Einführung: Die Frage nach Beziehungen mit Nichtchristen
Um Nachfolge zu leben, mach dich Hashtag Bibelfit. Heute beantworte ich eine Frage, die in dieser Community seit zwei Jahren fast jeden Monat in Kommentaren und Nachrichten gestellt wird.
Vor allem viele Frauen haben gefragt: Kann ich als Christin mit einem Nichtchristen zusammen sein? Kann ich einen Nichtchristen daten? Was spricht dafür, was spricht dagegen? Was sagt die Bibel dazu? Und was macht es eigentlich emotional mit dir?
Am Ende des Videos zeige ich dir zwei praktische Tipps, wie du all das emotional umsetzen kannst.
Bevor wir starten, kannst du kurz der Community helfen, dass solche christlichen Videos auf Social Media nicht verborgen bleiben? Wenn du gerade auf Instagram bist, dann doppeltippe schnell auf dein Handy. Und auf YouTube danke ich allen, die jede Woche die Glocke drücken. Das ist eine technische Sache: Nur weil Hunderte Menschen vor dir diese Glocke gedrückt haben, wird dir dieses Video überhaupt angezeigt.
Vielen Dank!
Freiheit und Verantwortung im christlichen Leben
Also vorweg: Das hier ist ein freies Land. Solange du niemandem schadest und keine Gesetze brichst, kannst du machen, was immer du willst.
Auch für Christen gelten keine besonderen Gesetze, die für andere nicht gelten. Das ist totaler Quatsch. Wenn du als Christin unbedingt auf Dates mit Männern gehen möchtest, bei denen du dir nicht sicher bist, ob sie auch Christen sind, oder bei denen du vielleicht sogar weißt, dass sie es nicht sind, dann gibt es nichts und niemanden, der dich davon abhält.
Auch falls dir dein eigener Glaube nicht so wichtig ist, du liberal eingestellt bist oder die Bibel nicht so genau nimmst – oder sogar gar keine Christin bist – dann wirst du mit diesem Video hier nicht wirklich etwas anfangen können. Wie gesagt, es ist ein freies Land, schau dir einfach ein anderes Video an.
Jesus sagt: Folge mir nach! Wir Christen sind diese Nachfolger von Jesus. Was er sagt, ist für uns gültig und bindend. Falls jemand behauptet, dass Jesus’ Weisungen für ihn nicht gültig oder bindend sind, kann er das natürlich tun – es ist ein freies Land. Aber dann ist er halt kein Christ.
Dieses Video hier ist eine Antwort auf die vielen, vielen Dutzend Fragen von Leuten, die ihren biblisch-christlichen Glauben sehr ernst nehmen. Das ist ihnen eine ganz, ganz wichtige Sache. Sie sind wirklich und ehrlich bemüht, ein Leben in der Nachfolge von Jesus zu leben und ihre einzelnen Lebensbereiche nach bibeltreuen Maßstäben zu gestalten.
Wie gesagt, falls du damit nichts anfangen kannst, dann schau dir einfach etwas anderes an. Dieses Video ist eine spezielle Antwort auf eine spezielle Frage von einer speziellen Gruppe.
Die Grundfrage: Wie viel Leid willst du dir zumuten?
Die Grundfrage dabei lautet: Wie viel Drama, wie viele Probleme und wie viel Leid willst du dir selbst zumuten? Das ist die zentrale Frage.
Es gibt einige biblische Weisungen, die sich auf diese Frage beziehen. Soll ich mich trennen, sobald ich Christ geworden bin und mein Ehepartner nicht Christ oder noch nicht Christ ist? Die Antwort darauf lautet: Nein. Die Bibel sagt, du sollst dich nicht trennen.
Wichtig ist dabei der Zusammenhang. Es geht um Situationen, in denen beide Partner als Nichtchristen geheiratet haben, und du bist dann Christ geworden, dein Ehepartner aber nicht. Die Frage ist, ob du dich in diesem Fall trennen sollst. Die Antwort ist: Nein.
Das unterscheidet sich deutlich von der Situation, in der du bereits vor der Beziehung Christ bist und darüber nachdenkst, eine Beziehung mit einem Nichtchristen einzugehen oder ihn zu daten. Das ist etwas völlig anderes.
Jesus macht glasklar, dass der Maßstab und das Ideal eine heilige Ehe zwischen einem Mann und einer Frau fürs ganze Leben in Liebe und Treue sind. Das ist das Ziel. Entweder bewegst du dich auf dieses Ideal zu oder du entfernst dich davon.
