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Gesegnet, weil wir an Gott glauben, über Gott jubeln und aus seiner Kraft leben dürfen

Habakuk 3,1801.01.2019
Serie•Teil 8 / 14Blessed - gesegnet, weil...
Wenn Gott schweigt und alles kippt: Kannst du trotzdem vertrauen? Habakuk ringt mit Unrecht, Angst und einem Nein Gottes – und entscheidet sich gerade dann für Hoffnung.

Ein Blick auf den Propheten und seine Zeit

So, schön, dass ihr alle da seid! Lasst uns heute gemeinsam ins Alte Testament schauen, genau genommen in ein Buch des Alten Testaments, das zu den sogenannten kleinen Propheten gehört.
Wer sich im Alten Testament schon etwas auskennt, der weiß, dass es aus drei Teilen besteht. Am Anfang kommen die Geschichtsbücher, dann das, was man Weisheitsliteratur nennt, und zum Schluss vier große und zwölf kleine Propheten. Dabei sind die großen Propheten nicht bedeutender als die kleinen, sondern sie haben uns einfach nur längere Bücher hinterlassen.
Heute soll es um die Haltung eines kleinen Propheten gehen, nämlich um Habakuk. Um ihn zu verstehen, brauchen wir vorher etwas Hintergrundwissen.
Im Alten Testament wird in den Geschichtsbüchern die Entstehung des Volkes Israel beschrieben. Ganz am Anfang von Israel steht Abraham, etwa zweitausend vor Christus, ein Nomade, aus dessen Nachkommen sich dann die zwölf Stämme Israels entwickeln. Die Geschichte Israels ist kompliziert. Aber wenn man sich die Geschichte durch alle Jahrhunderte hindurch anschaut, gilt ein und dasselbe Prinzip. Und das hört sich etwa so an: Hält sich das Volk an Gott, dann geht es ihm gut. Verfällt das Volk dem Götzendienst, geht es ihm schlecht.
Ja, das ist das Prinzip. Wenn du die Geschichte Israels liest, dann zieht sich dieses Prinzip wie ein roter Faden durch die Geschichte: Hält sich das Volk an Gott, geht es ihm gut. Verfällt das Volk dem Götzendienst, geht es ihm schlecht.

Politische Umbrüche und geistlicher Niedergang

Zur Zeit von Habakuk, also etwa 608 bis 605 v. Chr., ging es dem Volk schlecht. Über den König zu seiner Zeit heißt es: Und er tat, was böse war in den Augen des Herrn, nach allem, was seine Väter getan hatten.
Also waren auch die Könige vorher schon nicht gut in den Augen des Herrn, und der König zur Zeit von Habakuk macht es ihnen nach. Und das, obwohl weltpolitisch eine unglaublich dramatische Zeit ansteht.
Ihr müsst euch vorstellen: Über einhundert Jahre lang war Assyrien die unangefochtene Großmacht, die den ganzen Mittleren Osten beherrschte. Und dann, ganz plötzlich, geht diese Ära assyrischer Vorherrschaft zu Ende. Innerhalb von zwei Jahrzehnten verfällt das assyrische Großreich, und die Babylonier werden zur neuen Weltmacht.
612 v. Chr. wird Ninive, die Hauptstadt Assyriens, von den Babyloniern zerstört. Nach dem Fall der Assyrer, wenn man eine Hauptstadt zerstört, dann hat man das Reich eingenommen. Also sind die Babylonier jetzt die Nummer eins.
Nach dem Fall der Assyrer haben die Babylonier eigentlich nur noch einen ernstzunehmenden Gegner: die Ägypter. Und es kommt 605 v. Chr. bei Karkemisch, das ist eine Stadt, heute würde man sagen an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei, zur Schlacht. Die Babylonier besiegen die Ägypter, und jetzt sind sie endgültig die Nummer eins der antiken Supermächte im Nahen Osten.
Habakuk spricht in diese Zeit hinein. Die Babylonier sind schon da, aber es ist für Israel trotzdem noch nicht ganz klar, wie sich geopolitisch alles entwickeln wird.

Die innere Spannung des Propheten

Was fasziniert mich an Habakuk? Mich fasziniert seine unglaubliche Patzigkeit. Wenn mein Leben so richtig schiefläuft, dann habe ich zwei Möglichkeiten. Ich kann mich nämlich dann entweder frustriert zurückziehen, ich kann bockig werden und mit Gott hadern, oder ich halte mich an Gott fest, vertraue und feiere Gott, obwohl es eigentlich nach menschlichem Ermessen gerade nichts zu feiern gibt.
Das meine ich mit dem Begriff Patzigkeit. Mein Leitvers für unsere Predigt heute lautet aus Habakuk 3,18: Ich aber will dem Herrn jubeln, will jauchzen über den Gott meines Heils.
Nochmal: Ich aber will in dem Herrn jubeln, will jauchzen über den Gott meines Heils. Seht ihr das Aber?
Ihr Lieben, lasst mich euch mal kurz erklären, wie es Habakuk geht, als er das sagt beziehungsweise schreibt. Dann werdet ihr verstehen, warum dieses „Ich aber will in dem Herrn jubeln, will jauchzen über den Gott meines Heils“ so herrlich patzig ist.
Das Buch Habakuk, übrigens ein sehr kleines Buch, das man heute Nachmittag mal lesen kann, beginnt damit, dass der Prophet Gott fragt, wie lange es noch dauert, bis er endlich eingreift. Im Land geht es drunter und drüber.

