Einleitung
Eine Missionarin beobachtete entsetzt, wie ihr Mann mit der Axt in den
Stamm des Avocado-Pear-Baumes schlug, bis rings am Stamm die Rinde
absplitterte. Warum tust du das?" fragte sie ihn besorgt, denn sie
dachte, vielleicht muss er sich irgendwie abreagieren. Aber der Grund war
anders, er erklärte ihr: "Diese Bäume muss man, während sie blühen, recht
,plagen', damit sie Frucht ansetzen. Man hackt ihnen die Rinde und
Wurzeln ab, treibt Nägel in den Stamm, so wird er reichere Frucht
tragen." Ein Gärtner berichtete über diesen sonderbaren Baum, dass ein
Feuer auf seinem Grundstück den Avocado-Pear-Baum halb versengte. In
jenem Jahr habe der Baum, der bisher nie Früchte trug, voller Früchte
gehangen. Ein seltsamer Baum, der umso reicher Frucht trägt, je gröber
man mit ihm umgeht!
Mit uns Menschen ist es nicht anders. Menschen die ein reiches und
erfülltes Leben führen, durchlaufen oftmals schwere Zeiten und müssen mit
vielen Problemen fertig werden.
Josef gehört auch zu diesen Menschen. Seine neidischen Brüder wollten
ihn, als er erst 17 Jahre alt war, ermorden. Sie entschlossen sich dann
aber, ihn als Sklave zu verkaufen. In Ägypten diente Josef einem
wichtigen Mann, dem Potifar, der ihm seinen ganzen Besitz anvertraute.
Doch die Frau des Potifars wollte mit Josef die Ehe brechen. Er willigte
nicht ein und sie verleumdete ihn, sie behauptete, er hätte sie
vergewaltigen wollen. Er landete deshalb im Gefängnis. Dort diente er
wiederum treu und zuverlässig. Zwei Männern deutete er die Träume und bat
den einen, er soll sich doch für ihn einsetzen. Der vergass sein
Versprechen, sobald er frei war und Josef blieb weitere 2 Jahre
unschuldig im Gefängnis sitzen. Nach diesen zwei Jahren konnte er einen
Traum des Pharao deuten und wurde dadurch zum bedeutendsten Mann in
Ägypten.
Man müsste meinen, dass Josef ein gebrochener, verbitterter und harter
Mann geworden war. Der durch seine Vergangenheit, durch die Verletzungen,
von seinen Brüdern verkauft worden zu sein, das Leben nicht mehr meistern
kann.
Aber Josef war ein Mann, der durch diese Probleme stark wurde. Er
führte ein reiches Leben und er war in der Reife seinen Brüdern bei
weitem überlegen.
Er hatte nämlich gelernt, das Leben in Gottes Hand zu legen. Er sah
nicht auf das, was ihm Schlimmes zugestossen war, sondern auf das, was
Gott trotzdem oder vielleicht gerade deswegen hat werden lassen. Wie Gott
ihn dadurch brauchen konnte.
Es ist so, Probleme können das Leben bereichern. Warum das so ist,
darüber werden wir uns heute Gedanken machen.
Wir müssen dabei zwei Kategorien von Problemen unterscheiden:
- Probleme, die (noch) nicht lösbar sind
- Probleme, die lösbar sind
I. Probleme, die (noch) nicht lösbar sind, bereichern das Leben…
Wir beginnen bei den Problemen, die nicht oder noch nicht lösbar sind.
Das sind z.B. Krankheiten oder Behinderungen jeder Art.
Es können auch Lebensumstände sein, in die ich hineingestellt bin und
an denen ich nichts ändern kann. So z.B. wenn ich keine Eltern habe, wenn
ich keinen Partner finde oder wenn mein liebster Mensch gestorben ist
usw.
Auch unser Glaube verursacht Probleme, die nicht lösbar sind. So sagt
Paulus deutlich:
Verfolgungen sind etwas, womit alle rechnen müssen, die Jesus Christus
gehören und entschlossen sind, so zu leben, dass Gott geehrt wird. 2.
Timotheus 3, 12.
Das sind alles Probleme an denen wir zerbrechen und verbittern können,
oder an denen wir wachsen und reifen. Zwei Aspekte möchte ich aufzeigen.
…weil ich verständnisvoller werde
Probleme, die (noch) nicht lösbar sind, bereichern das Leben, weil ich
verständnisvoller werde.
Menschen, die in ihrem Leben viele Probleme zu tragen haben, werden zu
verständnisvollen Menschen. Sie wissen, dass nicht immer alles machbar
ist. Sie kennen dunkle Stunden in ihrem Leben und wie schwierig es sein
kann, aus einem tiefen Loch wieder herauszukommen.
Menschen, denen alles gelingt, die so schön und mehr oder weniger
problemlos aufwachsen, können sich oft gar nicht vorstellen, was andere
umhertreibt und beschäftigt.
