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Ein feste Burg ist unser Gott

01.01.1528

Ein feste Burg ist unser Gott

  1. Ein feste Burg ist unser Gott,
    ein gute Wehr und Waffen.
    Er hilft uns frei aus aller
    Not, die uns jetzt hat betroffen.
    Der alt böse Feind,
    mit Ernst er´s jetzt meint;
    groß Macht und viel List
    sein grausam Rüstung ist,
    auf Erd ist nichts seinsgleichen.

  2. Mit unsrer Macht ist nichts getan,
    wir sind gar bald verloren;
    es streit für uns der rechte Mann,
    den Gott hat selbst erkoren.
    Fragst du, wer der ist?
    Er heißt Jesus Christ,
    der Herr Zebaoth,
    und ist kein andrer Gott;
    das Feld muss er behalten.

  3. Und wenn die Welt voll Teufel wär
    und wollt uns gar verschlingen,
    so fürchten wir uns nicht so sehr,
    es soll uns doch gelingen.
    Der Fürst dieser Welt,
    wie saur er sich stellt,
    tut er uns doch nichts;
    das macht, er ist gericht:
    ein Wörtlein kann ihn fällen.

  4. Das Wort sie sollen lassen stahn
    und kein Dank dazu haben.
    Er ist bei uns wohl auf dem Plan
    mit seinem Geist und Gaben.
    Nehmen sie den Leib,
    Gut, Ehr, Kind und Weib,
    lass fahren dahin!
    Sie haben's kein Gewinn;
    das Reich muss uns doch bleiben.

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