Einleitende Gedanken
Ein Alkoholiker fragte einen Christen, der ihm das Evangelium erklärte:
»Kann ich nicht ein schönes Leben führen und Jesus kurz vor meinem Tod
annehmen?«
Er dachte, dass er gegen sein »schönes Leben« etwas sehr viel Schlechteres
eintauschen würde, wenn er Jesus als seinen Retter annehmen würde. Seine
Flasche gegen Gott einzutauschen bedeutete für ihn Verlust.
Er meinte, Gott würde ihm das Leben vermiesen wollen. Er würde ihm die
Freiheiten nehmen, die er so liebt. Gott fand er ok zum Sterben – aber
zum Leben? Doch die Überzeugung so mancher Christen geht auch in diese
Richtung.
Die Mitarbeiter einer Gemeinde, werden aufgrund der Gemeindeordnung einige
Fragen gestellt, bevor sie ihren Dienst tun dürfen. Eine dieser Fragen
lautet:
»Widerstehen Sie allen fragwürdigen oder sinnlichen Vergnügungen, die Ihre
Gemeinschaft mit Christus untergraben könnten – sowohl in der Theorie als
auch in der Praxis?«
Ein Kandidat antwortete: »Ja, ich widerstehe allem. Meine Ehe ist ziemlich
langweilig.«
Das scheint uns typisch: Entweder haben wir unser Vergnügen, oder wir
erfreuen Gott durch unseren Gehorsam, aber beides gleichzeitig geht
nicht. Man hat die Wahl zwischen persönlichem Glück und Pflichterfüllung;
entweder man nimmt sich die Freiheit zu tun was Spass macht, oder man
quält sich in endloser Schinderei.
Oder ein anderer Christ sagte einmal, er würde einen Pullover nicht deshalb
kaufe, weil er ihm gefalle. Derselbe Mann sagt manchmal: »Es stimme etwas
nicht mit mir, ich habe lange nicht geweint.« Für ihn war jedes Vergnügen
Sünde; endlose Selbstkasteiung und Langeweile hielt er für die
unabdingbaren Hauptbestandteile des christlichen Lebens.
Vielleicht stimmt mancher Christ tiefst in seinem Herzen der Lüge zu, Gott
würde unsere Freiheit beeinträchtigen, oder anders gesagt: Gott sei ein
Spielverderber. Er liebe es, wenn wir ein hartes und freudloses Leben
führen. Glück und glücklich sein, das gehöre nicht in ein
gottesfürchtiges Leben. C.S. Lewis meint zu einem solchen Zerrbild:
Wenn in den meisten modernen Köpfen die Vorstellung spukt, dass das
Streben nach unserem eigenen Glück und die ernste Hoffnung auf Genuss
etwas Schlechtes ist, dann möchte ich hier einbringen, dass diese
Vorstellung sich von Kant und den Stoikern her eingeschlichen hat und
kein Bestandteil des christlichen Glaubens ist. Wenn wir nämlich die
Versprechungen über Belohnung und das atemberaubende Wesen der
verheissenen Belohnung in den Evangelien erkennen, dann scheint unser
Herr unser Verlangen (nach Glück) nicht zu stark, sondern zu schwach zu
finden. Wir sind halbherzige Geschöpfe, die mit Alkohol, Sex und
Ehrgeiz spielen, während uns eine unendliche Freude angeboten wird; wie
ein unwissendes Kind, das lieber weiter Sandkuchen in einem
heruntergekommenen Sandkasten bäckt, weil es sich nicht vorstellen
kann, was mit einem Angebot für einen Urlaub am Meer überhaupt gemeint
ist. Wir geben uns viel zu schnell zufrieden.
Also, wir werden uns mit dieser Lüge: Gott beeinträchtigt unsere Freiheit
nun genauer beschäftigen.