Daneben gibt es außerdem noch das biblische Ideal, zölibatär zu leben. Das ist jedoch ein ganz anderes Thema und sehr speziell. Dazu werde ich später in diesem Jahr noch ein eigenes Video machen. Drücke gern die Glocke, dann wird dir dieses Video auch angezeigt.
Ehe als zentrales Thema im christlichen Glauben
Aber dieses gesamte Thema – ja, Ehe und so – ist für uns Christen eine ganz große Sache. Für Jesus ist klar: Kinder haben, Sex und auch das Zusammenziehen und Zusammenwohnen von Mann und Frau gibt es nur in der Ehe. Basta. Denn im Urtext der Bibel ist das absolut so und klar, ohne Diskussion.
Deshalb ist es logisch, dass es keinen Sinn ergibt, eine Beziehung einzugehen, wenn die Ehe nicht das Ziel ist. Und das verändert eine Menge.
Ich persönlich, ich, Markus, habe mein halbes Leben als Atheist unter Atheisten gelebt. Das war keineswegs alles schlecht. Aber ich kann dir sagen: Das, woran wir als Christen beim Thema Dating, Beziehung und Ehe denken, ist häufig etwas völlig anderes als das, was Nichtchristen vor Augen haben.
Die Begriffe Dating, Beziehung und Ehe sind zwar dieselben, aber das Mindset, die gedankliche Haltung, was dahintersteckt und was Christen damit meinen, ist wirklich etwas ganz anderes als im nichtchristlichen Kontext. Das ist eine ganz, ganz große Sache.
Die Entscheidung vor einer Beziehung: Leid vermeiden
Deswegen zurück zur Ausgangsfrage: Wie viel Leid willst du dir zumuten?
Stell dir diese Frage lange und gründlich, bevor du in eine ernsthafte Beziehung gehst, die nach Jesus letztendlich die Ehe zum Ziel haben kann und darf. Stell dir diese Frage schon, bevor du die Person überhaupt näher kennenlernen möchtest.
Was spricht denn dafür, jemanden kennenzulernen, der nicht Christ ist?
Vielleicht denkst du jetzt: „Na ja, er könnte ja durch mich Christ werden.“
Okay, ohne jetzt in eine Anekdotenschlacht abzurutschen: Ich kenne keine detaillierten, seriösen Studien, wie häufig so etwas positiv ausgeht. Vielleicht gibt es solche Studien, ich kenne sie gerade nicht. Wenn du sie kennst, dann schreib es gerne in die Kommentare. Ich mache dann gern ein zweites Video, in dem ich auf die Studien eingehe – das mache ich wirklich gerne.
Aus meiner Beratererfahrung mit zehntausend Beratungsstunden würde ich vermuten, dass das nicht so häufig passiert.
Die grundsätzliche Frage lautet: Was, wenn nicht? Weißt du, was passiert, wenn du mit ihm oder ihr zusammen bist, ihr heiratet und er oder sie wird nicht Christ?
Das ungleiche Joch als biblisches Bild für unterschiedliche Glaubenswege
Es gibt eine sehr berühmte Bibelstelle, die vom sogenannten ungleichen Joch spricht. Im Griechischen steht dort das Wort „hetero zygountes“, abgeleitet von „hetero zugeo“. Das bedeutet, dass man tatsächlich unter einem ungleichen Joch steht.
Die richtige Übersetzung wäre also, dass man unter ein Joch tritt, unter das „Zygos“. Dieses Joch liegt auf zwei Personen, die beide nach vorne ziehen wollen, beide auf ein Ziel hinarbeiten. Dabei zieht der eine in diese Richtung, der andere in jene.
Manche Menschen behaupten nun, dass sich diese Bibelstelle mit den „hetero zygountes“ nicht auf eine Ehe bezieht. Ob das eine gute Behauptung ist, weiß ich nicht. Meine Frage an diese Leute wäre: Worauf genau soll sich das denn sonst beziehen?
Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich habe noch nie ein sinnvolles Gesprächsangebot oder ein Gegenangebot gehört, das erklärt, was dieses ungleiche Joch sonst bedeuten soll – wenn nicht eine Ehe.
Doch ich möchte auf etwas anderes hinaus, denn damit sind wir bei der entscheidenden Frage.
