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Ägypten 3: Der Schatz im Tempel (1/3)

Die Doppeldecker Crew | Hörspiel für Kinder (Hörbuch)
In Abu Simbel lernen wir den Archäologen Karl kennen. Er ist ganz fasziniert von den uralten Tempeln – aber warum? Ist dort etwa tatsächlich ein Schatz versteckt? Das müssen wir untersuchen …

Ein unerwartetes Treffen auf dem Platz

Hier ist Toni. Und ich bin Philipp. Ich heisse Marie. Äh, Sammy.
Kein Witz, ich habe mit den Jungs auf dem Platz Volleyball gespielt, und auf einmal lief er Anderson vorbei. In so bunten Sportsachen, am Joggen. Der ist doch schon voll alt.
Ja, und dann ist der zu uns gekommen und wollte sich unterhalten. Das geht natürlich gar nicht. Keine Ahnung, war schon komisch.
Weil er Joggen war?
Weil er Lehrer ist.
Onkel Mike, du verstehst das nicht.
Nee, dafür bin ich wohl zu alt.
Darf man mit Lehrern nur noch in der Schule reden? Also in meiner Vorstellung leben die nur in der Schule. Die kann man nicht einfach so auf der Straße treffen. Oder beim Einkaufen. Einfach super unangenehm.
Ja, na ihr habt Probleme.

Ankunft bei Mikes Scheune und die erste Begegnung

So, da ist Mikes Scheune. Da sind sie ja. Na komm!
Oh, hallo Phil! Hey, pack ihr zwei! Hallo, da sind wir. Schön, dich kennenzulernen.
Äh, genau, das ist Nadja. Nadja, das sind meine Freunde und Maries Onkel Mike.
Hallo! Du bist der Onkel? Mein Onkel. Und ich bin Marie. Ich bin Toni, hi! Ich heiße Nadja.
Äh, Marie, du hast, du warst in dem Zuhause von Phil an meiner Tür gewesen, oder?
Äh, ja, ich wollte dich nur besuchen und hier in Deutschland begrüßen. Ist bestimmt alles ganz anders als in Ägypten.
Ja, sehr anders.
Und gefällt es dir?
Hier nein.
Hm, das ist aber schade. Ach, das kommt bestimmt noch. Wenn du uns erst mal kennengelernt hast, macht es dir bestimmt richtig Spaß hier.
Wer ist das?
Hm, wer?
Der da im Käfig.
Oh, das ist Sammy. Ein Streifenhörnchen. Ich kann ihn dir zeigen, du kannst ihn streicheln.
Ja, er ist ganz lieb. Wenn Mike uns Geschichten erzählt, dann ist Sammy immer mit dabei.
Geschichten?
Ja, Mike erzählt fantastische Geschichten. Wenn du möchtest, kannst du zuhören.
Ich erzähle euch gerne eine Geschichte aus deiner Heimat.
Hm, meine Heimat, Ägypten?
Er erzählt so gut. Das fühlt sich an, als wäre man echt in dem Land.
Lieber nicht zuhören. Ich mag keine Geschichten, aber ich warte, bis Phil nach Hause geht.
Kann ich mit Sammy spielen?
Ja, klar. Hier sind ein paar Spielzeuge, die er gern mag. Ich gehe so lange zu den anderen, und Mike kann uns die Geschichte erzählen.
Okay.

