neuartigen Onlinekurs zum Thema Lebensrecht zu verbreiten.
Weißt du, ich hatte es seit Jahren auf dem Herzen, dir diesen Kurs zu geben. Ich hatte gehofft, dass er dir und euch hilft. Aber dass er so gut ankommt – gerade bei einem so kontroversen Thema – ist wirklich beeindruckend.
Wir hatten Hunderte von Downloads nur in den ersten Tagen. Die ersten positiven Rückmeldungen von Leuten, die den Kurs durchgegangen sind, kamen schon am ersten Abend. Jugendleiter wollen den Kurs in ihren Gemeinden einsetzen, Religionslehrerinnen möchten ihn über ein Schulhalbjahr hinweg durchgehen – und vieles mehr.
Hier passiert etwas. Ich denke, das liegt daran, dass der Kurs nicht aus Stammtischparolen, Moralpredigten oder Hetze besteht. Es gibt kein Emotionsgeheische, keine verstörenden Schockfotos oder Ähnliches. Stattdessen ist alles einfach erklärt – für Leute ohne Vorwissen. Mit Dutzenden von Schaubildern und Merkhilfen.
Schau es dir gern selbst an. Ich freue mich, wenn du mithelfen kannst, den Kurs weiter zu verbreiten. Wie immer ist alles kostenfrei.
Klicke dafür einfach auf den Link unter diesem Video.
Begegnungen mit Gegendemonstranten und die Suche nach Verständnis
Jedenfalls: Zu einer Kundgebung gehören immer auch Gegendemonstranten. Das ist völlig in Ordnung, denn es handelt sich dabei um Menschen mit einer anderen Position.
In diesem Fall, bei dem es um Lebensschutz geht, sprechen wir vereinfacht gesagt von Abtreibungsbefürwortern. Viele von ihnen wollen ausdrücklich, dass Kinder bis kurz vor der Geburt abgetrieben werden dürfen. Du und ich sehen das wahrscheinlich ganz anders.
Was ich persönlich immer mache, wenn ich bei so einer Veranstaltung bin, ist, den Befürwortern so genau wie möglich zuzuhören. Ich will wirklich wissen, was sie zu sagen haben. Als ich das letzte Mal dabei war, wollte ich auch als Beobachter an der Gegendemonstration der Abtreibungsbefürworter teilnehmen. Die Polizei fand das allerdings keine gute Idee.
Jedenfalls habe ich in allem Ernst die Frage gestellt: Was wollen eigentlich die Abtreibungsbefürworter? Warum wollen sie das? Und was denken sie eigentlich darüber, warum viele von uns auf die Straße gehen und uns für ungeborene Menschenleben einsetzen?
Ich bin jetzt seit mehreren Jahren dabei und merke schnell, dass es einige große Missverständnisse gibt. Die Menschen auf der Gegenseite, also unter den Abtreibungsbefürwortern, denken oft Dinge über uns, die ehrlich gesagt gar nicht zutreffen. Sie haben häufig Probleme mit Aussagen, die wir gar nicht machen, und kritisieren Dinge, für die wir gar nicht einstehen.
Natürlich ist das alles sehr emotional. Gerade deshalb lohnt sich hier ein genauer Blick.
Aufklärung über verbreitete Missverständnisse im Lebensschutz
Deshalb drückt gerne die Glocke unter diesem Video. Lasst uns gemeinsam die sechs häufigsten Missverständnisse anschauen. Also, los geht’s!
Missverständnis 6: Alters- und Glaubensvielfalt der Lebensschützer
Missverständnis Nummer sechs besagt, dass alle Menschen, die sich für ungeborenes Leben einsetzen, angeblich erzkonservative Katholiken im Rentenalter wären.
Dass wir als Christen uns für den Lebensschutz engagieren, ist den meisten Leuten klar. In der Bibel heißt es: Dein Leben, lieber Jens, hat schon neun Monate vor deiner Geburt begonnen – Halleluja – im Bauch deiner Mama. Danach werden dir einige Jahre auf dieser Erde geschenkt. Eines Tages wirst du voraussichtlich sterben. Doch später folgt die Auferweckung. Das bedeutet: Im biblischen Christentum ist die Rede davon, dass jeder einmal auferweckt werden muss. Danach gibt es eine, wie auch immer geartete, Ewigkeit – ein Jenseits, das jeder von uns erleben wird, auf die eine oder andere Weise.
Um mehr darüber zu erfahren, was Jesus zum Thema Anfang und Ende des Lebens sagt, habe ich dir einen eigenen Beitrag auf diesem Kanal hochgeladen. Drücke gerne die Glocke, dann wird dir das auch angezeigt.