Klage über Unrecht und ausbleibendes Eingreifen

Wir lesen Habakuk 1, die Verse 2-4.
Habakuk fragt: Wie lange, Herr, rufe ich schon um Hilfe, und du hörst nicht? Wie lange schreie ich zu dir: Gewalttat!, doch du rettest nicht? Warum lässt du mich Unrecht sehen und schaust dem Verderben zu? So dass Verwüstung und Gewalttat vor mir sind, Streit entsteht und Zank sich erhebt.
Darum erstirbt die Weisung, und der gerechte Rechtsspruch kommt nie mehr heraus. Denn der gottlose kreist den Gerechten ein. Darum kommt ein verdrehter Rechtsspruch heraus.
Ihr Lieben, versteht ihr, was Habakuk hier beschreibt? Er beschreibt sein eigenes Land, geprägt von Korruption, Unrecht, Rechtsbeugung, Unterdrückung, Gewalt und Streit. Diese Dinge sind innenpolitisch an der Tagesordnung. Die öffentliche Ordnung ist zumindest in Teilen zusammengebrochen.
Und Habakuk betet anscheinend schon eine lange Zeit. Er sagt ja: Wie lange, Herr, rufe ich schon um Hilfe, und du hörst nicht? Habakuk betet, aber es tut sich nichts. Und Habakuk, der Prophet, weiß nicht, was er noch tun soll.
Also, mein erster Punkt ist: Habakuk steckt in einer persönlichen Krise. Er betet, dass Gott dem Unrecht ein Ende setzt, aber Gott tut nichts. Tag für Tag muss Habakuk mit ansehen, wie das Böse im Land immer mehr zunimmt.
Und trotzdem heißt es am Ende: „Ich aber“, Habakuk 3,18: „Ich aber, ich will in dem Herrn jubeln, will jauchzen über den Gott meines Heils.“

Wenn Gottes Antwort noch härter ist als die Lage

Aber es kommt noch schlimmer, viel schlimmer, denn Gott ändert nicht nur nichts an den Umständen in Israel, sondern er offenbart Habakuk, dass die Babylonier, die übrigens auch Chaldäer heißen, kommen und Israel versklaven werden.
Wie gesagt, Habakuk schreibt irgendwo zwischen 608 und 605 vor Christus. Und 605 vor Christus werden erst die Ägypter von den Babyloniern besiegt. Es ist also noch offen, inwieweit Israel unter den Einfluss der Babylonier kommen wird.
Und jetzt kommt Gott und sagt: Lieber Habakuk, weißt du, du hast gebetet, du hast gebetet, dass ich eingreife. Und nein, das werde ich nicht tun. Und übrigens, Habakuk, wenn du denkst, dass du heute Probleme hast, weißt du, wenn die Babylonier kommen, dann fangen die Probleme erst so richtig an.
Und das stimmt. Gott sagt dem Habakuk: Ich werde innenpolitisch nichts ändern, und außenpolitisch werden Probleme kommen: Krieg, Hunger, Zerstörung von Jerusalem, Zerstörung des Tempels, Deportation und Versklavung. Probleme, die so groß sind, so schrecklich und so furchtbar, dass es absolut unvorstellbar ist, was da auf Israel zukommt.
Merkt ihr denn, was für eine Situation Habakuk ist? Er sehnt sich nach Recht und Ordnung, und nicht nur, dass Gott sein Gebet nicht erhört, sondern Gott verheißt ihm den Untergang des Volkes. Gott hört nicht nur nicht auf das Gebet seines Propheten und auf seine ja durchaus gerechtfertigten Klagen. Sondern er macht deutlich, dass jetzt eine Zeit des Gerichts vor Israel liegt, die niemand aufhalten kann. Das Volk ist verloren.