Die Reise in den Süden und die Fahrt auf dem Nil

Also, Mike, wo bringst du uns diesmal hin?
Heute geht es ganz in den Süden des Landes. Der Nil mündet dort in einen See, der bis ins Nachbarland reicht. Was genau euch dort erwartet, wisst ihr noch nicht.
Um euch herum ist nur Sand und das Ufer, kein einziges Haus ist weit und breit zu sehen.
Ja, hier ist ja nicht so viel los. Ich sehe gar keine Menschen, nur Wüste und Wasser.
Wie langweilig. Ich will was zum Draufklettern, hier kann ich nur Löcher in den Sand buddeln.
Aber ich bin doch kein Erdmännchen!
Nein, du bist ein Sandmännchen! Ha ha!
Hallo, nicht so unmotiviert, Jungs! Irgendwo hier in der Nähe wartet ein Abenteuer rund.
Aber wo?
Ach, gleich um die nächste Ecke!
Marie, es gibt hier keine Ecken, das ist nur gerade Fläche!
Na ja, wir werden wohl oder übel erst mal einen Fußmarsch legen müssen.
Och nee! Ich mag aber nicht, dann tun meine Pfoten weh.
Du hast doch sogar zwei mehr als wir! Also Füße meine ich.
Ja, also zweimal mehr, aua!
Ach, komm schon, Zwerg! Eine andere Möglichkeit haben wir nicht. Oder willst du schwimmen?
Vielleicht.
Ach, Unsinn, jetzt komm!
Hey, wartet mal! Vielleicht geht Sammys Wunsch doch in Erfüllung. Da kommt ein Boot!
Sehr gut, ich hatte nämlich auch keine Lust zu laufen. Komm, vielleicht kann uns der Bootsfahrer helfen.
Ja, hallo Kinder!
Hallo!
Guten Tag! Was macht ihr denn hier in der Wüste? Ganz allein!
Das wissen wir auch noch nicht. Gibt es hier in der Nähe vielleicht ein Dorf?
Oh nee, Junge, das nächste Dorf ist einige Kilometer entfernt.
Einige Kilometer? Oh Mann, denkt an meine armen Pfoten!
Wo fahren Sie denn mit Ihrem Boot hin?
Nach Abu Simbel. Ja, da könnte ich euch mit hinnehmen.
Das wäre mega! Würden Sie das machen?
Na klar! Joseph ist gerne euer Kapitän auf hoher See. Ich passe auf euch auf und beschütze euch vor Piraten und Seeungeheuern.
Hä, Seeungeheuer? Sowas gibt es doch gar nicht.
Sag das nicht dem Ungeheuer.
Ha, ich hörte sie doch nur rum.
Steigt ein, mein alter Kahn ist nicht gerade schnell, aber er ist zäh wie Krokodilshaut.
Ja, ja, wie Krokodilshaut. Dankeschön.
Ja, kommt rauf, na kommt schon!
Wo ist ein Krokodil?
Bei allen Sandkörnern der Wüste, hat der Nager gerade gesprochen? Haben mir meine Ohren einen Streich gespielt?
Nein, er kann reden. Das ist Sammy, und er ist ein ganz besonderes Streifenhündchen.
Guten Tag!
Guten, also du bist mein erster Passagier, der ein Tier, also der spricht, also ach, setzt euch, wir fahren los!
Krokodil sah mich an, ich blickte ihm tief in die Augen, keiner hat geblinzelt, dann musste es niesen, und ich rief: „Gesundheit!“
Was für eine Geschichte! Das hast du dir doch bestimmt ausgedacht!
Ich sag immer, Lachen hält das Herz gesund, und ihr habt gelacht.
Ja, stimmt.
Du solltest Bücher schreiben, Youssef, du hast schon so viel erlebt!
Sobald wir die andere Uferseite erreichen, fahren wir hier an der Insel vorbei, und dann seht ihr, was an Abu Simbel so besonders ist.