Zum Thema Alter der Teilnehmer: Es wird oft behauptet, alle Menschen, die für ungeborenes Leben einstehen, seien im Rentenalter. Hier möchte ich ganz deutlich sagen, dass es zahlreiche Pro-Life-Jugendorganisationen gibt, die sehr gute Arbeit leisten. Mein Eindruck ist, dass es sogar immer mehr werden. Die meisten Leute, die bei der Kundgebung vor ein paar Tagen um mich herum waren und mit mir zusammen liefen, waren jünger als ich. Liebe Rentner, so fühlt sich das also an – eine coole Erfahrung.
Zum Thema Glaubensrichtungen: Ich selbst bin nicht katholisch, aber ich finde das ständige verbale Einprügeln auf Katholiken überhaupt nicht in Ordnung. Natürlich gibt es bei jeder Glaubensrichtung Punkte, über die man diskutieren kann, auch kritisch. Das gilt für deine und meine Glaubensrichtung genauso.
Tatsächlich habe ich überraschend viele Sympathien für den Katholizismus. Warum? Weil in der katholischen Lehre und Theologie an vielen Stellen eine tiefe Weisheit und zahlreiche biblische Wahrheiten stecken, die in der westlichen Tradition und Kultur oft ein wenig verschüttet sind. Von der reichen katholischen Tradition können wir sehr viel lernen – das können sich viele von uns gar nicht vorstellen.
Zu den Vor- und Nachteilen der einzelnen Glaubensrichtungen habe ich dir letztes Jahr eine umfangreiche Videoreihe gemacht, die bereits von über zehntausend Menschen gesehen wurde. Drücke gerne die Glocke unter diesem Video, dann wird dir die auch angezeigt.
Außerdem sind keineswegs alle Leute, die bei der Veranstaltung waren, katholisch. Es waren Menschen von evangelischen Landeskirchen dabei, von evangelischen Freikirchen, viele griechisch-orthodoxe Geschwister – und das ist toll. Es sind auch nicht alle, die sich für den Lebensschutz engagieren, Christen. Einige sind Jüdinnen, viele sind Muslimas, die sich für Menschenleben vor der Geburt einsetzen.
Warum? Weil es im Koran heißt, in Sure 3: „Al harmi kaifa yassar“ – auf Deutsch: „Gott ist der eine, der dich, der euch in Mütterleibern formt, wie er das möchte.“ Das dürfen wir nicht außer Acht lassen: Es gibt auch große jüdische und große muslimische Lebensschutzbewegungen.
Ich persönlich bin mit sehr guten Gründen zutiefst davon überzeugt, dass das, was Jesus sagt, wahr ist. Trotzdem bin ich damals als Atheist unter Atheisten aufgewachsen. Bis ich im jugendlichen Alter war, hatte ich keine Kirche von innen gesehen und noch nie mit einem bekennenden Christen ein Wort gewechselt. Bei mir war es so – und ich bin da keineswegs der einzige –, dass ich schon pro life war, also für Lebensschutz, bevor ich Christ wurde.
Deshalb gibt es auch viele nicht religiöse und sogar atheistische Pro-Life-Unterstützer und Menschen, die sich für Lebensschutz engagieren. Das war heute Morgen sogar in der Zeitung. Warum? Weil es nichts mit Religion zu tun hat oder mit dem, was in hundert Jahre alten Büchern steht, sondern weil es um Menschen geht. Es geht darum, dass es einfach richtig ist, weil es um einzigartige, unbezahlbare und nie ersetzbare Menschenleben geht.
Das Kuriose ist: Das bestreitet kaum jemand. Warum das so ist, kannst du dir im Schlagfertigkeitstraining für ungeborenes Leben anschauen.
Missverständnis 5: Pro-Life sei ausschließlich politisch motiviert
Missverständnis Nummer fünf ist, dass das angeblich alles politisch sei. Das stimmt so nicht wirklich. Manche Aktivisten setzen sich für Pro-Life, also für den Lebensschutz, ein, weil sie damit eine bestimmte politische Zielsetzung verbinden. Das heißt, sie möchten, dass bestimmte Gesetze im Land verändert werden. Und das ist völlig in Ordnung. Das gehört zu einer gesunden Demokratie dazu.
Übrigens tun Abtreibungsbefürworter dasselbe. Für mich persönlich ist es noch wichtiger, soweit Gott es erlaubt, einen kleinen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung zu nehmen. Das ist meine persönliche Meinung, die du gerne anders sehen darfst.
Warum? Lass uns gemeinsam ein Gedankenexperiment machen. Gott gibt dir einen Wunsch frei. Du kannst dir eines von zwei Dingen wünschen, und es geht in Erfüllung.