Die körperliche und seelische Erschütterung

Aber es kommt noch schlimmer. Denn Habakuk denkt darüber nach, was es bedeutet, dass die Chaldäer kommen. Das ist ja keine abstrakte Größe, das sind Menschen, das sind Soldaten. Und während er sich vorstellt, was so eine Invasion mit Israel macht, wie der Fluch Gottes dem Volk die Existenzgrundlage rauben und das ganze Land verwüsten würde, da bekommt er eine Panikattacke.
Da heißt es in Habakuk 3,16a: „Ich vernahm es, da erbebte mein Leib, bei dem Schall erzitterten meine Lippen, Fäulnis drang in meine Knochen, und unter mir bebte mein Schritt.“
Ihr Lieben, hier ist ein Prophet, der erlebt, wie Gott seine Gebete nicht erhört; der in einer gottlosen Gesellschaft lebt; dem offenbart wird, dass eine grausame Kriegernation über sein Volk hereinbrechen wird; und der emotional völlig am Ende ist. Ja, ich lebe in schlimmen Zeiten, ich weiß, es wird noch viel, viel schlimmer, und ich bin psychisch völlig am Ende.
„Gott hört nicht auf mein Gebet, kündigt den Untergang an, und ich zittere am ganzen Körper, klappe fast zusammen.“ Das ist Habakuk.
Und jetzt versteht ihr vielleicht, warum Habakuk 3,18 so patzig, frech und dreist ist. Alles ist richtig schlecht. Und es wird schlechter, nicht besser. Und was sagt Habakuk? „Ich aber will in dem Herrn jubeln, will jauchzen über den Gott meines Heils.“

Persönliche Erfahrung von Schwäche und Vertrauen

Persönlich, ey, ich finde das unglaublich klasse. Ich habe Habakuk 3,18 schon lange auswendig gelernt. Und in den Zeiten nach der Operation habe ich oft an diesen Vers denken müssen.
Weißt du, du liegst auf der Intensivstation, allmählich dämmert dir, dass bei der OP etwas schiefgelaufen ist. Es geht dir schlecht, du weißt nicht, was noch an Komplikationen auf dich zukommt, und du hast keine Kraft mehr, anfänglich nicht einmal, um eigenständig zu atmen.
Frage habe ich und viele andere für eine unkomplizierte OP gebetet, ja klar. Ich bete jeden Tag für das, was Jesus unser tägliches Brot nennt. Ich glaube an Sprüche 16,3. Da heißt es: Befiehl dem Herrn deine Werke, und deine Gedanken werden zustande kommen. Oder an Johannes 15,7: Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.
Ich habe meine Herz-OP Gott hingelegt. Und Gott hat Nein gesagt. Und nach über vierzig Stunden Koma, Verbluten, Reanimation, Not-OP bin ich dann als Wrack aufgewacht.
Und jetzt ganz wichtig: Wenn wir über solche Dinge nachdenken, Gott darf das. Gott ist Gott, weiß, was er tut, und darf das. Lieber Habakuk, das Leben, das ich lebe, ist das Leben, das Gott mir in seiner Souveränität anvertraut hat. Es ist seine Geschichte mit dieser Welt, und ich bin ein Teil davon. Wie Habakuk suche ich mir die Rolle nicht aus, die ich zu spielen habe. Ich darf und soll beten, aber ich muss auch akzeptieren, dass Gott Nein sagt und dass Gottes Plan meinen Plan vom Leben durchkreuzt.
Lieber Habakuk 3,18 ist ideal, wenn du nachts um zwei Uhr auf der Intensivstation liegst, quietschwach bist, weil dein Tag-Nacht-Zyklus durcheinander ist, und du auf der gegenüberliegenden Wand rote Würmer tanzen siehst. Ich aber, ich aber, ich will in dem Herrn jubeln, will jauchzen über den Gott meines Heils. Das ist in meinen Augen einer der besten Verse für solche Situationen.
Wenn es dir richtig dreckig geht, du nicht weißt, was du an Folgeschäden mitnimmst, und keine Kraft hast, um dich im Bett aufzusetzen. Wenn das Leben so richtig mistig wird, zeigt sich, aus welcher Kraft heraus ich lebe. Je kraftloser ich bin, desto mehr zeigt sich das Zentrum meines Lebens. Die Frage nach Gott, beziehungsweise wer Gott in meinem Leben ist, beantwortet sich glasklar in den Momenten absoluter Hilflosigkeit und Schwäche.

