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Jesu Fürbitte für uns

Du bist nicht unverwundbar: Druck, Angst und Selbstüberschätzung können deinen Glauben kippen. Aber Jesus lässt dich nicht los – er betet für dich, damit du nicht aufgibst.
Gemeinsam Glauben leben

Gemeinsam Glauben Leben

Sie hören den Predigt-Podcast der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde The Rock Christus Kirche aus Berlin-Spandau.
Wir sind im Lukasevangelium, und zwar ziemlich am Ende. Wer mitgelesen hat, weiß: Kurz zuvor haben sich die Jünger mit Jesus getroffen und Abendmahl gefeiert. Genau das, was wir jetzt auch machen. Sie haben es zum ersten Mal gefeiert, und direkt danach haben sie sich wieder gestritten. Das machen die Jünger in der Bibel öfter. Es ging wieder um das Thema: Wer ist der Größte?
Dann kommt ein Text, und der Text geht so: Lukas 22,31-34. Da heißt es:
Der Herr aber sprach: Simon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sichten wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhört. Und wenn du einst zurückgekehrt bist, so stärke deine Brüder.
Er aber sprach zu ihm: Herr, mit dir bin ich bereit, auch ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.
Er aber sprach: Ich sage dir, Petrus, der Hahn wird heute nicht krähen, ehe du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst.

Ein Feind, der den Glauben prüfen will

Cooler Vers, also einfach cooler Text, weil hier drei Dinge mega interessant sind.
Erstens: Jesus ist hier absolut deutlich, dass Jesu Nachfolger, da, wo sie es ernst meinen, einen Feind haben, nämlich den Satan. Der Teufel ist eine Realität, und der Teufel will etwas. Er will die Jünger Jesu prüfen. Hier heißt es: Siehe, der Satan hat euer Begehrt, euch zu sichten wie den Weizen.
Jetzt muss man wissen: Dieses Wörtchen sichten ist so eins, das verwenden wir, glaube ich, nur ganz selten. Wir wissen auch gar nicht, wie das mit dem Getreide so ist. Aber stellt euch so ein Getreide vor, das man aberntet. Da hat man die Körner noch so am Halm dran. Und dann, wenn man das geerntet hat, also die schweren Körner zusammen mit der sogenannten leichten Spreu, dann muss man die voneinander trennen. Also man muss die Körner trennen vom Rest, von den Halmen und den Blättchen und was da noch ist.