Der Tempel und seine ungewöhnliche Geschichte

Der Bootsfahrer Yussef lenkt sein Boot geschickt um eine Biegung. Der Wind peitscht den Kindern ins Gesicht, doch plötzlich können sie das Festland erkennen. Selbst von weitem sieht man die riesigen Statuen, die sich aus einem Felsen erheben. Sie blicken von der Küste direkt aufs Wasser.
Wow, Alter, vier riesengroße Gestalten, sind die echt? Ne, die sind aus Stein. Das ist der Abu-Simbel-Tempel, richtig? Jo, korrekt, gebaut von Ramses dem Zweiten.
Der Tempel wurde vor dreitausend Jahren für den Pharao und seine Götter gebaut. Tempel stelle ich mir irgendwie anders vor, eher so aus Gold und Marmor, aber nicht aus Stein. Und auch nicht mit Riesen, die da vorsitzen. Es sieht aus, als würden sie den Tempel bewachen.
Das tun sie auch. Ist da denn irgendwas Wertvolles drin, was beschützt werden muss? Gold? Nein, da ist nichts mehr drin. Dann haben die Wächter ja nicht so gut aufgepasst.
Aber der geschichtliche Wert ist groß. Immer wieder entdecken Forscher und Archäologen hier neue Sachen, kleine Gräber und Opferstellen. Es ist klasse, dass wir hier so etwas haben, und es ist gut fürs Geschäft, weil immer wieder Touristen hierher kommen.
Also, was meint ihr? Wollen wir uns den Tempel einmal ansehen? Unbedingt! Auf jeden Fall!
Gut, dann schmeiß ich euch hier raus! Alle aussteigen! Ja, so! Okay, dann macht’s gut! Man sieht sich immer zweimal im Leben! Und vergesst nicht, die Krokodile zu grüßen!
Tschüss! Was für ein verrückter Typ! Auf Wiedersehen!
Okay, dann sehen wir uns den Tempel mal an! Kannst du uns irgendwas Schlaues über den Tempel verraten? Klar!
Seht ihr die Schnittkanten hier und da und da drüben? Ja. Warum sind die da? Wurde der Tempel mal auseinandergebaut? Tatsächlich. Ach, so ein Blödsinn. Nein, es stimmt. Der Tempel hat mal woanders gestanden. Er wurde auseinandergesägt und wieder zusammengesetzt.
Deine Geschichten klingen verrückter als die von dem Bootsmann. Hm, der Tempel ist doch in einen Stein reingebaut. Ja, es ist eine Meisterleistung der Ingenieure und Bauleute, denn der Nil, der in diesen großen See fließt, sollte besser kontrolliert und vor Überschwemmungen geschützt werden. In den 1960er Jahren wurde also beschlossen, einen Staudamm zu errichten, den Asuan-Staudamm.
Für den mussten Gebiete geflutet werden, unter anderem auch der Ort, an dem der Tempel stand. Der musste weg. Es kamen Ingenieure, Architekten und Bauleiter aus aller Welt hierher, um an dem Umzug mitzuarbeiten. Mit riesigen Kränen wurden die Einzelteile des Tempels dann wegtransportiert, um sie hier wieder zusammenzubauen.
Das ist ja wie ein riesengroßes Puzzle mit super vielen Teilen. Ja, das macht man nicht mal so eben an einem Tag. Nee, wirklich nicht.

