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Fragerunde (Samstag)

07.07.2016
SerieTeil 5 / 9Regionalkonferenz West 2016
Am zweiten Tag der Regionalkonferenz West 2016 antworteten Pete Woodcock und Michael Martens auf Fragen der Zuhörer.

Einstieg in die gemeinsame Fragestellung

Ja, vielen Dank euch beiden! Wir haben viel gehört: zwei verschiedene Themen, bei denen es um das Gemeinsame geht, um den Teamaspekt als Christen und in der Gemeinde, und jetzt auch um das Dranbleiben, gerade wenn es hart wird.
Ich will zuerst eine Frage stellen, zunächst einmal an Michael, und Pete kann dazu gerne auch noch etwas sagen. Du hast es ja so ein bisschen hervorgehoben, dass wir hier so viel Zeit haben, die Bedeutung oder den Wert von Krisenzeiten oder von Herausforderungen, von Anfechtungen, wie wir es im Jakobusbrief lesen.
Gleichzeitig erleben wir – also ich bei mir selbst, aber auch natürlich bei anderen Leuten – einfach eine Tendenz, dass wir, wenn es irgendwo schwierig wird, dazu neigen, das zu umschiffen oder irgendwie einen anderen Weg zu wählen, also einen leichteren Weg. Dieser Wert ist uns vielleicht gar nicht so bewusst.
Erlebst du das auch so, oder wie gehst du damit um? Man stürzt sich jetzt ja nicht bewusst in alle möglichen Schwierigkeiten, aber diesen Wert, den Jakobus uns da vor Augen hält, auch hochzuhalten.

Weisheit im Umgang mit Anfechtungen

Also, ich glaube, dass wir alle die Tendenz haben, Schwierigkeiten auszuweichen. Ich glaube, dass es ganz wichtig ist zu sehen, dass es darum ging, dass wir, wenn wir in Anfechtungen geraten, nicht etwas suchen, was wir planen oder bewusst anstreben.
Es ist unweise, sich in Situationen zu begeben, die schwierig sind, und zu meinen: Jetzt mache ich mal meine Eiger-Nordwand und steige alleine hoch, und versuche da selbst, mich irgendwie, was auch immer, in schwierige Situationen zu begeben.
Wir dürfen sogar beten: Herr, führe uns nicht in Versuchung, wie wir das Wort dann dort übersetzen. So haben wir es da übersetzt, dass wir sagen: Herr Jesus, bitte hilf uns daraus oder bewahre uns davor.
Auf der anderen Seite haben wir die Zusage aus 1. Korinther 10,13. Das ist, glaube ich, dass uns noch keine menschliche Versuchung ergriffen hat. Der Herr aber ist treu, der uns nicht versuchen lassen wird über unser Vermögen.
Das heißt, Gott gibt uns immer das, was wir brauchen, um durchzukommen. Aber er sagt nicht, dass wir solche Situationen suchen sollen. Das heißt, wenn wir drin sind, und das ist ja meistens so, dass wir dann, ja, soll ich sagen, merken, wir sind drin, irgendwann, wenn es weh tut, dann greift das so. Wir sollen aber nichts Besonderes suchen. Aber wenn wir drin sind, sollen wir nicht versuchen, wegzulaufen.
Die Weisheit Gottes mag vielleicht manchmal bedeuten, dass man die eine oder andere Geschichte vermeidet. Situationen sind ja komplexer, weiß ich, macht das Sinn? Ja, also wenn ein großes Ding vor einem ist, ein richtiges Problem, da muss man nicht mit jedem kämpfen darüber. Darum geht es überhaupt nicht, sondern in den einzelnen Punkten Gottes Weisheit haben. Und manchmal heißt das: Dem gehe ich aus dem Weg. Manchmal heißt das: Hier muss ich die Konfrontation suchen.
Weißt du, was die Antwort ist? Möchtest du etwas ergänzen?