Diese Trennung nennt man sichten. Getreide wird gesichtet. Es wird, genau genommen, in die Luft geworfen, und dann macht man das auf einer Tenne, einem erhöhten Platz. Es kommt der Wind, und die leichte Spreu wird davon geweht, sammelt sich dann weiter weg, und die schweren Körner sind so wie: plopp. Das ist so wie Patricia und dann die schweren Körner plopp. Die Patrizier sammeln sich da hinten, und Jürgen hier. Das ist diese Trennung. Das unbrauchbare Spreu wird getrennt vom brauchbaren, dem Weizen.
Jetzt übertragen wir das. Jesus sagt: Der Satan hat Gott darum gebeten, euch sichten zu dürfen. Was heißt das? Da wird etwas getrennt. Es geht darum, dass die Jünger auf die Probe gestellt werden, unter Druck gesetzt werden. Der Teufel möchte wissen, wer von denen seinen Glauben, wenn man ein bisschen Druck ausübt, wieder aufgibt.
Warum ist das für uns wichtig? Na ja, weil wir damit rechnen müssen, dass uns das auch passiert. Wenn wir uns bekehren, sind wir noch nicht am Ziel. Wenn wir uns bekehren, stehen wir in einem Konflikt, und wir haben einen Feind. Und der Teufel wird jetzt überlegen: Wie kann ich Situationen schaffen, in denen das, was an Glauben da ist, wieder kaputt geht?
Und das klingt unglaublich brutal, wenn man sich das so vor Augen hält. Aber nicht damit zu rechnen, dass der Teufel wirklich bereit ist, alles zu tun, um deinen Glauben zu zerstören, das wäre einfach nur ein Stück närrisch. Deswegen wird der Teufel in der Bibel als ein brüllender Löwe beschrieben, der uns verschlingen will. Er hat tatsächlich nur ein Ziel.
Manchmal beneide ich den Teufel, weil er nur so eine Sache erreichen muss. Mein Leben ist voll mit Aufgaben, der Teufel hat genau eine Aufgabe. Er muss nur dafür sorgen, dass du nicht bei Gott ankommst. Punkt. Wirklich absolut monofunktional würden wir das nennen. Das ist sein Job: dafür zu sorgen, dass du nicht ankommst. Und dafür ist ihm tatsächlich jedes Mittel recht.
Mal ist es Angst, mal ist es Wohlstand, mal ist es unser Ego, mal sind es Lebenslügen, die wir glauben, mal ist es einfach nur ein bisschen Dummheit. Aber sei sicher: Der Teufel wird deinen Schwachpunkt suchen. Er wird ihn wahrscheinlich finden, und wenn er ihn hat, wird er ihn gegen dich benutzen.
Und wenn du mit Leuten redest, die schon Jahrzehnte gläubig sind, die können dir Geschichten erzählen, wo Dinge passiert sind, wo du sagst: Das kann doch gar nicht sein. Und du merkst, da hat einfach jemand auf den richtigen Zeitpunkt gewartet, um das richtige Mittel einzusetzen, um jemanden zu Fall zu bringen. Und leider machen wir es dem Teufel manchmal viel zu leicht.