Forschung, Fundstücke und ein plötzlicher Sturm

Seht ihr den Mann da drüben? Ja, der benimmt sich total seltsam. Und was für komische Geräte der dabei hat. Glaubt ihr, der macht irgendwelche Forschungsexperimente oder so? Fragen wir ihn doch einfach.
Hey! Hallo! Entschuldigung! Hast du wohl Erdnüsse in den Ohren? Brennt mir die Sonne zu sehr auf den Schädel, oder demonstriert einer von euch gerade seine Künste als Ventriloquist?
Venti was?
Ventriloquist, also ein Bauchredner.
Aber wir sind keine Bauchredner, unser Streifenhörnchen hier kann für sich selbst sprechen.
Jawohl! Äusserst bemerkenswert, ich muss schon sagen. So eine Spezies ist mir noch nie begegnet.
Ähm, wir wollten fragen, was Sie hier machen.
Ich kalibriere meinen Scanner, um mikroskopische Erosionsspuren an der Oberfläche zu analysieren.
Ähm, was?
Ich habe auch nichts verstanden, Sammy.
Ja, ich stelle mein Gerät ein, um den Tempel zu untersuchen.
Ah, ist das etwa ein HD-VR-acht-drei-sechs-hundert?
Nein, aber ich hätte gerne einen. Diesen 3D-Scanner hier habe ich selbst gebaut.
Sieht toll aus. Interessierst du dich für Bildmessung?
Auf jeden Fall. Ich möchte später in die Wissenschaft gehen. Dafür ist die richtige Technik sehr wichtig.
Ist ja klasse. Ich schreibe gerade meine Doktorarbeit in digitaler Archäologie, also die Wissenschaft zur Entwicklung der Menschheit. Und ich helfe hier gerade ganz in der Nähe bei einem Forschungsprojekt.
Du wirst Arzt für Archäologie?
Nein, Doktor ist in diesem Fall ein Titel. Ich heisse dann Doktor Karl Lorenz.
Klingt sehr schlau.
Und vor allem gar nicht ägyptisch.
Ja, das stimmt. Ich studiere an der Universität Tübingen, ich komme also aus Deutschland.
Wir sind auch aus Deutschland.
Fantastisch. Also dann muss ich euch einfach einladen, vorausgesetzt, ihr wollt euch so ein Forschungsgelände überhaupt ansehen.
Klar. Also, ich habe zwar gar kein Wort von dem verstanden, was ihr gesagt habt, aber warum nicht?
Woran forschte ihr denn?
Ja, hier auf dieser Fläche wurden alte Gräber entdeckt. Die sind wahrscheinlich um die fünftausend Jahre alt. Wir untersuchen, woraus sie gemacht sind und ob sie irgendwelche besonderen Merkmale haben, die für die Wissenschaft von Bedeutung sein könnten.
Reliefs, Hieroglyphen ...
Hieroglyphen, das war die Bildschrift im alten Ägypten. So wie heute unser Alphabet. Damit konnten die Ägypter schreiben, und diese Schrift können wir heute studieren und analysieren.
Genau, denn Hieroglyphen in Steinen sind bis heute erhalten.
Und habt ihr schon etwas Spannendes gefunden?
Nicht so richtig. Ein paar Inschriften, Keramik und etwas Schmuck, aber nichts Aussergewöhnliches.
Oh, aber den Schmuck würde ich mir gerne ansehen.
Oh, Doktor Nadir zeigt ihn dir bestimmt, wenn ich nur wüsste, wo sie sich gerade ...
Ah, da unter der Plane, Dr. Nadir!
Hihi, es ist ganz hustig. Ein Sturm. Wir müssen alles abdecken, die Gräber sind ungeschützt. Kommt, wir helfen mit.
Wo kommt denn der Wind so plötzlich her?
Ich nehm die Perle da drüben.
Der Sturm bricht völlig unerwartet über das Forschungscamp herein. Schnell eilt die Crew den Leuten zu Hilfe, die panisch versuchen, ihre Funde abzudecken. Sammy klammert sich an eine Plane, um sie mit festzuhalten, und wird dabei wild vom Wind hin und her geschleudert.
Ich halte Füllen!
Uiui, was ist da?
Ich glaube, ich habe Sand eingeatmet.
Oh, und ich habe was im Ohr, juckt ganz doll.
Was soll ich da sagen? Deine Haare, die sind voller Sand. Du siehst herrlich aus.
Hui, da muss aber einer unter die Dusche.
Vielen Dank für eure Hilfe.
Ja, aber habt ihr echt eine Dusche? Ich würde ungern so rumlaufen.