Gemeinde als Ort des Tragens und Ermahnens

Also, Michael hat die Frage eigentlich schon super beantwortet. Das ist die Art von Lehre, die wir hören müssen. And we need to hear this teaching before the trial and testing as well.
So this is part of discipleship that we have to do with people as soon as they become Christians. Ja, das ist sogar Teil der Jüngerschaft, die wir mit Menschen tun müssen, wenn sie zum Glauben kommen.
Und eine andere wichtige Sache ist, dass unsere Kämpfe nicht einfach nur persönliche Kämpfe sind. Die Gemeinde ist sehr zentral und wichtig in diesen Kämpfen.
So we need to be part of a church where we are hearing this sort of teaching, but also part of a group where people are loving, looking out for us and maybe even rebuking us.

Seelsorge mitten in der Anfechtung

Michael, noch einmal will ich bei dir einhaken in deinem Vortrag. Du hast diese Logik Gottes, diese Nachfolgelogik, aufgezeigt. Wie gehst du mit jemandem um? Angenommen, es kommt jemand zu dir, der steckt mitten in so einer Anfechtung, so einer Herausforderung. Welche Schritte gehst du also?
Du hast ja schon ein bisschen angedeutet, dass es diese pauschalen Bibelsätze gibt, die dann hier und da mal genommen werden, was ein bisschen schwierig ist. Oder in welcher Art und Weise sagt man das? Wie wendest du diese Logik an? Wie führst du jemanden zu dieser Logik hin?
Großes Thema. Eins ist wichtig: Dass es eben ein Blick auf die Logik Gottes dahinter war. Die Werkzeuge, die er gebraucht, um das umzusetzen, ist eines, was Piet wahrscheinlich thematisiert hat oder noch wird. Dass es da um Gemeinde geht, dass das nichts ist, wo wir alleine stehen.
Und wenn jemand zum anderen kommt, egal jetzt wer zu wem, dann ist das ein Teil davon, dass wir das umsetzen. Dass wir nicht allein im Kampf stehen mit solchen Sachen und Schwierigkeiten, sondern dass wir das miteinander tun. Und das gehört zum Beispiel zu Gottes Weisheit.
Ein Punkt wäre, dass, wenn ich merke, hier wird es hart, ich die anderen aufsuche. Die Bibel spricht davon, dass wir Lasten miteinander tragen usw.
Was ganz wichtig ist: Wenn jemand zu uns kommt, dass wir nicht so tun, als wäre Leid kein Leid. Dass Gott ein gutes Ziel damit hat, heißt nicht, dass es nicht brutal wehtun kann. Wenn wir eine Sache betonen, ist es leicht, etwas anderes falsch nebenbei zu verstehen. Leid ist Leid. Und wir sehen Jesus, wie es ihm den Magen verdreht hat, wörtlich gesprochen, wenn er Leute gesehen hat. Wie er die Menschen sah, wie Hirten ohne Schafe. Wo jemand merkt: Da ist jemand innerlich am Verrecken und weiß nicht, wo es hingeht. Oder einfach, der leidet brutal. Wir sollen mitleiden. Wenn wir das nicht tun, haben wir echt etwas nicht kapiert in Gottes Wort.
Das heißt: Wenn wir den anderen lieb haben, je mehr du jemanden lieb hast, desto mehr geht dir das zu Herzen, was ihm passiert, oder? Das wissen wir an unseren Kindern. Wenn du Kinder hast und mein Kind leidet, dann reißt es mich rein, aber volle Pulle.
Und ich glaube, das ist das Erste: Wir sollen die Leute lieb haben, wie Jesus die Leute lieb hat. Das soll zum Ausdruck kommen, indem wir nicht irgendwelche Mitleidsworte von oben herab sprechen, sondern dass die Leute merken: Wir tragen die Last miteinander, die da ist.
Und dass wir dann aber, wie er das eben auch gesagt hat, in der Gruppe, im Miteinander sagen: Okay, wir brauchen die Perspektive Gottes darauf. Hier ist Leid, und manchmal hat Leid auch damit zu tun, dass wir es uns selbst zugefügt haben, weil dieser andere, zwölf bis achtzehn, diese Nummer mit dem Begehren und so weiter drin ist. Da geht es darum, mit dem anderen zu schauen, wie es jetzt in deinem Herzen aussieht. Bist du unbedingt hinter etwas her, unbedingt, also egal, was Gott sagt, und willst es unbedingt haben? Da müssen wir dann darauf hinweisen.
Und dann geht es um das, ja, wie soll ich sagen, gegenseitige Ermahnen, Ermutigen. Und das finde ich so schön, vielleicht zum Schluss: Das Konzept Gottes ist dieses, der Heilige Geist ist unser Paraklet, unser Tröster. Aber dieses Wort ist das Wort für Seelsorge im Neuen Testament. Und das heißt ermahnen, ermutigen und trösten. Und für mich ist das ein Dreiklang, der da zusammengehört, wo wirklich Sünde im Spiel ist.
Ich muss den anderen ermahnen, ich darf ihn trösten mit der Gnade Jesu, und ich soll ihn ermutigen und ermutigend zur Seite stehen, um jetzt anders zu leben, so dass wir eindringen in diese Logik und diese Nummer mit dem Herzen und dem Begehren dann entsprechend betrachten.