Selbstüberschätzung und die nötige Wachsamkeit

Nochmal Lukas 22, die Verse 33 und 34. Er aber sprach zu ihm, und das ist jetzt Petrus, okay, Jesus eben noch mal: Achtung, Freund, zugehört, der Teufel will dich, er will dich platt machen, hat angeklopft beim Herrn im Himmel, ja, darf ich?
Und jetzt sagt Petrus: Er aber sprach zu ihm: Herr, mit dir bin ich bereit, auch ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.
Er aber sprach: Ich sage dir, Petrus, der Hahn wird heute nicht krähen, also die Nacht geht nicht rum, ehe du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst.
Und wir wissen, dass das stimmt, weil, wenn wir weiterlesen, passiert genau das. In derselben Nacht wird Petrus den Herrn Jesus dreimal verleugnen, dreimal sich hinstellen und sagen: Den kenne ich nicht.
Und du denkst dir: Hm, warum sagt er dann sowas wie: Ich bin bereit, ins Gefängnis und in den Tod zu gehen? Warum sagt er das dann?
Und die Antwort ist relativ einfach: Weil Menschen dazu neigen, sich zu überschätzen. Das ist ein ganz fieses Problem, dem man immer mal wieder begegnet.
Wir denken, wenn wir etwas in der Bibel lesen, vor allem wenn das so ein bisschen aufrüttelnder klingt, so ein bisschen: Hey, bereite dich vor, sei ein bisschen nachdenklicher, besonnener, nüchterner, wachsamer, wir denken immer: Ja, das ist ein guter Vers, gut für die anderen, dass die diesen Vers lesen. Und klar, der Teufel versucht die anderen. Ich kenne da so Christen, die haben tatsächlich ihren Glauben weggeworfen. Aber mir, ganz ehrlich, mir kann das nicht passieren. Also Gefängnis oder Tod, alles kein Problem.
Das steckt leider im menschlichen Herzen drin. Und mein ganz ehrlich gemeinter Tipp an euch, die ihr gläubig seid: Halte dich bitte nicht zum Narren. Bitte sei ein bisschen ehrlich. Schau lieber, bevor du denkst: Mir kann das nicht passieren, schau lieber mal, wo du bereits Kompromisse eingegangen bist.
Ich verspreche dir eines: Der Teufel kennt dich. Er weiß, wie er dir wehtun kann. Er weiß, wo du empfänglich bist. Für Schmeichelei, für ein bisschen Selbstbetrug, für die eine oder andere Lüge. Er weiß, was er dir wegnehmen muss, dass du aufhörst, mit einem ungeteilten Herzen an Gott zu hängen.
Der Teufel wird dich zu dummen und eigenmächtigen, eigenwilligen Lebensentscheidungen reizen. Einfach nur, weil er deine Sehnsüchte genauso kennt wie deine Ängste und alles gegen dich einsetzen wird, was du ihm gibst.
Und deswegen, ziemlich simpel, auch wenn es heiß ist: Nimm die drei Worte heute mit: Sei nicht blöd.
Ich weiß, wir können uns heute nicht viel merken, geht mir auch so. Hitze und Denken, das geht eigentlich kaum. Und es ist viel zu heiß hier. Aber nimm bitte die drei Worte mit: Sei nicht blöd. Bereite dich auf den Konflikt vor, der kommen wird.
Die Bibel spricht von dem bösen Tag, einem Tag, wo du im Leben Dinge erlebst, wo du sagst: Möchte ich jetzt eigentlich weiter mit Gott leben? Wo dir eigentlich alles zu viel wird. Wo du denkst: Jetzt wäre ein guter Moment, mit dem Glauben abzuschließen.
Dieser Tag, der sogenannte böse Tag in Epheser 6, der wird kommen. Es ist nicht, ob er kommt, sondern die Frage ist: Bin ich vorbereitet, wenn er kommt?
Und das ist der erste Punkt. Satan ist eine Realität, der will dich vom Weg abbringen. Und der zweite Punkt ist dann: Wir haben häufig eine wirklich viel zu gute Meinung von uns. Wir halten uns für einen Tick zu schlau, jeder von uns. Und wir halten uns manchmal sogar für ein bisschen unbesiegbar, obwohl wir das überhaupt nicht sind.