Entweder wünschst du dir, dass der Besitz und Verkauf von Drogen in unserem Land unter langjährige Gefängnisstrafen gestellt und hart verfolgt wird. So wird jeder, der dabei erwischt wird, streng bestraft.
Oder du wünschst dir, dass Menschen von sich aus keine Drogen mehr nehmen wollen. Dass die Nachfrage aufhört und jeder, der Suchtprobleme hat, kompetente und liebevolle Beratungsangebote sowie Hilfe zur Seite gestellt bekommt. So möchte niemand mehr Drogen kaufen oder nehmen.
Wenn du nur eines von beiden erreichen könntest, welches würdest du dir mehr wünschen? Verstehst du, was ich meine?
Missverständnis 4: Pro-Life sei gegen freie Partnerwahl
Missverständnis Nummer vier – jetzt wird es kurios: freie Partnerwahl.
Weißt du, ich habe über viele Jahre den Befürwortern von Abtreibungen und den Gegendemonstranten zugehört. Dabei kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es so klingt, als wären wir dagegen, dass man sich seinen Ehe- und Sexualpartner selbst aussuchen kann. Dabei denke ich: Was? Als ob wir dagegen wären, freiwillig zu entscheiden, mit wem, wann und ob überhaupt man eine Familie haben möchte.
Leute, rede ich hier gegen eine Wand? Wir Christen sind doch diejenigen, die super umständlich daten und auf Partnersuche gehen. Selbst bei Ehe und Familiengründung denken wir alles sehr genau durch. Meine Frau und ich haben dir vor wenigen Wochen eine ganze Videoreihe aufgenommen, um auf eure häufigsten Fragen zu Dating und Partnerschaft zu antworten. Dabei zeigen wir auch, wie du vermeidbares Leid und unnötige Dramen verhindern kannst. Drück gern die Glocke unter diesem Video, dann wird dir das auch angezeigt.
Natürlich sollst du dir deinen Partner selbst aussuchen. Unser Plädoyer als Christen geht sogar noch weiter: Such dir deinen Lebenspartner, deinen Ehepartner, deinen Sexualpartner umso bewusster aus. Wer länger verheiratet ist, weiß das viel, viel besser als ich. Die richtige Partnerwahl hat gigantische Konsequenzen, die man zum Zeitpunkt der Entscheidung noch nicht einmal absehen kann.
Missverständnis 3: Pro-Life sei gegen jegliche Empfängnisverhütung
Missverständnis Nummer drei: Wir wären angeblich gegen jegliche Empfängnisverhütung.
Wie gesagt, ich persönlich bin nicht katholisch. Aber selbst meine katholischen Freunde, die nur durch selektive Enthaltsamkeit verhüten – also mit der sogenannten Knaus-Ogino-Methode, der sogenannten Kalendermethode –, das heißt, sie schlafen nur an Tagen mit sehr geringer Fruchtbarkeit miteinander, benutzen diese Methode zur Empfängnisverhütung. Damit praktizieren sie also Verhütung.
Medizinisch ist es nun einmal ein unüberbrückbarer und gigantischer Unterschied, ob es überhaupt gar nicht erst zu einer Schwangerschaft kommt, ob ein neuer Mensch also gar nicht erst existiert, oder ob man ein bereits entstandenes Menschenleben eines einzigartigen Menschen beendet.
Falls Interesse besteht, dass ich einen eigenen Beitrag zur Verhütung mache, kann gerne unter diesem Video die Glocke gedrückt und ein Kommentar geschrieben werden. Ich nehme das dann gerne auf die Liste mit auf.
Missverständnis 2: Pro-Life sei gegen Freiheit und Selbstbestimmung
Und das vorletzte Missverständnis betrifft Freiheit und Selbstbestimmung, nämlich die Behauptung, wir wären angeblich dagegen, dass man selbst entscheidet, was man mit seinem Körper macht.
Weißt du, was man mit seinem eigenen Körper macht? Wen interessiert das denn? Wirklich, ob du dir die Haare lila färbst, ob du deinen Bauchnabel fünfmal piercen lässt oder deinen linken Fuß in Spiegelschrift volltätowierst – das geht mich nichts an und es interessiert auch niemanden. All das geht völlig am Thema vorbei.
Mit all dem habe ich null Probleme. Womit ich ein Problem habe, ist, dass wir als Gesellschaft unschuldige und einzigartige Menschenleben beenden. Das ist ein Problem für mich. Ich habe ein Problem damit, dass wir das leichtfertig abtun, dass viele von uns denken, das wäre okay, und dass wir als Gesellschaft da nicht einmal ernsthaft drüber reden. Denn genau das ist das Entscheidende bei Freiheit und Selbstbestimmung: Freiheit endet dort, wo die Freiheit eines anderen beginnt.