Gerade Christen, die in schwierigen Lebensphasen stecken, müssen
manchmal doppelt leiden. Sie bekommen gut gemeinte Ratschläge, die
verletzen. Wenn z.B. jemand unter Depressionen leidet, kann es sein, dass
er von Christen Ratschläge bekommt, wie reiss Dich zusammen. Du musst
mehr beten oder vielleicht stimmt etwas mit deinem Glauben nicht. Dabei
bräuchten sie gerade in diesen schwierigen Zeiten Zuspruch und
Ermutigung.
Wer selber Probleme und Grenzen in seinem Leben akzeptieren muss, wird
dadurch verständnisvoller und barmherziger.
Diesen Gedanken finden wir erstaunlicherweise auch auf Jesus bezogen.
Wir werden darauf aufmerksam gemacht, dass Jesus uns gerade deshalb
versteht, weil er selber Schwierigkeiten bewältigen musste.
Jesus ist ja nicht ein Hohepriester, der uns in unserer Schwachheit
nicht verstehen könnte. Vielmehr war er – genau wie wir – Versuchungen
aller Art ausgesetzt, allerdings mit dem entscheidenden Unterschied,
dass er ohne Sünde blieb. Hebräer 4, 15.
Bibelstellen zum nachschlagen: Hebräer 4, 15-16
…weil ich abhängig bleibe
Probleme, die (noch) nicht lösbar sind, bereichern das Leben, weil ich
abhängig bleibe.
Wer in seinem Leben Probleme hat, ist und bleibt auf Hilfe angewiesen.
Er kann nicht alles selber machen. Das bewahrt mich vor Überheblichkeit.
Es hält mich abhängig und somit – hoffentlich – auch demütig. Es hält
mich besonders in der Abhängigkeit von Gott. Das Prinzip wird in den
Sprüchen deutlich:
Habe ich zuviel, so sage ich vielleicht: »Wozu brauche ich Gott?« Habe
ich zu wenig, so fange ich vielleicht an zu stehlen und bringe deinen
Namen in Verruf. (Sprüche 30, 9) Paulus hatte auch ein Problem, was es genau war, wissen wir nicht. Aber
es belastete ihn. Er bat Gott darum, dass er ihn von diesem Problem
befreien würde.
Dreimal habe ich zum Herrn gebetet, dass der Satansengel von mir
ablässt. (2. Korinther 12, 8) Die Antwort Gottes war nicht so, wie sich das Paulus gewünscht hätte.
Aber der Herr hat zu mir gesagt: »Du brauchst nicht mehr als meine
Gnade. Je schwächer du bist, desto stärker erweist sich an dir meine
Kraft.«
(2. Korinther 12, 9)
Nun hätte Paulus verzweifeln können. Er hätte Gebetsnächte,
Gebetswochen und weiss ich was alles organisieren können. Er hätte an der
Gnade und Barmherzigkeit Gottes zweifeln können. Er hätte Gott erpressen
können und sagen: Wenn Du mich nicht heilst, dann werde ich mit dem
Missionsdienst aufhören.
Aber das alles tat er nicht. Er akzeptierte sein Problem nicht nur,
sondern er sagte sogar:
Jetzt trage ich meine Schwäche gern, ja, ich bin stolz darauf, weil
dann Christus seine Kraft an mir erweisen kann. (2. Korinther 12, 9) Darum freue ich mich über meine Schwächen, über Misshandlungen,
Notlagen, Verfolgungen und Schwierigkeiten. Denn gerade wenn ich
schwach bin, dann bin ich stark.
(2. Korinther 12, 10) Paulus hatte entdeckt, dass gerade das, was ihm lästig schien, sein
Leben bereicherte. Er akzeptierte, dass sein Leben nicht perfekt und
problemlos verläuft. Er akzeptierte, dass er das braucht, um von Gott
abhängig zu bleiben.
Ich habe unbeschreibliche Dinge geschaut. Aber damit ich mir nichts
darauf einbilde, hat Gott mir einen 'Stachel ins Fleisch' gegeben: Ein
Engel des Satans darf mich mit Fäusten schlagen, damit ich nicht
überheblich werde. (2. Korinther 12, 7)
Es ist oft eine Sache, wie wir die Dinge einordnen. Rabbi Jechiel
Michal, der in bitterer Armut lebte, war stets voller Freude. Eines Tages
wurde er gefragt: "Rabbi, wie kannst du Tag für Tag beten Gesegnet seist
Du, der alles sieht, was ich brauche, wo du doch nichts von dem hast, was
ein Mensch braucht?" Der Rabbi gab zur Antwort: "Offensichtlich ist es
die Armut, die ich brauche, und an der hat es mir ja all die Jahre nicht
gemangelt." Rabbi Nilton Bonder, Der Rabbi hat immer Recht, Pendo, S. 66.