Die Fürbitte Jesu als Halt für den Glauben

Und jetzt kommt der eigentliche Clou, warum ich diese Predigt genial finde: Es gibt einen dritten Punkt, und der dritte Punkt ist mein Schwerpunkt. Ihr merkt schon: Ihr habt es fast geschafft, drei von drei Punkten.
 Lukas 22,32. Da heißt es: Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhört. Und wenn du einst zurückgekehrt bist, so stärke deine Brüder.
Ich bin ja dafür, dass wir Bibelverse auswendig lernen. Der hier gehört definitiv zu den, sagen wir, Top 300. Also den sollte man irgendwann mal im Leben lernen. Jesus ist einer, der zu Petrus sagt: Ich habe für dich gebetet.
Petrus ist noch von seinem eigenen Denken geprägt, nach dem Motto: Mir kann nichts passieren, bleib mal gechillt, Jesus. Wie schafft er es schon? Tod und Gefängnis, alles easy. Und Jesus sagt: Weißt du, ich bin schon lange im Gebet für dich. Es ist vielleicht sogar gerade diese Haltung, die du an den Tag legst, gerade diese Selbstüberschätzung, die mich dazu treibt, noch ein bisschen mehr für dich zu beten.
Und ich möchte jetzt auf so eine Art Metaebene gehen. Jesus ist ein Fürbitter. Ein Fürbitter ist jemand, der für einen anderen betet. Im Vaterunser fordert Jesus seine Jünger auf, für andere Leute zu beten. Das steckt hinter diesem: Dein Reich komme, dein Wille geschehe.
Also wenn ich dafür bete, dass Gottes Reich kommt, dann bete ich für andere Leute, dass sie in ihrem Leben mit Gott weiterkommen, dass sie vielleicht überhaupt erst eine Beziehung zu Gott anfangen, dass sie tiefer gehen, dass sie Erfolg haben mit dem, was sie für Gott tun wollen. Jesus sagt: Seid Fürbitter. Aber er sagt es nicht einfach nur, er tut es auch. Jesus betet für Petrus. Fürbitte: Hier betet einer für einen anderen.
Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhört. So, bis dahin wäre die Sache schon spannend, und jetzt wird es super interessant. Jesus hat damit nicht aufgehört, er tut das immer noch.
Das heißt, im Himmel sitzt ein verherrlichter Mensch auf dem Thron Gottes, zur Rechten des Vaters. Jesus ist als Mensch gestorben für unsere Sünde, er hat aus dem Tod heraus Auferstehung erlebt, er hat Himmelfahrt erlebt, und jetzt sitzt er zur Rechten Gottes im Himmel. Er herrscht mit dem Vater, und er wird dort zusammen mit dem Vater angebetet. Und jetzt ist die Frage: Was macht er da eigentlich, wenn er da sitzt und herrscht?
Und der Clou ist: Die Bibel sagt, er verwendet sich für uns. Und ich weiß noch, wo. Also, das musst du dir auf der Zunge zergehen lassen: Du hast im Himmel, auf dem Thron Gottes, auf dem Ehrenplatz, zur Rechten des Vaters jemanden sitzen, der sagt: Ich kenne dich, ich kenne deine Probleme, ich durchschaue dich, und ich kann dir eines sagen: Ich bete für dich. Ich bin dein Beistand, ich bin der, der für dich und über dich mit dem Vater im Himmel redet.
Ich denke mir: Boah, Wahnsinn. Das heißt, Leitung in der Bibel hat immer etwas mit Fürbitte zu tun. Es spielt keine Rolle, ob ich Familienvater bin oder ob ich Ältester bin oder ob ich der Messias bin. Der Vater tut Fürbitte für seine Kinder, die Ältesten für die Gemeinde und der Messias einfach mal für sein Volk.
Und ich wollte euch diese drei Verse mitbringen, weil sie so, so, so sind fast ein Stück unglaublich. Dass Jesus irgendwann vor zweitausend Jahren am Kreuz für meine Sünden gestorben ist, das nehme ich irgendwie. Aber dass er heute noch für mich vor Gott eintritt, weil meine letzte Woche halt auch nur so semi performt war, weil es da einfach Dinge gab, die ich gar nicht weiß, aber wo ich weiß: Gott ist für mich am Beten, für mich, weil ich es brauche und er mich kennt.
Das ist so eine Gottesvorstellung: Da ist niemand distanziert, ganz weit weg. Da ist jemand ganz nah dran, schaut dir ins Herz, kennt dich, kennt deine Nöte, Ängste, Probleme, weiß, was auf dich zukommt, und sagt, lange bevor du checkst, dass das Problem echt ist, tust du das nicht, lange bevor du checkst, wer du selber bist, fängt Jesus schon an, für dich zu beten.
Das ist der Hammer!