Sieh dir mal ein paar Fakten aus dem Kurs an: Inzwischen wird fast eines von neun gezeugten Kindern in Deutschland abgetrieben. Viele Demographieforscher gehen davon aus, dass unsere Abtreibungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine solche Größenordnung erreicht haben, dass das einer der entscheidenden Gründe für den Bevölkerungsrückgang und für soziale Schieflagen ist.
99,9 Prozent aller abgetriebenen Kinder sind bei einvernehmlichem Sex zwischen volljährigen Partnern der Wahl entstanden. Bei 19 von 20 Abtreibungen sind die Mutter und das Kind beide kerngesund. Viele Frauen, mit denen ich selbst gesprochen habe und die tief bereuen, dass sie ihr Kind abgetrieben haben, beklagen, dass so wenig darüber gesprochen wird. Sie sagen, sie hätten deutlich mehr Aufklärung über Abtreibungen und vor allem über Alternativen gebraucht.
Was wir tun sollten – und auch was wir als Christen tun sollten – ist, diese gigantische Krise ganz zentral gesellschaftlich zu thematisieren. Viele betroffene Frauen wünschen sich, dass wir Präventionsarbeit an Schulen und Ausbildungsstätten leisten. Vor allem sollten wir viel, viel mehr deutlich machen, welche Beratungs- und Hilfsangebote es für Schwangere in Not gibt.
Es gibt Dutzende, Dutzende von Unterstützungsmöglichkeiten: Geldförderung, Patenschaften, Familien- und Kinderbetreuung. Es gibt wirklich Aberdutzende von kostenfreien Angeboten, die nur darauf warten, dich mit Geld und mit Rat und Tat auf Weisen zu unterstützen, die du dir jetzt vielleicht nicht vorstellen kannst. Und kaum jemand weiß davon.
Falls du da Hilfe brauchst, kannst du mich gern anschreiben, und ich empfehle dir ein paar gute Organisationen weiter.
Zusammengefasst: Dass wir diese gigantische Krise als eine Selbstverständlichkeit abtun, anstatt darüber aufzuklären, Hilfsangebote zu schaffen und all das bekannt zu machen – damit habe ich ein Problem. Deshalb lass uns umgekehrt dafür werben, dass wir als Gesellschaft von vornherein lernen, bessere Entscheidungen mit unseren Körpern zu treffen, statt damit anderen zu schaden.
Missverständnis 1: Pro-Life und Abtreibungsbefürworter als Feinde
Missverständnis Nummer eins: Wir wären Feinde.
Das ist das kurioseste Missverständnis, das wir als Pro-Life-Menschen, also als Menschen, die sich für den Lebensschutz engagieren, manchmal haben. Manchmal meinen wir, Abtreibungsbefürworter wären unsere Feinde. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe da keine Feinde.
Was ist das für ein komisches Bild von Feindschaft? Was soll denn passieren, wenn jemand einen Kommentar mit wenig Rechtschreibung, aber umso mehr Ausrufezeichen schreibt? Na und? Oder wenn in China ein Sack Reis umfällt?
Das Schlimmste, was mir jemals passiert ist, war, dass ich 2019 von kreischenden Feministinnen mit Kondomen beworfen wurde. Da dachte ich nur: „Was, die brauchen das doch mehr als ich.“ Ehrlich gesagt, diese Geschichte erzählen zu können, war es schon wert.
Also ernsthaft, wenn das Feindschaft sein soll, dann musst du mal überlegen: Warum wird jemand Abtreibungsbefürworter? Natürlich ist das immer emotional. Aber dahinter steckt in den meisten Fällen, dass jemand häufig mit guten Absichten bestimmte Dinge glaubt oder denkt und daraus Schlussfolgerungen zieht.
Die Frage ist nun, ob diese Dinge, die derjenige glaubt und denkt, stimmen. Ich kann dir zeigen: Nein, sie stimmen häufig nicht. Wenn jemand Abtreibungen befürwortet und ausweiten will, dann handelt es sich meist um Missverständnisse und Falschinformationen.
Sobald jemand auf einer nicht zutreffenden Grundlage Schlüsse zieht, kommt er zu nicht zutreffenden Schlussfolgerungen. Deshalb hilf mir dabei: Abtreibungsbefürworter sind nicht unsere Feinde, sie sind unser Aufklärungsauftrag.
Es sind nicht unsere Feinde, sondern Menschen, mit denen wir ins Gespräch kommen wollen. Es sind Menschen, die wir gewinnen wollen. Dafür hoffe ich, dass dir dieser Kurs hilft.