Befreit ins Leben
Gott schuf uns Menschen nicht als Marionetten, sondern er schenkte uns mit
dem Leben die Freiheit. Im Schöpfungsbericht lesen wir:
Gott schuf die Menschen nach seinem Bild, als Gottes Ebenbild schuf er
sie und schuf sie als Mann und als Frau. (1, Mose 1, 27)
Die Ebenbildlichkeit Gottes beinhaltet auch die Freiheit des Menschen.
Ebenbildlichkeit Gottes bedeutet, dass sich Gott ein Gegenüber geschaffen
hat. Er hatte sich entschieden, mit uns Menschen in einer Partnerschaft
zu leben. Wie ernst ihm das war, zeigt die Aufgabe die er ihnen übertrug:
»Seid fruchtbar und vermehrt euch! Füllt die ganze Erde und nehmt sie
in Besitz! Ich setze euch über die Fische im Meer, die Vögel in der
Luft und alle Tiere, die auf der Erde leben, und vertraue sie eurer
Fürsorge an.« (1, Mose 1, 28)
Zwei wichtige Aspekte kommen hier zum Ausdruck. Einerseits betont Gott hier
die Lebensfreude: Seid fruchtbar und vermehrt euch!" Andererseits
überträgt er dem Menschen die Verantwortung über die Schöpfung und gibt
somit seinem ernsten Anliegen Ausdruck, dass er sich ein Gegenüber
geschaffen hat, dem er hohe Selbständigkeit zubilligt.
Er lässt nun den Menschen nicht an einem dürren Ort darben, sondern legt
einen wunderschönen Garten an, in dem sich Adam und Eva erfreuen können.
Er liess aus der Erde alle Arten von Bäumen wachsen. Es waren prächtige
Bäume, und ihre Früchte schmeckten gut. Dorthin brachte Gott den
Menschen, den er gemacht hatte. (1. Mose 2, 9)Adam und Eva sollten sich an dieser Pracht erfreuen. Sie sollen nun frei
schalten und walten. Nur eine kleine Einschränkung gab es in diesem
Paradies:
»Du darfst von allen Bäumen des Gartens essen, (1. Mose 2, 16) nur nicht von dem Baum, der Erkenntnis des Guten und Bösen, dessen
Früchte Wissen geben. Sonst musst du sterben." (1. Mose 2, 17)Diese Einschränkung war der Preis für die Freiheit, die Gott dem Menschen
gegeben hat. Wenn nämlich die Freiheit echt sein sollte, dann musste der
Mensch die Möglichkeit haben, sich von der Partnerschaft mit Gott zu
lösen.
Wer keine Möglichkeit hat, sich zu lösen, der ist nicht wirklich frei.
Also, als Gott uns Menschen schuf, schuf er befreite Menschen. Adam und Eva
gingen befreit ins Leben, das war Gottes Idee und so hatte er es gemacht.
Übrigens kann sich Freiheit nur immer in einem bestimmten Rahmen abspielen.
Über den Wolken, muss die Freiheit grenzenlos sein. Das ist sie nicht,
Sie müssen nur einmal über den Wolken das Flugzeug verlassen.
Es gibt eine Geschichte von einem Drachen, der sich sagte: »Wenn ich
doch nur diese Schnur loswerden könnte, die mich zurückhält, könnte ich
so hoch fliegen, wie ich will. Die Schnur nimmt mir die Freiheit.«
Eines Abends erfüllte sich der Wunsch des Drachen – die Schnur riss,
und endlich war der Drachen frei, über den Wolken und bis zu den
Sternen zu fliegen. Doch schon bald stürzte er krachend zu Boden, denn
die Schnur, die ihn zurückgehalten hatte, hielt ihn auch in der Luft.
Freiheit kommt erst dort zur Entfaltung, wo gewissen Grenzen respektiert
werden.
Bibelstellen zum Nachschlagen: 1. Mose 1, 27-28; 1. Mose 2, 9.17
## Befreit zum Tod
Nun kennen wir ja das Gespräch von Eva mit der Schlange. Die Schlange
versuchte mit ihrem Argument Eva den Gedanken einzuflüstern, dass Gott
ihr etwas vorenthalten möchte.