Zuspruch, der zum Vertrauen und zur Anbetung führt

Hier die drei Stellen:
 Römer 8,34: Wer ist da, der verdammt? Christus Jesus ist es, der gestorben ist, ja noch mehr, der auferweckt wurde, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet.
Woher weiß ich, dass mich keine Verdammnis mehr treffen kann? Na ganz einfach: Nicht, weil ich so toll performe. Das kannst du völlig knicken, das wird nicht funktionieren, sondern weil ein anderer für dich betet.
Oder Hebräer 7,25: Woher weiß ich, dass ich ankomme? Daher kann er auch die völlig retten. Ich finde das so schön: völlig retten. Daher kann er die auch völlig retten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immer lebt, um sich für sie zu verwenden.
Du wirst gerettet, weil ein anderer für dich betet.
Und noch mal hier 1. Johannes 2,1: Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt – hast du gemacht, wahrscheinlich heute schon, wenn nicht, dann gestern, auf alle Fälle letzte Woche, es reicht: Wenn jemand sündigt, dann ist es vorbei. Nein, wir haben einen Beistand bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten.
Es ist so verrückt: Jesus hat dich so lieb und so im Blick, dass er sich für dich verwendet. Ganz persönlich mit dem Vater über dich redet. Darf ich es mal so formulieren? Obwohl er dich kennt, wahrscheinlich besser, als du dich selber kennst. So wie bei Petrus, diesem vorlauten Jünger. Und Jesus betet trotzdem. Er schreibt diesen Petrus nicht ab, er betet, damit sein Glaube nicht aufhört.
Und natürlich ist das kein Selbstläufer. Ja, das ist die Seite, die Gott bringt und sagt: Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir. Wir folgen Jesus, das ist unser Part. Wir latschen ihm hinterher, wir hören seine Stimme, wir tun, was er sagt. Und indem wir das tun, diese Beziehung leben, die er uns anbietet, dürfen wir wissen: Da gibt es keine Anklage, die uns kaputt machen kann. Da dürfen wir wissen: Es reicht. Da gibt es keine Sünde, die irgendwie zum Problem wird. Warum? Weil Jesus sich für uns verwendet.
Du kannst vor dem bösen Tag nicht davonlaufen. Der wird kommen, entweder klein oder groß. Aber du kannst dich darauf vorbereiten, und das ist unsere Verantwortung. Und du darfst eines wissen: Jesus ist immer da, um für dich zu beten. Er ist an deiner Seite. Er bleibt dein Beistand. Er kennt dich. Er betet für dich. Er verwendet sich für dich.
Ist das nicht großartig? Jesus lässt sich nicht davon abhalten, für dich zu sein. Also, ich muss ehrlich sagen: Ich finde es großartig.

Ein Schluss, der ins Gebet und in die Freude führt

Und ich dachte mir, ich bringe euch etwas mit, damit ihr euch das merkt: ein bisschen Kitsch zum Verschenken.
Ich würde gern Folgendes machen: Dieser Gedanke, dass Jesus für mich betet und mich kennt, darf uns, denke ich, in die Anbetung treiben.
Ich würde heute gern, weil wir ja nicht so viele sind, ein Popcorngebet starten. Ein Popcorngebet ist ein Satz, also für alle, die mit Zahlwörtern ein bisschen Schwierigkeiten haben: eins ist eins, also nicht fünf eins, sondern ein Satz, in dem ich mich mit einem Satz bei Gott für das bedanke, was er mir geschenkt hat.
Und wir lassen das Mikro durchlaufen, und wir schauen mal. Ich gebe uns so zehn Minuten Zeit. Wer sagt: Ich will nicht beten, kein Problem, einfach weitergeben, weiter, weiter, weiter, weiter.
Also: ein Satz, warum euch das begeistert, dass es einen Gott gibt, der für euch jetzt im Himmel, für den Blödsinn, den du letzte Woche angestellt hast, betet, damit dir das nicht auf die Füße fällt. Versteht ihr? Dass es weitergeht in deinem Leben und dass das Ganze mit Gott kein Ende findet.
Also, ich lasse das hier durchlaufen. Jeder darf sich eins rausnehmen, das sind kleine Anhänger. Und wenn ihr dann noch mehr braucht, ich habe auch noch so Schlüsselanhängerchen dazu. Die stelle ich dann vorne hin, da könnt ihr euch eins rausnehmen. Genau, einfach nur, um euch daran zu erinnern: Im Himmel ist jemand, der für uns betet.
Und ich lasse jetzt, während das durchläuft, ich gebe euch noch mal zwanzig Sekunden Zeit, um darüber nachzudenken: Was fasziniert mich an diesem Jesus?
Vielen Dank fürs Zuhören.
Alle Informationen zu unserer Gemeinde finden Sie im Internet auf www.weil-gott-dich-liebt.de. Wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen. Bis zum nächsten Mal.

Vielen Dank an Jürgen Fischer, dass wir seine Ressourcen hier zur Verfügung stellen dürfen!

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