Grenzen von Einsatz und Erschöpfung

Wir hatten das ja auch schon ein bisschen gestern Abend, Pete. Du hast ja auch manche Dinge ähnlich gesagt oder sie sind so ein bisschen angeklungen, auch in Bezug auf dieses Durchhalten, das es bedeuten kann, Jesus nachzufolgen. Also dass es hart wird oder hart sein kann. Du hattest diesen Begriff vom erschöpften Knecht. Ich weiß nicht mehr, wie es auf Englisch war.
Wie Jesus den Menschen gedient hat, so auch seine Nachfolger. Wo siehst du, Michael, und du kannst gerne auch gleich etwas dazu sagen, die Grenze? Wie sieht ein weiser Umgang damit aus, damit ich jetzt nicht in die Gefahr komme, in den Burnout zu rutschen oder so?
Well, I think that's a question that you have to ask yourself and have others around you. Look, in all of these things, in all of these things, Church and fellowship is essential. Gemeinde und Gemeinschaft ist essenziell. Du brauchst unbedingt Menschen, die dich lieben und Christus lieben, die dir zeigen, wenn du faul bist. Und es gibt viele faule Diener auch in England im Reich Gottes. Konferenzen, wo wir alle sagen: Oh, wir arbeiten so hart. Es gibt viele Pastorenkonferenzen oder so, wo die Menschen sich bemitleiden: Wir arbeiten so hart. Aber wir sind doch dazu geschaffen, dass wir hart arbeiten.
Du brauchst Menschen um dich, die dir sagen, ob du faul bist oder ob du zu viel arbeitest. Und du musst also deine eigene Persönlichkeit entdecken und kennenlernen, damit du weißt, wann du mal eine Pause brauchst. Es ist toll, eine Frau zu haben, weil ich merke, dass ich überarbeitet bin, wenn ich meiner Frau ziemlich grumpig bin. Das ist ziemlich häufig so. Und ich realisiere dann auch, dass ich dann einfach mal eine Pause brauche, mal einen Film schauen sollte, einfach mal ein bisschen chillen.
Und es gibt viele Segnungen Gottes, für die du ihm danken darfst. Aber lasst uns wirklich darauf aufpassen, dass wir nicht zu sehr eingenommen sind von unserer komfortablen westlichen Gesinnung. Es gibt viele Brüder und Schwestern auf der Welt, die nicht die Möglichkeit haben, sich ein bisschen auszuruhen und Filme anzuschauen. Das ist eine sehr schwere Frage, aber man muss es eben aufarbeiten innerhalb einer Gemeinschaft.
Wir sollen also nicht so arbeitssüchtig sein, das ist sündig, weil es dich selbst zum Zentrum macht. Aber wir sollen trotzdem hart arbeiten und erwarten, dass wir im Herrn einfach mal ermüdet sind.