Ihr werdet bestimmt nicht sterben!" (1. Mose 3, 4) Gott weiss: Sobald ihr davon esst, werden euch die Augen aufgehen, und
ihr werdet alles wissen, genau wie Gott. Dann werdet ihr euer Leben
selbst in die Hand nehmen können." (1. Mose 3, 5)Eva, lass Dich nicht täuschen, Du wirst wie Gott sein. Das möchte Gott
vermeiden, deshalb will er verhindern, dass ihr von dieser Frucht esst.
Wie gesagt: sterben musst Du deswegen nicht! Das ist lediglich ein
Einschüchterungsversuch Gottes.
Nun, wie wir wissen, ass Eva von dieser Frucht, damit hat sie die Fäden von
Drachen durchschnitten, oder besser gesagt, sie hat damit die Fäden des
Drachens in andere Hände gelegt.
Sie hat sich, Adam und uns alle, damit zum Tod befreit. Klar, Eva starb
nicht sofort, aber wir müssen deshalb alle einmal sterben:
Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod. Römer 6, 23.
Und es ist nicht einfach die Tatsache, dass wir sterben, sondern Tod
bedeutet die absolute Verlorenheit, die Verdammnis oder man auch sagen
die Hölle. Der Tod ist ein Zustand, der sofort eintrat, als Eva die
Frucht ass. Tod ist der Zustand der Gottesferne, der Mensch ist in den
Augen Gottes gestorben, weil er sich von ihm gelöste hat. Betrachten wir
aber noch etwas genauer, was da geschah. Gott sagte nämlich etwas ganz
Interessantes:
Nun ist der Mensch wie einer von uns geworden, und weiss was gut und
böse ist, alles Wissen steht ihm offen." (1. Mose 3, 22)Der Teufel hatte also die Wahrheit verdreht. Was er sagte war nicht ganz
falsch. Gott bestätigt, dass der Mensch wie einer von uns geworden ist.
Was heisst das?
Gott sagt damit, dass sich der Mensch jetzt auf die gleiche Ebene gestellt
hat. Er hat sich von Gott gelöst und gibt sich nun selbst die Gesetze und
Richtlinien. Von Gott emanzipiert bestimmt er über sich selbst. Aber
eben, der Mensch ist immer noch nicht Gott, sondern bleibt Geschöpf, ein
von Gott geschaffenes Wesen. Nun sind wir der Macht der Sünde verfallen.
Eigentlich ist die Schnur des Drachens nicht durchtrennt worden, sondern
die Fänden wurden in andere Hände gegeben. Paulus beschrieb das so:
Ich tue nicht das Gute, das ich tun will, sondern das Böse, das ich
nicht tun will. Römer 7, 19.
Wenn ich aber das, was ich tue, gar nicht tun will, dann handle nicht
mehr ich selbst, sondern die Sünde, die in mir wohnt. Römer 7, 20.
Es verhält sich wie bei jenem Kind, das in seinem Buggy sitzt. Eifrig
kurbelte es an seinem Spielzeuglenkrad nach rechts, während sein Wagen
nach links geschoben wird. Das Kind konnte wütend in die gewünschte
Richtung drehen, doch seine Mutter hatte die Gewalt über den Wagen.
Genauso gibt uns die Sünde die Illusion der Kontrolle, doch der
Steuermechanismus hat keine Verbindung mit der echten Steuerung. Wir
gehorchen unseren Begierden. Nicht wir, sondern die Sünde hat das letzte
Wort.
Paulus schrieb:
Früher habt ihr euch in den verschiedenen Bereichen eures Lebens
gewissermassen wie Sklaven in den Dienst der Unmoral und der
Gesetzlosigkeit gestellt. Römer 6, 19.