Die Herausforderung einer Beziehung mit einem nichtchristlichen Partner
Stell dir vor, du bist Christin und heiratest deinen Partner in der Hoffnung, dass er auch Christ wird. Aber er wird es nicht.
Frage dich einfach, bevor du in eine ernsthafte Beziehung gehst – wirklich bevor –, ob du das willst. Das ist ein gutes Gedankenexperiment, das du dir als Single stellen kannst. Willst du das? Willst du das wirklich?
Lass uns ein paar Beispiele durchgehen. Schon bei der monatlichen Aufteilung eures Geldhaushalts als Ehepaar kann es schwierig werden. Du möchtest vielleicht den Zehnten geben, er sieht darin aber keinen Sinn. Das kann durchaus zu Diskussionen führen. Solche Situationen habe ich in der Beraterpraxis schon oft erlebt. Willst du dir das antun?
Stell dir eine normale Woche in Farbe und 3D vor: Jedes Mal, wenn du morgens und abends deine Bibel liest, tut er das nicht. Jedes Mal, wenn du stille Zeit machst oder Gebetssessions hast, macht er nicht mit. Jede Mahlzeit, für die du dankst, ist für ihn entweder nur ein Lippenbekenntnis oder er beteiligt sich gar nicht.
Jedes Mal, wenn du im Hauskreis bist oder sonntags in den Gottesdienst gehst – sei es vor Ort oder per Livestream wegen Corona oder aus anderen Gründen –, ist es für ihn entweder nur ein Lippenbekenntnis oder es gibt eine innere Blockade.
Das ist schwierig!
Und jetzt hole ich mal die ganz große Keule raus: Was ist mit der Kindererziehung? Was passiert, wenn eure Kinder euch die schwierigen Fragen stellen und ehrliche Antworten von dir und von ihm erwarten? Kinder sind sehr gut darin, unauthentische Antworten zu erkennen.
Wenn ihr beide am Ende des Tages nicht an einem Strang zieht – wie es im Urtext heißt, unterschiedliche Stränge, unterschiedliche Joche –, wird das problematisch. Gerade bei diesen wichtigen Fragen, wo es wirklich darauf ankommt, spüren die Kinder genau, was Mama denkt und was Papa denkt. Und dann kommen völlig unterschiedliche Antworten.
Die Bedeutung des Glaubens für das ewige Leben
Es gibt einen Punkt, der aus meiner Sicht noch viel, viel ernster ist – und das auf biblischer Grundlage. Denk einmal kurz darüber nach: Wenn das biblische Christentum falsch wäre, dann müsste ja niemand von uns Christ sein, auch du und ich nicht.
Aber wenn es wahr ist, dann ist das wirklich krass. Wenn das Christentum wahr ist, wenn das, was Jesus sagt, wirklich stimmt, dann gibt es ein Leben nach dem Tod. Dann gibt es ein Jenseits, ein Ende der Welt, die Wiederkunft Jesu, ein jüngstes Gericht, einen echten Himmel und eine echte Hölle – und leider wird diese nicht leer sein.
Christlicher Glaube – ich habe das immer wieder betont – ist nicht die Sahne auf dem Kuchen eines sonst schon perfekten Lebens. Nach dem Motto: Alles ist schon schick, noch ein bisschen Worship-Musik oben drauf, und dann wird es irgendwie noch besser. Nein, nein, nein. Christlicher Glaube ist viel, viel umfassender und tiefer.
Das führt uns eigentlich zu dem Hauptpunkt: Was im neutestamentlichen Urtext mit dem Wort „Glaube“ gemeint ist. „Pistis“ oder „pistoje“ heißt nicht einfach irgendetwas wie eine Sammlung von Wahrheiten oder so. Deshalb spreche ich mich dafür aus, dass wir in heutigen Bibelübersetzungen mit dem Wort „Glaube“ sehr vorsichtig sein sollten. Ich versuche das auch auf diesem Kanal weitgehend zu vermeiden, weil es so missverständlich ist.
Das ist nicht das, was das Neue Testament meint – nicht einfach irgendwelche Wahrheiten, die sonst in deinem Leben isoliert keine Rolle spielen. Überhaupt nicht. Wenn du den griechischen Urtext so übersetzen würdest, würdest du in jeder Klausur der Altertumswissenschaften an den meisten Fakultäten in Deutschland durchfallen.