Motivation, Anerkennung und die Frage nach Burnout

Michael hat einige bessere Antworten als das. Wie ein Lollipop.
Ich finde es klasse, was er gerade gesagt hat. Und ich denke, manchmal haben wir eine kleine Schmerzgrenze, wo wir uns schnell ermüdet fühlen oder denken: Jetzt habe ich mal das Recht auf eine Pause. Je nachdem, wie man aufgewachsen ist, tendiert man vielleicht mehr dahin oder dahin.
Aber du hast diesen Begriff Burnout genannt. Darüber können wir jetzt nicht reden, der ist sehr spannend. Ich glaube, dass Burnout nicht so sehr etwas mit zu viel Arbeit zu tun hat, sondern mit der Haltung, mit der wir die Arbeit tun. Die Frage ist: Wenn wir etwas tun und merken, dass wir müde werden und erschöpft sind, warum tun wir dann, was wir tun?
Da sind wir wieder mitten bei Jakobus. Tue ich etwas, damit die Gemeinde denkt, ich bin fleißig und erkennt mich an? Jetzt mal meine Rolle: Was will ich von den Menschen haben? Wie viel Menschenfurcht steckt dahinter? Ich will keinen verletzen.
Gott wird uns immer die Kraft geben, die wir brauchen, um das zu tun, was er von uns will, ohne Ausnahme. Wenn Jesus etwas von uns will, gibt er uns die Kraft. Manchmal sind wir müde, manchmal sehr erschöpft, und tun trotzdem etwas. Wenn Jesus etwas von uns will, gibt er uns alle nötige Kraft, um das zu tun. Davon bin ich definitiv überzeugt.
Das heißt: Wir tun etwas, was Jesus nicht von uns will, oder wir haben vorher etwas getan, was er nicht wollte, und haben dann nicht mehr die Kraft für das, was er eigentlich von uns will. Und die Frage ist: Warum tue ich das? Wie viel Anerkennung von Menschen steckt dahinter, wie viel Angst vor Menschen steckt dahinter, all diese Dinge?
Lass uns darüber nachdenken, was unsere Motivation ist. Und das ist der Kern dabei. Wenn wir um Jesu Willen etwas tun und uns nicht, wie er sagte, im Zentrum haben, dann ist das Ganze kein Problem. Dann ist das manchmal ziemlich ermüdend, aber kein Problem.