Wenn du auf kaltes Wasser stehst, kannst du gerne unseren Duschcontainer nutzen. Und dann könnt ihr, also wenn ihr mögt, auch gerne hier übernachten. Ich mache in meinem Zelt etwas Platz, und Marie, du kannst bei Doktor Nadir schlafen. Da hast du sogar ein gemütliches Feldbett und eine Leselampe.
Oh, hallo! Vorausgesetzt, du hast nichts dagegen, dass wir uns ein Zelt teilen.
Nein, gar nicht. Feldbett klingt super.
Sie sind Doktor Nadir?
Ja, freut mich, euch kennenzulernen.
Hey, hallo! Ja, vielen Dank, dass Sie uns hier so aufnehmen.
Sehr gerne. Ich habe eine Tochter, die müsste ungefähr in eurem Alter sein. Freut mich, dass wir hier mal Kinder zu Besuch haben.
In einer halben Stunde gibt es Abendessen im grossen Zelt. Ruht euch gern noch etwas aus und wascht euch den Sand ab. Ich freue mich, euch besser kennenzulernen.
Okay, bis gleich.
Oh lecker, was ist das?
Koshari. Da sind Linsen, dann Reis, Nudeln und Kichererbsen in einer Tomatensosse. Das ist kein Fünfsterne-Essen, aber man wird satt.
Mir schmeckt's.
Das ist ja wirklich ein verrückter Zufall, dass ihr ausgerechnet aus Deutschland kommt, aber ihr kannt Karl vorher nicht?
Nein, wir sind ihm am Tempel zum ersten Mal begegnet.
Ja, also das ...
Du warst am Tempel?
Oh, hätte ich das nicht sagen sollen?
Doch nicht schon wieder wegen diesem Sören Larsson?
Also ich wollte noch einmal untersuchen, ob nicht doch was dran sein könnte.
Woran? Wer ist Sören Larsson?
Hey Leute! Na, wie war die Dusche?
Äh, kalt.
Setz dich, Toni.
Tja, warmes Wasser gibt es hier ohne Sonne nicht. Unseren Generator brauchen wir für wichtigere Geräte und natürlich für Karls ganzes Technikspielzeug.
Hey, das ist kein Spielzeug, das sind gute Geräte.
Ich weiss, ich ziehe dich doch nur ein wenig auf. Wer da mit an Tempeln herumspielt, um alte Schätze zu finden, den darf man auch ein bisschen necken.
Ja ja, Schätze? Was für Schätze?
Ach, Karl glaubt, im Abu-Simpel-Tempel könnte ein alter Schatz versteckt sein.
Nicht unbedingt der Schatz, aber vielleicht ein Hinweis auf den Schatz.
Oh toll, ein echter Schatz?
Hey, was ist passiert?
Nadja, ist alles okay?
Sammy hat gequiekt.
Gebissen?
Ach, sowas würde Sammy niemals machen. Er beisst nicht ohne Grund.
Er hat aber ...
Dann musst du ihn geärgert haben.
Ich habe nichts geärgert. Er hat einfach mich gebissen.
So ein verrücktes Tier, ja, verrückt und wild.
Ihr müsst Sammy zum Tierarzt bringen, er muss geschlafen, äh, eingeschlafen werden.
Ey, sag mal, geht's noch? Wir schleppen Sammy nicht ein.
Wow, ganz langsam ihr zwei. Jetzt atmen wir alle erst einmal durch. Wir finden schon eine Lösung.
Du machst jetzt lieber erst mal die Käfigtür zu, und ich gucke mir deine Hand an, Nadja.
Nein, du nicht, ich komme zu einem Doktor.
Wenn ich das nicht angucken soll, ist Gudrun im Haus. Sie kann sich die Hand ansehen.
Nein, auch sie nicht. Ich habe Verletzung und muss zum Doktor.
Wenn du wirklich gebissen wurdest, dann muss die Stelle gereinigt werden.
Es hat nicht richtig gebissen.
Aha.
Aber fast.
Ich will jetzt nach Hause.
Nadja, ich gehe noch nicht. Wir sind mitten in einer Geschichte.
Dann bleib hier, der kann mich wegbringen.
Wer, ich? Was? Nein.
Okay, ich bring dich zurück.
Das ist sehr lieb von dir, Phil. Wir warten mit der Geschichte auf dich.
Danke. Sollen wir mitkommen?
Nee, tschüss.
Tschau, mach's gut.
Nadja hat Phil ziemlich zur Weissglut gebracht. Der ist sauer.
Währenddessen steigt auch in Ägypten die Aufregung. Was gibt es dort wohl zu entdecken?
Hör dir Teil zwei von Der Schatz im Tempel an, um zu erfahren, wie es weitergeht. Bis dahin kannst du gerne auf unserer Website unter doppeldecker-crew.de vorbeischauen. Dort findest du noch mehr Hörspiele. Die Crew freut sich auf dich.
Mehr Infos: doppeldecker-crew.de

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