Was im griechischen Urtext mit dem Wort „Glaube“, „pistis“ oder „pistoien“ gemeint ist, ist ein Festklammern an Jesus. Ein Festklammern an Jesus für den Tag des jüngsten Gerichts. Wir wissen, dass wir schuldig sind, und wir wissen, dass wir nur durch seinen Freispruch freigesprochen werden können. Nur durch seinen stellvertretenden Tod und durch seine stellvertretende Auferstehung.
Deshalb klammern wir uns an ihn fest – als unsere zweite Chance und unsere einzige Chance. Wie ein Festklammern an einem Rettungsring. Du kannst es dir wirklich so vorstellen.
Das Bild des Glaubens als Rettungsring
Stell dir vor, du bist auf hoher See, mitten im Meer. Nirgendwo ist Land zu sehen, kein Schiff, nichts. Du siehst nur, wie hohe Wellen auf dich zukommen. Du bist schon stundenlang im kalten Wasser, deine Zähne schlagen unwillkürlich aufeinander. Du hast ständig den Geschmack von Salzwasser im Mund.
Du merkst, dass dein ganzer Körper von dem Salzwasser gereizt ist. An deinen Achseln und Knien hat dir das Wasser bereits die Haut aufgerieben. Du versuchst, dich irgendwie festzuhalten. Deine Nase läuft ständig, weil Wasser hineinkommt. Es tut einfach nur weh.
Du spürst, dass es dunkel wird, ein Sturm zieht auf, und die Wellen werden immer höher. Irgendwann wirst du nicht mehr treten können, du wirst untergehen. Und wenn dann ein Rettungsring kommt, wenn in diesem Moment sogar ein Rettungsboot erscheint, klammerst du dich daran fest, als ob es um dein Leben geht – denn genau darum geht es.
Genau das meint das Neue Testament mit dem Wort Glaube: sich in einem Kampf ums Überleben festzuhalten. Ja, das heißt das.
Wenn du dir keine Sorgen um die Rettung anderer Menschen machst, dann mache ich mir ehrlich gesagt Sorgen um deine eigene Rettung. Und jetzt stell dir vor, du müsstest dir um einen Menschen, den du so sehr liebst, solche Sorgen machen.
Persönliche Gedanken zur Beziehung und Sorge um die Rettung
Deswegen, bevor wir gleich zum abschließenden Tipp und dann zum schlechten Witz der Woche kommen, eine persönliche Anmerkung.
So viele von euch haben persönliche Fragen gestellt, viele persönliche Anekdoten erzählt und viel Privates geteilt. Deshalb dachte ich, ich mache jetzt mal eine ganz kurze Ausnahme. Normalerweise versuche ich, mein Privatleben hier völlig herauszuhalten, aber ausnahmsweise teile ich jetzt doch etwas Persönliches.
Weißt du, ich habe den größten Teil meines erwachsenen Lebens als Single gelebt und war damit nicht unglücklich. Das ist jetzt seit einer ganzen Weile nicht mehr so – jetzt bin ich unglücklich. Nein, das war ein Spaß. Ich bin seit einiger Zeit nicht mehr Single.
Was meine Beziehung angeht: Ich bin so glücklich, emotional erfüllt und so dermaßen gesegnet – weit mehr, als ich je für möglich gehalten hatte. Auch wenn sie alles über mich weiß, ist meine größte Sorge, dass sie eines Tages einfach realisiert, mit was für einem Versager und tief fehlbaren Menschen sie zusammen ist. Das meine ich nur halb im Scherz.
Aber auf noch ernsterer Ebene: Stell dir mal vor, dieser Mensch, den ich so liebe, diese Frau an meiner Seite – stell dir vor, ich wüsste nicht über den Schatten eines Zweifels hinaus, dass sie eines Tages bei Jesus sein wird. Wenn ich das nicht felsenfest, nicht Stein auf Bein wüsste, dass sie vor dem kommenden Jüngsten Gericht nichts zu befürchten hat, weil sie Jesus’ Tod und Auferstehung für sich persönlich angenommen hat und sich schon vor vielen Jahren in die Nachfolge von Jesus gestellt hat und Jesus sie freigesprochen hat.
Wenn ich das nicht felsenfest wüsste, sondern mir tatsächlich Sorgen machen müsste, dass die Frau an meiner Seite verurteilt und in die Hölle geworfen wird – also, wenn das spurlos an dir vorbeigeht, dann kann ich dir auch nichts mehr dazu sagen.