Leben aus Glauben statt aus eigener Stärke

Warum kann Habakuk so patzig sagen: „Ich aber“?
Der erste Punkt findet sich in Habakuk 2,4. Dort heißt es: „Siehe, die verdiente Strafe für den, der nicht aufrichtig ist; der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben.“
Mir geht es jetzt nur um den zweiten Teil: „Der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben.“
Als Christ lebe ich nicht aus der Kraft, die ich habe, sondern durch meinen Glauben. Ich sage das noch einmal: Als Christ lebe ich nicht aus der Kraft, die ich habe, sondern durch meinen Glauben.
Dabei spielt es keine Rolle, ob ich das im Angesicht einer babylonischen Invasion oder als Patient auf einer Intensivstation tue. Ich habe mein Leben nicht in der Hand. Aber ich habe es in der Hand, wem ich vertraue. Ich habe es in der Hand, mich an Gott zu freuen, und sei es mit einem von Medikamenten vernebelten Hirn, das nicht mehr herausbringt als drei Worte: Danke, Herr Jesus!
Ich kann entscheiden, wem meine Loyalität und mein Vertrauen gehören, auf wessen Verheißungen ich baue und wem ich folgen will. Das kann ich entscheiden, und das wusste Habakuk.
Er sieht die schlimme Gegenwart. Er sieht das Chaos, das kommt. Er sieht seine eigene Schwachheit. Und dann trifft er eine patzige Entscheidung: Ich aber will in dem Herrn jubeln, will jauchzen über den Gott meines Heils.
Das nenne ich die Anarchie des Glaubens. Ich lasse mich aus der Ruhe bringen, ich klage, ich habe Angst, und ich wünsche mir nur das Beste. Aber wenn Gott, weil er Gott ist, Nein sagt, dann werde ich mich umso fester an ihn hängen und ihn inmitten meines Leids verherrlichen, einfach weil er der Gott meines Heils ist.
Er ist meine Rettung. Er ist mein Leben. Er ist mein Zentrum. Und er ist meine Kraft.
Und das ist der zweite Punkt.

Kraft, die von Gott kommt

Nach Habakuk 3,18 kommt nämlich Habakuk 3,19. Und da heißt es am Anfang: Der Herr, der Herr ist meine Kraft. Den Hirschen gleich macht er meine Füße, und über meine Höhen lässt er mich einherschreiten.
Wisst ihr, mit dem Jubel kommt die Kraft, mit dem Jauchzen kommt die Energie. Wo ich nur noch schwarz sehe und mir vielleicht auch schwarz vor Augen wird, da ist Gott mit mir noch lange nicht fertig. Vielleicht weiß ich gerade nicht, wie es weitergehen soll. Vielleicht weiß ich nicht, wie ich die vor mir liegende Zeit schaffen soll. Aber Habakuk zeigt, dass es auf uns einfach nicht ankommt. Es kommt auf Gott an.
Lasst uns ganz vorsichtig sein, wenn wir uns über die Kraft definieren, die wir haben oder vermeintlich haben. Und während wir das tun, vergessen wir leicht, dass es auf die Kraft ankommt, die Gott darreicht. Petrus bringt das gut auf den Punkt. 1. Petrus 4,11: Wenn jemand redet, so rede er es als Aussprüche Gottes; wenn jemand dient, so sei es aus der Kraft, die Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht werde durch Jesus Christus, dem die Herrlichkeit ist und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
Ja, wenn jemand dient, so sei es aus der Kraft, die Gott darreicht. Wenn Gott uns für den Dienst und für das Leben kräftigt, dann wird er verherrlicht, und das ist ihm wichtig.
Die Predigt heute Morgen gehört in die gesegnete Reihe. Als Gläubige sind wir gesegnete Leute, weil wir an Gott glauben, über Gott jubeln und aus seiner Kraft leben dürfen.

Schlussgedanken und Einladung zum Vertrauen

Deswegen noch einmal die drei wichtigsten Verse:
Sehe die verdiente Strafe für den, der nicht aufrichtig ist.
Jetzt kommt’s: Der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben. Habakuk 2,4. Dann Habakuk 3,18: Ich aber will in dem Herrn jubeln, will jauchzen über den Gott meines Heils. Und Vers 19: Der Herr, der Herr ist meine Kraft, den Hirschen gleich macht er meine Füße, und über meine Höhen lässt er mich einherschreiten.
Ihr Lieben, wenn es stimmt, was ich eben gepredigt habe, dann lasst uns glauben, lasst uns jubeln und lasst uns aus der Kraft leben, die Gott uns gibt. Lasst uns das Leben nehmen, wie es kommt, Tag für Tag. Lasst uns einen Schritt vor den anderen setzen, ohne irre zu werden.
Der Herr Jesus sagt, dass jeder Tag an seinem Übel genug hat. Das glaube ich gern. Es gibt mehr Übel, als uns lieb ist. Mehr Übel, als uns lieb ist, dem wir nicht entgehen können. Aber wir können uns entscheiden, wem wir vertrauen. Wir können uns entscheiden, über wen wir jubeln, weil er unser Rettergott ist. Und wir können uns entscheiden, durch wessen Kraft wir leben wollen.
Anarchie des Glaubens.
Egal, was kommt: Ich aber, ich will in dem Herrn jubeln, will jauchzen über den Gott meines Heils. Amen.

Vielen Dank an Jürgen Fischer, dass wir seine Ressourcen hier zur Verfügung stellen dürfen!

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