Wenn wir meinen, dass das Ausleben von Begierden Freiheit bedeutet, dann
täuschen wir uns sehr. Ein Alkoholiker wird vom Alkohol gelenkt, ein
Sexsüchtiger wird von der Sexualität beherrscht, ein Machtmensch, wird
von der Macht getrieben usw. Das hat mit Freiheit herzlich wenig zu tun.
Frei sind diese Menschen zwar in einer gewissen Weise schon, Paulus
meint:
Als ihr Sklaven der Sünde wart, standet ihr nicht im Dienste der
Gerechtigkeit und wart darum ihr gegenüber frei. Römer 6, 20.
Wer vom Guten, also von Gott frei ist, der ist an die Sünde gebunden. Er
führt nur ein scheinbar freies Leben. Es ist ein Leben, das zum Tod
befreit wurde.
Doch welchen Gewinn brachte euch das? Dinge, über die ihr euch heute
schämt, Dinge, deren Endergebnis der Tod ist. Römer 6, 21.
Sündhaftes Vergnügen gibt uns eine Illusion von Freiheit, aber es ist die
schlimmste Form der Knechtschaft.
Bibelstellen zum Nachschlagen: 1. Mose 3, 5.22; Prediger 11, 9 -
Prediger 12, 1; Johannes 8, 34; Römer 6, 19-23; Römer 7, 19-20; Titus
3, 3-5
Befreit zum Leben
Nun, gibt es die Freiheit die zum Leben führt. Paulus sagt das
folgendermassen:
Dass ihr jetzt aber von der Herrschaft der Sünde befreit und in den
Dienst Gottes gestellt seid, bringt euch als Gewinn ein geheiligtes
Leben, und im Endergebnis bringt es euch das ewige Leben. Römer 6, 22.
Mit anderen Worten: Jeder Mensch ist frei! Entweder ist er frei von Gott
und an die Sünde gebunden, oder er ist frei von der Sünde und an Gott
gebunden. Wer an Gott gebunden ist, den erwartet am Ende das ewige Leben.
Paulus schreibt:
Denn wenn du mit Jesus Christus verbunden bist, bist du nicht mehr
unter dem Gesetz der Sünde und des Todes; das Gesetz des Geistes, der
lebendig macht, hat dich davon befreit. Römer 8, 2.
Wer nun aber meint, wer von der Sünde frei sei, ein langweiliges und
trostloses Leben führen muss, der täuscht sich und hat seine Bibel noch
nicht richtig gelesen. Asketisches Leben, ist kein christliches Leben.
Paulus sieht das ganz locker:
Mit allem bin ich voll und ganz vertraut: satt zu sein und zu hungern,
Überfluss zu haben und Entbehrungen zu ertragen. Philipper 4, 12.
Er hat kein schlechtes Gewissen, wenn es ihm gut geht. Er kann das Leben
geniessen, wenn ihm das Leben, das ermöglicht. Gleichfalls kann er
Entbehrungen ertragen, wenn es nötig ist.
Gott schuf uns so, dass wir nach Freiheit, Glück und Erfüllung streben.
Deshalb sind alle Menschen auf der Suche nach dem grossen Glück, ob sie
an Jesus glauben oder nicht. Blaise Pascal sagte:
»Ausnahmslos jeder sucht nach Glück. Obwohl man verschiedene Mittel
benutzt, steuern alle auf dasselbe Ziel zu. In der Sehnsucht nach Glück
liegt das Motiv für alle Taten der Menschen begründet, einschliesslich
derer, die sich erhängen.«
Auch Mose handelte im Blick auf Freiheit, Glück und Erfüllung. Im
Hebräerbrief wird über ihn gesagt:
Die Schmach, die Mose auf sich nahm – dieselbe Schmach, die auch
Christus zu tragen hatte –, bedeutete ihm mehr als alle Reichtümer
Ägyptens,
weil sein Blick auf die Belohnung gerichtet war, die Gott für ihn
bereithielt. Hebräer 11, 26.