Bibelstellen zum nachschlagen: Sprüche 30, 9; Prediger 6, 9; 2.
Korinther 1, 8-11; 2. Korinther 12, 7-10; Hebräer 13, 6
II. Probleme, die lösbar sind, bereichern das Leben…
Es gibt viele Probleme, die lösbar sind. Es ist einfach wichtig, dass
wir uns aufmachen und eine Lösung anstreben. Wie wir bereits gesehen
habe, scheint es oft einfacher ein Problem nicht zu lösen, als es
anzupacken. Wir neigen dazu, die Probleme vor uns herzuschieben, statt
sie anzupacken.
…weil ich Gott konkret erlebe
Probleme, die lösbar sind, bereichern das Leben, weil ich Gott konkret
erlebe.
Gott selbst fordert uns auf, unsere Sorgen und Schwierigkeiten ihm
anzuvertrauen, er würde für uns sorgen.
Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch. (1. Petrus 5,
7)
Wenn wir das tun, dann werden wir erleben, wie Gott in seiner Weise
immer wieder hilft. Vielleicht nicht so, wie wir uns das vorgestellt
haben, aber so, wie es gut und richtig ist.
Es führt uns immer wieder an den Punkt, an dem wir mit dem König David
sagen können.
Mit dir schlage ich feindliche Horden zurück, mit dir, meinem Gott,
überspringe ich Mauern.
(2. Samuel 22, 30) Den Philippern schriebt Paulus:
Macht euch keine Sorgen, sondern wendet euch in jeder Lage an Gott und
bringt eure Bitten vor ihn. Tut es mit Dank für das, was er euch
geschenkt hat. (Philipper 4, 6) Renovation der Wohnung in Seeheim und die Lösung wegen den
Deckenplatten.
Bibelstellen zum nachschlagen: 2. Samuel 22, 30; Philipper 4, 6; 1.
Petrus 5, 7
…weil ich selbstbewusst werde
Probleme, die lösbar sind, bereichern das Leben, weil ich selbstbewusst
werde.
Wenn ich die Probleme löse, die lösbar sind, dann wird mein
Selbstbewusstsein gestärkt. Selbstbewusstsein hat nichts mit Stolz zu
tun, sondern gehört zu einer geistlich und geistig gesunden
Lebenshaltung.
Die Bibel lehrt uns sogar die Liebe zu uns selbst:
Das ganze Gesetz ist erfüllt, wenn dieses eine Gebot befolgt wird:
»Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.« (Galater 5, 14) Das hat mit Selbstbewusstsein zu tun. Wenn ich die Probleme nicht löse,
die eigentlich lösbar wären, dann werde ich mir selbst als Versager
vorkommen. Mein Selbstbewusstsein wird sinken und ich werde gebückten
Hauptes durch die Welt laufen. Ich werde mich je länger je mehr
verachten.
Wenn ich hingegen die Probleme löse, die lösbar sind, dann werde ich
beflügelt. Ich realisiere, dass ich zu etwas fähig bin und dass man mich
brauchen kann. Ich werde erleben, dass ich nicht einfach durch das Leben
getrieben werde, sondern dass ich das Leben mitgestalte.
Bsp.
Paulus hatte ein ausgesprochenes Selbstbewusstsein, den Philippern
sagte er:
Haltet euch an mein Vorbild, Brüder und Schwestern, und nehmt euch ein
Beispiel an denen, die so leben, wie ihr es an mir seht.
(Philipper 3, 17)
Bibelstellen zum nachschlagen: 1. Korinther 9,1; Galater 5, 14;
Philipper 3, 17; 2. Timotheus 3, 7+10
III. Probleme bereichern das Leben…
…wenn sie richtig eingeordnet werden
Wichtig ist natürlich, dass ich die Probleme richtig einordne. Einem
Problem, das (noch) nicht lösbar ist, sollten wir als solches einordnen
und uns nicht von Lösungsversuchen gefangen nehmen lassen. Das würde uns
von den lösbaren Problemen ablenken und die Situation verschlimmert sich.
Nehmen wir nochmals meinen VW Bus, der seit ich ihn habe ein Problem
hat, das noch niemand wirklich lösen konnte. Für mich ein (noch) nicht
lösbares Problem. Ich könnte mich jetzt auf dieses Problem konzentrieren.
In jede Werkstatt fahren und das Auto untersuchen lassen. Wenn sie nicht
helfen können, beginne ich Bücher über den Motoraufbau zu lesen. Ich
fange an meinen Motor selber auseinander zu bauen usw. Schlussendlich
kann ich vielleicht nicht einmal mehr fahren. Noch schlimmer, mein ganzes
Leben beginnt sich um mein Auto zu drehen und das, was ich tun könnte,
wird vernachlässigt.