Diese Sorge würde mich absolut krank machen, sie würde mich von innen zersetzen. Wenn du wirklich Christin bist und wirklich ernst nimmst, was Jesus über das Jenseits, die Hölle und das Jüngste Gericht sagt, wie kann dich so etwas kalt lassen?
Nochmal: Wenn du dir nicht Sorgen machst um die Rettung von anderen, dann mache ich mir Sorgen um deine Rettung.
Und das ist der Punkt. Damit will ich jetzt schließen – und dann kommt noch der schlechte Witz der Woche.
Abschließende Gedanken und Einladung zur Challenge
Die Frage ist wirklich: Willst du dir diese Baustelle aufmachen? Jemanden daten, kennenlernen, vielleicht am Ende des Tages in einer Beziehung sein oder sogar heiraten, der nicht christlich ist? Und willst du die Sorge, diese zermürbende, zersetzende Sorge, mit dir herumtragen?
Willst du dir diese Baustelle wirklich aufmachen? Der Moment, das zu entscheiden, liegt vorher. Deshalb frag dich einfach selbst: Wie viel Leid willst du dir zumuten?
Wir denken darüber häufig nicht nach, oder? Wir rennen ja selten frontal und sehenden Auges in Leidsituationen hinein und sagen: „Ach, da vorne ist eine Leidsituation, die schnappe ich mir mal.“ So etwas machen wir nicht. Stattdessen finden wir uns in Leidsituationen wieder und sehen dann erst im Nachhinein, welche Schritte wir gegangen sind, um überhaupt erst dort zu landen.
Stell dir jetzt mal vor, du könntest vorher schon abschätzen, welche kleinen Lebensentscheidungen und welche großen alltäglichen Schritte am Ende zu mehr Leid führen werden. Und du könntest das vermeiden. Das wäre doch mal etwas, oder?
Dafür habe ich hier etwas ganz Besonderes für dich zusammengestellt: Die Challenge für ein Leben mit weniger Leid. Sie beruht auf meinen jahrelangen Beratungserfahrungen mit Abertausenden von jungen Menschen, die mir ihr Leid geklagt haben. Sie haben darüber gesprochen, wie sie auf ihr bisheriges Leben zurückgeblickt und Schritt für Schritt aufgegliedert haben, welche Fehler sie gemacht haben, die sie dorthin geführt haben.
Ich habe das über all die Jahre beobachtet, mir immer wieder Notizen gemacht und das immer wieder abgeglichen. In der schlechten Nachricht steckt eine sehr gute: Es sind immer die gleichen Sollbruchstellen.
Stell dir mal vor, all diese Menschen hätten vorher gewusst, welche das sind. Stell dir mal vor, du würdest wissen, welche das sind – und welche genau. Und wie du dir in deinem Leben vermeiden kannst, die Dinge, die anderen Menschen schon so viel Leid verursacht haben, ohne das Rad neu zu erfinden.
Dafür habe ich dir eine kurze interaktive Online-Challenge mit Beispielen und konkreten Tipps zusammengestellt. Die kannst du dir gratis über den Link in der Videobeschreibung holen. Dank der Hilfe der Spender-Community – vielen, vielen, vielen Dank euch – kann ich all das hier hundert Prozent kostenfrei verschenken. Es ist mein Geschenk an dich.
Also klick einfach auf den Link in der Videobeschreibung. Und jetzt bist du dran. Ich reisse gleich noch den schlechten Witz der Woche, aber vorher möchte ich von dir hören: Was denkst du über dieses ganze Beziehungsding? Welche Erfahrungen hast du in deinem Umfeld beobachtet? Schreib es gern hier als Kommentar. Ich lese jeden einzelnen davon und vielleicht kannst du anderen Leuten auch weiterhelfen.
In jedem Fall schön, dass du hier bist. Ich bin Markus Voss, und das war jetzt ein Input zu Nachfolge leben. Um Nachfolge auch zu verstehen und zu verteidigen, macht dich Hashtag Bibelfit.
Der schlechte Witz der Woche
Und jetzt folgt der schlechte Witz der Woche. Treffen sich zwei Freundinnen. Sagt die eine zur anderen: „Ich habe meinem Mann neulich eine Gute-Besserungskarte besorgt.“
Fragt die andere zurück: „Oh, ist er krank oder so? Hat er Corona?“
Antwortet die erste: „Nein, ich dachte nur, er könnte sich endlich mal bessern.“
Okay, wir sehen uns im nächsten Video. Ich freue mich auf dich.