Der Blick auf Christus als Quelle der Liebe

Ich habe eine Frage an euch beide, weil das auch bei euch beiden vorgekommen ist. Wir hatten heute Morgen, als Pete davon geredet hat, aus Matthäus 9,35, wo Jesus die Menschenmenge sieht und sie mit Liebe anschaut. Das ist der Blick, den wir auf Menschen haben sollen. Das klang bei dir auch durch, Michael, auch gerade bei einer Antwort von dir.
Wie haltet ihr persönlich diese Liebe zum Menschen aufrecht? Also, was tut ihr dafür, dass das nicht abebbt, dass das nicht einfach verläuft oder so, die Liebe zum Menschen?
I think you've got to keep your... Also, genau genommen haben wir überall die gleiche Antwort. Du musst immer auf diesen Jesus schauen, den die Bibel präsentiert. Du siehst seine Leidenschaft, das Kreuz, und es bewegt dich. Du verstehst mehr und mehr, wer er ist und was er getan hat. Also schau auf Christus.
And as you look to Christ, you get Christ's eyes. And you look out to people. And you just think what they are going through. These people have no one to turn to, but themselves. That comes from Hollywood, which is, you know, believe in yourself is cruel.
Die Philosophie, die Hollywood anbietet, ja, glaub an dich selbst, ist schrecklich. Believe in myself, I mean this is nonsense. Das ist, ja, macht keinen Sinn. And it's destroying young people and older people all over the place. Und es zerstört viele junge und alte Menschen überall.
And so I think you've got to get below their ... Es ist wichtig, dass du quasi einfach unter die Oberfläche schaust, so wie sich die Menschen äußerlich präsentieren, was wirklich da dahinter steckt. Sie sind tot in ihrer Sünde, sie sind ohne Hoffnung in dieser Welt und ohne Hoffnung in der Zukunft. Gott hat uns in Christus lebendig gemacht. See people harassed and helpless, and sheep without shepherds.
Wie könnten wir nicht die Menschen um uns her sehen als hilflos und ohne Hoffnung und ohne Hirten? Ich glaube, wir sollten die Welt mit Gospelohren hören. Ich glaube, wir sollten auf die Welt hören mit Evangeliumsohren.
Turn on the TV or whatever that it is and we switch off our Christian mind. Also, unser Problem ist ganz oft, dass wir einfach den Fernseher oder etwas anschalten und dann unseren christlichen Verstand sozusagen ausschalten. But we should turn the TV on and turn our Christian mind on. Aber wenn wir eben den Fernseher anschalten, dann sollten wir auch immer noch mit unserer christlichen Gesinnung dabei sein.
So everything that we are hearing, we are filtering through the Lord Jesus Christ. Und dann alles, was wir hören, das sollten wir wie durch einen Filter laufen lassen mit unserer geistlichen Sicht, was Christus eben denkt und getan hat. Und dann siehst du, wie leer und fadenscheinig die Philosophien dieser Welt sind. Und dann stellst du dir die Frage: Wie kann ich zu diesen Menschen sprechen, die so etwas glauben? How can I talk the Gospel into that situation, to that person? Das lässt sich wach werden und dir selbst die Frage stellen, wie kann ich das Evangelium diesem Menschen in seiner Situation mitteilen.
Ich liebe es, Filme zu schauen, aber ganz oft fühle ich mich so, als ob ich gerade in einer Predigt stecken würde, wenn ich einen Film anschaue. Damit meine ich nicht, dass du lieber Filme schauen solltest als Predigten anzuhören. Aber du schaust einen Film und du siehst die Hoffnungslosigkeit, die er vermittelt, oder die Philosophie, die dahinter steckt, und du denkst: Ich möchte darüber predigen oder zu diesem Menschen predigen. Das sind die Dinge, die ich versuche zu tun.
Ich denke, dieses Auf-Jesus-Schauen ist für mich der Knackpunkt. Solange ich im Blick behalte, was ich verdient habe und wie ich beschenkt bin, und das vor Augen habe, dann sollte mir eigentlich klar sein, dass ich ein stinkiger Egoist bin, wenn ich mich nicht um andere Leute kümmere. Es wäre sowas von selbstzentriert, wenn ich sage: Ja, ich bin in Ewigkeit gerettet, mir geht es gut, preis den Herrn, lass die anderen abschmieren. Ich sage das jetzt bewusst so salopp.
Das heißt, was Jesus hatte, wir hatten es ja eben schon mal auch angesprochen, dass ihm das Herz verdreht ist, als er die Hirten ohne Schafe sah, die Leute, die Gott nicht kannten. Wenn man das Leid der Menschen sieht und wenn man sieht, was Christus ihnen geben möchte, und wenn man im Blick behält, was Christus einem selbst gegeben hat, dann muss man eigentlich in Gang kommen.
Jesus sagt das sogar so, dass wir schuldig sind, einander zu lieben. Das heißt, es ist eine offene Rechnung, die wir haben, weil wir so beschenkt sind. Aber es sollte nicht dieses Schuldgefühl sein. Es ist immer noch richtig, und wir sollten es im Notfall auch so tun. Aber eigentlich sollte uns das begeistern, wie Christus mit uns umgegangen ist.
Das in Bezug auf Evangelisation, na, ich lasse es mal dabei, hat das Herr gesagt. Wir müssen hier die Fragerunde schließen.