Serie•Teil 184 / 366Solid Joys
Generierte Mitschrift
Die nachfolgende Mitschrift wurde automatisch mit KI-Technologie erstellt und kann Fehler enthalten. Im Zweifel gilt das gesprochene Wort.
Die Größe Gottes und unsere Grenzen
Zweiter Juli
Wie gut kennst du Gott?
Siehe, Gott ist so erhaben, dass wir ihn nicht erkennen können. Die Zahl seiner Jahre ist unerforschlich. Hiob 36,26.
Es ist unmöglich, Gott zu gut zu kennen. Er ist die wichtigste Person, die es gibt. Das liegt daran, dass er alle anderen geschaffen hat und dass alles, was sie wichtig macht, von ihm ausgeht. Alle Stärke, Intelligenz, Kompetenz oder Schönheit, die andere Wesen haben, kommt von ihm, ganz gleich in welchem Bereich.
Gottes unendliche Faszination
Gott wird immer unendlich besser sein als die beste Spitzenleistung, von der du je gehört hast. Weil er unendlich ist, hört er nie auf, interessant zu sein. Es ist daher unmöglich, dass Gott langweilig ist.
Gottes fortwährendes, höchst intelligentes und höchst interessantes Handeln ist sprühend und mächtig wie ein Vulkan. Er ist die Quelle allen Wohlgefallens, und als solche ist er selbst völlig und vollends wohlgefällig.
Wenn wir ihn nicht als Wohlgefallen, nicht als Freude erleben, dann sind wir entweder tot oder blind oder wir bewegen uns wie Schlafwandler durchs Leben.
Der Ruf, Gott wirklich zu suchen
Es ist daher verblüffend, wie wenig sich die Welt darum bemüht, Gott zu erkennen. Als ob der amerikanische Präsident für ein paar Monate bei dir zu Besuch wäre und du ihm nur alle paar Tage einmal kurz Hallo sagen würdest. Oder als ob du für einige Stunden mit Lichtgeschwindigkeit um die Sonne und unser Sonnensystem fliegen dürftest und statt aus dem Fenster zu schauen, lieber Computerspiele spielen würdest. Oder als ob du zu einer Veranstaltung eingeladen wärst, bei der die besten Schauspieler, Sänger, Sportler und Wissenschaftler eine Kostprobe ihrer Kunst und ihrer Expertise geben, du aber lieber zu Hause bliebst, um die letzte Folge einer Seifenoper anzuschauen.
Lasst uns daher gemeinsam dafür beten, dass unser unendlich wunderbarer Gott unsere Herzen ihm zuneigt und unsere Augen für ihn öffnet, damit wir ihn so umfassend erkennen, wie es uns möglich ist, und uns danach ausstrecken, ihn immer besser kennenzulernen.