Nie traute ich ein Ehepaar, das sagte: Wir wollen heiraten, weil wir
unglücklich werden wollen.
Wir unterziehen uns einer Operation in der Hoffnung, dass wir uns nachher
besser fühlen werden. Der Mann, der Ehebruch begeht, tut das in der
Absicht, sein Glück zu vermehren und meint, dass er den Schmerz
minimieren kann, indem er sein Tun geheim hält. Der hingegebene
Sonntagsschullehrer bereitet sich sorgfältig auf seine Lektion vor, weil
er glaubt, dass das seinen Schülern am meisten Glück und Nutzen bringt;
ausserdem hat er selbst die Befriedigung, eine Aufgabe gut erledigt zu
haben. Ob Christen, Muslime, Juden oder Atheisten – wir alle versuchen,
Schmerz zu meiden und unser Glück und Vergnügen zu mehren.
Der grosse Irrtum. Die grosse Lüge ist, dass wir dieses Glück ohne Gott
finden, indem wir uns von Gott befreien. Doch die Bindung an Gott bringt
uns die Freiheit, die uns auch das Glück bringt, nach dem wir uns sehnen.
In der Bibel finden wir sehr viele Beispiele, die dem Ausdruck geben, dass
Gott gerne hat, wenn es uns gut geht und er uns das Leben nicht unnötig
erschweren möchte. Ein ganz eindrückliches Beispiel finden wir im AT. Da
fragen die Leute Gott:
»Sollen wir auch künftig den Fast- und Trauertag im 5.Monat begehen,
wie wir es schon so viele Jahre tun?« (Sacharja 7, 3)Sie waren es leid, diese Fastentage zu halten, sie wollten sich von dieser
Last befreien. Die Reaktion Gottes ist verblüffend:
»Die Fast- und Trauertage im vierten, fünften, siebten und zehnten
Monat sollen für die Leute von Juda zu Freudenfesten werden, die Klage
soll sich in Jubel verwandeln. Aber haltet mir die Treue und behaltet
das Wohl aller im Auge!« (Sacharja 8, 19)Im Psalm 37 wird uns geraten:
Suche dein Glück beim HERRN: Er wird dir jeden Wunsch erfüllen. (Psalm
37, 4)
Bibelstellen zum Nachschlagen: Psalm 16, 11; Psalm 37, 4; Sacharja 7,
3; Sacharja 8, 19; Römer 6, 22; Römer 8, 2; Philipper 4, 12; Hebräer
11, 24-26; Hebräer 12, 2
Schlussgedanke
Jeder Mensch ist frei, denn Gott hat uns zur Freiheit geschaffen. Wir sind
befreit in diese Welt gekommen. Diese Freiheit haben wir missbraucht und
uns von Gott gelöst und somit wurden wir zum Tod befreit. Durch Jesus,
sein Sterben und Auferstehen, hat uns Gott eingeladen, dass wir zum Leben
befreit werden.
Wie C. S. Lewis sagte:
Man findet Befriedigung in diesem Leben, »und den Himmel bekommt man
noch dazu«.
Gott will unsere Freiheit in keiner Art und Weise einschränken. Er möchte
uns die Freiheit schenken und uns vor der Zerstörung des Lebens schützen.
Er will uns nicht die Freude am Leben nehmen, sondern er will uns die
Freude am Leben schenken.
Gott ist keine Bedrohung für die menschliche Freiheit, im Gegenteil, Gott
ist die Quelle und der Garant dieser Freiheit.
Christus hat uns befreit; er will, dass wir jetzt auch frei bleiben.
Steht also fest und lasst euch nicht wieder ins Sklavenjoch einspannen!
(Galater 5, 1)
Bibelstellen zum Nachschlagen: Galater 5, 1.13; 1. Petrus 1, 8-9; 1.
Johannes 2, 17
Amen