Nun, ich habe das Problem akzeptiert. Es ist in der Kategorie (noch)
nicht lösbar. Doch fahre ich weiterhin Kilometer um Kilometer und wenn
der Motor unverhofft abstellt, starte ich ihn halt wieder.
Wir können uns an Problemen aufhalten, die wir nicht lösen können. In
diesem Fall wird unser Leben nicht bereichert, sondern wir reiben uns auf
und werden enttäuscht über uns, über die Menschen und über Gott sein.
Das Gespräch suchen…
Menschen, die ihre Möglichkeiten und Grenzen kennen und akzeptieren,
sind ein Segen für andere.
Bibelstellen zum nachschlagen:
…wenn Sünde radikal behandelt wird
Probleme bereichern das Leben, wenn Sünde radikal behandelt wird.
Das müssen wir noch klar unterscheiden. Probleme sind nicht Sünden
gleichzusetzen. Sünden sind eine ganz andere Kategorie. Es ist keine
Sünde, wenn ich keine Eltern hatte und dadurch gezeichnet bin.
Sünden sind konkrete Vergehen, die radikal behandelt werden müssen. Sie
verdienen keinen Aufschub. Vielleicht macht uns dann noch die Folge der
Sünde zu schaffen, aber die Sünde selbst, muss bekannt und abgelegt
werden. Wir können mit unserer Sünde vor unseren Gott kommen und sie
bekennen. So steht im 1.Joh.
Wenn wir unsere Sünden bekennen, erweist Gott sich als treu und
gerecht: Er vergibt uns unsere Sünden und reinigt uns von allem
Unrecht, das wir begangen habe. 1. Johannes 1, 9.
Zieren wir uns dabei nicht, die Sünden wirklich beim Namen zu nennen
und dazu zu stehen. Nicht wie jener Mann, der Busse tun wollte und zum
Rabbi kam. Er schämte sich, dem Rabbi alle seine Sünden zu bekennen.
Daher erzählte er, einer seiner Freunde habe sich solchermassen
vergangen, aber aus Scham es nicht über sich gebracht, selber zu kommen,
und ihm den Auftrag erteilt, für jede Sünde die ihr zustehende Reinigung
zu erfragen. Der Rabbi Naftali sah ihm lächelnd ins listig angestrengte
Gesicht. "Dein Freund", sagte er, "ist ein Tor. Er konnte doch getrost
selber kommen und mir vorschwatzen, er vertrete einen anderen, der sich
zu kommen geschämt habe." Rabbi Nilton Bonder, Der Rabbi hat immer Recht,
Pendo, S. 76.
Schwatzen wir Gott nicht etwas vor, sondern sagen wir es, wie es ist.
Manchmal kann es sogar hilfreich und wichtig sein, wenn wir das mit
jemandem zusammen tun, damit wir richtig frei werden.
Bibelstellen zum nachschlagen: 1.Joh.1,9; Hebr.4,16
Schlussgedanke
Eine Frau bat Gott um Geduld. Als Antwort bekam sie nichts als nur
Schwierigkeiten. So sagte sie dann zu Gott: Ich habe nicht um Probleme
gebetet, sondern um Geduld." Der Herr antwortete ihr: Wie willst du denn
anders Geduld lernen, geschweige denn erkennen, ob du welche hast?"
Wir werden durch unser Leben gezeichnet. Jeder schleppt Probleme mit
sich. Probleme die nicht oder noch nicht lösbar sind und Probleme die
lösbar sind.
Wir können daran zerbrechen und darüber jammern, dass wir kein
sorgenfreies Leben führen können oder wir können daran reifen und unser
Leben bereichern lassen. So wie das im Leben des Josef geschah.
Wir wissen ja auch aus der Erziehung, dass Kinder daran wachsen und
lebensfähig werden, indem sie lernen Probleme zu bewältigen, indem sie
sich schwierigen Situationen stellen müssen. Man stellt fest, dass
Kinder, denen stets alles Widerwärtige aus dem Weg geräumt wird, später
nicht lebensfähig sind.
Paulus der genügend Grund gehabt hätte über alles, was er Widerwärtiges
erlebte zu jammern, schaut lieber nach vorne, er schrieb:
Ich bilde mir nicht ein, Brüder und Schwestern, dass ich es schon
geschafft habe. Aber die Entscheidung ist gefallen! Ich lasse alles
hinter mir und sehe nur noch, was vor mir liegt. (Philipper 3, 13) Ich
halte geradewegs auf das Ziel zu, um den Siegespreis zu gewinnen.
Dieser Preis ist das ewige Leben, zu dem Gott mich durch Jesus Christus
berufen hat. (Philipper 3, 14)
Bibelstellen zum nachschlagen: Philipper 3, 13-14
Amen

